Edelobstbrennerei Stählemühle

Startseite » Stählemühle » Kernobst-Edelbrände Ihr Konto | Warenkorb | Kasse


 Nr. 223: Münchhöfer Jakobsapfel (Glockenapfel)
Nr. 223: Münchhöfer Jakobsapfel (Glockenapfel)
Wunderschöner Apfelbrand von einer alten, beliebten Hegauer Tafelsorte.

Lagerpotenzial: 2 – 10 Jahre
Trinkstärke: 42% vol.
Flasche: 0,25 l
Erntejahr: 2016

Leider komplett vergriffen – bitte weichen SIe auf einen anderen Apfelbrand aus!

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 194: Bavendorfer Pomme d‘Or
Nr. 194: Bavendorfer Pomme d‘Or
Verehrter Apfelfreund, mit diesem Destillat vom Bavendorfer Pomme d’Or möchten wir Ihnen eine Apfelsorte vorstellen, die im Sturm unser Herz erobert hat. Schon im 18. Jahrhundert in der Normandie kultiviert und seit jeher als wichtiger Bestandteil der besten Calvados-Cuvées eingesetzt, kam der Pomme d’Or erst im 19. Jahrhundert nach Deutschland und bist heute ein Geheimtip geblieben – obwohl er sehr beliebt als frostharter Stammbildner ist.
Als wir 2010 – auf Empfehlung von Dr. Uli Mayr vom KOB Bavendorf – die ersten Experimente mit dieser Apfelsorte begonnen haben, war es Liebe auf den ersten Blick – und zwar bittersüßes Liebe, denn das besondere dieses »Goldenen Äpfelchens« sind seine intensiven Bitteraromen, die neben der Apfelsüße sowohl in der Frischen Frucht als auch im Destillat ein kontrapunktisches Duett dieser beiden geschmacklichen Gegenpole erzeugen, das wir nur als »Bitter-sweet Symphony« bezeichnen können.
Lassen Sie Sich verführen, von frischen Apfelnoten, würzigem Schmelz und ausgeprägt bitteren Höhepunkten, die extrem lange nachklingen – aber Vorsicht: Sie könnten diesem Apfelbrand auf immer verfallen!

Leider komplett vergriffen – bitte weichen Sie auf einen anderen Apfelbrand aus!

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 399: Rosenapfel vom Schönbuch
Nr. 399: Rosenapfel vom Schönbuch
Der Rote vom Schönbuch, häufiger als »Rosenapfel vom Schönbuch« bezeichnet wurde im Jahr 2012 zur Streuobstsorte des Jahres in Baden-Württemberg gekürt. Wahrscheinlich ist der Rosenapfel vom Schönbuch ein Zufallssämling aus Schönaich im Schönbuch (Landkreis Böblingen), und damit ein schwäbisches Äpfele…
Wir sind daher um so dankbarer, dass die badischen Vorbesitzer der Stählemühle vor vielen Jahren einmal einige Bäumchen dieser Apfelsorte gepflanzt haben, die ihren  Namen der attraktiven, roten Farbe verdankt, die zum Reinbeißen verleitet. Der Rote ist extrem lange haltbar, wenig saftig und daher als Tafelapfel prädestiniert, entfaltet aber auch im Destillat eine komplexe Harmonie der Apfelaromen, sowohl an der Nase als auch im Gaumen.

Bronzemedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Animierend frisch, fruchtig und vielschichtig in der Nase; harmonische Frucht-Süße am Gaumen; feingleidrig weich; anhaltend.“

Lagerpotenzial: 2–12 Jahre
Trinkstärke: 42 % vol.
Flasche: 0,35 l
Erntejahr: 20112

Leider komplett vergriffen – bitte weichen SIe auf einen anderen Apfelbrand aus!

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 395: Pastorenbirne vom Unteren Dornsberg
Nr. 395: Pastorenbirne vom Unteren Dornsberg
Es wird wohl kaum eine Birne geben, die im bäuerlichen Obstbau im vergangenen Jahrhundert in ganz Mitteleuropa eine solch gewichtige Rolle gespielt hat, wie die Pastorenbirne. Als Zufallssämling vom französische Pfarrer Clion (daher auch das Synonym »Poire de Clion«) in einem nicht näher bezeichneten Wald aufgefunden und unter vielen Namen verbreitet, wurde sie von Overdieck kurzum »Patorenbirne« getauft und zum Anbau als Tafelbirne empfohlen. Vor allem in Deutschland und Österreich war die Birne in den Hausgärten zum Frischverzehr und als Lagerbirne sehr beliebt.
In Süddeutschland hat sich – aufgrund der sehr eleganten Form der Birne – vor allem die volkstümliche Bezeichnung »Frauenschenkel« eingebürgert, was schon andeutet, mit welcher Lust und Vorfreude man sich an langen Winterabenden an ihrem typischen, süßlich und vegetabil-frischen Geschmack ergötzte.
Auch die Pastorenbirne haben wir dem einzigartigen Obstgarten von Martin Oesterreich am Unteren Dornsberg in Eigeltingen zu verdanken. Die Ernte von zwei älteren Exemplaren des Pastorenbirnbaums konnte 2011 zu diesem wunderschönen Destillat verarbeitet werden.
 

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 170,00
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 346: Gräfin von Paris
Nr. 346: Gräfin von Paris
Die »Gräfin von Paris« ist tatsächlich von überaus edlem Geschlecht und nobler Herkunft: 1882 zuerst gezüchtet und beschrieben von William Fourcine in Frankreich, fand sie als klassische Winterbirne schnell Verbreitung unter dem Namen »Comtesse de Paris« und war eine beliebte Tafelbirne in Hausgärten und als Spalierobst.
Sie wird spät geerntet und ist extrem lange lagerfähig, weshalb wir unsere schönen »Gräfinnen« vom Unteren Dornsberg auch lange nachreifen lassen, bevor wir die Früchte einmaischen. Denn nur in dieser Nachreife entfaltet sich der zartschmelzende Geschmack dieser Birne – süß und leicht würzig mit feiner Säure.

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf ein anderes Birnen-Destillat aus! Wir empfehlen die "Gute Luise" (534)!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 214,28
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 319: Hegauer Palmischbirne
Nr. 319: Hegauer Palmischbirne
Auch die Palmischbirne ist eine typisch schwäbische Mostbirne, die auf Streuobstwiesen in ganz Württemberg anzutreffen war. Ursprünglich stammt sie aus Böhmen, was auch die etymologische Herkunft ihre Namens erklärt – aus der »Böhmischen Birne« wurde die »Bäumschbirne« und später, in der schwäbischen Mundart die »Palmischbirne«. Nur von Ausländern und unseren Badischen Landsleuten wird sie als »Schwabenbirne« bezeichnet!
Jetzt aber genug mit den subtilen badisch-württembergischen Feindseligkeiten, es ist höchste Zeit ein Lob auf diese großartige, sehr alte Mostbirnensorten anzustimmen, die folgerichtig auch 2005 zur Streuobstsorte des Jahres gewählt wurde. Denn auch wenn die Palmischbirne nur sehr kurzzeitig lagerfähig ist und deshalb vielerorts durch neuere Züchtungen verdrängt wurde, ist ihr Geschmack doch einzigartig: Süßherb, würzig, mit vollen Birnennoten. Für die Brennerei eignet sich die Palmischbirne wie kaum eine andere, was auch unser Destillat von Hegauer Palmischbirnen aus Wahlwies am Bodensee beweist. Lassen Sie sich einmal auf schwäbisch verführen!

Goldmedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Intensiv-fruchtiges, lebediges Duftversprechen; körperreich, druckvoll und mit leichter Alkoholnote am Gaumen; rund, voll und persistent!«

"Die Essenz der Essenz. Nackte Tatsachen der Frucht. Betzörend direkt und überwältigend klar. Kein Botox, kein Make-up, kein Silikon. Die Wahreheit und nichts als die Wahrheit!"

(Gourmondo-Magazin, Nr. 1/2015)

Lagerpotenzial: 2– 12 Jahre
Trinkstärke: 42 % vol.
Flasche: 0,35 l
Erntejahr: 2012

Leider komplett vergriffen – bitte weichen SIe auf einen anderen Birnenbrand aus!

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 404: Champagner Bratbirne vom unteren Dornsberg
Nr. 404: Champagner Bratbirne vom unteren Dornsberg
Die Champagner Bratbirne hat durch die Aktivitäten von Slow Food und einigen schönen Schaumweinprodukten, die aus ihr hergestellt werden, in den letzten Jahren einige kulinarische Berühmtheit erlangt, dabei sind die Erzeugnisse aus der Bratbirne – vornehmlich Most, Birnenschaumwein und Destillate – schon seit dem 16. Jahrhundert ein elementarer Teil der süddeutschen Alltagskultur. Schon um 1500 in der Literatur erwähnt, seit 1760 als »Champagner Bratbirne« benannt, zeichnet sich die ursprünglich aus der Stuttgarter Region stammende klassische Mostbirne besonders durch ihren hohen Zuckergehalt (70-80 Oechsle) und einen harmonischen Gerbstoffgehalt aus, der sie für die Saftherstellung prädestiniert.
Und auch im Destillat macht die Champagner Bratbirne eine phantastische Figur – nicht jedoch vor einer gewissen Nachreife, während der man die Birnen »auf dem Lager« etwas schwitzen lässt, so dass sich wertgebende Stoffe wie z.B. Ester-Verbindungen, die für ein pralles, florales Bouquet sorgen, entwickeln können.
Wir destillieren regelmäßig eine kleine Charge dieses ur-schwäbischen »Moschtbirnle – allerdings auf badischem Terroir hoch über Eigeltingen im Hegau gewachsen. Ein Birnenbrand für Schleckermäuler!

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Gut ausgeprägte, reintönig-reife Birnennoten; erfreulich füllig und rund!«


Leider komplett vergriffen! -- Bitte weichen Sie auf ein anderes Birnen-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 405: Nägelesbirne aus dem Mühlenbachtal
Nr. 405: Nägelesbirne aus dem Mühlenbachtal
Unsere Nägelesbirnen vervollständigen den Reigen alter schwäbischer Mostbirnen, auch wenn trotz des deutlich schwäbischen Idioms im Namen die Verbreitung und Wertschätzung im Raum Wprttemberg deutlich erkennbar ist – vor allem wenn man noch die variierende Bezeichnung »Gsälzbirne« (also: Marmeladen-Birne) als Hinweis hinzuzieht. Letztere Bezeichnung lässt auch schon die geschmacklichen Eigenarten dieser hervorragenden Mostbirne, die schon 1854 von Lucas beschrieben wurde, erahnen – die teigig-würzige Birnensüße ihrer Früchte macht sie vor allem in der Küche (als Dörrobst oder Kompottbirne) aber auch in der Brennerei zu einer der beliebtesten Birnen.
Unser Destillat aus den eigenen Nägelesbirnen vom Mühlenbachtal beeindruckt durch eine floral-zimtige Nase und weitgehend gerbstofffreien süßherben Aromen mit würzigen Höhepunkten. Ein fruchtintensives Destillat für Liebhaber von lokalen Streuobstdestillaten.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 149: Wilder Hegauer Holzapfel in Limousin-Eiche
Nr. 149: Wilder Hegauer Holzapfel in Limousin-Eiche
Es wurde in der Fachwelt im letzten Jahrzehnt viel darüber gestritten, von welchem Ur-Apfel unsere modernen Alpfelsorten abstammen. Ging man noch vor einiger Zeit sicher davon aus, dass unsere domestizierten Äpfel (Malus domestica) in direkter Linie von ihren wilden, europäischen Vorfahren, den so genannten »Holzäpfeln« abstammen (Malus sylvestris), ist diese Annahme heute nicht mehr so sicher, da viele Anzeichen auf verschiedene Kreuzungen und die Abstammung vom asiatischen Wildapfel (Malus sieversii) aus dem Kaukasus hinweisen.
Dennoch steht fest, dass der Wilde Holzapfel in die Ahnenreihe unserer heutigen Äpfel gehört und auf die archaischen Ursprünge der Obsterziehung und -Kultivierung verweist – auch in geschmacklicher Hinsicht. Wir haben in den letzten Jahren einige Exemplare von Wildapfelbäumen im Hegau aufgespürt – oft an schlecht zugänglichen und versteckten Lagen – und im Sommer 2012 erstmals genug Früchte für eine kleine Charge dieses Destillats ernten können. (Es gibt übrigens ein sicheres Kennzeichen für die Unterscheidung des kleinen, etwa 2–4 cm großen Wildapfels von ausgewilderten Formen: Die Unterseite der Blätter des Holzapfels weist im Unterschied zum Kulturapfel keine oder nur geringe Behaarung auf.)
Geschmacklich geben die Holzäpfel uns eine Vorstellung davon, wie der Ur-Apfel einmal geschmeckt haben muss: Herb-sauer, sehr würzig, etwas holzig und rustikal. Gedörrt oder eingekocht entwickeln die komprimierten Früchte aber ein extrem intensives Aroma – was selbstverständlich auch bei der Destillation der Fall ist.

Bei diesem Brand, der ein echter Zigarrenbrand für den Kaminabend ist, verbindet sich die Bratapfelaromatik des Holzapfels mit den Vanille-, Rauch- und Toffee-Aromen des französischen Eichenfasses aus dem Limousin zu einem »Schlotzerle«!

Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf den Hegauer Obstler im Kastanienfass (372) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 550: Brettacher Gewürzapfel
Nr. 550: Brettacher Gewürzapfel
Der Brettacher ist ein echter „Ur-Schwoab“! Als Zufallssämling in Brettach (heute Langenbrettach) bei Heilbronn im 19. Jahrhundert entdeckt und in der Folge breit  kultiviert, bevölkerter er schnell die württembergischen Landesteile zwischen Odenwald und Schwäbischer Alb.
Im Garten meiner Großmutter in Weil der Stadt stand ein solches Apfelbäumlein und bei der alljährlichen Ernte der grün-roten Früchte im Oktober habe ich mich immer an Schneewittchen erinnert gefühlt, die wohl einen solchen Apfel von der bösen Hexe als verlockend-verhängnisvolle Gabe erhalten haben muss.
Der Brettacher ist nämlich ein Ausbund an Perfektion und Schönheit, was auf die dicke Wachsschicht, die seine Schale umgibt, zurückzuführen ist. Dieser Schutz lässt aber den Brettacher nicht nur optisch glänzen, sondern macht ihn auch extrem lange lagerfähig.
Hier bei uns, im Badischen, ist der Brettacher nicht so häufig anzutreffen, weshalb wir ihn auch eher selten in der Brennerei verarbeiten können – und daher um so glücklicher über diese kleine Charge von 2012 sind!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 297,50
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 556: Bratbirne von Metz
Nr. 556: Bratbirne von Metz
Die Bratbirne von Metz ist eine klassische Mostbirne, die als Zufallssämling in Lothringen entstanden ist und 1883 erstmals beschrieben wurde. Im badischen und schwäbische Raum hat sie sich stets großer Beliebtheit erfreut und sehr schnell durchgesetzt, da sich ihre hervorragenden Eigenschaften für die Mostgewinnung schnell herumgesprochen haben: die Festfleischigkeit, hohe Lagerfähigkeit, der hohe Gerbstoffgehalt und vor allem das sensationelle Mostgewicht von über 90° Oechlse, das aufgrund der oft sehr späten Ernte im Oktober entsteht.
Für uns ist die Metzer Bratbirne eine der schönsten Streuobstsorten, da der enorme Wuchs ihrer hochgewölbten, großen Krone die süddeutsche Landschaft weithin prägt.

Unsere Bratbirnen stammen zum Teil von unseren eigenen Streuobstwiesen, zum anderen Teil vom Eigeltinger Dornsberg und ergeben einen wunderbaren, authentischen Birnenbrand voller Typizität und Charakter.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 297,50
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 138: Cuvée aus Hegauer Quitten und Mispeln
Nr. 138: Cuvée aus Hegauer Quitten und Mispeln
Neuerscheinung des Jahrgangs 2014 – Beschreibung folgt in Kürze!
Aus der Not geboren: Sensationelles Zusammenspiel von zitrus-frischen Honigaromen der Quitte und dem rosig-erdigen der Mispel!
Mein Destillat des Jahres!!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 644: Brand von der Stockacher Nashi
Nr. 644: Brand von der Stockacher Nashi
Die Nashi (Pyrus pyrifolia), hierzulande leider noch nicht sehr bekannt, wird auch als Japanische Birne, Koreanische Birne, Asiatische Birne, Chinesische Birne oder Kumoi bezeichnet, was zwar der biologisch-systematischen Einordnung in die Gattung der Birnen gerecht wird, aber – in sensorischer Hinsicht – ein wenig vom essentiellen Wesen dieser interessanten Frucht ablenkt. Auch die volkstümliche Bezeichnung als Apfel-Birne (oder gar „Bapfel/Birpfel“), kommt der Aromatik und der Konsistenz der Nashi-Frucht nicht wirklich nahe. Hier sollten wir unbedingt die Quitte ins Spiel bringen, die einige wichtige Aromakomponenten aufweist, die auch bei der Nashi charakteristisch sind – Honig, Limonene, süß-saure Aspekte. Ich würde daher die geschmackliche Typisierung der Nashi eher in die Richtung eines Hybrids aus Quitte und Birne vornehmen.
Die vollständig kugelförmigen Früchte mit bronzefarbener, dünner Schale und gleichmäßigen Lentizellen stammen ursprünglich aus China, sind aber mittlerweile in ganz Asien verbreitet – und auch in Stockach! Hier pflegt Frau Mock in ihrem Hausgarten nämlich seit etwa 2 Jahrzehnten einen Baum der exotischen Birne und verarbeitet diese Köstlichkeit jedes Jahr zu feinster Marmelade!
Wir hatten das große Glück, dass Familie Mock im letzten Jahr genau zu Erntezeit im Urlaub war und uns deshalb die Pflege und Ernte des mittlerweile etwa 7 m hohen Baums überlassen hat!
Wir waren begeistert! Nicht nur von der Konsistenz der Früchte (extrem saftreich, bissfest, knackig), sondern auch von diesem einzigartigen Aromenspiel, das wir nach schonender Gärung und Destillation nun auch in diesem äußerst seltenen Brand wiederfinden – und lieben!
Eine Obstbrand-Rarität für Liebhaber schöner Birnen- und Quittenaromen, in einer unvergleichlichen Mischung!

Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf ein Quitten-Destillat aus!

Preis je Liter: Euro 357,14
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 422: Rote Williams im Akazienfass
Nr. 422: Rote Williams im Akazienfass
Ganz neu im Sortiment!

Im letzten Jahr haben uns unsere Südtiroler Freunde eine großartige Charge von Roten Williams-Birnen angeboten, zu denen wir einfach nicht nein sagen konnten. Auch wenn wir mit drei großartigen Williams-Destillaten schon echte »Flagschiffe« in unserem Programm haben, kommt daher noch ein Liebhaber-Brand dazu, den es so schnell nicht mehr geben wird!
Schonend auf Eis transportiert, schnell eingemaischt und schonend bei niedrigen Temperaturen vergoren, bestätigte dieses Destillat alles, was die roten Früchte mit ihrem betörenden Duft und dem sensationellen Birnenaroma verpsorchen hatten.
Aber damit nicht genug – ein neues Akazienfass tat sein Übriges, um diesen großartigen Birnenbrand mit Vanillenoten, Toffee, Karamell und leichten Rauchklängen zu vollenden.
Für Liebhaber edelster Birnen – als Begleitung zu Rauchwerk oder für den abendlichen Endorphin-Stoß am Kaminfeuer! Entdecken Sie dieses Destillat!

Leider komplett vergriffen – bitte weichen Sie auf unser Meisterstück, den Vinschgauer Williams im Eichenfass (Nr. 220) aus.
Oder vielleicht probieren Sie mal eine ganz andere Birne? Es gibt ja noch so viel mehr als Williams-Christ...

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 686: Wildbirnenbrand: »Goldschrätle« aus dem Enzkreis
Nr. 686: Wildbirnenbrand: »Goldschrätle« aus dem Enzkreis
Von einem Jäger verlorener Obst-Raritäten und längst vergessener Schätze stammte der Tipp, mir doch einmal das Badische »Goldschrätle« genauer anzuschauen – eine wilde Mostbirnensorte, die vor allem im Enzkreis beheimatet ist. Und als mir Joachim Schelling-Franz dann auch noch angeboten hat, die diesjährige Ernte persönlich zu uns ins Hegau zu liefern, konnte ich selbstverständlich nicht nein sagen!

Das „Goldschrätle“ erhielt seinen Namen aufgrund der wunderbar leuchtenden goldbraunen Färbung seiner ledrigen Haut, hinter der sich dann aber ein überraschend komplexes und duftiges Geschmacksbild verbirgt.

Der Brand ist ein typischer Wildbirnenbrand, einerseits mit den bekannten rustikalen Charakteristiken, die dem Destillat viel Körper und Mundgefühl verleihen, andererseits aber auch mit überraschend eleganten, feingliedrigen Noten, die man einem solchen Birnle gar nicht zutrauen würde.

Ein Leckerbissen für Liebhaber regionaler Streuobst-Raritäten in kleinster Auflage!

 Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf ein anderes Birnen-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

 Preis je Liter: Euro 242,86


85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 692: Hegauer Cuvée von Bohnapfel, Holler und Vogelbeere
Nr. 692: Hegauer Cuvée von Bohnapfel, Holler und Vogelbeere
Diese Cuvée ist sozusagen die echte Signatur der Stählemühle. Sie stammt ausschließlich aus Bäumen unseres Mühlenbachtals und charakterisiert die typische Vegetation unserer geliebten Heimat. Hier wachsen in dichter Nachbarschaft unsere alten Apfelbäume, wilder Holunder und einige Vogelbeeren, so dass es nahe liegend war, diese drei zum Ende unserer Arbeit hier in der Stählemühle als „Abschiedscuvée“ zu vermählen.
Der Bohnapfel liefert das aromatisch-würzige Grundgerüst, der Holder steuert seine dichten, dunklen Schokoladennoten bei und die Vogelbeere ergänzt auf elegante Weise mit Marzipan und vegetativen Tönen.
Genau so schmeckt unsere Hegauer Landschaft – würzig und süß.

Für diese kleine Liebhabercharge wurden alle drei Frcuhtarten gemeinsam eingemaischt und schonend destilliert – das Ergebnis ist ein wunderbarer Obstler!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

 
Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 150: Obstler vom Hegauer Streuobst (im Linousin-Eichenfass)
Nr. 150: Obstler vom Hegauer Streuobst (im Linousin-Eichenfass)
Warum nicht mal etwas ganz einfaches machen? Und zwar so, dass das Einfache zum Besonderen wird? Wir haben es versucht, in Gestalt dieses Obstlers. Alte Apfel- und Birnensorten von den Streuobstwiesen auf den Gemarkungen Münchhöf und Raithaslach im oberen Hegau bilden die simple Grundlage für diesen Brand. Allesamt baumfallend geerntet, händisch verlesen und penibelst gereinigt haben wir Äpfel und Birnen gemeinsam eingemaischt und langsam vergoren, schonend gebrannt und dann noch ein Jahr Ruhe gegönnt – und zwar in einem neuen Fass aus französischer Limousin-Eiche, wie sie auch für die berühmten Apfelbrände aus der Bretagne verwendet werden. Das exklusive Ergebnis ist nun ein fassgelagertes Destillat, das wir mit 44% Vol. als veritablen Zigarrenbrand für den abendlichen Genuss abgefüllt haben, bernsteinfarben und stark – und dennoch mit zarten, jugendlichen Apfeltönen an Nase und Gaumen ausgestattet!

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010

Bronzemedaille bei der Destillata 2010


Leider derzeit vergriffen – bitte weichen Sie auf Destillat Nr. 372 (Obstler im Kastanienfass) aus.

Preis je Liter: Euro 150,00
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 214: Brand vom Zierapfel „Red Sentinel“
Nr. 214: Brand vom Zierapfel „Red Sentinel“
Ein Zierapfelbrand ist natürlich eine absolute Seltenheit und wäre vor einigen Jahren noch gar nicht denkbar gewesen. Zum einen weil zunächst einmal große Mengen an Früchten vorhanden sein müssen (unter 100 kg ist der Destillationsprozess unrentabel und auch nicht aussagekräftig), um anderen, weil bei den Edelbrennern auch erst einmal die Überzeugung reifen musste, dass wir bei einigen Zierapfelsorten ganz nah an den ursprünglichen Wildformen unseres europäischen Wildapfels, bzw. „Holtz-apffels“ angekommen sind. Trotz der relativen Jugendlichkeit der Züchtungen, erinnern einige Sorten im Hinblick auf Wuchsform und Aromatik der Früchte ganz deutlich an die wilde, ursprüngliche Form.
Nach einigen Versuchen mit Zierapfelformen in den letzten Jahren haben wir uns für eine Verarbeitung der Sorte „Red Sentinel“ in unserer Brennerei entschieden, weil Testdestillationen unglaublich schöne, interessante Ergebnisse lieferten. „Red Sentinel“ betört durch seine klare Apfelaromatik, die aber von Zitrusnoten umschmeichelt wird und im Brand klar transportiert werden kann.
Ein Zierapfeldestillat ist eine Rarität im Bereich der Edelobstbrände, die – obgleich noch in den Kinderschuhen – eine wirkliche Kostbarkeit für alle Jäger der besonderen Aromen darstellt!

Leider vergriffen!

Preis je Liter: Euro 170,00
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 134: Hegauer Grünmöstler aus dem Mühlenbachtal
Nr. 134: Hegauer Grünmöstler aus dem Mühlenbachtal
Die Grünmöstlerbirne ist die unbekanntere Schwester der Gelbmöstlerin und gehört ebenfalls zu den großen und imposanten Birnbäumen, die die ländliche Schweiz und das süddeutsche Bodensee-Hinterland noch heute prägen. Unser Brand, der sortenrein aus Grünmöstlern des Münchhöfer Mühlenbachtals gewonnen wird, besitzt die typische Charakteristik dieser Mostbirne, mit säuerlich-grasigem Abgang, also der typisch „grünen“ Charakteristik und einer sehr intensiven und komplexen Aromatik, die vor allem im Alter reift. In der Jugend zimperlich und empfindlich, entfaltet sie in der Reife ihre erfrischende Persönlichkeit, die fast schon an Apfelbrände erinnert, mit einer kräftigen Zitrusnote. Allerdings kein Brand für die Liebhaber der fülligen, teigigen Birnenbrände – sondern für Kenner und Experten, die in der Vielfalt unserer alten, heimischen Mostbirnensorten das Besondere suchen!

Leider vergriffen! Bitte weichen Sie auf ein anderes Birnendestillat aus!

Preis je Liter: Euro 150,00
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 313: Wahl‘sche Schnapsbirne aus Wahlwies im Hegau
Nr. 313: Wahl‘sche Schnapsbirne aus Wahlwies im Hegau
Die Wahl’sche Schnapsbirne gehört – als echter Schwabe! – nicht zu den alten, heimischen Hegauer Mostbirnen – und dennoch zu unseren absoluten Lieblingsdestillaten! Ihre Entdeckung in den 70er Jahren war ein großer Glücksfall für die süddeutsche Brennergilde und die Geschichte dieses Birnendestillats gleicht einer einzigartigen Erfolgs-Story!
Der Schwäbisch Haller Brenner Erich Wahl rettete einen einzigen Baum dieser Birnensorte am Hessentaler Bahndamm vor 40 Jahren vor der Motorsäge – eine Birne, die für Most absolut ungeeignet war, im Destillat aber einen kräftigen Fruchtgeschmack mit mehr Aromakomponenten als die viel berühmtere Williamine entfaltet. Durch das fast vollkommene Fehlen von Gerbstoffen lassen sich die vielfältig ausgeprägten Duft- und Geschmacksnoten trotz relativ niedrigem Zuckergehalt wunderbar in den Brand überführen und machen Destillate von der Wahl’schen zu den absoluten Königinnen unter den Birnenbränden.
1992 erstmals beschrieben, verbreitete sich der außergewöhnliche Ruf dieser Birne in Brennerkreisen wie ein Lauffeuer, Edelreiser wurden geschnitten und vermehrt, die Veredelung anderer Bäume funktionierte. So auch in Wahlwies im Hegau, wo Roland Maier diese Birne seit einigen Jahren anbaut.
Wie gesagt, ein Birnenbrand, der uns besonders ans Herz gewachsen ist und jeder Williamsbirne Konkurrenz macht!

Goldener Preis der DLG 2011

Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf ein anderes Birnendestillat aus! (Wahl'sche Schnapsbirne, Jahrgang 2013, jetzt per e-mail vorbestellen!)

Preis je Liter: Euro 190,00
95,00 EUR Weitere Informationen


Zeige 21 bis 40 (von insgesamt 65 Artikeln) Seiten: [<< vorherige]   1  2  3  4  [nächste >>] 
   




   xt:Commerce © 2006 by mx