Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 432: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen im Maulbeerfass
Nr. 432: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen im Maulbeerfass
Der liebe Gott hat es gut gemeint mit dem Hegau: nirgendwo sonst in Mitteleuropa existiert eine solche Vielfalt an Wildpflaumenarten wie in der Region am Westende des Bodensees. Dabei gehören die Wildpflaumen schon seit Jahrtausenden zu den wichtigsten Nahrungsfrüchten der Menschen, was die bronzezeitlichen Ausgrabungen von Pflaumensteinen an vielen Orten beweisen. Die Wildpflaume, also der wilde, ursprüngliche Vorfahre unserer Edelpflaumen (wie Zwetschge, Mirabelle, Reineclaude etc.), entwickelte sich durch verschiedenen Kreuzungen aus Schlehe, Kirschpflaume und Kriechele und gedeiht heute noch in vielen verschiedenen Formen und bastardisierten Sorten von der Höri bis hinauf zu den Hängen des Witthoh.
Für diesen Cuvée haben wir die reiche Ernte des großartigen Pflaumenjahres 2010 einmal gemeinsam eingemaischt, um die verschiedenen Aromanoten von der Hegauer Schlehe, der seltenen Kriechel, verschiedenen Myrobalanen-Arten (rot und gelb), Haferschlehen und Haferpflaumen und den besonderen Formen der Bodensee-Zibarte (die wesentlich früher ausreift als ihre Schwarzwälder Verwandten) in einem gemeinsamen Destillat zu vermählen.

Im Unterschied zu seinem klaren „Brüdern“ haben wir diesen Brand anschließend ein Jahr lang in einem kleinen Maulbeerfass reifen lassen – ein faszinierendes Experiment mit großartigem Ergebnis! Das Maulbeerholz bringt seine eigentümliche Süße in das Destillat ein, unterstützt und betont die Pflaumennoten und ergänzt die Aromatik durch die charakteristischen Maulbeertöne. Das Ergebnis ist ein Zigarrenbrand mit natürlicher Ausgewogenheit und Harmonie, pflaumigen Spitzen und zarten Marzipantönen, der jeden einzelnen Schluck zu einem Erlebnis und zu einer Geschmacksreise durch die vulkanische Hügellandschaft des Hegaus mit ihrer großartigen ursprünglichen Natur macht!

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Bronzemedaille bei der Destillata 2011

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
110,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 403: Hegauer Hauszwetschge im Limousin-Eichenfass
Nr. 403: Hegauer Hauszwetschge im Limousin-Eichenfass
Für uns zählen Brände aus den späten Zwetschgensorten (wie unserer Schwäbischen Hauszwetschge oder den slawischen Sorten) immer noch zur Königsklasse der Obstbrennerei – auch wenn das traditionelle Zwetschgenwasser in den letzten 20 Jahren leider etwas aus der Mode gekommen ist. Zu lange hat man die Öffentlichkeit mit der Blausäure verängstigt, die jedoch bei Spitzenbrennern aufgrund des bewusst vorsichtigen Umgangs mit den Zwetschgensteinen und der modernen Brenntechnologie überhaupt kein Thema ist.
Für diesen Brand verwenden wir ausschließlich vollreife, baumfallend von Hand geerntete Zwetschgen unserer eigenen Bäume – und zwar nur in guten Zwetschgenjahren, so auch im Jahr 2011.
Das traditionell gebrannte Destillat haben wir in diesem Winter im Eichenfass aus französischer Limousin-Eiche gelagert und schon nach kurzer Reifezeit abgefüllt. Für einen Zwetschgenbrand also ein relativ junges Destillat, das uns aber so ausgewogen und ausgereift erschien, dass wir Ihnen diesen tollen Brand schon anvertrauen wollten! Das Lagerpotential dieses Brandes ist aber schier unbegrenzt und wird in den nächsten zehn Jahren eine unglaubliche Harmonie und Milde bei stabilen Fruchtnoten und süßer Zwetschgenaromatik ausbilden. Ein Edelbrand von einzigartiger Qualität – als veritable Investition in die Zukunft!

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Reintönig; gut ausgeprägte Frucht und feine, schöne Holznote harmonieren in der Nase; dicht, gehaltvoll und saftig am Gaumen; ausgewogen und durchgängig fruchtbetont!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 369: Wachauer Marille aus dem Maulbeerfass
Nr. 369: Wachauer Marille aus dem Maulbeerfass
Von einem kleinen Betrieb im Umland von Krems an der Donau stammen die Marillen für diesen besonderen Zigarrenbrand, der in seiner Kombination von Maulbeerholz und Aprikose vielleicht einzigartig auf der Welt ist.
2010 haben wir statt unserer liebsten Aprikosen-Sorte, der „Ungarischen Besten“, die typische Wachauer Marillensorte „Klosterneuburger“ eingekauft, auf unserem Betrieb gekühlt vergoren und besonders vorsichtig und aromaschonend destilliert. Bis hierhin eigentlich Routine.
Als meine Frau dann aber im letzten Jahr den Vorschlag machte, das Destillat im Maulbeerfass auszubauen, um damit die blumigen, duftigen Noten der Marille mit der kräftigen Süße des Maulbeerholzes zu verschmelzen, begann das Experiment. Wir sind das Wagnis  eingegangen und haben das teure, wertvolle Destillat „auf’s Spiel gesetzt“. Wie sich nach einjähriger Lagerung jedoch zeigen sollte: mit Erfolg!
Das Resultat ist ungewohnt: Die liebliche Aromatik der Aprikose, mit fruchtig-flüchtigen Aspekten und den subtilen Marzipantönen, wird ergänzt von den eher exotischen Noten des Maulbeerholzes: kräftig fruchtig, leicht beerig, bei gleichzeitiger Rauchigkeit und Komplexität des Holzes. Dazu gesellen sich sanfte Vanilletöne sowie eine leichte Ahnung von Orangenblüten, Muskat und Nelke. Eine neuartige Kombination, ein unbekanntes Destillat, das sicher auch die Experten unter den Genießern überraschen wird! Wer sich aber schon von unserer „Vogelbeere im Maulbeerfass“ hat umschmeicheln lassen, wird auch hier die Entdeckungsreise in vollen Zügen geniessen!

Silbermedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Animierende Aromatik mit belebenden Würznoten, schön-fruchtiger Marille und feinem Holz; rund und ausgewogen.“

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Zart-würzige Marillenaromen, feingliedrig, schön-fruchtig mit edelherben Akzenten, nachhaltiges Destillat mit feurigen Pikanzen im Finale!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
145,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 147: Benjaminer-Kirsche in Amerikanischer Weißeiche
Nr. 147: Benjaminer-Kirsche in Amerikanischer Weißeiche
Wenn wir über dieses Destillat philopshieren wollten, kämen uns zunächst die wunderbaren Benjaminer-Kirschen von Familie Berger aus dem Hesselbacher Tal in den Sinn, die ausschließlich an steilen Hanglagen im milden Rheinklima der Ortenau geerntet werden und uns Jahr für Jahr die höchsten Auszeichnungen für unser Kirschwasser bescheren. Die Benjaminer Kirsche ist klein, schwarz und stark – mit mittelfestem bis festem Fruchtfleisch, sehr süß und ausgeprägt aromatisch, geradezu als Brennkirsche prädestiniert.
2010 haben wir eine kleine Charge des voll ausgeprägten, harmonischen Herzstücks unseres Benjaminer-Brandes ausnahmsweise einmal nicht im Maulbeerfass, sondern ein einem Fass aus amerikanischer Weißeiche ausgebaut – auch für uns eine Premiere, die wir nicht bereut haben! Alles, was für den Ausbau im Maulbeerfass spricht – fruchtige Kirschnoten, zarter Stein, Mandelblüte, Vanille, subtile Schokoladennoten, rauchiges Holz – verbinden sich hier ganz elegant mit den raffinierten Bittertönen der Weißeiche zu einem unglaublich tiefgründigen, opulenten und komplexen Destillat von großem Charakter. Ein Brand für die schönsten Stunden des Tages…

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
110,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 120: Hessselbacher Benjaminer-Kirsche (im Maulbeerfass)
Nr. 120: Hessselbacher Benjaminer-Kirsche (im Maulbeerfass)
Seit einigen Jahren schon beziehen wir von Familie Berger, die im Hesselbacher Tal bei Oberkirch sage und schreibe 40 ha Obstwiesen – zum Teil an extrem steilen Lagen – bewirtschaft, die Früchte für unsere vielfach ausgezeichneten Kirschbrände. Im Jahr 2009 haben wir uns für die relativ junge Sorte „Benjaminer“, die als tiefschwarze kleine Kirsche mit mittelfestem bis festem Fruchtfleisch, sehr süß und ausgeprägt aromatisch, geradezu als Brennkirsche prädestiniert ist, entschieden – und haben es nicht bereut.
Ein voll ausgeprägtes, rundes, harmonisches Herzstück, das die rustikalen Aspekte eines Kirschwassers mit einer ungewöhnlichen Eleganz feiner Fruchtnoten verbindet, wurde anschliessend in einem neuen, kleinen Maulbeerfass ausgebaut und durch die interessant-exotischen Töne des Maulbeerholz, das eine ganz eigentümliche Süße an das Destillat abgibt, weiter veredelt. Das Resultat ist eine ganz erstaunliche Verwirrung der Sinne und betört jeden Gaumen: Fruchtige Kirschnoten verbinden sich mit zartem Stein, Mandelblüte, Vanille, subtilen Schokoladennoten, rauchigem Holz und der beerigen Süße der Maulbeere zu einem weichen, ausgewogen, runden Destillat von unglaublicher Charakterstärke.
Ein Zigarrenbrand mit 43% Vol. für ganz besondere Stunden!

Bronzemedaille der Destillata 2011

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 122: Durbacher Pflümli aus dem Eichenfass
Nr. 122: Durbacher Pflümli aus dem Eichenfass
Das berühmte Schwarzwälder „Pflümli“ gehört zur Familie der Wildpflaumen, ist leuchtend gelb und wird spät im Jahr geerntet, nämlich dann, wenn auch der Hafer geschnitten wird, wovon die genauere Bezeichnung „Haferpflaume“ (prunus domestica L. subsp. institita) abgeleitet wird.
Die für diesen Brand verwendeten Haferpflaumen stammen vom Betrieb von Gerhard Wörner, der in guten Jahren die wild wachsenden Heckenbestände an den Hängen des Durbacher Talkessels händisch aberntet und uns einen Teil der Ernte des Jahres 2009 zur Verfügung gestellt hat.
Schonend destilliert und ein Jahr lang in einem ungebrauchten Fass aus deutscher Eiche ausgebaut besticht dieser Brand durch seine feinen, fast floralen Pflaumennoten, die sich mit der süße der Frucht und den herb-rauchigen Tönen des Holzfasses zu einem harmonischen Zigarrenbrand verbinden, der jeden Abend in freundschaftlicher Runde am Kaminfeuer zu einem Erlebnis macht!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 125: Hegauer Hauszwetschge im Eichenfass
Nr. 125: Hegauer Hauszwetschge im Eichenfass
Für uns zählen Brände aus den späten Zwetschgensorten (wie unserer Schwäbischen Hauszwetschge oden den slawischen Sorten) immer noch zur Königsklasse der Obstbrennerei – auch wenn das klassische Zwetschgenwasser in den letzten 20 Jahren leider etwas aus der Mode gekommen ist. Zu lange hat man die Öffentlichkeit mit der Blausäure verängstigt, die jedoch bei Spitzenbrennern aufgrund des bewusst vorsichtigen Umgangs mit den Zwetschgensteinen und der modernen Brenntechnologie überhaupt kein Thema ist.
Für diesen Brand verwenden wir ausschließlich vollreife, baumfallend von Hand geerntete Zwetschgen unserer eigenen Bäume – und zwar nur in guten Zwetschgenjahren, so auch im Jahr 2009.
Das traditionell gebrannte Destillat lagert anschließend im Eichenfass aus französischer Limousin-Eiche und wird nach einem Jahr Reifezeit abgefüllt. Für einen Zwetschgenbrand also ein relativ junges Destillat, das uns aber so ausgewogen und ausgereift erschien, dass wir Ihnen diesen tollen Brand schon anvertrauen wollten! Das Lagerpotential dieses Brandes ist aber schier unbegrenzt und wird in den nächsten zehn Jahren eine unglaubliche Harmonie und Milde bei stabilen Fruchtnoten und süßer Zwetschgenaromatik ausbilden. Ein Edelbrand von einzigartiger Qualität – als veritable Investition in die Zukunft!

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Reintönig; gut ausgeprägte Frucht und feine, schöne Holznote harmonieren in der Nase; dicht, gehaltvoll und saftig am Gaumen; ausgewogen und durchgängig fruchtbetont!


Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 144: Schwarzwälder Zibärtle aus dem Maulbeerfass
Nr. 144: Schwarzwälder Zibärtle aus dem Maulbeerfass
Wir können uns natürlich nicht ganz sicher sein, glauben aber, dass diese Destillat in der originäen, charakterisctischen Kombination aus Schwarzwälder Zibarten und der Lagerung im Maulbeerholz einzigartig ist auf der Welt. Und manchmal ist es eben so, dass wenn man 1 und zusammenzählt, das Ergebnis mehr ist als nur 2!
Die Zibarten für diesen Brand stammen von den sonnenverwöhnten Berghängen des Durbachtals rund um die Staufenburg, wo zwischen den Durbacher Weingütern seit Jahrhunderten das berühmte Zibärtle – eine echte Lokalrarität unter den Wildpflaumen – gepflegt und gehegt wird. Der Winzer Gerhard Wörner stellte uns seine gute Ernte von 2009 zur Verfügung, die in unserem Destillat ihre höchste Entfaltung findet.
Neben dem klaren Zibartenwasser haben wir uns in diesem Jahr entschieden, einen Teil des Herzstücks auch im Maulbeerfass auszubauen – zunächst einmal aus reiner Neugier auf das Ergebnis, das sich als einzigartig komplexe Kombination aus den herben Wildpflaumen-Aromen des Zibärtle, der subtilen Marzipanaromatik und dem Zugewinn durch das Maulbeerholz – einer ganz speziellen Beerensüße, rauchigen Tönen der Tannine –, erwisen hat. Eine Destillat-Rarität für den Genuss am Kaminfeuer mit Freunden – oder auch ganz für sich alleine!

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Typische, komplexe Aromatik, angenehm frisch und kräftig, aromatisch und lang!


Leider vergriffen!  Wieder lieferbar voraussichtlich im Winter 2012/2013 -- bite per e-mail vorbestellen!
125,00 EUR Weitere Informationen


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