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Nr. 220: Vinschgauer Williams im Limousin-Eichenfass, unfiltirer |
Südtiroler Williamsbirnen von den trockenen Tallagen des unteren Vinschgaus treffen in einem zweimonatigen Holzfassausbau auf franzöische Limousin-Eiche! Eine ungewohnte Kombination, die eine glückliche Verwirrung der Sinne stiftet! Vor zwei Jahren, als wir mit diesem Destillat erstmals an die Öffentlichkeit gegangen sind, haben uns die Experten noch für verrückt erklärt: „Eine Williamsbirne im Holzfass? Das geht nicht!“ Geht aber doch – die überwältigenden Ergebnisse bei internationalen Wettbewerben sprechen für sich. Entscheidend ist hier rasches Handeln und ein sehr kurzer Ausbau im Holzfass. Die feine Struktur der fruchtig-fülligen Birnenaromen verlobt sich mit der elegant-würzigen Herbe des Holzes – opulent und exquisit an Nase und Gaumen, die perfekte Balance zwischen komplexer Eleganz und feinem Schmelz mit eindrucksvollem und lang anhaltendem Finish. Und in diesem Jahr haben wir nochmal an der Qualitätssschraube gedreht und bieten das ganz junge, frische Destillat nun unfiltriert an! Eine exklusive Rarität, die mehr ist als ein originelles Experiment! Die vorherigen Jahrgänge erzielten folgende Auszeichnungen: Goldener Preis der DLG 2010 Goldmedaille bei der Destillata 2009 Urteil der Jury: Reintönig, typisch ausgeprägt und mit eleganter Holznote hinterlegt; geschmeidig, rund und vollmundig; komplexes, lang anhaltendes Finale mit fein-herben Nuancen. Silbermedaille bei der Destillata 2010 Urteil der Jury: Sauber; gut balanciertes Duftbild mit schöner Typizität. Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010 Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
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| 125,00 EUR |
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Nr. 144: Schwarzwälder Zibärtle aus dem Maulbeerfass |
Wir können uns natürlich nicht ganz sicher sein, glauben aber, dass diese Destillat in der originäen, charakterisctischen Kombination aus Schwarzwälder Zibarten und der Lagerung im Maulbeerholz einzigartig ist auf der Welt. Und manchmal ist es eben so, dass wenn man 1 und zusammenzählt, das Ergebnis mehr ist als nur 2! Die Zibarten für diesen Brand stammen von den sonnenverwöhnten Berghängen des Durbachtals rund um die Staufenburg, wo zwischen den Durbacher Weingütern seit Jahrhunderten das berühmte Zibärtle – eine echte Lokalrarität unter den Wildpflaumen – gepflegt und gehegt wird. Der Winzer Gerhard Wörner stellte uns seine gute Ernte von 2009 zur Verfügung, die in unserem Destillat ihre höchste Entfaltung findet. Neben dem klaren Zibartenwasser haben wir uns in diesem Jahr entschieden, einen Teil des Herzstücks auch im Maulbeerfass auszubauen – zunächst einmal aus reiner Neugier auf das Ergebnis, das sich als einzigartig komplexe Kombination aus den herben Wildpflaumen-Aromen des Zibärtle, der subtilen Marzipanaromatik und dem Zugewinn durch das Maulbeerholz – einer ganz speziellen Beerensüße, rauchigen Tönen der Tannine –, erwisen hat. Eine Destillat-Rarität für den Genuss am Kaminfeuer mit Freunden – oder auch ganz für sich alleine!
Silbermedaille bei der Destillata 2011! Urteil der Jury: Typische, komplexe Aromatik, angenehm frisch und kräftig, aromatisch und lang! Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
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| 125,00 EUR |
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Nr. 125: Hegauer Hauszwetschge im Eichenfass |
Für uns zählen Brände aus den späten Zwetschgensorten (wie unserer Schwäbischen Hauszwetschge oden den slawischen Sorten) immer noch zur Königsklasse der Obstbrennerei – auch wenn das klassische Zwetschgenwasser in den letzten 20 Jahren leider etwas aus der Mode gekommen ist. Zu lange hat man die Öffentlichkeit mit der Blausäure verängstigt, die jedoch bei Spitzenbrennern aufgrund des bewusst vorsichtigen Umgangs mit den Zwetschgensteinen und der modernen Brenntechnologie überhaupt kein Thema ist. Für diesen Brand verwenden wir ausschließlich vollreife, baumfallend von Hand geerntete Zwetschgen unserer eigenen Bäume – und zwar nur in guten Zwetschgenjahren, so auch im Jahr 2009. Das traditionell gebrannte Destillat lagert anschließend im Eichenfass aus französischer Limousin-Eiche und wird nach einem Jahr Reifezeit abgefüllt. Für einen Zwetschgenbrand also ein relativ junges Destillat, das uns aber so ausgewogen und ausgereift erschien, dass wir Ihnen diesen tollen Brand schon anvertrauen wollten! Das Lagerpotential dieses Brandes ist aber schier unbegrenzt und wird in den nächsten zehn Jahren eine unglaubliche Harmonie und Milde bei stabilen Fruchtnoten und süßer Zwetschgenaromatik ausbilden. Ein Edelbrand von einzigartiger Qualität – als veritable Investition in die Zukunft!
Silbermedaille bei der Destillata 2011! Urteil der Jury: Reintönig; gut ausgeprägte Frucht und feine, schöne Holznote harmonieren in der Nase; dicht, gehaltvoll und saftig am Gaumen; ausgewogen und durchgängig fruchtbetont!
Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
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| 125,00 EUR |
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Nr. 147: Benjaminer-Kirsche in Amerikanischer Weißeiche |
Wenn wir über dieses Destillat philopshieren wollten, kämen uns zunächst die wunderbaren Benjaminer-Kirschen von Familie Berger aus dem Hesselbacher Tal in den Sinn, die ausschließlich an steilen Hanglagen im milden Rheinklima der Ortenau geerntet werden und uns Jahr für Jahr die höchsten Auszeichnungen für unser Kirschwasser bescheren. Die Benjaminer Kirsche ist klein, schwarz und stark – mit mittelfestem bis festem Fruchtfleisch, sehr süß und ausgeprägt aromatisch, geradezu als Brennkirsche prädestiniert. 2010 haben wir eine kleine Charge des voll ausgeprägten, harmonischen Herzstücks unseres Benjaminer-Brandes ausnahmsweise einmal nicht im Maulbeerfass, sondern ein einem Fass aus amerikanischer Weißeiche ausgebaut – auch für uns eine Premiere, die wir nicht bereut haben! Alles, was für den Ausbau im Maulbeerfass spricht – fruchtige Kirschnoten, zarter Stein, Mandelblüte, Vanille, subtile Schokoladennoten, rauchiges Holz – verbinden sich hier ganz elegant mit den raffinierten Bittertönen der Weißeiche zu einem unglaublich tiefgründigen, opulenten und komplexen Destillat von großem Charakter. Ein Brand für die schönsten Stunden des Tages… Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung |
| 110,00 EUR |
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Nr. 150: Obstler vom Hegauer Streuobst (im Linousin-Eichenfass) |
Warum nicht mal etwas ganz einfaches machen? Und zwar so, dass das Einfache zum Besonderen wird? Wir haben es versucht, in Gestalt dieses Obstlers. Alte Apfel- und Birnensorten von den Streuobstwiesen auf den Gemarkungen Münchhöf und Raithaslach im oberen Hegau bilden die simple Grundlage für diesen Brand. Allesamt baumfallend geerntet, händisch verlesen und penibelst gereinigt haben wir Äpfel und Birnen gemeinsam eingemaischt und langsam vergoren, schonend gebrannt und dann noch ein Jahr Ruhe gegönnt – und zwar in einem neuen Fass aus französischer Limousin-Eiche, wie sie auch für die berühmten Apfelbrände aus der Bretagne verwendet werden. Das exklusive Ergebnis ist nun ein fassgelagertes Destillat, das wir mit 44% Vol. als veritablen Zigarrenbrand für den abendlichen Genuss abgefüllt haben, bernsteinfarben und stark – und dennoch mit zarten, jugendlichen Apfeltönen an Nase und Gaumen ausgestattet! Leider derzeit vergriffen – bitte reservieren Sie Sich eine Flasche der kommenden Abfüllung (März 2012) per e-mail! |
| 75,00 EUR |
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Nr. 122: Durbacher Pflümli aus dem Eichenfass |
Das berühmte Schwarzwälder „Pflümli“ gehört zur Familie der Wildpflaumen, ist leuchtend gelb und wird spät im Jahr geerntet, nämlich dann, wenn auch der Hafer geschnitten wird, wovon die genauere Bezeichnung „Haferpflaume“ (prunus domestica L. subsp. institita) abgeleitet wird. Die für diesen Brand verwendeten Haferpflaumen stammen vom Betrieb von Gerhard Wörner, der in guten Jahren die wild wachsenden Heckenbestände an den Hängen des Durbacher Talkessels händisch aberntet und uns einen Teil der Ernte des Jahres 2009 zur Verfügung gestellt hat. Schonend destilliert und ein Jahr lang in einem ungebrauchten Fass aus deutscher Eiche ausgebaut besticht dieser Brand durch seine feinen, fast floralen Pflaumennoten, die sich mit der süße der Frucht und den herb-rauchigen Tönen des Holzfasses zu einem harmonischen Zigarrenbrand verbinden, der jeden Abend in freundschaftlicher Runde am Kaminfeuer zu einem Erlebnis macht! Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
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| 95,00 EUR |
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Nr. 130 Wachauer Marille aus dem Maulbeerfass (Ungarische Beste) |
Von einem kleinen Betrieb im Umland von Krems an der Donau stammen die Marillen für diesen besonderen Zigarrenbrand, der in seiner Kombination von Maulbeerholz und Aprikose vielleicht einzigartig auf der Welt ist. Im Unterschied zur ansonsten in der Wachau angebauten „Klosterneuburger Marille“ haben wir im Jahr 2009 die Sorte „Ungarische Beste“ in der Wachau eingekauft, auf unserem Betrieb gekühlt vergoren und besonders vorsichtig und aromaschonend destilliert. Bis hierhin eigentlich Routine. Als meine Frau dann aber den Vorschlag machte, das Destillat im Maulbeerfass auszubauen, um damit die blumigen, duftigen Noten der Marille mit der kräftigen Süße des Maulbeerholzes zu verschmelzen, begann das Experiment. Wir sind das Wagnis eingegangen und haben das teure, wertvolle Destillat „auf’s Spiel gesetzt“. Wie sich nach einjähriger Lagerung jedoch zeigen sollte: mit Erfolg! Das Resultat ist ungewohnt: Die liebliche Aromatik der Aprikose, mit fruchtig-flüchtigen Aspekten und den subtilen Marzipantönen, wird ergänzt von den eher exotischen Noten des Maulbeerholzes: kräftig fruchtig, leicht beerig, bei gleichzeitiger Rauchigkeit und Komplexität des Holzes. Dazu gesellen sich sanfte Vanilletöne sowie eine leichte Ahnung von Orangenblüten, Muskat und Nelke. Eine neuartige Kombination, ein unbekanntes Destillat, das sicher auch die Experten unter den Genießern überraschen wird! Wer sich aber schon von unserer Vogelbeere im Maulbeerfass (Destillat Nr.075) hat umschmeicheln lassen, wird auch hier die Entdeckungsreise in vollen Zügen geniessen! Silbermedaille bei der Destillata 2011! Urteil der Jury: Zart-würzige Marillenaromen, feingliedrig, schön-fruchtig mit edelherben Akzenten, nachhaltiges Destillat mit feurigen Pikanzen im Finale! Leider vergriffen – wieder lieferbar ab März 2012, bitte per e-mail vorbestellen!
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| 145,00 EUR |
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Nr. 13: Pinot Meunier aus dem Limousin-Eichfass (4 Jahre) |
Zu diesem Brand muss man nicht viel sagen. Nur so viel: wir sind uns sicher, dass dieses Destillat das Beste ist, dass wir je abgefüllt haben. Ein Brand aus unseren eigenen Pinot Meunier Traube (also kein Weinbrand, sondern ein waschechter Traubenbrand), 4 Jahre lang im Fass aus Limousin-Eiche gereift, dabei um mehr als die Hälfte geschrumpft (die „Tränen der Engel“!), extrem verdichtet, perfekt ausbalanciert, lang nachhallend, mit enormen Potential, kurzum: Weltklasse! Ein Destillat, mit dem man nur die besten Tage seines Lebens feiern sollte!
Silbermedaille bei der Destillata 2011! Urteil der Jury: Ausgeprägte Aromatik, füllig und anhaltend! Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf andere fassgelagerte Brände aus!
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| 225,00 EUR |
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Nr. 120: Hessselbacher Benjaminer-Kirsche (im Maulbeerfass) |
Seit einigen Jahren schon beziehen wir von Familie Berger, die im Hesselbacher Tal bei Oberkirch sage und schreibe 40 ha Obstwiesen – zum Teil an extrem steilen Lagen – bewirtschaft, die Früchte für unsere vielfach ausgezeichneten Kirschbrände. Im Jahr 2009 haben wir uns für die relativ junge Sorte „Benjaminer“, die als tiefschwarze kleine Kirsche mit mittelfestem bis festem Fruchtfleisch, sehr süß und ausgeprägt aromatisch, geradezu als Brennkirsche prädestiniert ist, entschieden – und haben es nicht bereut. Ein voll ausgeprägtes, rundes, harmonisches Herzstück, das die rustikalen Aspekte eines Kirschwassers mit einer ungewöhnlichen Eleganz feiner Fruchtnoten verbindet, wurde anschliessend in einem neuen, kleinen Maulbeerfass ausgebaut und durch die interessant-exotischen Töne des Maulbeerholz, das eine ganz eigentümliche Süße an das Destillat abgibt, weiter veredelt. Das Resultat ist eine ganz erstaunliche Verwirrung der Sinne und betört jeden Gaumen: Fruchtige Kirschnoten verbinden sich mit zartem Stein, Mandelblüte, Vanille, subtilen Schokoladennoten, rauchigem Holz und der beerigen Süße der Maulbeere zu einem weichen, ausgewogen, runden Destillat von unglaublicher Charakterstärke. Ein Zigarrenbrand mit 43% Vol. für ganz besondere Stunden!
Bronzemedaille der Destillata 2011 Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
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| 95,00 EUR |
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Nr. 143: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen im Maulbeerfass |
Der liebe Gott hat es gut gemeint mit dem Hegau: nirgendwo sonst in Mitteleuropa existiert eine solche Vielfalt an Wildpflaumenarten wie in der Region am Westende des Bodensees. Dabei gehören die Wildpflaumen schon seit Jahrtausenden zu den wichtigsten Nahrungsfrüchten der Menschen, was die bronzezeitlichen Ausgrabungen von Pflaumensteinen an vielen Orten beweisen. Die Wildpflaume, also der wilde, ursprüngliche Vorfahre unserer Edelpflaumen (wie Zwetschge, Mirabelle, Reineclaude etc.), entwickelte sich durch verschiedenen Kreuzungen aus Schlehe, Kirschpflaume und Kriechele und gedeiht heute noch in vielen verschiedenen Formen und bastadisierten Sorten von der Höri bis hinauf zu den Hängen des Witthoh. Für diesen Cuvée haben wir die reiche Ernte des großartigen Pflaumenjahres 2009 einmal gemeinsam eingemaischt, um die verschiedenen Aromanoten von der Hegauer Schlehe, der seltenen Kriechel, verschiedenen Myrobalanen-Arten (rot und gelb), Haferschlehen und Haferpflaumen und den besonderen Formen der Bodensee-Zibarte (die wesentlich früher ausreift als ihre Schwarzwälder Verwandten) in einem gemeinsamen Destillat zu vermählen. Im Unterschied zu seinem klaren „Bruder“ haben wir diesen Brand anschließend ein Jahr lang in einem kleinen Maulbeerfass reifen lassen – ein faszinierendes Experiment mit großartigem Ergebnis! Das Maulbeerholz bringt seine eigentümliche Süße in das Destillat ein, unterstützt und betont die Pflaumennoten und ergänzt die Aromatik durch die charakteristischen Maulbeertöne. Das Ergebnis ist ein Zigarrenbrand mit natürlicher Ausgewogenheit und Harmonie, pflaumigen Spitzen und zarten Marzipantönen, der jeden einzelnen Schluck zu einem Erlebnis und zu einer Geschmacksreise durch die vulkanische Hügellandschaft des Hegaus mit ihrer großartigen ursprünglichen Natur macht! Bronzemedaille bei der Destillata 2011
Leider vergriffen – bitte per e-mail vorbestellen!
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| 110,00 EUR |
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Nr. 75: Mährischer Vogelbeerbrand im Maulbeerfass |
Der Legende nach ist die mährische Form der Eberesche (sorbus aucuparia var. edulis) durch eine zufällige Laune der Natur entstanden: Ein tschechischer Hirtenjunge soll im 19. Jahrhundert, als er mit dem Vieh auf der Weide war, inmitten einer ganzen Reihe von wilden Ebereschen einen individuellen Baum entdeckt haben, dessen Beeren wesentlich süßer und wohlschmeckender waren, als die Beeren der anderen Bäume. Aus diesem einzelnen Baum soll dann die Kulturform der mährischen Eberesche gezüchtet worden sein. Soweit die Legende. Tatsächlich aber ist das Aromenspektrum der mährischen Vogelbeere wesentlich ausbalancierter und ausgeprägter, als das der Wildformen. Nach Frosteinwirkung und damit einhergehender Entbitterung, sind die mährischen Vogelbeeren wahre alkoholische Freudengaben für exquisite Destillate mit intensiven, kräftigen Aromen nach Bittermandel und Marzipan. Unser Brand aus sortenreinen slowakischen Früchten wird durch die Lagerung in einem heute sehr selten gewordenen Maulbeerfass zur echten Delikatesse und hat mit den konventionellen derb-deftigen und rustikalen, oft verschnitttenen Stammtischschnäpsen nichts gemein. Das Maulbeerholz gehört zu den süßesten Hölzern überhaupt und verleiht dem Destillat nicht nur die charakteristische rötlich-braune Farbe, sondern auch eine gewisse elegante Süße, die sich perfekt mit den wilden Aromen der Vogelbeere ergänzt. Er ist vor allem als Lagerdestillat geeignet und gewinnt im Alter an unbeschreiblicher Milde und ungeahnter Eleganz. Aus einer verrückten Idee und dem zufälligen Fund eines Maulbeerfasses ist hier ein Destillat entstanden, das vermutlich einzigartig in Europa ist und zum Besten gehört, das wir je destilliert haben!
Silbermedaille bei der Destillata 2010 Urteil der Jury: Sauber; feingliedrige, süßlich-weiche Aromatik mit guter Frucht-Holz-Balance; am Gaumen würzig und kräftig; intensives Finale!
Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010
Leider vergriffen – bitte reservieren Sie Sich per e-mail eine Flasche aus dem kommenden Sortiment.
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| 225,00 EUR |
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Nr. 070: Vinschgauer Williams-Christ im Limousin-Eichenfass |
Südtiroler Williamsbirnen von den trockenen Tallagen des unteren Vinschgaus treffen in einem dreimonatigen Holzfassausbau auf deutsche Eiche! Eine ungewohnte Kombination, die eine glückliche Verwirrung der Sinne stiftet! Die feine Struktur der fruchtig-fülligen Birnenaromen verlobt sich mit der elegant-würzigen Herbe des Holzes – opulent und exquisit an Nase und Gaumen, die perfekte Balance zwischen komplexer Eleganz und feinem Schmelz mit eindrucksvollem und lang anhaltendem Finish. Eine exklusive Rarität, die mehr ist als ein originelles Experiment!
Goldener Preis der DLG 2010
Goldmedaille bei der Destillata 2009 Urteil der Jury: Reintönig, typisch ausgeprägt und mit eleganter Holznote hinterlegt; geschmeidig, rund und vollmundig; komplexes, lang anhaltendes Finale mit fein-herben Nuancen.
Silbermedaille bei der Destillata 2010 Urteil der Jury: Sauber; gut balanciertes Duftbild mit schöner Typizität.
Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010
Bronzemedaille „Das Goldene Stamperl“ 2010
Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf die Edition 2010 aus!
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| 85,00 EUR |
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Nr. 076: Obstler vom Hegauer Streuobst in Limousin-Eiche |
Das traditionelle Brennen von Streuobst fördert nicht nur das volle Aroma unserer alten Kernobstsorten zutage, sondern bewahrt auch die Kulturlandschaft am Bodensee. Für diesen Obstler haben wir handverlesene Kernobstsorten – wie Bohnapfel, Hegauer Renette, Gelbmöstler, Sülibirre oder Sipplinger Klosterbirnle – aromaschonend vergoren und langsam destilliert. Die anschließende Reifung in einem Fass aus französischer Limousin-Eiche vereinigt die Frische der Frucht mit den satt-herben Tönen des Holzes zu einem erlesenen Genuss!
Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010
Bronzemedaille bei der Destillata 2010
Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf die Edition 2010 aus!
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| 45,00 EUR |
Weitere Informationen |
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