Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 199: Gravensteiner Apfelbrand vom Hohentwiel
Nr. 199: Gravensteiner Apfelbrand vom Hohentwiel
Auf den sonnenverwöhnten Hügeln des Hilzinger Magdalenenhofs direkt unterhalb der Burgruine Hohentwiel gedeihen die prächtigen Gravensteiner Äpfel von Thomas Hägele, die sich wie kaum eine andere Apfelsorte für die Veredelung in der ambitionierten Brennerei eignen. Schon seit vielen Jahren beziehen wir die großartigen Äpfel vom Magdalenenhof, die in kleinen Chargen kühl vergoren und schonend destilliert werden. Ihre erstaunliche Süße, kontrapunktisch mit den apfeltypischen Säurekomponenten konfrontiert, macht dieses sortenreine Destillat aus Gravensteiner Äpfeln zu einem großartigen und charaktervollen Apfelbrand, wie ihn sich Liebhaber von typischen Kernobstbränden wünschen!

Goldener Preis der DLG 2011

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 370: Vinschgauer Williams-Christ
Nr. 370: Vinschgauer Williams-Christ
Die Südtiroler Williamsbirnen von den trockenen Tallagen des unteren Vinschgaus sind weithin für ihre großartigen Aromen und sortentypischen Noten bekannt. Nicht umsonst gilt der Südtiroler Williams als absolute Königin der Edelobstdestillate! Für unseren Brand haben wir wieder eine Charge direkt im Etschtal bei Naturns in Meran eingemaischt und dann in unserer Brennerei am Bodensee verarbeitet, kühl vergoren, nach alter Brenntradition schonend destilliert und nach kurzer Harmonisierung im Glasballon unfiltriert ohne Kältebehandlung zu einer Köstlichkeit abgefüllt, die durch dicht strukturierte Aromen an Gaumen und Nase, eine milde Süße und einen lang anhaltenden Ausklang imponiert. Ein Destillat für höchste Ansprüche!

„Eine Köstlichkeit!"
QVEST Magazin
 
Goldener Preis der DLG 2012

Goldener Preis der DLG 2011

Silbermedaille der Destillata 2009
Urteil der Jury: Sauber; breite Fruchtausprägung; am Gaumen typisch, rund und anhaltend.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86

85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 354: Konstantinopler Apfelquitte
Nr. 354: Konstantinopler Apfelquitte
Als Symbol für Liebe, Glück, Fruchtbarkeit, Klugheit, Schönheit, Beständigkeit und Unvergänglichkeit preist die griechische Mythologie unsere Lieblingsfrucht – die Quitte (Cydonia oblonga). Und tatsächlich können wir uns diesem Loblied auf die Königin des Kernobstes nicht entziehen und haben uns deshalb daran gemacht, die ganze fruchtige Glückseligkeit des einzigartigen Quittenaromes in diesem typischen, sortenreinen Brand aus der seltenen „Konstantinopler Apfelquitte“ zu konservieren. Diese sehr alte Sorte, deren Benennung auf die vermutlich türkische Herkunft hinweist, besticht durch Ihr feinsäuerliches und hocharomatisches Fruchtfleisch, das seinen betörenden Geschmack  freilich nur nach einer gewissen Lagerzeit und der händischen Säuberung vom fetthaltigen Flaum der Quittenhaut voll entfalten kann. Kühl und langsam vergoren und schonend destilliert verkörpert dieses Destillat die Essenz, das Wesen, das innerste Geheimnis der Quitte und weckt den Klang einer Erinnerung an einen Geschmackserfahrung, die wir alle kennen. Ein Edelbrand der absoluten Spitzenklasse, mit einer Mixtur von Gewürznoten an Nase und Gaumen, einem kompakten, voluminösen Körper und lang anhaltender Persistenz! Großartig!

Silbermedaille der Destillata 2010
Urteil der Jury: Sauber; frisch-fruchtiger Typus, der sich am Gaumen intensiv aromatisch und mit gutem Druck präsentiert; geradlinig, anhaltend und ausgewogen.

Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010


Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 236: Cuvée von 7 Hegauer Streuobstbirnen (Doppelbrand)
Nr. 236: Cuvée von 7 Hegauer Streuobstbirnen (Doppelbrand)
Nachdem sich das Erntejahr 20120 im Hegau wieder als hervorragendes Birnenjahr herausstellte, haben wir diese Gelegenheit beim Schopf gepackt, um eine Vielzahl unserer heimischen alten Streuobstbirnen in Edelbrände zu verwandelt, sowohl sortenrein, als auch in diesem Cuvée, für den wir unsere eigenen, händisch geernteten Birnensorten gemeinsam eingemaischt haben: Gelbmöstler, Grünmöstler, Schweizer Wasserbirne, Oberösterreicher Weinbirne, die berühmte Hegauer Sülibirre und eine besondere Wildbirne, deren Früchte nicht größer als etwa 3 cm werden und daher eine echte Herausforderung an unsere Erntehelfer darstellen: die „Klenkerles“. Die typischen Aromen der ausgewählten Birnen, die von einer breiten, teigigen Birnensüße bis hin zu frischen, grünen Fruchtnoten variieren, verbinden sich im Destillat zu einer unglaublichen Harmonie, die von einem Sommertag auf einer Münchhöfer Streuobstwiese mit mächtigen, lanschaftsprägenden Birnbaumriesen erzählt…
Traditionell im Doppelbrandverfahren gebrannt und einige Monate lang gereift erfüllt dieses Birnendestillat auch allerhöchste Ansprüche – ausgewogen und harmonisch, komplex und feingliedrig!

Goldmedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: » Edle, saftige Birnenaromatik; zu Beginn geradlinig und etwas zurückhaltend, dann aber tief und komplex; füllig-weich, kompakt und anhaltend; schöne, zarte Bitternoten im Ausklang!«

Silbermedaille der Destillata 2011
Urteil der Jury: Saubere, würzige Fruuchtnoten mit kräftigem, pfeffrigen Abgang!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 316: Wahl‘sche Schnapsbirne vom Bodensee
Nr. 316: Wahl‘sche Schnapsbirne vom Bodensee
In diesem Fall stammt unsere Birnenkönigin, die Wahl’sche Schnapsbirne, tatsächlich von einem Ort, der nicht besser geeignet sein könnte für diesen schwäbischen Star unter den Mostobstbirnen, nämlich direkt vom Ufer des „Schwäbischen Meeres“ in Unteruhldingen. (Dass dies allerdings auf der badischen Seite des Bodensees liegt muss hier, der besseren Story wegen, dezent verschwiegen werden!) Die Familie Stefan, und vor allem der Senior, der selber lange genug Obst gebrannt hat um die guten von den schlechten Birnen unterscheiden zu können, zieht hier schon seit 15 Jahren ein gutes Dutzend Bäume der Wahl’schen, denen das milde Seeklima der direkten Ufernähe zugute kommt.
Und wie schon angesichts unseres Destillats der selben Birne aus Wahlwies erwähnt: Die Wahl’sche Schnapsbirne gehört zu unseren absoluten Lieblingsdestillaten!
Und Ihre Geschichte soll auch an dieser Stelle nochmal kurz erzählt werden:
h Haller Brenner Erich Wahl rettete in den 70er Jahren einen einzigen Baum dieser Birnensorte am Hessentaler Bahndamm vor 40 Jahren vor der Motorsäge – eine Birne, die für Most absolut ungeeignet war, im Destillat aber einen kräftigen Fruchtgeschmack mit mehr Aromakomponenten als die viel berühmtere Williamine entfaltet. Durch das fast vollkommene Fehlen von Gerbstoffen lassen sich die vielfältig ausgeprägten Duft- und Geschmacksnoten trotz relativ niedrigem Zuckergehalt wunderbar in den Brand überführen und machen Destillate von der Wahl’schen zu den absoluten Königinnen unter den Birnenbränden.
1992 erstmals beschrieben, verbreitete sich der außergewöhnliche Ruf dieser Birne in Brennerkreisen wie ein Lauffeuer, Edelreiser wurden geschnitten und vermehrt, die Veredelung anderer Bäume funktionierte. So auch in Unteruhldingen am See!
Wie gesagt, ein Birnenbrand, der uns besonders ans Herz gewachsen ist und jeder Williamsbirne Konkurrenz macht!

»Herausragend!«
Der Feinschmecker, Nr. 3, 2015

»Erstklassig – Die Königin unter den Birnenbränden!« (The Heritage Post)
 
Goldener Preis der DLG 2011

Silbermedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Sauber, vielschichtig, duftig und fruchtbetont in der Nase; am Gaumen ausgereift, gehaltvoll und angenehm fein-herb; kräftig, beständig und anhaltend fruchtig."


Silberner Preis der DLG 2013

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 686: Wildbirnenbrand: »Goldschrätle« aus dem Enzkreis
Nr. 686: Wildbirnenbrand: »Goldschrätle« aus dem Enzkreis

Von einem Jäger verlorener Obst-Raritäten und längst vergessener Schätze stammte der Tipp, mir doch einmal das Badische »Goldschrätle« genauer anzuschauen – eine wilde Mostbirnensorte, die vor allem im Enzkreis beheimatet ist. Und als mir Joachim Schelling-Franz dann auch noch angeboten hat, die diesjährige Ernte persönlich zu uns ins Hegau zu liefern, konnte ich selbstverständlich nicht nein sagen!

Das „Goldschrätle“ erhielt seinen Namen aufgrund der wunderbar leuchtenden goldbraunen Färbung seiner ledrigen Haut, hinter der sich dann aber ein überraschend komplexes und duftiges Geschmacksbild verbirgt.

Der Brand ist ein typischer Wildbirnenbrand, einerseits mit den bekannten rustikalen Charakteristiken, die dem Destillat viel Körper und Mundgefühl verleihen, andererseits aber auch mit überraschend eleganten, feingliedrigen Noten, die man einem solchen Birnle gar nicht zutrauen würde.

Ein Leckerbissen für Liebhaber regionaler Streuobst-Raritäten in kleinster Auflage!

 

Lieferbar – in exklusiver Geschenkhülse

 

Preis je Liter: Euro 242,86

85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 406: Brand von der Münchhöfer Sülibirre
Nr. 406: Brand von der Münchhöfer Sülibirre
Die Streuobstsorte des Jahres 2002  gehört zum oberen Hegau wie die vulkanischen Hügel, die Burgruinen und der Blick auf den See oder die Schweizer Alpen. Dieser prachtvolle, mächtige Mostbirnenbaum, der bis zu 250 Jahre alt werden kann (!), prägt die Landschaft rund um den Bodensee wie kein zweites Obstgehölz.
Und auch unter Schleckermäulern gilt die „Süli“ als „Königin der Mostbirnen“ – auch wenn der alemannische Name, der auf einen schweizerischen Ursprung (vor 1700) hinweist, gar nicht danach klingt: Die „Süli“ sind nämlich die kleinen Schweinchen, die Säue, die sich, wenn auf die Herbstweide geschickt, an den vom Baum gefallenen, kleinen Birnen gütlich tun.
Unser Destillat wird aus Früchten von Raithaslachern und Münchhöfer Birnen gewonnen  und vereint alle typischen Charaktermerkmale dieser Streuobstsorte: Auf den ersten Blick eher herb, entfaltet sich schnell das typische Most-Aroma, saftig aber nicht teigig, spannend und komplex. Ein wichtiger und ursprünglicher Vertreter unserer Sammlung alter, heimischer Streuobstbirnenbrände.


Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf ein anderes Birnen-Destillat aus!

Preis je Liter: Euro 214,28
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 550: Brettacher Gewürzapfel
Nr. 550: Brettacher Gewürzapfel
Der Brettacher ist ein echter „Ur-Schwoab“! Als Zufallssämling in Brettach (heute Langenbrettach) bei Heilbronn im 19. Jahrhundert entdeckt und in der Folge breit  kultiviert, bevölkerter er schnell die württembergischen Landesteile zwischen Odenwald und Schwäbischer Alb.
Im Garten meiner Großmutter in Weil der Stadt stand ein solches Apfelbäumlein und bei der alljährlichen Ernte der grün-roten Früchte im Oktober habe ich mich immer an Schneewittchen erinnert gefühlt, die wohl einen solchen Apfel von der bösen Hexe als verlockend-verhängnisvolle Gabe erhalten haben muss.
Der Brettacher ist nämlich ein Ausbund an Perfektion und Schönheit, was auf die dicke Wachsschicht, die seine Schale umgibt, zurückzuführen ist. Dieser Schutz lässt aber den Brettacher nicht nur optisch glänzen, sondern macht ihn auch extrem lange lagerfähig.
Hier bei uns, im Badischen, ist der Brettacher nicht so häufig anzutreffen, weshalb wir ihn auch eher selten in der Brennerei verarbeiten können – und daher um so glücklicher über diese kleine Charge von 2012 sind!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 297,50
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 348: Schöner aus Boskoop vom Nenzinger Rebberg
Nr. 348: Schöner aus Boskoop vom Nenzinger Rebberg
Über den Boskoop-Apfel, oder auch »Boskopf« wie er im badisch-alemannische Sprachgebrauch der einfach halt halber heisst, muss man wohlnicht viel sagen, zählt er doch zu den beliebtesten alten Apfelsorten überhaupt.
Der Schöne aus Boskoop ist 1856 als Zufallssämling von dem Pomologen  Kornelis Johannes Wilhelm Ottolander als fruchtender Trieb eines Wildlings in Boskoop, Niederlande  entdeckt worden und gehört zur Gruppe der Renettenäpfel, bzw. Lederäpfel. Sein ursprünglicher Name war Renette von Montfort.
Sein hoher Säuregehalt prädestiniert ihn unter anderem für die Zubereitung von Apfelmuß, Kompott oder Apfelkuchen, setzt sich aber auch im Destillat mit feinwürzigen, spritzigen Finessen und ausgeprägtem Säure-Nachklang durch. Gleichzeitig sorgt der hohe Zuckergehalt für ein sehr ausgewogenes Geschmacksbild, welches für viele Menschen DAS Apfelaroma per se darstellt.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 214,28
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 338: Hegauer Gelbmöstler aus Homberg
Nr. 338: Hegauer Gelbmöstler aus Homberg
Der Gelbmöstlerbaum gehört zu den großen und imposanten Birnbäumen, die die ländliche Schweiz und das süddeutsche Bodensee-Hinterland noch heute prägen. Unser Brand, der sortenrein aus Gelbmöstlern aus Homberg i. Hg. gewonnen wird, besitzt die typisch liebliche Charakteristik dieser Mostbirne, mit leicht herbem Abgang und einer sehr intensiven und komplexen Aromatik, die vor allem im Alter reift. In der Jugend zimperlich und empfindlich, entfaltet sie in der Reife ihre ausdauernde Persönlichkeit mit einer kräftigen, dominanten Herbstfruchtfülle. Da lässt man einen Wiliams-Birnenbrand schon auch mal gerne links liegen!
Die Gelbmöstlerin ist unsere „Hausbirne“, weshalb wir vielleicht nicht betonen müssen, wie sehr uns dieses Destillat aus unserer Sammlung alter, heimischer Streuobstbirnenbrände ans Herz gewachsen ist. Probieren Sie!
 
Goldmedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 214,28
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 395: Pastorenbirne vom Unteren Dornsberg
Nr. 395: Pastorenbirne vom Unteren Dornsberg
Es wird wohl kaum eine Birne geben, die im bäuerlichen Obstbau im vergangenen Jahrhundert in ganz Mitteleuropa eine solch gewichtige Rolle gespielt hat, wie die Pastorenbirne. Als Zufallssämling vom französische Pfarrer Clion (daher auch das Synonym »Poire de Clion«) in einem nicht näher bezeichneten Wald aufgefunden und unter vielen Namen verbreitet, wurde sie von Overdieck kurzum »Patorenbirne« getauft und zum Anbau als Tafelbirne empfohlen. Vor allem in Deutschland und Österreich war die Birne in den Hausgärten zum Frischverzehr und als Lagerbirne sehr beliebt.
In Süddeutschland hat sich – aufgrund der sehr eleganten Form der Birne – vor allem die volkstümliche Bezeichnung »Frauenschenkel« eingebürgert, was schon andeutet, mit welcher Lust und Vorfreude man sich an langen Winterabenden an ihrem typischen, süßlich und vegetabil-frischen Geschmack ergötzte.
Auch die Pastorenbirne haben wir dem einzigartigen Obstgarten von Martin Oesterreich am Unteren Dornsberg in Eigeltingen zu verdanken. Die Ernte von zwei älteren Exemplaren des Pastorenbirnbaums konnte 2011 zu diesem wunderschönen Destillat verarbeitet werden.
 

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 170,00
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 222: Hegauer Williams-Christ
Nr. 222: Hegauer Williams-Christ
Für unseren echten Hegauer Williams-Christ-Brand verwenden wir ausschließlich Williams-Birnen aus Stockach, Ludwigshafen und Wahlwies – also eine lagenreine Ernte rund um das Überlinger See-Ende.Gewachsen im Jahr 2012, von Sonne und dem milden Bodenseeklima verwöhnt, erreicht diese Birne einen Aromenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Die vollen Birnennoten bestechen durch eine unaufdringliche Süße sowie charmante florale Noten – und erinnern an die sommerliche Vielfalt der grandiosen Natur im oberen Hegau!

Silbermedaille des Verbandes Badischer Klein- und Obstbrenner 2008

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 214,28
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 405: Nägelesbirne aus dem Mühlenbachtal
Nr. 405: Nägelesbirne aus dem Mühlenbachtal
Unsere Nägelesbirnen vervollständigen den Reigen alter schwäbischer Mostbirnen, auch wenn trotz des deutlich schwäbischen Idioms im Namen die Verbreitung und Wertschätzung im Raum Wprttemberg deutlich erkennbar ist – vor allem wenn man noch die variierende Bezeichnung »Gsälzbirne« (also: Marmeladen-Birne) als Hinweis hinzuzieht. Letztere Bezeichnung lässt auch schon die geschmacklichen Eigenarten dieser hervorragenden Mostbirne, die schon 1854 von Lucas beschrieben wurde, erahnen – die teigig-würzige Birnensüße ihrer Früchte macht sie vor allem in der Küche (als Dörrobst oder Kompottbirne) aber auch in der Brennerei zu einer der beliebtesten Birnen.
Unser Destillat aus den eigenen Nägelesbirnen vom Mühlenbachtal beeindruckt durch eine floral-zimtige Nase und weitgehend gerbstofffreien süßherben Aromen mit würzigen Höhepunkten. Ein fruchtintensives Destillat für Liebhaber von lokalen Streuobstdestillaten.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 556: Bratbirne von Metz
Nr. 556: Bratbirne von Metz
Die Bratbirne von Metz ist eine klassische Mostbirne, die als Zufallssämling in Lothringen entstanden ist und 1883 erstmals beschrieben wurde. Im badischen und schwäbische Raum hat sie sich stets großer Beliebtheit erfreut und sehr schnell durchgesetzt, da sich ihre hervorragenden Eigenschaften für die Mostgewinnung schnell herumgesprochen haben: die Festfleischigkeit, hohe Lagerfähigkeit, der hohe Gerbstoffgehalt und vor allem das sensationelle Mostgewicht von über 90° Oechlse, das aufgrund der oft sehr späten Ernte im Oktober entsteht.
Für uns ist die Metzer Bratbirne eine der schönsten Streuobstsorten, da der enorme Wuchs ihrer hochgewölbten, großen Krone die süddeutsche Landschaft weithin prägt.

Unsere Bratbirnen stammen zum Teil von unseren eigenen Streuobstwiesen, zum anderen Teil vom Eigeltinger Dornsberg und ergeben einen wunderbaren, authentischen Birnenbrand voller Typizität und Charakter.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 297,50
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 224: Hegauer Mispelbrand
Nr. 224: Hegauer Mispelbrand
Wenn wir eine Frucht benennen müssten, die uns in den vergangenen Jahren in der Brennerei ganz besonders ans Herzen gewachsen ist, dann wäre dies die Mispel. Was ist die Mispel doch für ein außergewöhnliches, wunderbares Geschenk der Natur!
Schon von Plinius dem Älteren erwähnt und in Deutschland vor allem im Mitelalter weit verbreitet und gekannt (u.a. erwähnt im Klosterplan St. Gallen), lässt ihr botanischer Name (Mespilus germanica) auf das Linné’sche Missverständnis schließen, die Mispel sei eine ursprünglich in Zentraleuropa heimische Pflanze. Als natürliches Verbreitungsgebiet gelten allerdings Vorderasien und Südeuropa. Sie gehört zur Gattung der Rosengewächse und schaffte es als eine der wenigsten Pflanzen, gleich in zwei Dramen Shakespeares erwähnt zu werden („Wie es Euch gefällt“ und „Romeo und Julia“).
Für unser charakteristisches Destillat haben wir an verschiedenen Standorten im Hegau Mispeln geerntet und diese sorgfältig zwischen Strohschichten nachreifen lassen. Durch diese Lagerung vor der Einmaischung werden Tannine und Fruchtsäuren abgebaut, der Zuckergehalt steigt und die Früchte verlieren ihre adstringierende Wirkung. In der schonenden Vergärung entfalten sich so die typischen und einzigartigen Aromen, deren säuerlich-fruchtige Noten zwischen Rosen- und Kernobsttönen mäandern, Erinnerungen an weichfruchtige Äpfel wachrufen und am Gaumen ausgeprägte erdig-nussige Akzente setzen. Dieser Brand besticht durch eine würzige Ausgewogenheit, pikant unterlegt und zart-herb im Abgang. Eine absolute Edelbrandrarität für Liebhaber!

Goldmedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010

Silbermedaille der Destillata 2010
Urteil der Jury: Sauber; zurückhaltende Fruchtnoten, steinig-marzipanige Aromatik; süßlich-würziges Mundgefühl; ansprechend und rund.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 133: Oberösterreicher Weinbirne
Nr. 133: Oberösterreicher Weinbirne
Obwohl aus Kärnten stammend wurde die Oberösterreichische Weinbirne nach Ihrer Entdeckung aus Ausstellung im Jahr 1888 auch sehr schnell in Süddeutschland heimisch und erfreut sich seit Ende des 19. Jahrhunderts rund um den Bodensee und auch hier im Hegau – dank Ihrer guten Eignung für Most und als Dörrbirne – großer Beliebtheit. Die großfrüchtige, kreiselförmige Birne mit zitronengelber bis grünlicher Farbe erreicht Oechslegrade bis 75 Oe und besitzt einen süß-herben Geschmack, der auch im Destillat erkennbar ist. In Kärnten nennt man das Birnchen "Speckbirne", was auch auf Ihre hervorragend Eignung las Begleitung zu deftigen Speisen hinweist, aber vor allem ihrer leicht teigigen Konsistenz und den glänzenden Oberflächen im Schnitt geschuldet ist.
Dieses Destillat, dass aus den Münchhöfer Bäumen von Heiner und Sieglinde Keller gewonnen wird gehört zu unserer Sammlung alter, heimischer Streuobstbirnen-Destillate. Leider ist es fraglich, ob wir diese Edelbrandspezialität auch in den kommenden Jahren noch destillieren werden können, sind die großen, starkwüchsigen Bäume doch extrem durch den Feuerbrand bedroht.
Genießen wir diese Birne also, solange es sie noch gibt!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis/Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 313: Wahl‘sche Schnapsbirne aus Wahlwies im Hegau
Nr. 313: Wahl‘sche Schnapsbirne aus Wahlwies im Hegau
Die Wahl’sche Schnapsbirne gehört – als echter Schwabe! – nicht zu den alten, heimischen Hegauer Mostbirnen – und dennoch zu unseren absoluten Lieblingsdestillaten! Ihre Entdeckung in den 70er Jahren war ein großer Glücksfall für die süddeutsche Brennergilde und die Geschichte dieses Birnendestillats gleicht einer einzigartigen Erfolgs-Story!
Der Schwäbisch Haller Brenner Erich Wahl rettete einen einzigen Baum dieser Birnensorte am Hessentaler Bahndamm vor 40 Jahren vor der Motorsäge – eine Birne, die für Most absolut ungeeignet war, im Destillat aber einen kräftigen Fruchtgeschmack mit mehr Aromakomponenten als die viel berühmtere Williamine entfaltet. Durch das fast vollkommene Fehlen von Gerbstoffen lassen sich die vielfältig ausgeprägten Duft- und Geschmacksnoten trotz relativ niedrigem Zuckergehalt wunderbar in den Brand überführen und machen Destillate von der Wahl’schen zu den absoluten Königinnen unter den Birnenbränden.
1992 erstmals beschrieben, verbreitete sich der außergewöhnliche Ruf dieser Birne in Brennerkreisen wie ein Lauffeuer, Edelreiser wurden geschnitten und vermehrt, die Veredelung anderer Bäume funktionierte. So auch in Wahlwies im Hegau, wo Roland Maier diese Birne seit einigen Jahren anbaut.
Wie gesagt, ein Birnenbrand, der uns besonders ans Herz gewachsen ist und jeder Williamsbirne Konkurrenz macht!

Goldener Preis der DLG 2011

Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf ein anderes Birnendestillat aus! (Wahl'sche Schnapsbirne, Jahrgang 2013, jetzt per e-mail vorbestellen!)

Preis je Liter: Euro 190,00
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 193: Oberländer Himbeerapfel
Nr. 193: Oberländer Himbeerapfel


Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf eine anderen Apfelbrand aus!

Preis je Liter: Euro 190,00
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 195: Transparente de Croncels
Nr. 195: Transparente de Croncels
Die guten und die schlechten Eigenschaften dieser wunderbaren alten Apfelsorte halten sich in etwa die Waage, und doch haben die negativen Merkmale (wie z.B. die Duckempfindlichkeit, die kurze Lagerzeit, die Krankheitsanfälligkeit der Bäume) den Ausschlag dafür gegeben, dass der Transparente heute nicht mehr so stark verbreitet ist wie noch im letzten Jahrhundert. Leider, denn geschmacklich ist der Transparente de Croncels wirklich einer der feinsinnigsten und elegantesten Äpfel überhaupt.
Entstanden ist der »Apfel von Croncels« in der Baumschule Ballet in dem kleinen Städtchen Croncels bei Troyes, und wurde etwa 1869 in den Handel gebracht. Seine Namen verdankt er vor allem seiner glatten, trockenen, rötlichgelben Schale und dem lachsgelben Fruchtfleisch, welches sehr locker und feinzellig ist. Der Geschmack – auch dieses Destillats aus einer Charge vom Bavendorfer Schuhmacherhof – lässt sich als saftig, zart, süß-säuerlich beschreiben und stellt eine sehr interessante Alternative im Reigen unserer Apfelbrände dar!

Leider vergriffen! Bitte weichen Sie auf ein anderes Apfeldestillat aus!

Preis je Liter: Euro 190,00
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 211: Bavendorfer Topaz vom Schuhmacherhof
Nr. 211: Bavendorfer Topaz vom Schuhmacherhof
Es muss nicht immer eine alte Streuobstsorte sein. Wenn eine neuere Sortenzüchtung so verlockend duftet, so knackig-frisch schmeckt wie der Topaz, dann sollte man diese Aromen auch mal im Destillat bannen. Deshalb brennen wir immer wieder unseren Lieblings-Tafelapfel, den tschechischen Topaz, der 1984 aus einer Kreuzung von 'Rubin' × 'Vanda' kultiviert wurde.
Ein wunderschöner Apfel, mittelgroß, mit weißlich-gelber Unterschicht und großflächigen, rot leuchtenden Streifen, der außerdem tolle Lagereigenschaften aufweist und lange knackig-frisch bleibt.
Im Destillat entfalten sich ganz typische Apfelaromen, von fruchtiger Süße bis zur erfrischenden Säure, die lange nachhallen.

Leider vergriffen!

Preis je Liter: Euro 170,00
85,00 EUR Weitere Informationen


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