Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 64: Pinot Meunier aus dem Limousin-Eichenfass – VR
Nr. 64: Pinot Meunier aus dem Limousin-Eichenfass – VR
Zu diesem Brand muss man nicht viel sagen. Nur so viel: Wir sind uns sicher, dass dieses Destillat – auch in der drittten Auflage – zum Allerbesten gehört, das wir je abgefüllt haben.
Ein Brand aus unserer eigenen Pinot Meunier Traube (also kein Weinbrand, sondern ein waschechter Traubenbrand), 4 Jahre lang im Fass aus Limousin-Eiche gereift, dabei um mehr als ein Viertel geschrumpft (der so genannte „Anteil der Engel“, den wir ihnen auch gönnen!), extrem verdichtet, perfekt ausbalanciert, lang nachhallend, mit enormen Potential, kurzum: Weltklasse!
Ein Destillat, mit dem man nur die besten Tage seines Lebens feiern sollte!

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Intensiv-aromatische Nase mit angenehmer Holznote und starkem Toasting; körperreich, süßlich und persistent!«

Silbermedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: »Kräftiges, sortentypisches Produkt mit würzigen Abrundungen und intensier Holznote, süßlich und vanillig.«

Silbermedaille der Destillata 2011!
Urteil der Jury: »Ausgeprägte Aromatik, füllig und anhaltend!«

Wieder lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 414,29
145,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 144: Schwarzwälder Zibärtle aus dem Maulbeerfass
Nr. 144: Schwarzwälder Zibärtle aus dem Maulbeerfass
Wir können uns natürlich nicht ganz sicher sein, glauben aber, dass diese Destillat in der originäen, charakterisctischen Kombination aus Schwarzwälder Zibarten und der Lagerung im Maulbeerholz einzigartig ist auf der Welt. Und manchmal ist es eben so, dass wenn man 1 und zusammenzählt, das Ergebnis mehr ist als nur 2!
Die Zibarten für diesen Brand stammen von den sonnenverwöhnten Berghängen des Durbachtals rund um die Staufenburg, wo zwischen den Durbacher Weingütern seit Jahrhunderten das berühmte Zibärtle – eine echte Lokalrarität unter den Wildpflaumen – gepflegt und gehegt wird. Der Winzer Gerhard Wörner stellte uns seine gute Ernte von 2009 zur Verfügung, die in unserem Destillat ihre höchste Entfaltung findet.
Neben dem klaren Zibartenwasser haben wir uns in diesem Jahr entschieden, einen Teil des Herzstücks auch im Maulbeerfass auszubauen – zunächst einmal aus reiner Neugier auf das Ergebnis, das sich als einzigartig komplexe Kombination aus den herben Wildpflaumen-Aromen des Zibärtle, der subtilen Marzipanaromatik und dem Zugewinn durch das Maulbeerholz – einer ganz speziellen Beerensüße, rauchigen Tönen der Tannine –, erwisen hat. Eine Destillat-Rarität für den Genuss am Kaminfeuer mit Freunden – oder auch ganz für sich alleine!

Silbermedaille der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Typische, komplexe Aromatik, angenehm frisch und kräftig, aromatisch und lang!


Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 237: Cuvée von 7 Sreuobstbirnen im Limousin-Eichenfass
Nr. 237: Cuvée von 7 Sreuobstbirnen im Limousin-Eichenfass
Nachdem sich das Erntejahr 2012 im Hegau mit einem sonnenverwöhnten Herbst  als hervorragendes Birnenjahr herausstellte, haben wir diese Gelegenheit beim Schopf gepackt, um wieder eine Vielzahl unserer heimischen alten Streuobstbirnen in Edelbrände zu verwandelt, sowohl sortenrein, als auch in diesem Cuvée, für den wir unsere eigenen, händisch geernteten Birnen gemeinsam eingemaischt haben: Gelbmöstler, Grünmöstler, Schweizer Wasserbirne, Oberösterreicher Weinbirne, die berühmte Hegauer Sülibirre und eine besondere Wildbirne, deren Früchte nicht größer als etwa 3 cm werden und daher eine echte Herausforderung an unsere Erntehelfer darstellen: die „Klenkerles“. Die typischen Aromen der ausgewählten Birnen, die von einer breiten, teigigen Birnensüße bis hin zu frischen, grünen Fruchtnoten variieren, verbinden sich im Destillat zu einer prachtvollen Harmonie, die von einem Sommertag auf einer Münchhöfer Streuobstwiese mit mächtigen, lanschaftsprägenden Birnbaumriesen erzählt…
Traditionell im Doppelbrandverfahren gebrannt und ein Jahr lang gereift erfüllt dieses Birnendestillat auch allerhöchste Ansprüche – ausgewogen und harmonisch, komplex und feingliedrig!

Silbermedaille der Destillata 2011
Urteil der Jury: Saubere, würzige Fruuchtnoten mit kräftigem, pfeffrigen Abgang!


Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 432: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen im Maulbeerfass
Nr. 432: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen im Maulbeerfass
Der liebe Gott hat es gut gemeint mit dem Hegau: nirgendwo sonst in Mitteleuropa existiert eine solche Vielfalt an Wildpflaumenarten wie in der Region am Westende des Bodensees. Dabei gehören die Wildpflaumen schon seit Jahrtausenden zu den wichtigsten Nahrungsfrüchten der Menschen, was die bronzezeitlichen Ausgrabungen von Pflaumensteinen an vielen Orten beweisen. Die Wildpflaume, also der wilde, ursprüngliche Vorfahre unserer Edelpflaumen (wie Zwetschge, Mirabelle, Reineclaude etc.), entwickelte sich durch verschiedenen Kreuzungen aus Schlehe, Kirschpflaume und Kriechele und gedeiht heute noch in vielen verschiedenen Formen und bastardisierten Sorten von der Höri bis hinauf zu den Hängen des Witthoh.
Für diesen Cuvée haben wir die reiche Ernte des großartigen Pflaumenjahres 2012 einmal gemeinsam eingemaischt, um die verschiedenen Aromanoten von der Hegauer Schlehe, der seltenen Kriechel, verschiedenen Myrobalanen-Arten (rot und gelb), Haferschlehen und Haferpflaumen und den besonderen Formen der Bodensee-Zibarte (die wesentlich früher ausreift als ihre Schwarzwälder Verwandten) in einem gemeinsamen Destillat zu vermählen.

Im Unterschied zu seinem klaren „Brüdern“ haben wir diesen Brand anschließend ein Jahr lang in einem kleinen Maulbeerfass reifen lassen – ein faszinierendes Experiment mit großartigem Ergebnis! Das Maulbeerholz bringt seine eigentümliche Süße in das Destillat ein, unterstützt und betont die Pflaumennoten und ergänzt die Aromatik durch die charakteristischen Maulbeertöne. Das Ergebnis ist ein Zigarrenbrand mit natürlicher Ausgewogenheit und Harmonie, pflaumigen Spitzen und zarten Marzipantönen, der jeden einzelnen Schluck zu einem Erlebnis und zu einer Geschmacksreise durch die vulkanische Hügellandschaft des Hegaus mit ihrer großartigen ursprünglichen Natur macht!

»Sabere, komplexe Pflaumenfrucht, etwas gedörrte Pflaume, würzig, dezenter Holzanteil. Sate, hocharomatische Fülle im Gaumen, schöne Frische, angenehme Fruchtsüße, kräftig un aromatisch im langen Finale!«
(Schweizerische Weinzeitung, Nr. 06, Juni 2015)


Silbermedaille der Destillata 2013

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 372: Hegauer Obstler aus dem Kastanienfass
Nr. 372: Hegauer Obstler aus dem Kastanienfass
Warum nicht mal etwas ganz einfaches machen? Und zwar so, dass das Einfache zum Besonderen wird? Wir haben es versucht – in Gestalt dieses Obstlers.
Alte Apfel- und Birnensorten von den Streuobstwiesen auf den Gemarkungen Münchhöf und Raithaslach im Oberen Hegau bilden die simple Grundlage für diesen Brand. Allesamt baumfallend geerntet, händisch verlesen und penibelst gereinigt haben wir Äpfel und Birnen gemeinsam eingemaischt und langsam vergoren, schonend gebrannt und dann noch ein Jahr Ruhe gegönnt – und zwar in diesem Jahr in einem ganz besonderen und extrem seltenen Fass aus italienischer Kastanie.
Das exklusive Ergebnis ist nun ein fassgelagertes Destillat, das wir mit 43% Vol. als veritablen Zigarrenbrand für den abendlichen Genuss abgefüllt haben, bernsteinfarben und stark – und dennoch mit zarten, jugendlichen Apfeltönen an Nase und Gaumen ausgestattet!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 185,71
65,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 234: Hegauer Gewürzluiken in Limousin-Eiche (Doppelbrand)
Nr. 234: Hegauer Gewürzluiken in Limousin-Eiche (Doppelbrand)
Der Gewürzluiken ist eine alte Herbstapfelsorte, die als Zufallssämling im 19. Jahrhundert in Nordwürttemberg entstanden ist und von dort aus in ganz Württemberg verbreitet wurde und sogar Teile des badischen Nachbarlands erreicht hat!
Die mittelgroßen Früchte, deren vorzüglicher, würzig voller Geschmack diese Apfelsorte zu einem der beliebtesten Tafeläpfel aufsteigen ließ, sind leicht an der gelben Grundfarbe und einer kräftig karminroten Deckfarbe mit bräunlichen Einsprengseln und Streifen zu erkennen.
Der Anbau gelingt jedoch nur in wärmeren lagen, da der Apfel für Holzfröste anfällig ist und in kalten Gebeten nicht ausreifen kann. Es ist daher kein Wunder, dass der Bodensee mit seinen warmen Nächten, bei diesem Apfel wahre Wunder vollbringt und im Oktober großartige Aromen hervorbringt.

Wir haben die gute Ernte des Jahres 2012 in einem französischen Limousin-Eichenfass gelagert und zu einem würzig-vollmundigen Zigarrenbrand ausgebaut, der jedem Calvados zur Ehre gereichen würde. Die eigentliche Stärke dieser Apfelsorte, nämlich die pfeffrig-würzigen, leicht säuerlichen Fruchtnuancen kommen in Verbindung mit den leicht rauchigen Fassnoten in einer schönen Harmonie zur Geltung.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 371: Zigarrenbrand: Wahl‘sche Schnapsbirne im Kastanie
Nr. 371: Zigarrenbrand: Wahl‘sche Schnapsbirne im Kastanie
Es gibt nur ein Wort, mit dem sich dieser Brand beschreiben lässt: Er ist eine Sensation.
Wir können Ihnen versichern, dass dies die beste Birne ist, die wir jemals destilliert und abgefüllt haben. Eine schön florale, fruchtige Nase wird am Gaumen abgelöst von vollen, süßen Birnenaromen, die – unterstützt von den würzigen, vanilligen Holztönen des Kastanienfasses – unendlich lange nachhallen und den Sinnen schmeicheln.
Die seltenen Wahl’schen Schnapsbirnen stammen direkt vom Ufer des Bodensees aus Unteruhldingen und machen Ihrem Namen alle Ehre. Wir sind davon überzeugt, dass es keine bessere Birne für Destillate gibt.

Zigarrenbrände, d.h. fassgelagerte Obstbrände von einer Trinkstärke mit mindestens 43% Vol. eignen sich besonders gut als Begleitung zu jeglicher Art von Rauchwaren, besonders natürlich zu Pfeife und Zigarre, deren Mundstück von passionierten Rauchern gerne sogar in den Obstbrand eingetaucht wird, um eine vollendete Kombination von Frucht-, Holz- und Rauchnoten zu erhalten. Wer sich gerne zu ungeahnten sensorischen Höhenflügen verführen lässt, der sollte sich diese Komposition einmal leisten!

»Herausragend!«
(Der Feinschmecker, Nr. 3, 2015)

»Erstklassig – Die Königin unter den Birnenbränden!« (The Heritage Post)

»Es gibt nur ein Wort, mit dem sich dieser Brand beschreiben lässt: Sensation!«
(GeileWeine.de)

"Dieser Brand beweist, dass Williams nicht das Maß aller Dinge ist. Messerschafr definierte Frucht trifft auf pointiert gesetzte Holzeinflüsse mit Karamell- und Toffee-Noten. Das Zen der Birne – balsamisch, tiefenentspannt und eunendlich. Weltklasseniveau!"
(Gourmondo-Magazin, Nr. 1/2015)

Goldmedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Intensiv-würzige, schalig-süßliche Birne harmoniert mit feiner, karamelliger Holznote; mollig, dicht und lang anhaltend am Gaumen, geeignet zu hellen, leichten Zigarren.“

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14

125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 254: Karamellmalzbrand aus dem Akazienfass
Nr. 254: Karamellmalzbrand aus dem Akazienfass
Seit einigen Jahren stellen wir auf Kundenwunsch personalisierte Jahrgangs-Whiskys her (siehe »Personal Whisky Cask«), die ganz spezifisch auf die Wünsche der Fassbesitzer zugeschnitten werden – unter Einsatz besondere Malzsorten, Fasstypen und speziellem Schwarzwälder Quellwasser. Die Qualität dieser Whiskys ist so unbeschreiblich gut, dass wir uns entschieden haben, einen kleinen Teil unserer Produktion als typischen »New Make« abzufüllen. 2012 haben wir etwa 120 Flaschen eines jungen Karamellmalzbrandes auf die Flasche gezogen, destilliert aus karamellisiertem Rauchmalz und ein Jahr lang in einem kleinen Akazienfass gelagert.
Ein klassischer »New Make«, also die einjährige Vorstufe eines Single Malts, die aber schon jetzt mit jedem großen Schottischen Whisky mithalten kann! Schöne Toffee-Noten, große Malzaromen und rauchiges Holz mit leichten Vanilletönen ergeben einen wunderbar eleganten Brand, der jeden Kaminabend versüsst!

Silbermedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Schöne, trockene Getreidenoten und torfig-rauchies Holz mit starkem Toasting; filigran.“


Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 35: Altes Zibärtle vom Spittelberg in Limousin-Eiche
Nr. 35: Altes Zibärtle vom Spittelberg in Limousin-Eiche
Darf es mal ein Superlativ sein?
Das ultimative Zibärtle?
Die Krönung unseres südbadischen Kultur-Natur-Heiligtums?
HIer kommt es.
Ein "altes", d.h. vier Jahre gereiftes Zibärtle von den Südhängen des Untersees am Spittelsberg.
Von der Sonne verwöhnt, vom Terroir durchdrungen, von liebevollen Menschen geerntet, in einem französichen Eichenfass ausgebaut, in aller Ruhe gereift und 2014 abgefüllt.
Die Champions-League des Zibarten-Brands.

Zibarten, eine  indigene Unterart der Pflaumenfamilie, existieren seit über 7000 Jahren, also seit der Jungsteinzeit, beinahe unverändert. Sie blühen früh im Jahr und reifen aber eher spät ab September bis Oktober. Die kleinen, runden Früchte werden grünlichgelb, selten mit hellroten Bäckchen auf der Sonnenseite.

Zibarten aus der Bodenseeregion, insbesondere aus dem Hegau, zeichnen sich dadurch aus, dass sie etwas grösser heranwachsen und somit mehr Fruchtfleisch bilden. Auch reifen sie früher heran als andere Zibarten-Arten, nämlich bereits Ende August, Anfang September.  

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 558: Berner Rosenapfel im Kastanienfass
Nr. 558: Berner Rosenapfel im Kastanienfass
Der Berner Rosenapfel zählt neben Gravensteiner und dem Roten vom Schönbuch zu unseren absoluten Lieblingsäpfeln. Wie der Name schon sagt, stammt der Rosenapfel aus dem Kanton Bern und wurde 1870 in einem Wald bei Opplingen als Zufallssämling aufgefunden, veredelt und verbreitet.
Es handelt sich um einen typischen Winterapfel, lagerfähig, mit grüner Unterschale die von dunkelroten Streifen fast vollständig deckend überlaufen wird.
Entgegen der Meinung vieler Pomologen, die die geschmackliche Ausprägung des Berner Rosenapfels aufgrund der nur sehr schwach vertretenen Säure als wenig spannend einordnen, ist für den Destillateur genau dieser schwach ausgeprägte Säuregrad ein echtes Geschenk! Im Destillat entwickelt der Rosenapfel schöne Frucht- und Gewürznoten, die wir an Apfelbränden so schätzen.
Für diesen Brand haben wir eine kleine Charge des sowieso schon seltenen Destillats einem Fassausbau unterzogen, und zwar in einem Kastanienfass aus dem Spessart, dessen kräftig-würzige Karamell- und Rauchnoten dem Apfel einen Begleiter zur Seite stellen, die zu einem harmonisch ausgewogenen Geschmackserlebnis führen, und einen idealen Ausklang des Tages einleiten sollen!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 469: Trester vom Burgunder Cassis in Limousin-Eiche
Nr. 469: Trester vom Burgunder Cassis in Limousin-Eiche
Dieser Brand ist eine absolute Rarität, ein sensationelles Destillat, das nur durch einen Zufall zustande gekommen ist.  Bei einem Besuch eines französischen Saftproduzenten im Burgund im Sommer 2012 bewunderten wir bei einer Betriebsführung die Herstellung von Saft und Fruchtwein aus den berühmten Schwarzwälder Johannisbeeren, die den Cassis-Likör so berühmt machen.
Uns fiel der Trester auf, der Rückstand aus der Presse, der sich dort in riesigen Mengen in Großkisten stapelte.
Da eine Weiterverarbeitung dieses Tresters dort nicht vorgesehen war, kamen wir schnell mit dem Betreiber ins Gespräch und schmiedeten einen Plan – denn selbstverständlich lässt sich ein Beerentrester genauso vergären und destillieren wie ein Traubentrester!
Gesagt, getan, der Plan wurde umgesetzt, zwei Wochen später erhielten wir 1000 kg frisch gepressten Cassis-Trester aus dem Burgund! Das Ergebnis ist nicht nur extrem rar, sondern auch geschmacklich einer der Höhepunkte unseres Sortiments – vor allem weil wir den Brand einige Wochen lang in einem Fass aus französischer Eiche reifen lassen konnten. Dies führt einerseits zu einer extrem ausbalancierten Milde und Harmonie und andererseits zu einer originellen Komplexität, die zwischen fruchtigen Cassis-Nopten, typisch trestrigen Erd- und Nusstönen und den Aromakomponenten des Eichenholzes – also Vanille, Rauch, Karamell – mäandert und eine phantastische Verwirrung der Sinne stiftet!

Ein absolut eigenständiger, origineller Charakter,  wie man ihn so vielleicht noch nie geschmeckt hat!


Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Intensiv, komplex trestrig und von elegantem Holz perfekt ergänzt; wuchtig am Gaumen, langes Finale!«

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 388: Trester vom Reichenauer Müller-Thurgau aus dem Maulbeer
Nr. 388: Trester vom Reichenauer Müller-Thurgau aus dem Maulbeer
Ganz neu im Sortiment!

Nachdem unser klarer Müller-Thurgau-Trester ja am Bodensee zu den kulinarischen „Musts“ gehört, haben wir im Jahr 2014 eine kleine Charge dieses Destillats mit großer experimenteller Vorfreude in ein kleines Fässchen aus Mauleerholz gelegt. Wir erinnern uns: Maulbeerholz ist das einzige Holz, das eine stark wahrnehmbare Süße abgibt, leicht vanillig und harzig.
Das Ergebnis ist ein echtes Erlebnis für den Trester-Liebhaber – frisch-fruchtig wie der Müller-Thurgau und dank des Maulbeerfasses doch so vollmundig-voluminös und schwer.
Perfekt zur Zigarre, Pfeife oder anderem Rauchwerk!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung



Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 252: Reichenauer Spätburgunder aus dem Akazienfass
Nr. 252: Reichenauer Spätburgunder aus dem Akazienfass
Ganz neu im Sortiment!

Unsere Familie von Tresterbränden wird in diesem Jahr um einige Mitglieder reicher, so auch um dieses Baby, das wir im Winter aus dem Fass gehoben haben!
Unser beliebter und preisgekrönter Spätburgunder-Trester, die älteste Traube am Bodensee, abgerundet durch eine einjährige Reife in einem kleine Akazienfass.
Der erste Eindruck am Gaumen startet frisch, vegetabil, fruchtig und wird dann immer komplexer, raffinierter und voluminöser.
Ein wundervolles Destillat für Alle, die auch mal einen Abend allein auf dem Sofa verbringen wollen!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung



Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 688: Badische Edelkastanie im Kastanienfass
Nr. 688: Badische Edelkastanie im Kastanienfass

Im Unterschied zu unserem klaren Edelkastanien-Geist (Nr. 680) haben wir dieses Destillat wie einen Whisky behandelt und ihm eine Fassreifung in zwei deutschen Kastanienholzfässern zugute kommen lassen.

Das ersten Fass aus deutscher Edelkastanie diente mit seinem starken Toasting für eine grundsätzliche Basis mit harmonischen Röstaromen, etwas Vanille, Karamell, während das zweite Fass, in dem wir zuvor einen süßen Single-Cask-Malzbrand ausgebaut haben, für das elegante Finishing zuständig war.

 

Das Ergebnis ist ein komplexes Geschmackserlebnis, das die nussigen Stärkenoten der gerösteten Edelkastanien mit der süßen Getreide-Aromatik eines Speyside-Whiskys vermählt. Ganz großes Kino für die Geschmacksknospen, exotisch und doch vertraut.

Unbedingtes MUSS in diesem letzten Jahr!


Lieferbar – in exklusiver Geschenkhülse

 

Preis je Liter: Euro 357,14

125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 220: Vinschgauer Williams im Limousin-Eichenfass
Nr. 220: Vinschgauer Williams im Limousin-Eichenfass
Südtiroler Williamsbirnen von den trockenen Tallagen des unteren Vinschgaus treffen in einem zweimonatigen Holzfassausbau auf franzöische Limousin-Eiche! Eine ungewohnte Kombination, die eine glückliche Verwirrung der Sinne stiftet!
Vor vier Jahren, als wir mit diesem Destillat erstmals an die Öffentlichkeit gegangen sind, haben uns die Experten noch für verrückt erklärt: „Eine Williamsbirne im Holzfass? Das geht nicht!“ Geht aber doch – die überwältigenden Ergebnisse bei internationalen Wettbewerben sprechen für sich.
Entscheidend ist hier rasches Handeln und ein sehr kurzer Ausbau im Holzfass. Die feine Struktur der fruchtig-fülligen Birnenaromen verlobt sich mit der elegant-würzigen Herbe des Holzes – opulent und exquisit an Nase und Gaumen, die perfekte Balance zwischen komplexer Eleganz und feinem Schmelz mit eindrucksvollem und lang anhaltendem Finish. Und auch in diesem Jahr haben wir nochmal an der Qualitätssschraube gedreht und bieten das ganz junge, frische Destillat nun unfiltriert an! Eine exklusive Rarität, die mehr ist als ein originelles Experiment!

Goldmedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Gute Balance von feinen Birnenaromen und frischen Holznoten; üppig-füllig, ölig und mit schönen FInessen am Gaumen; lang und harmonisch!«

Goldener Preis der DLG 2010

Goldmedaille der Destillata 2009
Urteil der Jury: Reintönig, typisch ausgeprägt und mit eleganter Holznote hinterlegt; geschmeidig, rund und vollmundig; komplexes, lang anhaltendes Finale mit fein-herben Nuancen.

»Ich bekomme selten ein Destillat ins Glas, bei dem ich grinsen muss. Nicht weil die Verpackung so lächerlich, der Name so komisch oder das Konzept so irrsinnig ist, nein, im Falle des Vinschgauer Williams-Christ aus der Stählemühle musste ich aus purer Begeisterung aufgrund seines Bouquets grinsen. Weich, harmonisch, warm.
Ein durchweg angenehmes Birnen-Aroma auf einem komplexen Teppich aus klassischen Holznoten von Vanille, Honig und Zimt.
Fazit: 9 von 10 Punkten«
Philip Reim für »Eye for Spirits«, 13. Januar 2015

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf ein anderes Birnen-Destillat aus. Es uss doch auch nicht immer die omnipräsente Williams-Birne sein.
Versuchen Sie einmal den Streuobstbirnen-Cuvée (236, 237), die Wahl'sche Schnapsbirne (371), die Nägelesbirne, die Süli (406), den Gelbmöstler (338), die GUte Luise (534) oder die Kärtner Speckbirne (133)!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis/Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 403: Hegauer Hauszwetschge im Limousin-Eichenfass
Nr. 403: Hegauer Hauszwetschge im Limousin-Eichenfass
Für uns zählen Brände aus den späten Zwetschgensorten (wie unserer Schwäbischen Hauszwetschge oder den slawischen Sorten) immer noch zur Königsklasse der Obstbrennerei – auch wenn das traditionelle Zwetschgenwasser in den letzten 20 Jahren leider etwas aus der Mode gekommen ist. Zu lange hat man die Öffentlichkeit mit der Blausäure verängstigt, die jedoch bei Spitzenbrennern aufgrund des bewusst vorsichtigen Umgangs mit den Zwetschgensteinen und der modernen Brenntechnologie überhaupt kein Thema ist.
Für diesen Brand verwenden wir ausschließlich vollreife, baumfallend von Hand geerntete Zwetschgen unserer eigenen Bäume – und zwar nur in guten Zwetschgenjahren, so auch im Jahr 2012.
Das traditionell gebrannte Destillat haben wir in diesem Winter im Eichenfass aus französischer Limousin-Eiche gelagert und schon nach kurzer Reifezeit abgefüllt. Für einen Zwetschgenbrand also ein relativ junges Destillat, das uns aber so ausgewogen und ausgereift erschien, dass wir Ihnen diesen tollen Brand schon anvertrauen wollten! Das Lagerpotential dieses Brandes ist aber schier unbegrenzt und wird in den nächsten zehn Jahren eine unglaubliche Harmonie und Milde bei stabilen Fruchtnoten und süßer Zwetschgenaromatik ausbilden. Ein Edelbrand von einzigartiger Qualität – als veritable Investition in die Zukunft!

»Die Alte Hegauer Hauszwetschge – eine Rarität!«
Der Feinschmecker, Nr. 3, 2015

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Reintönig; gut ausgeprägte Frucht und feine, schöne Holznote harmonieren in der Nase; dicht, gehaltvoll und saftig am Gaumen; ausgewogen und durchgängig fruchtbetont!

Leider komplett vergriffen! -- Bitte weichen Sie auf ein anderes Edelpflaumen-Destillat oder die Wildpflaumen-Cuvee im Maulbeerfass (432) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 392: Mährische Vogelbeere aus dem Maulbeerfass
Nr. 392: Mährische Vogelbeere aus dem Maulbeerfass
Der Legende nach ist die mährische Form der Eberesche (Sorbus aucuparia var. edulis) durch eine zufällige Laune der Natur entstanden: Ein tschechischer Hirtenjunge soll im 19. Jahrhundert, als er mit dem Vieh auf der Weide war, inmitten einer ganzen Reihe von wilden Ebereschen einen ganz besonderen Baum entdeckt haben, dessen Beeren wesentlich süßer und wohlschmeckender waren, als die Beeren der anderen Bäume. Aus diesem einzelnen Baum soll dann die Kulturform der mährischen Eberesche gezüchtet worden sein. Soweit die Legende.
Und tatsächlich ist das Aromenspektrum der mährischen Vogelbeere etwas ausbalancierter und ausgeprägter, als das der Wildformen. Nach Frosteinwirkung und damit einhergehender Entbitterung, sind die mährischen Vogelbeeren wahre alkoholische Freudengaben für exquisite Destillate mit intensiven, kräftigen Aromen nach Bittermandel und Marzipan.

Unser Brand aus sortenreinen slowakischen Früchten wird durch die Lagerung in einem heute sehr selten gewordenen Maulbeerfass zur echten Delikatesse und hat mit den konventionellen derb-deftigen und rustikalen, oft verschnitttenen Stammtischschnäpsen nichts gemein. Das Maulbeerholz gehört zu den süßesten Hölzern überhaupt und verleiht dem Destillat nicht nur die charakteristische rötlich-braune Farbe, sondern auch eine gewisse elegante Süße, die sich perfekt mit den wilden Aromen der Vogelbeere ergänzt. Er ist vor allem als Lagerdestillat geeignet und gewinnt im Alter an unbeschreiblicher Milde und ungeahnter Eleganz.

Aus einer verrückten Idee und der damals rein zufälligen Begegnung mit einem Maulbeerfass, das seither viele Nachfolger erlebt hat, ist hier so Destillat entstanden, das vermutlich einzigartig in Europa ist und zum Besten gehört, das wir je destilliert haben!

"Ein Weltklassebrand!"
Der Feinschmecker, Nr. 3, 2015

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Ausgeprägte Vogelbeer-Typizität, gehaltvoll, weich und anhaltend!«

Silbermedaille der Destillata 2010
Urteil der Jury: Sauber; feingliedrige, süßlich-weiche Aromatik mit guter Frucht-Holz-Balance; am Gaumen würzig und kräftig; intensives Finale!

Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf ein anderes Sorbus-Destillat (z.B. Mehlbeere, Speierling) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 528,57
185,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 369: Wachauer Marille aus dem Maulbeerfass
Nr. 369: Wachauer Marille aus dem Maulbeerfass
Von einem kleinen Betrieb im Umland von Krems an der Donau stammen die Marillen für diesen besonderen Zigarrenbrand, der in seiner Kombination von Maulbeerholz und Aprikose vielleicht einzigartig auf der Welt ist.
Auch 2012 haben wir neben unserer liebsten Aprikosen-Sorte, der „Ungarischen Besten“, die typische Wachauer Marillensorte „Klosterneuburger“ eingekauft, auf unserem Betrieb gekühlt vergoren und besonders vorsichtig und aromaschonend destilliert. Bis hierhin eigentlich Routine.
Als meine Frau dann aber vor drei Jahren den Vorschlag machte, das Destillat im Maulbeerfass auszubauen, um damit die blumigen, duftigen Noten der Marille mit der kräftigen Süße des Maulbeerholzes zu verschmelzen, begann das Experiment. Wir sind das Wagnis  eingegangen und haben das teure, wertvolle Destillat „auf’s Spiel gesetzt“. Wie sich nach einjähriger Lagerung jedoch zeigen sollte: mit Erfolg!
Das Resultat ist ungewohnt: Die liebliche Aromatik der Aprikose, mit fruchtig-flüchtigen Aspekten und den subtilen Marzipantönen, wird ergänzt von den eher exotischen Noten des Maulbeerholzes: kräftig fruchtig, leicht beerig, bei gleichzeitiger Rauchigkeit und Komplexität des Holzes. Dazu gesellen sich sanfte Vanilletöne sowie eine leichte Ahnung von Orangenblüten, Muskat und Nelke. Eine neuartige Kombination, ein unbekanntes Destillat, das sicher auch die Experten unter den Genießern überraschen wird! Wer sich aber schon von unserer „Vogelbeere im Maulbeerfass“ hat umschmeicheln lassen, wird auch hier die Entdeckungsreise in vollen Zügen geniessen!

„Ausdrucksstark und fein abgeschmeckt -- ein wahrhaft edler Brand!“
QVEST Magazin

„Wow – atemberaubend!“
Weinteufel.de

Edelbrand des Jahres!
Destillata 2013
Urteil der Jury: »Reife Marilenaromatik, zartes, vanillig-karamelliges Holz mit rauchigen Tönen und feinen Schokoladen-Noten in perfekter Balance; dicht und wuchtig; kräftiger, anhaltender Abgang!«

Goldener Preis der DLG 2012

Silbermedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: »Animierende Aromatik mit belebenden Würznoten, schön-fruchtiger Marille und feinem Holz; rund und ausgewogen.«

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: »Zart-würzige Marillenaromen, feingliedrig, schön-fruchtig mit edelherben Akzenten, nachhaltiges Destillat mit feurigen Pikanzen im Finale!«

»Eine ehrliche, tief-aromatische Marille«
Walden, Nr. 2/2016

Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf die Nr. 432, Wildpflaumencuvée im Maulbeerfass, aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München – »Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 426: Benjaminer-Kirsche im Kirschholzfass
Nr. 426: Benjaminer-Kirsche im Kirschholzfass
Dieser Brand erklärt sich von selbst: Die Schwarzwälder Benjaminer-Kirsche aus dem Hesselbacher Tal, ausgebaut in einem Fass aus Hegauer Kirschholz. Eine regionale Co-Produktion also, die eine schwere Fruchtsüße, Schokoladennoten und Bittermandel mit den rauchig-fruchtigen Tönen des Holzes, etwas Karamell und Toffee, verbindet – eine logische Konsequenz, die wir aus dem gesamten Kirschbaum – vom Stamm zur Frucht – ziehen. Aus einem Kirschholzfass entsteht eine kleine Liebhabercharge von etwa 200 Flaschen.
Das Ergebnis ist ein echter Zigarrenbrand, der sich hervorragend zum begleitenden Genuss jeglicher Rauchwaren, von der Zigarre zur Pfeife eignet, und vor allem in der kalten Jahreszeit Herz und Gemüt wärmt.

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf ein anderes Kirsch-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 149: Wilder Hegauer Holzapfel in Limousin-Eiche
Nr. 149: Wilder Hegauer Holzapfel in Limousin-Eiche
Es wurde in der Fachwelt im letzten Jahrzehnt viel darüber gestritten, von welchem Ur-Apfel unsere modernen Alpfelsorten abstammen. Ging man noch vor einiger Zeit sicher davon aus, dass unsere domestizierten Äpfel (Malus domestica) in direkter Linie von ihren wilden, europäischen Vorfahren, den so genannten »Holzäpfeln« abstammen (Malus sylvestris), ist diese Annahme heute nicht mehr so sicher, da viele Anzeichen auf verschiedene Kreuzungen und die Abstammung vom asiatischen Wildapfel (Malus sieversii) aus dem Kaukasus hinweisen.
Dennoch steht fest, dass der Wilde Holzapfel in die Ahnenreihe unserer heutigen Äpfel gehört und auf die archaischen Ursprünge der Obsterziehung und -Kultivierung verweist – auch in geschmacklicher Hinsicht. Wir haben in den letzten Jahren einige Exemplare von Wildapfelbäumen im Hegau aufgespürt – oft an schlecht zugänglichen und versteckten Lagen – und im Sommer 2012 erstmals genug Früchte für eine kleine Charge dieses Destillats ernten können. (Es gibt übrigens ein sicheres Kennzeichen für die Unterscheidung des kleinen, etwa 2–4 cm großen Wildapfels von ausgewilderten Formen: Die Unterseite der Blätter des Holzapfels weist im Unterschied zum Kulturapfel keine oder nur geringe Behaarung auf.)
Geschmacklich geben die Holzäpfel uns eine Vorstellung davon, wie der Ur-Apfel einmal geschmeckt haben muss: Herb-sauer, sehr würzig, etwas holzig und rustikal. Gedörrt oder eingekocht entwickeln die komprimierten Früchte aber ein extrem intensives Aroma – was selbstverständlich auch bei der Destillation der Fall ist.

Bei diesem Brand, der ein echter Zigarrenbrand für den Kaminabend ist, verbindet sich die Bratapfelaromatik des Holzapfels mit den Vanille-, Rauch- und Toffee-Aromen des französischen Eichenfasses aus dem Limousin zu einem »Schlotzerle«!

Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf den Hegauer Obstler im Kastanienfass (372) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen


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