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Nr. 398: Wilder Hegauer Holzapfel |
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Nr. 194: Bavendorfer Pomme d‘Or |
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Nr. 384: Cox Orange vom Bodanrück im Eichenfass – Vieux Re |
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Nr. 193: Oberländer Himbeerapfel |
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Nr. 204: Cuvée von 7 Hegauer Streuobstäpfeln – Selektion |
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Nr. 209: Bavendorfer Cuvée von 12 Äpfeln |
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Nr. 195: Transparente de Croncels |
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Nr. 210: Champagner Renette vom Schuhmacherhof, unfiltiert |
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Nr. 234: Hegauer Gewürzluiken in Limousin-Eiche (Doppelbrand) |
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Nr. 395: Pastorenbirne vom Unteren Dornsberg |
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Nr. 319: Hegauer Palmischbirne |
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Nr. 404: Champagner Bratbirne vom unteren Dornsberg |
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Nr. 382: Luikenapfel vom Bodanrück – Vieux Reserve |
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Nr. 213: Rheinischer Bohnapfel vom Schuhmacherhof |
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Nr. 196: Kleiner Fleiner vom Schuhmacherhof |
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Nr. 150: Obstler vom Hegauer Streuobst (im Linousin-Eichenfass) |
Warum nicht mal etwas ganz einfaches machen? Und zwar so, dass das Einfache zum Besonderen wird? Wir haben es versucht, in Gestalt dieses Obstlers. Alte Apfel- und Birnensorten von den Streuobstwiesen auf den Gemarkungen Münchhöf und Raithaslach im oberen Hegau bilden die simple Grundlage für diesen Brand. Allesamt baumfallend geerntet, händisch verlesen und penibelst gereinigt haben wir Äpfel und Birnen gemeinsam eingemaischt und langsam vergoren, schonend gebrannt und dann noch ein Jahr Ruhe gegönnt – und zwar in einem neuen Fass aus französischer Limousin-Eiche, wie sie auch für die berühmten Apfelbrände aus der Bretagne verwendet werden. Das exklusive Ergebnis ist nun ein fassgelagertes Destillat, das wir mit 44% Vol. als veritablen Zigarrenbrand für den abendlichen Genuss abgefüllt haben, bernsteinfarben und stark – und dennoch mit zarten, jugendlichen Apfeltönen an Nase und Gaumen ausgestattet!
Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen: Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010
Bronzemedaille bei der Destillata 2010
Leider derzeit vergriffen – bitte weichen Sie auf Destillat Nr. 372 (Obstler im Kastanienfass) aus. |
| 75,00 EUR |
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Nr. 134: Hegauer Grünmöstler aus dem Mühlenbachtal |
Die Grünmöstlerbirne ist die unbekanntere Schwester der Gelbmöstlerin und gehört ebenfalls zu den großen und imposanten Birnbäumen, die die ländliche Schweiz und das süddeutsche Bodensee-Hinterland noch heute prägen. Unser Brand, der sortenrein aus Grünmöstlern des Münchhöfer Mühlenbachtals gewonnen wird, besitzt die typische Charakteristik dieser Mostbirne, mit säuerlich-grasigem Abgang, also der typisch „grünen“ Charakteristik und einer sehr intensiven und komplexen Aromatik, die vor allem im Alter reift. In der Jugend zimperlich und empfindlich, entfaltet sie in der Reife ihre erfrischende Persönlichkeit, die fast schon an Apfelbrände erinnert, mit einer kräftigen Zitrusnote. Allerdings kein Brand für die Liebhaber der fülligen, teigigen Birnenbrände – sondern für Kenner und Experten, die in der Vielfalt unserer alten, heimischen Mostbirnensorten das Besondere suchen!
Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
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| 75,00 EUR |
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Nr. 133: Oberösterreicher Weinbirne |
Obwohl aus Kärnten stammend wurde die Oberösterreichische Weinbirne nach Ihrer Entdeckung aus Ausstellung im Jahr 1888 auch sehr schnell in Süddeutschland heimisch und erfreut sich seit Ende des 19. Jahrhunderts rund um den Bodensee und auch hier im Hegau – dank Ihrer guten Eignung für Most und als Dörrbirne – großer Beliebtheit. Die großfrüchtige, kreiselförmige Birne mit zitronengelber bis grünlicher Farbe erreicht Oechslegrade bis 75 Oe und besitzt einen süß-herben Geschmack, der auch im Destillat erkennbar ist. Dieses Destillat, dass aus den Münchhöfer Bäumen von Heiner und Sieglinde Keller gewonnen wird gehört zu unserer Sammlung alter, heimischer Streuobstbirnen-Destillate. Leider ist es fraglich, ob wir diese Edelbrandspezialität auch in den kommenden Jahren noch destillieren werden können, sind die großen, starkwüchsigen Bäume doch extrem durch den Feuerbrand bedroht. Genießen wir diese Birne also, solange es sie noch gibt!
Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
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| 75,00 EUR |
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Nr. 135: Hegauer »Klenkerles« Wildbirnenbrand |
Jetzt wird es kompliziert. Wie beschreibt man eine Birne, die wir hier im Hegau schlicht „Klenkerle“ nennen, die aber sonst keiner (mehr) kennt? Nun, die „Klenkerles“ benennen im alemannischen Sprachgebrauch kleine Perlen oder Kügelchen, die an Fransenverzierungen, Spielzeug oder Perlenketten angebracht sind – „kleine Klunker“ also. Was schon viel über die fast schon mikroskopisch klein zu nennende Größe dieser Birnenform aussagt. Die größten Exemplare dieser Früchte werden nicht größer als 3 cm, der Durchschnitt dürfte bei etwa 2 cm Länge liegen. Ihre Haut ist ledrig braun, der Fruchtkörper besteht zu fast der Hälfte aus holzigen Teilen. Wir haben es hier mit einer absolut ursprünglichen Wildbirne (Pyrus pyraster) zu tun. Wie man sich vorstellen kann, ist die Ernte dieser Birnen ein echter Alptraum für jeden Brenner. Täglich müssen die Wiesen unter den Bäumen nach neu heruntergefallenen Früchten abgesucht werden, wobei die Fruchtmengen verschwinden gering sind. Die Ernte erstreckt sich über fast drei Wochen – und wenn man Glück hat, ergibt sie in guten Jahren genau einen Brand. 2009 war ein solch gutes Jahr. Die Mühen lohnen trotzdem, denn der Zuckergehalt dieser Holzbirne ist enorm, das Aroma unvergleichlich, interessant und komplex, der Geschmack zielt in Richtung Dörrbirne, wenngleich weit weniger süß, sondern wilder, rauher. Destillate dieser Wildbirnensorte sind absolute Edelrand-Raritäten, gebrannt für Liebhaber einer archaischen Wilobstkultur. Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
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| 95,00 EUR |
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Nr. 405: Nägelesbirne aus dem Mühlenbachtal |
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