Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 271: Linzgauer Ribisl
Nr. 271: Linzgauer Ribisl
Wie das Schwesterdestillat aus Liebenau krönt auch dieser – etwas leichtere – Brand aus Linzgauer Schwarzen Johannisbeeren aus der Nähe des Klosters Salem das Erntejahr 2009 mit einem geschmacklichen Höhepunkt! Floral-lieblich an der Nase, mündet ein ausgereifter, klar strukturierter Körper mit fruchttypischer Cassis-Würze in einem langen, ausbalancierten Abgang. Ein perfekt eingebundener, harmonischer Brand, wie er typischer nicht sein könnte!

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Destillata: Edelbrand des Jahres 2011!
Urteil der Jury: Reife, vollfruchtige Beerenaromatik, die keine Wünsche offen lässt; komplex, engmaschig und geschmeidig am Gaumen, anhaltend fruchtig auch im großen Finale!

Goldmedaille **** Premium Spirits Select International

Goldmedaille beim »Goldenen Stamperl 2008«
Urteil der Jury: »Sauber, schöne, typische, leicht süßliche Aromen, elegante, schlanke Frucht mit leichter Würze«

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
105,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 327: Wilder Brombeergeist von der Nellenburg
Nr. 327: Wilder Brombeergeist von der Nellenburg
613 m über dem Meer, hoch über Stockach, dem Tor zum Bodensee, thront die frühmittelalterliche Burgruine Nellenburg, einst das Machtzentrum der Landgrafschaft der Nellenburger und schon im Jahre 1056 als „castellum meum Eberhardi comitis Nellenburc“ urkundlich erwähnt.
Interessanter als das historische Erbe und die schöne Aussicht, die man von der Burgruine auf den Überlinger See hat, ist für uns allerdings das Naturschutzgebiet, das direkt unterhalb an die Befestigungsmauern angrenzt. Hier ranken sich die beeindruckendsten Brombeerhecken an Waldrändern und Wegrainen und schmücken ein wahrhaft verwunschenes Paradies mit süßen – und ausnahmsweise nicht verbotenen – Früchten.
Die Nellenburger Brombeeren, die wir ausschließlich an der Südseite des Berges ernten, zeichnen sich durch  äußerst feine, delikate Nuancen in einer sehr subtil ausbalancierten Aromatik aus. Durch die schonenden Mazerations- und Destillationsverfahren dominieren bei diesem Destillat nicht die erdigen Noten des Waldbodens an Gaumen und Nase, sondern vielmehr die sonnige, spielerische Leichtigkeit der wilden Hegauer Heckenlandschaft, die diesen Brombeergeist zu einem wunderbaren (und bezahlbaren) Genuss machen!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 347: Vorarlberger Heidelbeere vom Alpenrhein
Nr. 347: Vorarlberger Heidelbeere vom Alpenrhein
Bei unseren österreichischen Nachbarn gehört der „Schwarzbeerbrand“ zu den gängigsten Obstdestillaten. Während Brände aus Heidelbeeren in Deutschland fast gar nicht hergestellt und getrunken werden, genießt die Schwarzbeere vor allem in Tirol eine große Popularität – was neben einigen herausragenden Produkten leider auch auf mancher Ski-Hütte zu sehr zweifelhaften Qualität führt, davon konnten wir uns im letzten Winter in St. Johann bitter enttäuscht überzeugen! (Und ich hatte mich so auf einen echten Tiroler Schwarzbeerbrand gefreut!)
Das destillieren der eurasischen Form der Heidelbeere (Vaccinum myrtillus) stellt an den Brenner auch sehr hohe Anforderungen, ist es doch nicht leicht, der Maische das typische Hedekraut-Aroma des durchgängig blaugefärbten Fruchtfleisches zu entlocken. Nach eher bescheidenen Erfahrungen, die wir vor einigen Jahren mit Kultur-Heidelbeeren (Vaccinum corymbosum) aus Sibirien gemacht haben, sind wir diesmal über den Bodensee gefahren und haben echte Vorarlberger Heidelbeeren, die auf den sauren Böden des Alpenrheintals gedeihen und mit dem traditionellen Raffel, einem Blaubeerkamm, geerntet werden, importiert.
Eine extrem schonende Destillation mit zwei Geistkörben, die einjährige Reifung in unserem Keller und die Vermählung mit dem extrem weichen Wasser des Schwarzwaldes verleihen diesem Brand ein unwiderstehliches Aroma, das nach Wald, Berg, Beere und Heide  zugleich schmeckt.
Ein absolutes Muss für jeden Liebhaber außergewöhnlicher Brände – leider nicht ganz billig!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 126: Traubenbrand vom Pinot Meunier
Nr. 126: Traubenbrand vom Pinot Meunier
Warum Sie einen Traubenbrand trinken sollen? Warum keinen Trester- oder Weinbrand? Ganz einfach: Weil ein  Traubenbrand so viel besser ist – vielschichtiger, komplexer und vor allem fruchtiger ist!
Während Grappe, Trester- und Weinbrände als reine Abfallprodukte im Rahmen der Weinproduktion entstehen, gehört schon eine gehörige Portion Arbeit und auch der teure Rohstoff Traube dazu, wenn man einen Traubenbrand destillieren will.
Unser Brand vom Pinot Meunier wird aus händisch geernteten und gerebelten, vollreifen Trauben des Schwarzrieslings gewonnen, einer vielseitigen Rebe mit kleinen Trauben, die mit dem blauen Spätburgunder verwandt ist und große, duftige Weine, mit opulent pflaumenwürzigem Geschmack und wenig Tannin produziert. So entsteht ein Brand, der die fruchtige Frische der Traube mit der Komplexität des typischen Schwarzriesling-Bouquets verknüpft und sich über die Jahre hinweg immer harmonischer entwickelt.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 206: Böhmischer Waldhimbeergeist
Nr. 206: Böhmischer Waldhimbeergeist
Die Vorsilbe „Wald“ ist hier nicht nur ein blendender Begriff, der einen herkömmlichen Himbeergeist aus dem heimischen Garten veredeln soll. Die Früchte (Rubus idaeus) für diesen Geist stammen tatsächlich aus den wilden Wäldern des Böhmerwaldes und sorgen für ein stark aromabetontes Geschmackserlebnis. Wie bei einem Geist üblich, sind die massiven Fruchtnoten besonders vordergründig und intensiv ausgeprägt – und wie es sich für Wildfrüchte gehört: bei diesem Spitzendestillat schmeckt man nicht nur die Süße der Beere, sondern auch die Schwere des Waldbodens und die herben Töne von Nadelbäumen und Wildkräutern mit.

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Goldmedaille beim »Goldenen Stamperl 2008«
Urteil der Jury: »Sauber, lieblich frische Frucht, nussig voller Geschmack mit kräftigem Abgang«

Silbermedaille bei der Destillata 2008
Urteil der Jury: »Sauber; typische und deutlich erkennbare Himbeere in der Nase; auch am Gaumen intensiv fruchtig«

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
65,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 270: »Träublesbrand« von der roten Johannisbeere
Nr. 270: »Träublesbrand« von der roten Johannisbeere
Ein Destillat aus Roten Johannisbeeren (Ribes rubrum), die man im Schwäbischen gerne „Träubles“ nennt, kann natürlich in puncto Aromenfülle, Kraft und Volumen nicht mit den viel griffigeren und leichter verständlichen „Ribisel“-Bränden aus schwarzen Johannisbeeren mithalten, dennoch ist der „Träublesbrand“ für uns immer wieder eine große Herausforderung – und für den Kenner ein interessantes Geschmackserlebnis, das man nicht verpassen sollte. An den Brennmeister stellt ein Brand aus roten oder weißen Johannisbeeren höchste Anforderungen, denn die subtilen, sommerlich-frischen Aromen und die leichte Säure der Beeren muss schonend ins Destillat übertragen werden. Die kühle Vergärung im Hochsommer und die schonende Destillation erfordert viel Geschick und Erfahrung. Und vor der Destillationskunst steht die Mühe der Ernte: Die Johannisbeeren werden händisch vom Strauch gepflückt, dann einzeln von Ihren Rispen befreit, gereinigt und eingemaischt!
So sind wir recht stolz auf dieses Destillat, das den Charakter der Raithaslacher „Träubles“ aus dem großen Beerengarten von Frau Müller typisch erfasst und zu einem fröhlichen, sommerlichen Beerendestillat bündelt!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 13: Pinot Meunier aus dem Limousin-Eichfass (4 Jahre)
Nr. 13: Pinot Meunier aus dem Limousin-Eichfass (4 Jahre)
Zu diesem Brand muss man nicht viel sagen. Nur so viel: wir sind uns sicher, dass dieses Destillat das Beste ist, dass wir je abgefüllt haben.
Ein Brand aus unseren eigenen Pinot Meunier Traube (also kein Weinbrand, sondern ein waschechter Traubenbrand), 4 Jahre lang im Fass aus Limousin-Eiche gereift, dabei um mehr als die Hälfte geschrumpft (die „Tränen der Engel“!), extrem verdichtet, perfekt ausbalanciert, lang nachhallend, mit enormen Potential, kurzum: Weltklasse!
Ein Destillat, mit dem man nur die besten Tage seines Lebens feiern sollte!

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Ausgeprägte Aromatik, füllig und anhaltend!


Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf andere fassgelagerte Brände aus!
225,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 110: Hegauer Waldhimbeerbrand
Nr. 110: Hegauer Waldhimbeerbrand
Wer einen Brand aus echten Waldhimbeeren destillieren will, muss sich in die Königsklasse der Destillierkunst begeben. Zum einen gehört die Destillation der feinen Himbeer-Aromen zum Schwierigsten, was das Brennerhandwerk zu bieten hat, zum anderen muss mit einer enormen Investition gerechnet werden, schließlich können hier keine Kulturhimbeeren, sondern ausschließlich echte Waldware, also kleine, wild in den Hegauer Wäldern gewachsene Himbeeren, verwendet werden. Diese Waldhimbeeren besitzen ein wesentlich ausgeprägeteres Aroma, typische Himbeernoten, gepaart mit der erdigen Schwere des Waldbodens und dem Geschmack wildwachsender Kräuter und Sträucher.
Deshalb haben wir 2009 tatsächlich zu viert die Wälder im Oberen Hegau eine Woche lang durchkämmt um genug Beeren für einen einzigen (!) Brand zusammenzubekommen. Das Resultat dieser Anstrengungen – die leider auch ihren Preis haben – liegt nun nach einjähriger Reifung vor: Es ist weniger süßlich und gefällig als die üblichen Himbeergeiste, schwerer, dichter und wesentlich komplexer. Eben ein Destillat von echten Waldbeeren, die diesen Wald auch schmecken lassen! Kernig und noch etwas wild aber mit großem herbfrischen Körper und schöner Länge!

Leider vergriffen – bitte per e-mail vorbestellen, neue Abfüllung ab März 2012!
185,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 219: Böhmischer Waldhimbeerbrand
Nr. 219: Böhmischer Waldhimbeerbrand
Im Unterschied zu unserem Hegauer Waldhimbeerbrand stammen die für diesen Brand verwendeten wilden Waldhimbeeren    nicht aus unseren heimischen Wäldern, sondern aus dem Böhmerwald, der zu den artenreichsten, fruchtbarsten und beerenreichsten Wäldern Europas gehört. Unter klimatisch und geologisch perfekten Bedingungen gedeihen hier wunderbar aromatische, köstliche Himbeeren im Dickicht des Unterholzes, die nur unter größten Mühen und Beschwerlichkeiten zu ernten sind. Im Jahr 2010 konnten wir eine kleine Charge erntefrisch aus Böhmen ergattern und haben uns dazu entschieden, diesen Brand in seiner ganzen Jugendlichkeit, nach nur zweimonatiger Lagerung im Glasballon, abzufüllen. Der Vorteil dieser Jugend ist die unglaubliche Frische und Leichtigkeit, die das Destillat umspielt, auch wenn sie am Gaumen etwas ungestüm daherkommt. Die Harmonie kommt mit den Jahren – aber vorher gilt es, die dichte Himbeeraromatik und das großartige Fruchtvolumen dieses Spitzendestillats in seiner vollen Kraft zu genießen. Kernig, feinwürzig, wildfruchtig – voller Substanz! Ein Brand, den man sich ruhig auch mal für spätere Gelegenheiten ins Depot legen darf!

Bronzemedaille bei der Destillata 2011

Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf den Hegauer Waldhimbeerbrand aus!
165,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 111: Hegauer Cuvée: Waldhimbeer und Ribisl (unfiltriert)
Nr. 111: Hegauer Cuvée: Waldhimbeer und Ribisl (unfiltriert)
Eine Cuvée aus Himbeeren und Schwarzen Johannisbeeren? Wer macht denn so etwas?
Nun, die Erinnerung an den Beerensommer 2009 hat uns dazu inspiriert. Viel Sonne und viel Regen, eine tolle Beerenernte aller Orten und dieser Duft, der tagelang die Brennerei erfüllt, ein Duft nach Kuchen, nach Desserts und Marmeladen und frischen Beerensäften.
Nur eine kleine Liebhabercharge dieser Cuvée haben wir gebrannt und unfiltriert gelassen, einen Hegauer Beerencuvée aus Ribisln und Waldhimbeeren, eine Mischung, die sicher gewöhnungsbedürftig ist, aber genauso vollmundig, beerig, waldig und das gesamte Spektrum der sommerlichen Beerenaromen abdeckt: Ein saftiger Körper mit kerniger Würze, wildfruchtig mit markanter Kräuternote und einer schönen Balance. Wenn es nicht schon jemand anderes gesagt hätte, würden wir sagen: So schmeckt der Sommer!

Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf ein sortenreines Beeren-Destillat aus!
Wird im Frühjahr 2012 wieder abgefüllt.

55,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 102: Liebenauer Ribisl
Nr. 102: Liebenauer Ribisl
Es ist ein Jammer, dass die deutschen Kleinbrenner Destillate aus der Schwarzen Johannisbeere in den letzten Jahren so fahrlässig vernachlässigt haben, besitzt doch der reine Brand aus den ribes negrum einen excellenten Geschmack, der ihn zu einer raren Edelbrand-Köstlichkeit macht. Ganz anders in Österreich, wo die Ribisl zu den exklusiven Liebhaber-Destillaten gehört und einen Spitzenrang unter den Obstbränden einnimmt. Deshalb haben wir unserem Brand, der es wirklich verdient, den alpenländischen Namen gegeben.
Unser schwäbischen Johannisbeeren kommen aus kontrolliert biologischem Anbau vom Nordufer des Bodensees, aus der Obstbauregion Tettnang/Meckenbeuren, nämlich aus Liebenau und wurden auch im Jahr 2009 von der Sonne reichlich verwöhnt, was sich im grandiosen Aroma dieses Brands niederschlägt. Typische Frucht im Duft, reife Beeren und ausgeprägte Cassisnoten mit dichter Struktur am Gaumen, langer Ausklang – der perfekte Brand für Liebhaber feinster Edelbrände.

Goldener Preis der DLG 2011

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Goldmedaille **** Premium Spirits Select International

Goldmedaille beim »Goldenen Stamperl 2008«
Urteil der Jury: »Sauber, schöne, typische, leicht süßliche Aromen, elegante, schlanke Frucht mit leichter Würze«

Prämierte Spitzenqualität – Silberner Preis der DLG 2008

Silbermedaille des Verbandes Badischer Klein- und Obstbrenner 2008

Leider vergriffen – bitte per e-mail vorbestellen!
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 103: Grüne Stachelbeere vom Bruderhof
Nr. 103: Grüne Stachelbeere vom Bruderhof
Destillate aus Stachelbeeren gehören in der internationalen Edelbrand-Szene leider zu ausgesprochenen Seltenheiten. Zu Unrecht, muss man sagen, besitzen die Beeren aus der Stachelbeer-Gattung (Ribes uva-crispa) doch ein großes Aromenspektrum mit typisch ausgeprägten Eigenschaften und einem sehr deutlichen Geschmacksbild, das sich besonders gut in dieser Destillat-Rarität zum Vorschein tritt.
Die für diesen Brand verwendeten Stachelbeeren stammen vom Bruderhof, der schön eingebettet in eine Talsenke zwischen Eigeltingen, Schloss Langenstein und Orsingen im Hegau liegt. Da es sich um die typisch grünen Stachelbeeren handelt, schlägt das Destillat auch folgerichtig frische, sommerliche Töne an, die jeden Beerenfreund entzücken. Neben floralen, grünen Noten an der Nase gelingt der Körper dennoch durchaus kräftig und würzig und lässt den Brand lange nachhallen. Eine sehr seltener Edelbrand für Freunde des Besonderen!

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Schöne Sortentypizität, rassige Nase, am Gaumen wuchtig.


Leider vergriffen – 2012 erscheint ein Brand von der Roten Stachelbeere aus dem Deggenhauser Tal -- bitte per e-mail vorbestellen!
95,00 EUR Weitere Informationen


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