Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 213: Hegauer Renettenwasser
Nr. 213: Hegauer Renettenwasser
Die Hegauer Goldrenette ist eine alte Hegauer Mostapfelsorte, die warme Standorte an Südhängen und in Weinbaulagen benötigt. Sie gehört zu der Gruppe der graue Reinetten und unterscheidet sich schon aüßerlich durch ihre dunkle, ledrige Haut von den meisten anderen Streuobstsorten. Innerlich besticht sie durch ihr ausgewogenes Zuckerverhältnis und wenig vorherrschender Säure, was sich in unserem Destillat in einer dezent renettenartigen Würze und einem feinen, zartgliedrigen Apfelaroma widerspiegelt. Dieser sortenreine Kernobstbrand – aus der Königlichen! –  ist eine absolute Rarität und eine Entdeckung für alle Apfelfreunde!

Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 236: Cuvée von 7 Hegauer Streuobstbirnen (Doppelbrand)
Nr. 236: Cuvée von 7 Hegauer Streuobstbirnen (Doppelbrand)
Nachdem sich das Erntejahr 20120 im Hegau wieder als hervorragendes Birnenjahr herausstellte, haben wir diese Gelegenheit beim Schopf gepackt, um eine Vielzahl unserer heimischen alten Streuobstbirnen in Edelbrände zu verwandelt, sowohl sortenrein, als auch in diesem Cuvée, für den wir unsere eigenen, händisch geernteten Birnensorten gemeinsam eingemaischt haben: Gelbmöstler, Grünmöstler, Schweizer Wasserbirne, Oberösterreicher Weinbirne, die berühmte Hegauer Sülibirre und eine besondere Wildbirne, deren Früchte nicht größer als etwa 3 cm werden und daher eine echte Herausforderung an unsere Erntehelfer darstellen: die „Klenkerles“. Die typischen Aromen der ausgewählten Birnen, die von einer breiten, teigigen Birnensüße bis hin zu frischen, grünen Fruchtnoten variieren, verbinden sich im Destillat zu einer unglaublichen Harmonie, die von einem Sommertag auf einer Münchhöfer Streuobstwiese mit mächtigen, lanschaftsprägenden Birnbaumriesen erzählt…
Traditionell im Doppelbrandverfahren gebrannt und einige Monate lang gereift erfüllt dieses Birnendestillat auch allerhöchste Ansprüche – ausgewogen und harmonisch, komplex und feingliedrig!

Goldmedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: » Edle, saftige Birnenaromatik; zu Beginn geradlinig und etwas zurückhaltend, dann aber tief und komplex; füllig-weich, kompakt und anhaltend; schöne, zarte Bitternoten im Ausklang!«

Silbermedaille der Destillata 2011
Urteil der Jury: Saubere, würzige Fruuchtnoten mit kräftigem, pfeffrigen Abgang!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 199: Gravensteiner Apfelbrand vom Hohentwiel
Nr. 199: Gravensteiner Apfelbrand vom Hohentwiel
Auf den sonnenverwöhnten Hügeln des Hilzinger Magdalenenhofs direkt unterhalb der Burgruine Hohentwiel gedeihen die prächtigen Gravensteiner Äpfel von Thomas Hägele, die sich wie kaum eine andere Apfelsorte für die Veredelung in der ambitionierten Brennerei eignen. Schon seit vielen Jahren beziehen wir die großartigen Äpfel vom Magdalenenhof, die in kleinen Chargen kühl vergoren und schonend destilliert werden. Ihre erstaunliche Süße, kontrapunktisch mit den apfeltypischen Säurekomponenten konfrontiert, macht dieses sortenreine Destillat aus Gravensteiner Äpfeln zu einem großartigen und charaktervollen Apfelbrand, wie ihn sich Liebhaber von typischen Kernobstbränden wünschen!

Goldener Preis der DLG 2011

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 406: Brand von der Münchhöfer Sülibirre
Nr. 406: Brand von der Münchhöfer Sülibirre
Die Streuobstsorte des Jahres 2002  gehört zum oberen Hegau wie die vulkanischen Hügel, die Burgruinen und der Blick auf den See oder die Schweizer Alpen. Dieser prachtvolle, mächtige Mostbirnenbaum, der bis zu 250 Jahre alt werden kann (!), prägt die Landschaft rund um den Bodensee wie kein zweites Obstgehölz.
Und auch unter Schleckermäulern gilt die „Süli“ als „Königin der Mostbirnen“ – auch wenn der alemannische Name, der auf einen schweizerischen Ursprung (vor 1700) hinweist, gar nicht danach klingt: Die „Süli“ sind nämlich die kleinen Schweinchen, die Säue, die sich, wenn auf die Herbstweide geschickt, an den vom Baum gefallenen, kleinen Birnen gütlich tun.
Unser Destillat wird aus Früchten von Raithaslachern und Münchhöfer Birnen gewonnen  und vereint alle typischen Charaktermerkmale dieser Streuobstsorte: Auf den ersten Blick eher herb, entfaltet sich schnell das typische Most-Aroma, saftig aber nicht teigig, spannend und komplex. Ein wichtiger und ursprünglicher Vertreter unserer Sammlung alter, heimischer Streuobstbirnenbrände.

Lieferbar – in exklusiver Ausstattung inkl. Geschenkverpackung!

Preis je Liter: Euro 214,28
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 338: Hegauer Gelbmöstler aus Homberg
Nr. 338: Hegauer Gelbmöstler aus Homberg
Der Gelbmöstlerbaum gehört zu den großen und imposanten Birnbäumen, die die ländliche Schweiz und das süddeutsche Bodensee-Hinterland noch heute prägen. Unser Brand, der sortenrein aus Gelbmöstlern aus Homberg i. Hg. gewonnen wird, besitzt die typisch liebliche Charakteristik dieser Mostbirne, mit leicht herbem Abgang und einer sehr intensiven und komplexen Aromatik, die vor allem im Alter reift. In der Jugend zimperlich und empfindlich, entfaltet sie in der Reife ihre ausdauernde Persönlichkeit mit einer kräftigen, dominanten Herbstfruchtfülle. Da lässt man einen Wiliams-Birnenbrand schon auch mal gerne links liegen!
Die Gelbmöstlerin ist unsere „Hausbirne“, weshalb wir vielleicht nicht betonen müssen, wie sehr uns dieses Destillat aus unserer Sammlung alter, heimischer Streuobstbirnenbrände ans Herz gewachsen ist. Probieren Sie!
 
Goldmedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 214,28
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 372: Hegauer Obstler aus dem Kastanienfass
Nr. 372: Hegauer Obstler aus dem Kastanienfass
Warum nicht mal etwas ganz einfaches machen? Und zwar so, dass das Einfache zum Besonderen wird? Wir haben es versucht – in Gestalt dieses Obstlers.
Alte Apfel- und Birnensorten von den Streuobstwiesen auf den Gemarkungen Münchhöf und Raithaslach im Oberen Hegau bilden die simple Grundlage für diesen Brand. Allesamt baumfallend geerntet, händisch verlesen und penibelst gereinigt haben wir Äpfel und Birnen gemeinsam eingemaischt und langsam vergoren, schonend gebrannt und dann noch ein Jahr Ruhe gegönnt – und zwar in diesem Jahr in einem ganz besonderen und extrem seltenen Fass aus italienischer Kastanie.
Das exklusive Ergebnis ist nun ein fassgelagertes Destillat, das wir mit 43% Vol. als veritablen Zigarrenbrand für den abendlichen Genuss abgefüllt haben, bernsteinfarben und stark – und dennoch mit zarten, jugendlichen Apfeltönen an Nase und Gaumen ausgestattet!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 185,71
65,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 360: Münchhöfer Klenkerles – Wildbirnenbrand
Nr. 360: Münchhöfer Klenkerles – Wildbirnenbrand
Jetzt wird es kompliziert. Wie beschreibt man eine Birne, die wir hier im Hegau schlicht „Klenkerle“ nennen, die aber sonst keiner (mehr) kennt? Nun, die „Klenkerles“ benennen im alemannischen Sprachgebrauch kleine Perlen oder Kügelchen, die an Fransenverzierungen, Spielzeug oder Perlenketten angebracht sind – „kleine Klunker“ also. Was schon viel über die fast schon mikroskopisch klein zu nennende Größe dieser Birnenform aussagt. Die größten Exemplare dieser Früchte werden nicht größer als 3 cm, der Durchschnitt dürfte bei etwa 2 cm Länge liegen. Ihre Haut ist ledrig braun, der Fruchtkörper besteht zu fast der Hälfte aus holzigen Teilen. Wir haben es hier mit einer absolut ursprünglichen Wildbirne (Pyrus pyraster) zu tun.
Wie man sich vorstellen kann, ist die Ernte dieser Birnen ein echter Alptraum für jeden Brenner. Täglich müssen die Wiesen unter den Bäumen nach neu heruntergefallenen Früchten abgesucht werden, wobei die Fruchtmengen verschwinden gering sind. Die Ernte erstreckt sich über fast drei Wochen – und wenn man Glück hat, ergibt sie in guten Jahren genau einen Brand. 2011 war wieder einmal ein solch gutes Jahr.
Die Mühen lohnen trotzdem, denn der Zuckergehalt dieser Holzbirne ist enorm, das Aroma unvergleichlich, interessant und komplex, der Geschmack zielt in Richtung Dörrbirne, wenngleich weit weniger süß, sondern wilder, rauer, rustikaler. Destillate dieser Wildbirnensorte sind absolute Edelbrand-Raritäten, gebrannt für Liebhaber einer archaischen Wildobstkultur.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 234: Hegauer Gewürzluiken in Limousin-Eiche (Doppelbrand)
Nr. 234: Hegauer Gewürzluiken in Limousin-Eiche (Doppelbrand)
Der Gewürzluiken ist eine alte Herbstapfelsorte, die als Zufallssämling im 19. Jahrhundert in Nordwürttemberg entstanden ist und von dort aus in ganz Württemberg verbreitet wurde und sogar Teile des badischen Nachbarlands erreicht hat!
Die mittelgroßen Früchte, deren vorzüglicher, würzig voller Geschmack diese Apfelsorte zu einem der beliebtesten Tafeläpfel aufsteigen ließ, sind leicht an der gelben Grundfarbe und einer kräftig karminroten Deckfarbe mit bräunlichen Einsprengseln und Streifen zu erkennen.
Der Anbau gelingt jedoch nur in wärmeren lagen, da der Apfel für Holzfröste anfällig ist und in kalten Gebeten nicht ausreifen kann. Es ist daher kein Wunder, dass der Bodensee mit seinen warmen Nächten, bei diesem Apfel wahre Wunder vollbringt und im Oktober großartige Aromen hervorbringt.

Wir haben die gute Ernte des Jahres 2012 in einem französischen Limousin-Eichenfass gelagert und zu einem würzig-vollmundigen Zigarrenbrand ausgebaut, der jedem Calvados zur Ehre gereichen würde. Die eigentliche Stärke dieser Apfelsorte, nämlich die pfeffrig-würzigen, leicht säuerlichen Fruchtnuancen kommen in Verbindung mit den leicht rauchigen Fassnoten in einer schönen Harmonie zur Geltung.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 395: Pastorenbirne vom Unteren Dornsberg
Nr. 395: Pastorenbirne vom Unteren Dornsberg
Es wird wohl kaum eine Birne geben, die im bäuerlichen Obstbau im vergangenen Jahrhundert in ganz Mitteleuropa eine solch gewichtige Rolle gespielt hat, wie die Pastorenbirne. Als Zufallssämling vom französische Pfarrer Clion (daher auch das Synonym »Poire de Clion«) in einem nicht näher bezeichneten Wald aufgefunden und unter vielen Namen verbreitet, wurde sie von Overdieck kurzum »Patorenbirne« getauft und zum Anbau als Tafelbirne empfohlen. Vor allem in Deutschland und Österreich war die Birne in den Hausgärten zum Frischverzehr und als Lagerbirne sehr beliebt.
In Süddeutschland hat sich – aufgrund der sehr eleganten Form der Birne – vor allem die volkstümliche Bezeichnung »Frauenschenkel« eingebürgert, was schon andeutet, mit welcher Lust und Vorfreude man sich an langen Winterabenden an ihrem typischen, süßlich und vegetabil-frischen Geschmack ergötzte.
Auch die Pastorenbirne haben wir dem einzigartigen Obstgarten von Martin Oesterreich am Unteren Dornsberg in Eigeltingen zu verdanken. Die Ernte von zwei älteren Exemplaren des Pastorenbirnbaums konnte 2011 zu diesem wunderschönen Destillat verarbeitet werden.
 

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 170,00
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 405: Nägelesbirne aus dem Mühlenbachtal
Nr. 405: Nägelesbirne aus dem Mühlenbachtal
Unsere Nägelesbirnen vervollständigen den Reigen alter schwäbischer Mostbirnen, auch wenn trotz des deutlich schwäbischen Idioms im Namen die Verbreitung und Wertschätzung im Raum Wprttemberg deutlich erkennbar ist – vor allem wenn man noch die variierende Bezeichnung »Gsälzbirne« (also: Marmeladen-Birne) als Hinweis hinzuzieht. Letztere Bezeichnung lässt auch schon die geschmacklichen Eigenarten dieser hervorragenden Mostbirne, die schon 1854 von Lucas beschrieben wurde, erahnen – die teigig-würzige Birnensüße ihrer Früchte macht sie vor allem in der Küche (als Dörrobst oder Kompottbirne) aber auch in der Brennerei zu einer der beliebtesten Birnen.
Unser Destillat aus den eigenen Nägelesbirnen vom Mühlenbachtal beeindruckt durch eine floral-zimtige Nase und weitgehend gerbstofffreien süßherben Aromen mit würzigen Höhepunkten. Ein fruchtintensives Destillat für Liebhaber von lokalen Streuobstdestillaten.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 371: Zigarrenbrand: Wahl‘sche Schnapsbirne im Kastanie
Nr. 371: Zigarrenbrand: Wahl‘sche Schnapsbirne im Kastanie
Es gibt nur ein Wort, mit dem sich dieser Brand beschreiben lässt: Er ist eine Sensation.
Wir können Ihnen versichern, dass dies die beste Birne ist, die wir jemals destilliert und abgefüllt haben. Eine schön florale, fruchtige Nase wird am Gaumen abgelöst von vollen, süßen Birnenaromen, die – unterstützt von den würzigen, vanilligen Holztönen des Kastanienfasses – unendlich lange nachhallen und den Sinnen schmeicheln.
Die seltenen Wahl’schen Schnapsbirnen stammen direkt vom Ufer des Bodensees aus Unteruhldingen und machen Ihrem Namen alle Ehre. Wir sind davon überzeugt, dass es keine bessere Birne für Destillate gibt.

Zigarrenbrände, d.h. fassgelagerte Obstbrände von einer Trinkstärke mit mindestens 43% Vol. eignen sich besonders gut als Begleitung zu jeglicher Art von Rauchwaren, besonders natürlich zu Pfeife und Zigarre, deren Mundstück von passionierten Rauchern gerne sogar in den Obstbrand eingetaucht wird, um eine vollendete Kombination von Frucht-, Holz- und Rauchnoten zu erhalten. Wer sich gerne zu ungeahnten sensorischen Höhenflügen verführen lässt, der sollte sich diese Komposition einmal leisten!

»Herausragend!«
(Der Feinschmecker, Nr. 3, 2015)

»Erstklassig – Die Königin unter den Birnenbränden!« (The Heritage Post)

»Es gibt nur ein Wort, mit dem sich dieser Brand beschreiben lässt: Sensation!«
(GeileWeine.de)

"Dieser Brand beweist, dass Williams nicht das Maß aller Dinge ist. Messerschafr definierte Frucht trifft auf pointiert gesetzte Holzeinflüsse mit Karamell- und Toffee-Noten. Das Zen der Birne – balsamisch, tiefenentspannt und eunendlich. Weltklasseniveau!"
(Gourmondo-Magazin, Nr. 1/2015)

Goldmedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Intensiv-würzige, schalig-süßliche Birne harmoniert mit feiner, karamelliger Holznote; mollig, dicht und lang anhaltend am Gaumen, geeignet zu hellen, leichten Zigarren.“

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14

125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 550: Brettacher Gewürzapfel
Nr. 550: Brettacher Gewürzapfel
Der Brettacher ist ein echter „Ur-Schwoab“! Als Zufallssämling in Brettach (heute Langenbrettach) bei Heilbronn im 19. Jahrhundert entdeckt und in der Folge breit  kultiviert, bevölkerter er schnell die württembergischen Landesteile zwischen Odenwald und Schwäbischer Alb.
Im Garten meiner Großmutter in Weil der Stadt stand ein solches Apfelbäumlein und bei der alljährlichen Ernte der grün-roten Früchte im Oktober habe ich mich immer an Schneewittchen erinnert gefühlt, die wohl einen solchen Apfel von der bösen Hexe als verlockend-verhängnisvolle Gabe erhalten haben muss.
Der Brettacher ist nämlich ein Ausbund an Perfektion und Schönheit, was auf die dicke Wachsschicht, die seine Schale umgibt, zurückzuführen ist. Dieser Schutz lässt aber den Brettacher nicht nur optisch glänzen, sondern macht ihn auch extrem lange lagerfähig.
Hier bei uns, im Badischen, ist der Brettacher nicht so häufig anzutreffen, weshalb wir ihn auch eher selten in der Brennerei verarbeiten können – und daher um so glücklicher über diese kleine Charge von 2012 sind!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 297,50
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 661: Sipplinger Klosterbirnle
Nr. 661: Sipplinger Klosterbirnle
Zum ersten Mal aufmerksam gemacht auf die „Sipplinger Klosterbirne“, eine sehr alte, rein lokale Mostbirnensorte vom Bodensee, deren Mutterbaum angeblich einst im Sipplinger Kloster am Bodensee stand, wurde ich von Thomas Hepperle, einem ausgewiesen Fachmann und Freund von alten Kernobstsorten am Landwirtschaftsamt Konstanz, der mir aufgrund des angenommen Alters dieser Birne, die Früchte scherzhaft als „Gummibärchen aus der Steinzeit“ beschrieben hat. Dies ist sicherlich übertrieben, jedoch handelt es sich definitiv um eine Sorte, die schon vor dem 19. Jahrhundert existierte.
Weil die Birne extrem selten ist und abgesehen von den Beständen im Billafinger Sortengarten keine nennenswerten Vorkommen bekannt waren, hat es dann aber einige Jahre gedauert, bis wir tatsächlich 3 ältere Bäume in einem privaten Obstgarten im Linzgauer Hinterland auftreiben konnten.
Und da das vergangene Jahr ein großartiges Birnenjahr war, haben wir die Gelegenheit beim Schopf gepackt und die seltenen Früchte geerntet, auf Eis eingemaischt, schonend vergoren und destilliert.
Das Sipplinger Klosterbirnle ähnelt – der Form und karminroten Farbe nach – einem etwas zu groß geratenen „Stuttgarter Geisshirtle“, wird etwa Mitte September reif und entwickelt vor allem beim Dörren eine unglaubliche Süße. Im Destillat herrschen allerdings die typischen Mostbirnen-Eigenschaften vor: starke Birnenaromatik, würzig bei gleichzeitig floraler Nase, fruchtige Süße und ein schöner Abgang mit Mostaromen.
Ein absolutes Muss für Liebhaber von authentischen Birnenbränden!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung



Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 133: Oberösterreicher Weinbirne
Nr. 133: Oberösterreicher Weinbirne
Obwohl aus Kärnten stammend wurde die Oberösterreichische Weinbirne nach Ihrer Entdeckung aus Ausstellung im Jahr 1888 auch sehr schnell in Süddeutschland heimisch und erfreut sich seit Ende des 19. Jahrhunderts rund um den Bodensee und auch hier im Hegau – dank Ihrer guten Eignung für Most und als Dörrbirne – großer Beliebtheit. Die großfrüchtige, kreiselförmige Birne mit zitronengelber bis grünlicher Farbe erreicht Oechslegrade bis 75 Oe und besitzt einen süß-herben Geschmack, der auch im Destillat erkennbar ist. In Kärnten nennt man das Birnchen "Speckbirne", was auch auf Ihre hervorragend Eignung las Begleitung zu deftigen Speisen hinweist, aber vor allem ihrer leicht teigigen Konsistenz und den glänzenden Oberflächen im Schnitt geschuldet ist.
Dieses Destillat, dass aus den Münchhöfer Bäumen von Heiner und Sieglinde Keller gewonnen wird gehört zu unserer Sammlung alter, heimischer Streuobstbirnen-Destillate. Leider ist es fraglich, ob wir diese Edelbrandspezialität auch in den kommenden Jahren noch destillieren werden können, sind die großen, starkwüchsigen Bäume doch extrem durch den Feuerbrand bedroht.
Genießen wir diese Birne also, solange es sie noch gibt!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis/Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 224: Hegauer Mispelbrand
Nr. 224: Hegauer Mispelbrand
Wenn wir eine Frucht benennen müssten, die uns in den vergangenen Jahren in der Brennerei ganz besonders ans Herzen gewachsen ist, dann wäre dies die Mispel. Was ist die Mispel doch für ein außergewöhnliches, wunderbares Geschenk der Natur!
Schon von Plinius dem Älteren erwähnt und in Deutschland vor allem im Mitelalter weit verbreitet und gekannt (u.a. erwähnt im Klosterplan St. Gallen), lässt ihr botanischer Name (Mespilus germanica) auf das Linné’sche Missverständnis schließen, die Mispel sei eine ursprünglich in Zentraleuropa heimische Pflanze. Als natürliches Verbreitungsgebiet gelten allerdings Vorderasien und Südeuropa. Sie gehört zur Gattung der Rosengewächse und schaffte es als eine der wenigsten Pflanzen, gleich in zwei Dramen Shakespeares erwähnt zu werden („Wie es Euch gefällt“ und „Romeo und Julia“).
Für unser charakteristisches Destillat haben wir an verschiedenen Standorten im Hegau Mispeln geerntet und diese sorgfältig zwischen Strohschichten nachreifen lassen. Durch diese Lagerung vor der Einmaischung werden Tannine und Fruchtsäuren abgebaut, der Zuckergehalt steigt und die Früchte verlieren ihre adstringierende Wirkung. In der schonenden Vergärung entfalten sich so die typischen und einzigartigen Aromen, deren säuerlich-fruchtige Noten zwischen Rosen- und Kernobsttönen mäandern, Erinnerungen an weichfruchtige Äpfel wachrufen und am Gaumen ausgeprägte erdig-nussige Akzente setzen. Dieser Brand besticht durch eine würzige Ausgewogenheit, pikant unterlegt und zart-herb im Abgang. Eine absolute Edelbrandrarität für Liebhaber!

Goldmedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010

Silbermedaille der Destillata 2010
Urteil der Jury: Sauber; zurückhaltende Fruchtnoten, steinig-marzipanige Aromatik; süßlich-würziges Mundgefühl; ansprechend und rund.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 355: Alte Hegauer Apfelquitte
Nr. 355: Alte Hegauer Apfelquitte
Im Mühlimger Ortsteil Zoznegg, hoch über dem Bodensee stehen die uralten Quittenbäume von Familie Specker. Und manchmal sind wir bei ganz alten Bäumen (und deren Früchten) eher skeptisch. Gelangen die wichtigen, aromagebenden Mineralien aus dem Erdreich noch durch die Kapillaren der gealterten Bäume, oder schmecken die Früchte holzig und trocken? In diesem Fall ist uns die Antwort sehr leicht gefallen, haben wir doch noch nie so wundervoll honig-duftende goldgelbe Apfelquitten gesehen! Es musste geerntet werden!
Den Reinigungsprozess haben wir extrem sorgfältig mit aller gebotenen Akribie durchgeführt, denn der bei Brennern gefürchtete Flaum, den die Quitte umgibt, bringt im Destillat ranzige, ölige Töne hervor und muss daher per Hand (!) vor der Einmaischung peinlichst genau entfernt werden. Langsame, schonende Vergärung und ebenso vorsichtige Destillation tun dann ihr übriges und aus dem alten Zoznegger Stamm kommt das wundervollste Quittendestillat, das wir in diesem Jahr zu bieten haben! Lassen Sie Sich von frischen Zitrusnoten, süßem Karamell und der saftigen, vollen Frucht dieser Quitte verwöhnen!

Goldmedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Reintönige, klare und feine Aromatik reifer Quittenfrüchte mit intensiven Zitrusakzenten; gehaltvoll und weich am Gaumen; langanhaltend, fruchtbetont und elegant.“

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 354: Konstantinopler Apfelquitte
Nr. 354: Konstantinopler Apfelquitte
Als Symbol für Liebe, Glück, Fruchtbarkeit, Klugheit, Schönheit, Beständigkeit und Unvergänglichkeit preist die griechische Mythologie unsere Lieblingsfrucht – die Quitte (Cydonia oblonga). Und tatsächlich können wir uns diesem Loblied auf die Königin des Kernobstes nicht entziehen und haben uns deshalb daran gemacht, die ganze fruchtige Glückseligkeit des einzigartigen Quittenaromes in diesem typischen, sortenreinen Brand aus der seltenen „Konstantinopler Apfelquitte“ zu konservieren. Diese sehr alte Sorte, deren Benennung auf die vermutlich türkische Herkunft hinweist, besticht durch Ihr feinsäuerliches und hocharomatisches Fruchtfleisch, das seinen betörenden Geschmack  freilich nur nach einer gewissen Lagerzeit und der händischen Säuberung vom fetthaltigen Flaum der Quittenhaut voll entfalten kann. Kühl und langsam vergoren und schonend destilliert verkörpert dieses Destillat die Essenz, das Wesen, das innerste Geheimnis der Quitte und weckt den Klang einer Erinnerung an einen Geschmackserfahrung, die wir alle kennen. Ein Edelbrand der absoluten Spitzenklasse, mit einer Mixtur von Gewürznoten an Nase und Gaumen, einem kompakten, voluminösen Körper und lang anhaltender Persistenz! Großartig!

Silbermedaille der Destillata 2010
Urteil der Jury: Sauber; frisch-fruchtiger Typus, der sich am Gaumen intensiv aromatisch und mit gutem Druck präsentiert; geradlinig, anhaltend und ausgewogen.

Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010


Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf die Alte Hegauer Apfelquitte (355) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 316: Wahl‘sche Schnapsbirne vom Bodensee
Nr. 316: Wahl‘sche Schnapsbirne vom Bodensee
In diesem Fall stammt unsere Birnenkönigin, die Wahl’sche Schnapsbirne, tatsächlich von einem Ort, der nicht besser geeignet sein könnte für diesen schwäbischen Star unter den Mostobstbirnen, nämlich direkt vom Ufer des „Schwäbischen Meeres“ in Unteruhldingen. (Dass dies allerdings auf der badischen Seite des Bodensees liegt muss hier, der besseren Story wegen, dezent verschwiegen werden!) Die Familie Stefan, und vor allem der Senior, der selber lange genug Obst gebrannt hat um die guten von den schlechten Birnen unterscheiden zu können, zieht hier schon seit 15 Jahren ein gutes Dutzend Bäume der Wahl’schen, denen das milde Seeklima der direkten Ufernähe zugute kommt.
Und wie schon angesichts unseres Destillats der selben Birne aus Wahlwies erwähnt: Die Wahl’sche Schnapsbirne gehört zu unseren absoluten Lieblingsdestillaten!
Und Ihre Geschichte soll auch an dieser Stelle nochmal kurz erzählt werden:
h Haller Brenner Erich Wahl rettete in den 70er Jahren einen einzigen Baum dieser Birnensorte am Hessentaler Bahndamm vor 40 Jahren vor der Motorsäge – eine Birne, die für Most absolut ungeeignet war, im Destillat aber einen kräftigen Fruchtgeschmack mit mehr Aromakomponenten als die viel berühmtere Williamine entfaltet. Durch das fast vollkommene Fehlen von Gerbstoffen lassen sich die vielfältig ausgeprägten Duft- und Geschmacksnoten trotz relativ niedrigem Zuckergehalt wunderbar in den Brand überführen und machen Destillate von der Wahl’schen zu den absoluten Königinnen unter den Birnenbränden.
1992 erstmals beschrieben, verbreitete sich der außergewöhnliche Ruf dieser Birne in Brennerkreisen wie ein Lauffeuer, Edelreiser wurden geschnitten und vermehrt, die Veredelung anderer Bäume funktionierte. So auch in Unteruhldingen am See!
Wie gesagt, ein Birnenbrand, der uns besonders ans Herz gewachsen ist und jeder Williamsbirne Konkurrenz macht!

»Herausragend!«
Der Feinschmecker, Nr. 3, 2015

»Erstklassig – Die Königin unter den Birnenbränden!« (The Heritage Post)

Goldener Preis der DLG 2011

Silbermedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Sauber, vielschichtig, duftig und fruchtbetont in der Nase; am Gaumen ausgereift, gehaltvoll und angenehm fein-herb; kräftig, beständig und anhaltend fruchtig."

Silberner Preis der DLG 2013


Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf einen anderen Birnenbrand aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 222: Hegauer Williams-Christ
Nr. 222: Hegauer Williams-Christ
Für unseren echten Hegauer Williams-Christ-Brand verwenden wir ausschließlich Williams-Birnen aus Stockach, Ludwigshafen und Wahlwies – also eine lagenreine Ernte rund um das Überlinger See-Ende.Gewachsen im Jahr 2015, von Sonne und dem milden Bodenseeklima verwöhnt, erreicht diese Birne einen Aromenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Die vollen Birnennoten bestechen durch eine unaufdringliche Süße sowie charmante florale Noten – und erinnern an die sommerliche Vielfalt der grandiosen Natur im oberen Hegau!

Silbermedaille des Verbandes Badischer Klein- und Obstbrenner 2008

Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf einen anderen Birnenbrand aus! Es muss nicht immer die Williams-Christ-Birne sein!
Wir empfehlen vor allem die Wahl'sche Schnapsbirne im Kastanienfass (Nr. 371)!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 214,28
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 370: Vinschgauer Williams-Christ
Nr. 370: Vinschgauer Williams-Christ
Die Südtiroler Williamsbirnen von den trockenen Tallagen des unteren Vinschgaus sind weithin für ihre großartigen Aromen und sortentypischen Noten bekannt. Nicht umsonst gilt der Südtiroler Williams als absolute Königin der Edelobstdestillate! Für unseren Brand haben wir wieder eine Charge direkt im Etschtal bei Naturns in Meran eingemaischt und dann in unserer Brennerei am Bodensee verarbeitet, kühl vergoren, nach alter Brenntradition schonend destilliert und nach kurzer Harmonisierung im Glasballon unfiltriert ohne Kältebehandlung zu einer Köstlichkeit abgefüllt, die durch dicht strukturierte Aromen an Gaumen und Nase, eine milde Süße und einen lang anhaltenden Ausklang imponiert. Ein Destillat für höchste Ansprüche!

„Eine Köstlichkeit!"
QVEST Magazin
 
Goldener Preis der DLG 2012

Goldener Preis der DLG 2011

Silbermedaille der Destillata 2009
Urteil der Jury: Sauber; breite Fruchtausprägung; am Gaumen typisch, rund und anhaltend.



Leider komplett vergriffen – bitte weichen Sie auf den Hegauer Williams Christ (Nr. 222) oder unser Meisterstück, den Vinschgauer Williams im Eichenfass (Nr. 220) aus.
Oder vielleicht probieren Sie mal eine ganz andere Birne? Es gibt ja noch so viel mehr als Williams-Christ...

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 242,86

85,00 EUR Weitere Informationen


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