Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 384: Cox Orange vom Bodanrück im Eichenfass – VR
Nr. 384: Cox Orange vom Bodanrück im Eichenfass – VR
Trotz der schwierigen Anbaubedingungen und seiner Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge hat sich die alte Kulturapfelsorte Cox Orange bis heute im Sortiment der Obstbauern am Bodensee gehalten. Der Grund hierfür liegt in seinem hervorragenden Geschmack, der uns Seemenschen bis heute begeistert.
Gezüchtet wurde der Cox Orange von Richard Cox um 1825 in Buckinghamshire und wurde dann von England aus in den 50er-Jahren des 19. Jahrhunderts fast in der ganzen Welt verbreitet.

Unsere Cox Orange stammen vom Bodanrück, aus dem rein biologischen Anbau der Grafen von Bodman und wurde schon 2008, in einem besonders guten Kernobstjahr, geerntet, destilliert und danach in einem kleinen Eichenfass (Limousin) ausgebaut. Nach einer folgenden dreijährigen Ruhezeit im Glasballon haben wir uns 2012 nun entschieden, den Brand als „Vieux Reserve“ abzufüllen. Große Harmonie und Milde verbinden sich mit schönen, vollfruchtigen Apfeltönen zu einem tollen Mundschmeichler, der extrem lange anhält!

Leider vergriffen!

Preis je Liter: Euro 250,00
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 213: Rheinischer Bohnapfel vom Schuhmacherhof
Nr. 213: Rheinischer Bohnapfel vom Schuhmacherhof


Leider vergriffen!

Preis je Liter: Euro 150,00

75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 196: Kleiner Fleiner vom Schuhmacherhof
Nr. 196: Kleiner Fleiner vom Schuhmacherhof
Ja, manchmal schweifen wir auch etwas gen Norden und verlassen unsere heimische Streuobstvielfalt, um Aromen zu entdecken, die wir dem geneigten Freund edler Kernobstdestillate nicht vorenthalten wollen. Nachdem man uns empfohlen hatte, doch einmal ein Destillat vom Fleiner Apfel herzustellen, haben wir uns auf die Suche nach einigen Exemplaren dieser sehr alten – und leider sehr seltenen – deutschen Streuobstsorte gemacht und sind im KOB Bavendorf fündig geworden.
Die Herkunft des »Kleinen Fleiner« ist nicht hundertprozentig geklärt, es deutet jedoch alles auf einen Ursprung in der Heilbronner Gegend, genauer gesagt, dem Städtchen Flein hin. Erste Beschreibungen stammen aus dem Jahr 1794 von Johann Ludwig Christ und aus dem Jahr 1795 von Johann Caspar Schiller, dem Vater des Dichters Friedrich Schiller. Der Kleine Fleiner ist eine typische Sorte für den Streuobstanbau und ein ausgezeichneter Saft- und Mostapfel, eignet sich zum Backen und zur Kompottherstellung und wurde früher auch als Tafelapfel verwendet. Das Fruchtfleisch ist weiß, fest, süß und saftig und wird im Destillat von weinsäuerlichen Nuancen begleitet, die den Brand sehr individuell und originell ausklingen lassen.

Leider vergriffen!

Preis je Liter: Euro 190,00
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 398: Wilder Hegauer Holzapfel
Nr. 398: Wilder Hegauer Holzapfel
Es wurde in der Fachwelt im letzten Jahrzehnt viel darüber gestritten, von welchem Ur-Apfel unsere modernen Alpfelsorten abstammen. Ging man noch vor einiger Zeit sicher davon aus, dass unsere domestizierten Äpfel (Malus domestica) in direkter Linie von ihren wilden, europäischen Vorfahren, den so genannten »Holzäpfeln« abstammen (Malus sylvestris), ist diese Annahme heute nicht mehr so sicher, da viele Anzeichen auf verschiedene Kreuzungen und die Abstammung vom asiatischen Wildapfel (Malus sieversii) aus dem Kaukasus hinweisen.
Dennoch steht fest, dass der Wilde Holzapfel in die Ahnenreihe unserer heutigen Äpfel gehört und auf die archaischen Ursprünge der Obsterziehung und -Kultivierung verweist – auch in geschmacklicher Hinsicht. Wir haben in den letzten Jahren einige Exemplare von Wildapfelbäumen im Hegau aufgespürt – oft an schlecht zugänglichen und versteckten Lagen – und im Sommer 2012 erstmals genug Früchte für eine kleine Charge dieses Destillats ernten können. (Es gibt übrigens ein sicheres Kennzeichen für die Unterscheidung des kleinen, etwa 2–4 cm großen Wildapfels von ausgewilderten Formen: Die Unterseite der Blätter des Holzapfels weist im Unterschied zum Kulturapfel keine oder nur geringe Behaarung auf.)
Geschmacklich geben die Holzäpfel uns eine Vorstellung davon, wie der Ur-Apfel einmal geschmeckt haben muss: Herb-sauer, sehr würzig, etwas holzig und rustikal. Gedörrt oder eingekocht entwickeln die komprimierten Früchte aber ein extrem intensives Aroma – was selbstverständlich auch bei der Destillation der Fall ist.
So ist in diesem Destillat ein Stück hocharomatischer Kulturgeschichte unseres Tafelobstes gelungen, das jeden Liebhaber von Apfeldestillaten begeistern wird.


Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf Destillat Nr. 149 aus!

Preis je Liter: Euro 250,00
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 407: Gellerts Butterbirne vom unteren Dornsberg
Nr. 407: Gellerts Butterbirne vom unteren Dornsberg
Gellerts Butterbirne ist eine der wohl besten Tafelbirnen überhaupt – was sich schon in ihrer Namensgebung widerspiegelt: So geht der Begriff »Butter«-Birne nämlich tatsächlich auf die geschmackliche Eigenheit des Fruchtfleisches zurück, das man wohl am besten als »zarten Schmelz« bezeichnen muss, so schmeichlerisch  und buttrig weich ist der Biss in die gelbe, mittelgroße Frucht.
Warum Oberdieck den Beinamen »Gellert« hinzuedichtet hat, ist uns nicht bekannt. fest steht jedenfalls, dass die Birne schon 1820 von Bonnet in Frankreich vermehrt wurde und nach dem damaligen Direktor des Jardin de Luxembourg in Paris »Beurré Hardy« benannt wurde.
Die Butterbirne hat einen starken Wuchs und bildet imposante pyramidale Baumkronen aus, die zu echten Landmarken auf den Streuobstwiesen werden. So auch auf Martin Oesterreichs Wiesen am Unteren Dornsberg, wo ein solcher Baumriese steht und von uns in guten Jahren beerntet wird.
2011 war ein solches gutes Birnenjahr, dem wir diesen zart schmelzenden Brand mit viel Charakter und excellenter Birnentypizität verdanken!


Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf einen anderen Birnenbrand aus!

Preis je Liter: Euro 170,00
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 150: Obstler vom Hegauer Streuobst (im Linousin-Eichenfass)
Nr. 150: Obstler vom Hegauer Streuobst (im Linousin-Eichenfass)
Warum nicht mal etwas ganz einfaches machen? Und zwar so, dass das Einfache zum Besonderen wird? Wir haben es versucht, in Gestalt dieses Obstlers. Alte Apfel- und Birnensorten von den Streuobstwiesen auf den Gemarkungen Münchhöf und Raithaslach im oberen Hegau bilden die simple Grundlage für diesen Brand. Allesamt baumfallend geerntet, händisch verlesen und penibelst gereinigt haben wir Äpfel und Birnen gemeinsam eingemaischt und langsam vergoren, schonend gebrannt und dann noch ein Jahr Ruhe gegönnt – und zwar in einem neuen Fass aus französischer Limousin-Eiche, wie sie auch für die berühmten Apfelbrände aus der Bretagne verwendet werden. Das exklusive Ergebnis ist nun ein fassgelagertes Destillat, das wir mit 44% Vol. als veritablen Zigarrenbrand für den abendlichen Genuss abgefüllt haben, bernsteinfarben und stark – und dennoch mit zarten, jugendlichen Apfeltönen an Nase und Gaumen ausgestattet!

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010

Bronzemedaille bei der Destillata 2010


Leider derzeit vergriffen – bitte weichen Sie auf Destillat Nr. 372 (Obstler im Kastanienfass) aus.

Preis je Liter: Euro 150,00
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 200: Roter Trierer Weinapfel
Nr. 200: Roter Trierer Weinapfel
Wie der Name schon sagt, wird diese sehr alte Südwestdeutsche Apfelsorte bevorzugt zur Saft- und Mosterzeugung eingesetzt. Der Rote Trierer Weinapfel gilt als eine unserer ältesten Mostapfelsorten und der Beiname »Roter Holzapfel« weist auf seine Nähe zu den Wildäpfeln hin.
Und so lässt sich auch das Aroma unseres Destillats beschreiben, das durchaus holzige, würzige, kräftig-rustikale Noten am Gaumen hervorruft, die – begleitet von einem schönen Frucht-Säure-Verhältnis – an unser Wildapfeldestillat erinnern.
Der Brand ist ein Destillat für Liebhaber von ursprünglichen Streuobstbränden, die Ihren herben Charme noch nicht zugunsten einer lieblich-floralen, eindimensionalen Kultur-Ausprägung verloren haben.

Bronzemedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Reintönig; gut ausgeprägte Apfel-Frucht, von Zitruston begleitet.“

Leider vergriffen!

Preis je Liter: Euro 190,00
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 313: Wahl‘sche Schnapsbirne aus Wahlwies im Hegau
Nr. 313: Wahl‘sche Schnapsbirne aus Wahlwies im Hegau
Die Wahl’sche Schnapsbirne gehört – als echter Schwabe! – nicht zu den alten, heimischen Hegauer Mostbirnen – und dennoch zu unseren absoluten Lieblingsdestillaten! Ihre Entdeckung in den 70er Jahren war ein großer Glücksfall für die süddeutsche Brennergilde und die Geschichte dieses Birnendestillats gleicht einer einzigartigen Erfolgs-Story!
Der Schwäbisch Haller Brenner Erich Wahl rettete einen einzigen Baum dieser Birnensorte am Hessentaler Bahndamm vor 40 Jahren vor der Motorsäge – eine Birne, die für Most absolut ungeeignet war, im Destillat aber einen kräftigen Fruchtgeschmack mit mehr Aromakomponenten als die viel berühmtere Williamine entfaltet. Durch das fast vollkommene Fehlen von Gerbstoffen lassen sich die vielfältig ausgeprägten Duft- und Geschmacksnoten trotz relativ niedrigem Zuckergehalt wunderbar in den Brand überführen und machen Destillate von der Wahl’schen zu den absoluten Königinnen unter den Birnenbränden.
1992 erstmals beschrieben, verbreitete sich der außergewöhnliche Ruf dieser Birne in Brennerkreisen wie ein Lauffeuer, Edelreiser wurden geschnitten und vermehrt, die Veredelung anderer Bäume funktionierte. So auch in Wahlwies im Hegau, wo Roland Maier diese Birne seit einigen Jahren anbaut.
Wie gesagt, ein Birnenbrand, der uns besonders ans Herz gewachsen ist und jeder Williamsbirne Konkurrenz macht!

Goldener Preis der DLG 2011

Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf ein anderes Birnendestillat aus! (Wahl'sche Schnapsbirne, Jahrgang 2013, jetzt per e-mail vorbestellen!)

Preis je Liter: Euro 190,00
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 195: Transparente de Croncels
Nr. 195: Transparente de Croncels
Die guten und die schlechten Eigenschaften dieser wunderbaren alten Apfelsorte halten sich in etwa die Waage, und doch haben die negativen Merkmale (wie z.B. die Duckempfindlichkeit, die kurze Lagerzeit, die Krankheitsanfälligkeit der Bäume) den Ausschlag dafür gegeben, dass der Transparente heute nicht mehr so stark verbreitet ist wie noch im letzten Jahrhundert. Leider, denn geschmacklich ist der Transparente de Croncels wirklich einer der feinsinnigsten und elegantesten Äpfel überhaupt.
Entstanden ist der »Apfel von Croncels« in der Baumschule Ballet in dem kleinen Städtchen Croncels bei Troyes, und wurde etwa 1869 in den Handel gebracht. Seine Namen verdankt er vor allem seiner glatten, trockenen, rötlichgelben Schale und dem lachsgelben Fruchtfleisch, welches sehr locker und feinzellig ist. Der Geschmack – auch dieses Destillats aus einer Charge vom Bavendorfer Schuhmacherhof – lässt sich als saftig, zart, süß-säuerlich beschreiben und stellt eine sehr interessante Alternative im Reigen unserer Apfelbrände dar!

Leider vergriffen! Bitte weichen Sie auf ein anderes Apfeldestillat aus!

Preis je Liter: Euro 190,00
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 339: Schweizer Wasserbirne aus Homberg
Nr. 339: Schweizer Wasserbirne aus Homberg
Sortenreiner kann ein Edelbrand nicht sein: Die für dieses Destillat aus der Schweizer Wasserbirne verwendeten Früchte stammen allesamt von einem einzigen Baum – einem jener legendären Birnbaumriesen, für die diese Mostbirnensorte bekannt ist.
Entstanden aus einem Zufallssämling in der Schweiz und 1823 erstmals erwähnt, hat sich diese mittelgroße, kugelige Birnensorte, die neben der Most- und Dörreignung durchaus auch für den direkten Verzehr geeignet ist, schnell im westlichen Bodenseeraum verbreitet und zählt zu den zahlenmäßig am stärksten vertretenen Hegauer Streuobstbirnen.
Der etwas wässerige, süßherbe Geschmack dieser Birnensorte, der auch auf die wenigen Gerbstoffe der Frucht zurückzuführen ist, ergibt – aromaschonend sanft destilliert – als Destillat einen Birnenbrand für allerhöchste Ansprüche: voll und rund im Duft, subtil und feingliedrig am Gaumen, leicht und fruchtig im Abgang. Ein typisches Streuobstdestillat für Liebhaber alter Sorten und lokaler Spezialitäten!

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Sauber, angenehm frisch-fruchtig und typisch; dezente Fruchtsüße am Gaumen, kräftig und anhaltend!

Leider vergriffen! Bitte weichen Sie auf ein anderes Birnendestillat aus!

Preis je Liter: Euro 150,00
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 211: Bavendorfer Topaz vom Schuhmacherhof
Nr. 211: Bavendorfer Topaz vom Schuhmacherhof
Es muss nicht immer eine alte Streuobstsorte sein. Wenn eine neuere Sortenzüchtung so verlockend duftet, so knackig-frisch schmeckt wie der Topaz, dann sollte man diese Aromen auch mal im Destillat bannen. Deshalb brennen wir immer wieder unseren Lieblings-Tafelapfel, den tschechischen Topaz, der 1984 aus einer Kreuzung von 'Rubin' × 'Vanda' kultiviert wurde.
Ein wunderschöner Apfel, mittelgroß, mit weißlich-gelber Unterschicht und großflächigen, rot leuchtenden Streifen, der außerdem tolle Lagereigenschaften aufweist und lange knackig-frisch bleibt.
Im Destillat entfalten sich ganz typische Apfelaromen, von fruchtiger Süße bis zur erfrischenden Säure, die lange nachhallen.

Leider vergriffen!

Preis je Liter: Euro 170,00
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 66: Hegauer Apfelquitte – Vieux Reserve
Nr. 66: Hegauer Apfelquitte – Vieux Reserve
Wer ein außergewöhnliches Quittenwasser brennen will, der muss sich außergewöhnlich viel Zeit nehmen. Der konsistenzbedingte Aufwand bei der Einmaischung und beim Abtrieb, sowie die extrem lange Gärdauer der Quitten (Cydonia oblonga) haben dazu beigetragen, dass die meisten Quittendestillate auf dem Markt nur einen schwachen Nachhall des so komplexen Quittenaromas vorweisen können und dieser süddeutschen Lieblingsfrucht nur ganz selten gerecht werden.

Und Zeit spielt bei diesem Destillat die entscheidende Rolle: Die Früchte für dieses Hegauer Quittenwasser – Apfelquitten und ein kleiner Anteil der seltenen Limonenquitte – werden sorgfältigst gereinigt und gemust und unter strengsten Kontrollen bei konstanter Temperatur vergoren. Und dann kehrt die große Ruhe des Reifelagers ein, die innerhalb von 40 Monaten ein junges, stürmisches Destillat von 2008 (!) in ein harmonisches, rundes, opulentes Quittenwasser „Vieux Reserve“ verwandelt!

Und der Aufwand lohnt sich, denn dieser Quittenbrand zählt zur absoluten Luxusklasse unter den Quittenbränden! Ein feines, fruchtbetontes Spiel der typischen Quittenaromen und die auffallende Eleganz am Gaumen bleiben in einem außergewöhnlich lang anhaltendem Abgang erhalten.

Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf ein anderes Quittendestillat aus!

Preis je Liter: Euro 250,00
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 209: Bavendorfer Cuvée von 12 Äpfeln
Nr. 209: Bavendorfer Cuvée von 12 Äpfeln


Leider vergriffen!

Preis je Liter: Euro 150,00
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 353: Apfelbrand von der Nenzinger Rubinette
Nr. 353: Apfelbrand von der Nenzinger Rubinette


Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf eine anderen Apfelbrand aus!

Preis je Liter: Euro 150,00
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 193: Oberländer Himbeerapfel
Nr. 193: Oberländer Himbeerapfel


Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf eine anderen Apfelbrand aus!

Preis je Liter: Euro 190,00
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 203: Apfelbrand vom Bavendorfer Rembrandt
Nr. 203: Apfelbrand vom Bavendorfer Rembrandt


Leider vergriffen!

Preis je Liter: Euro 190,00
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 309: Brand vom Zizenhausener Zierapfel „John Downie
Nr. 309: Brand vom Zizenhausener Zierapfel „John Downie


Leider vergriffen!

Preis je Liter: Euro 170,00
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 197: Börtlinger Weinapfel vom Schuhmacherhof
Nr. 197: Börtlinger Weinapfel vom Schuhmacherhof


Leider vergriffen! Bitte weichen Sie auf ein anderes Apfeldestillat aus!

Preis je Liter: Euro 150,00
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 198: Bavendorfer Hauxapfel
Nr. 198: Bavendorfer Hauxapfel


Leider vergriffen! Bitte weichen Sie auf ein anderes Apfeldestillat aus!

Preis je Liter: Euro 170,00
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 415: Brand vom Zierapfel „Everest“
Nr. 415: Brand vom Zierapfel „Everest“


Leider vergriffen!

Preis je Liter: Euro 170,00
85,00 EUR Weitere Informationen


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