Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 133: Oberösterreicher Weinbirne
Nr. 133: Oberösterreicher Weinbirne
Obwohl aus Kärnten stammend wurde die Oberösterreichische Weinbirne nach Ihrer Entdeckung aus Ausstellung im Jahr 1888 auch sehr schnell in Süddeutschland heimisch und erfreut sich seit Ende des 19. Jahrhunderts rund um den Bodensee und auch hier im Hegau – dank Ihrer guten Eignung für Most und als Dörrbirne – großer Beliebtheit. Die großfrüchtige, kreiselförmige Birne mit zitronengelber bis grünlicher Farbe erreicht Oechslegrade bis 75 Oe und besitzt einen süß-herben Geschmack, der auch im Destillat erkennbar ist. In Kärnten nennt man das Birnchen "Speckbirne", was auch auf Ihre hervorragend Eignung las Begleitung zu deftigen Speisen hinweist, aber vor allem ihrer leicht teigigen Konsistenz und den glänzenden Oberflächen im Schnitt geschuldet ist.
Dieses Destillat, dass aus den Münchhöfer Bäumen von Heiner und Sieglinde Keller gewonnen wird gehört zu unserer Sammlung alter, heimischer Streuobstbirnen-Destillate. Leider ist es fraglich, ob wir diese Edelbrandspezialität auch in den kommenden Jahren noch destillieren werden können, sind die großen, starkwüchsigen Bäume doch extrem durch den Feuerbrand bedroht.
Genießen wir diese Birne also, solange es sie noch gibt!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 2. November 2018 14 Uhr,
in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis/Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 237: Cuvée von 7 Sreuobstbirnen im Limousin-Eichenfass
Nr. 237: Cuvée von 7 Sreuobstbirnen im Limousin-Eichenfass
Nachdem sich das Erntejahr 2012 im Hegau mit einem sonnenverwöhnten Herbst  als hervorragendes Birnenjahr herausstellte, haben wir diese Gelegenheit beim Schopf gepackt, um wieder eine Vielzahl unserer heimischen alten Streuobstbirnen in Edelbrände zu verwandelt, sowohl sortenrein, als auch in diesem Cuvée, für den wir unsere eigenen, händisch geernteten Birnen gemeinsam eingemaischt haben: Gelbmöstler, Grünmöstler, Schweizer Wasserbirne, Oberösterreicher Weinbirne, die berühmte Hegauer Sülibirre und eine besondere Wildbirne, deren Früchte nicht größer als etwa 3 cm werden und daher eine echte Herausforderung an unsere Erntehelfer darstellen: die „Klenkerles“. Die typischen Aromen der ausgewählten Birnen, die von einer breiten, teigigen Birnensüße bis hin zu frischen, grünen Fruchtnoten variieren, verbinden sich im Destillat zu einer prachtvollen Harmonie, die von einem Sommertag auf einer Münchhöfer Streuobstwiese mit mächtigen, lanschaftsprägenden Birnbaumriesen erzählt…
Traditionell im Doppelbrandverfahren gebrannt und ein Jahr lang gereift erfüllt dieses Birnendestillat auch allerhöchste Ansprüche – ausgewogen und harmonisch, komplex und feingliedrig!

Silbermedaille der Destillata 2011
Urteil der Jury: Saubere, würzige Fruuchtnoten mit kräftigem, pfeffrigen Abgang!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 316: Wahl‘sche Schnapsbirne vom Bodensee
Nr. 316: Wahl‘sche Schnapsbirne vom Bodensee
In diesem Fall stammt unsere Birnenkönigin, die Wahl’sche Schnapsbirne, tatsächlich von einem Ort, der nicht besser geeignet sein könnte für diesen schwäbischen Star unter den Mostobstbirnen, nämlich direkt vom Ufer des „Schwäbischen Meeres“ in Unteruhldingen. (Dass dies allerdings auf der badischen Seite des Bodensees liegt muss hier, der besseren Story wegen, dezent verschwiegen werden!) Die Familie Stefan, und vor allem der Senior, der selber lange genug Obst gebrannt hat um die guten von den schlechten Birnen unterscheiden zu können, zieht hier schon seit 15 Jahren ein gutes Dutzend Bäume der Wahl’schen, denen das milde Seeklima der direkten Ufernähe zugute kommt.
Und wie schon angesichts unseres Destillats der selben Birne aus Wahlwies erwähnt: Die Wahl’sche Schnapsbirne gehört zu unseren absoluten Lieblingsdestillaten!
Und Ihre Geschichte soll auch an dieser Stelle nochmal kurz erzählt werden:
h Haller Brenner Erich Wahl rettete in den 70er Jahren einen einzigen Baum dieser Birnensorte am Hessentaler Bahndamm vor 40 Jahren vor der Motorsäge – eine Birne, die für Most absolut ungeeignet war, im Destillat aber einen kräftigen Fruchtgeschmack mit mehr Aromakomponenten als die viel berühmtere Williamine entfaltet. Durch das fast vollkommene Fehlen von Gerbstoffen lassen sich die vielfältig ausgeprägten Duft- und Geschmacksnoten trotz relativ niedrigem Zuckergehalt wunderbar in den Brand überführen und machen Destillate von der Wahl’schen zu den absoluten Königinnen unter den Birnenbränden.
1992 erstmals beschrieben, verbreitete sich der außergewöhnliche Ruf dieser Birne in Brennerkreisen wie ein Lauffeuer, Edelreiser wurden geschnitten und vermehrt, die Veredelung anderer Bäume funktionierte. So auch in Unteruhldingen am See!
Wie gesagt, ein Birnenbrand, der uns besonders ans Herz gewachsen ist und jeder Williamsbirne Konkurrenz macht!

»Herausragend!«
Der Feinschmecker, Nr. 3, 2015

»Erstklassig – Die Königin unter den Birnenbränden!« (The Heritage Post)

Goldener Preis der DLG 2011

Silbermedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Sauber, vielschichtig, duftig und fruchtbetont in der Nase; am Gaumen ausgereift, gehaltvoll und angenehm fein-herb; kräftig, beständig und anhaltend fruchtig."

Silberner Preis der DLG 2013

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 222: Hegauer Williams-Christ
Nr. 222: Hegauer Williams-Christ
Für unseren echten Hegauer Williams-Christ-Brand verwenden wir ausschließlich Williams-Birnen aus Stockach, Ludwigshafen und Wahlwies – also eine lagenreine Ernte rund um das Überlinger See-Ende.Gewachsen im Jahr 2015, von Sonne und dem milden Bodenseeklima verwöhnt, erreicht diese Birne einen Aromenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Die vollen Birnennoten bestechen durch eine unaufdringliche Süße sowie charmante florale Noten – und erinnern an die sommerliche Vielfalt der grandiosen Natur im oberen Hegau!

Silbermedaille des Verbandes Badischer Klein- und Obstbrenner 2008

Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf einen anderen Birnenbrand aus! Es muss nicht immer die Williams-Christ-Birne sein!
Wir empfehlen vor allem die Wahl'sche Schnapsbirne im Kastanienfass (Nr. 371)!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 214,28
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 236: Cuvée von 7 Hegauer Streuobstbirnen (Doppelbrand)
Nr. 236: Cuvée von 7 Hegauer Streuobstbirnen (Doppelbrand)
Nachdem sich das Erntejahr 20120 im Hegau wieder als hervorragendes Birnenjahr herausstellte, haben wir diese Gelegenheit beim Schopf gepackt, um eine Vielzahl unserer heimischen alten Streuobstbirnen in Edelbrände zu verwandelt, sowohl sortenrein, als auch in diesem Cuvée, für den wir unsere eigenen, händisch geernteten Birnensorten gemeinsam eingemaischt haben: Gelbmöstler, Grünmöstler, Schweizer Wasserbirne, Oberösterreicher Weinbirne, die berühmte Hegauer Sülibirre und eine besondere Wildbirne, deren Früchte nicht größer als etwa 3 cm werden und daher eine echte Herausforderung an unsere Erntehelfer darstellen: die „Klenkerles“. Die typischen Aromen der ausgewählten Birnen, die von einer breiten, teigigen Birnensüße bis hin zu frischen, grünen Fruchtnoten variieren, verbinden sich im Destillat zu einer unglaublichen Harmonie, die von einem Sommertag auf einer Münchhöfer Streuobstwiese mit mächtigen, lanschaftsprägenden Birnbaumriesen erzählt…
Traditionell im Doppelbrandverfahren gebrannt und einige Monate lang gereift erfüllt dieses Birnendestillat auch allerhöchste Ansprüche – ausgewogen und harmonisch, komplex und feingliedrig!

Goldmedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: » Edle, saftige Birnenaromatik; zu Beginn geradlinig und etwas zurückhaltend, dann aber tief und komplex; füllig-weich, kompakt und anhaltend; schöne, zarte Bitternoten im Ausklang!«

Silbermedaille der Destillata 2011
Urteil der Jury: Saubere, würzige Fruuchtnoten mit kräftigem, pfeffrigen Abgang!


Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 370: Vinschgauer Williams-Christ
Nr. 370: Vinschgauer Williams-Christ
Die Südtiroler Williamsbirnen von den trockenen Tallagen des unteren Vinschgaus sind weithin für ihre großartigen Aromen und sortentypischen Noten bekannt. Nicht umsonst gilt der Südtiroler Williams als absolute Königin der Edelobstdestillate! Für unseren Brand haben wir wieder eine Charge direkt im Etschtal bei Naturns in Meran eingemaischt und dann in unserer Brennerei am Bodensee verarbeitet, kühl vergoren, nach alter Brenntradition schonend destilliert und nach kurzer Harmonisierung im Glasballon unfiltriert ohne Kältebehandlung zu einer Köstlichkeit abgefüllt, die durch dicht strukturierte Aromen an Gaumen und Nase, eine milde Süße und einen lang anhaltenden Ausklang imponiert. Ein Destillat für höchste Ansprüche!

„Eine Köstlichkeit!"
QVEST Magazin
 
Goldener Preis der DLG 2012

Goldener Preis der DLG 2011

Silbermedaille der Destillata 2009
Urteil der Jury: Sauber; breite Fruchtausprägung; am Gaumen typisch, rund und anhaltend.



Leider komplett vergriffen – bitte weichen Sie auf den Hegauer Williams Christ (Nr. 222) oder unser Meisterstück, den Vinschgauer Williams im Eichenfass (Nr. 220) aus.
Oder vielleicht probieren Sie mal eine ganz andere Birne? Es gibt ja noch so viel mehr als Williams-Christ...

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 242,86

85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 406: Brand von der Münchhöfer Sülibirre
Nr. 406: Brand von der Münchhöfer Sülibirre
Die Streuobstsorte des Jahres 2002  gehört zum oberen Hegau wie die vulkanischen Hügel, die Burgruinen und der Blick auf den See oder die Schweizer Alpen. Dieser prachtvolle, mächtige Mostbirnenbaum, der bis zu 250 Jahre alt werden kann (!), prägt die Landschaft rund um den Bodensee wie kein zweites Obstgehölz.
Und auch unter Schleckermäulern gilt die „Süli“ als „Königin der Mostbirnen“ – auch wenn der alemannische Name, der auf einen schweizerischen Ursprung (vor 1700) hinweist, gar nicht danach klingt: Die „Süli“ sind nämlich die kleinen Schweinchen, die Säue, die sich, wenn auf die Herbstweide geschickt, an den vom Baum gefallenen, kleinen Birnen gütlich tun.
Unser Destillat wird aus Früchten von Raithaslachern und Münchhöfer Birnen gewonnen  und vereint alle typischen Charaktermerkmale dieser Streuobstsorte: Auf den ersten Blick eher herb, entfaltet sich schnell das typische Most-Aroma, saftig aber nicht teigig, spannend und komplex. Ein wichtiger und ursprünglicher Vertreter unserer Sammlung alter, heimischer Streuobstbirnenbrände.

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 214,28
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 338: Hegauer Gelbmöstler aus Homberg
Nr. 338: Hegauer Gelbmöstler aus Homberg
Der Gelbmöstlerbaum gehört zu den großen und imposanten Birnbäumen, die die ländliche Schweiz und das süddeutsche Bodensee-Hinterland noch heute prägen. Unser Brand, der sortenrein aus Gelbmöstlern aus Homberg i. Hg. gewonnen wird, besitzt die typisch liebliche Charakteristik dieser Mostbirne, mit leicht herbem Abgang und einer sehr intensiven und komplexen Aromatik, die vor allem im Alter reift. In der Jugend zimperlich und empfindlich, entfaltet sie in der Reife ihre ausdauernde Persönlichkeit mit einer kräftigen, dominanten Herbstfruchtfülle. Da lässt man einen Wiliams-Birnenbrand schon auch mal gerne links liegen!
Die Gelbmöstlerin ist unsere „Hausbirne“, weshalb wir vielleicht nicht betonen müssen, wie sehr uns dieses Destillat aus unserer Sammlung alter, heimischer Streuobstbirnenbrände ans Herz gewachsen ist. Probieren Sie!

Goldmedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010

Leider komplett vergriffen! - Bitte weichen Sie auf einen anderen Birnenbrand aus, z.B. auf die wunderbare Nägelesbirne (Nr. 405)

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 214,28
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 360: Münchhöfer Klenkerles – Wildbirnenbrand
Nr. 360: Münchhöfer Klenkerles – Wildbirnenbrand
Jetzt wird es kompliziert. Wie beschreibt man eine Birne, die wir hier im Hegau schlicht „Klenkerle“ nennen, die aber sonst keiner (mehr) kennt? Nun, die „Klenkerles“ benennen im alemannischen Sprachgebrauch kleine Perlen oder Kügelchen, die an Fransenverzierungen, Spielzeug oder Perlenketten angebracht sind – „kleine Klunker“ also. Was schon viel über die fast schon mikroskopisch klein zu nennende Größe dieser Birnenform aussagt. Die größten Exemplare dieser Früchte werden nicht größer als 3 cm, der Durchschnitt dürfte bei etwa 2 cm Länge liegen. Ihre Haut ist ledrig braun, der Fruchtkörper besteht zu fast der Hälfte aus holzigen Teilen. Wir haben es hier mit einer absolut ursprünglichen Wildbirne (Pyrus pyraster) zu tun.
Wie man sich vorstellen kann, ist die Ernte dieser Birnen ein echter Alptraum für jeden Brenner. Täglich müssen die Wiesen unter den Bäumen nach neu heruntergefallenen Früchten abgesucht werden, wobei die Fruchtmengen verschwinden gering sind. Die Ernte erstreckt sich über fast drei Wochen – und wenn man Glück hat, ergibt sie in guten Jahren genau einen Brand. 2011 war wieder einmal ein solch gutes Jahr.
Die Mühen lohnen trotzdem, denn der Zuckergehalt dieser Holzbirne ist enorm, das Aroma unvergleichlich, interessant und komplex, der Geschmack zielt in Richtung Dörrbirne, wenngleich weit weniger süß, sondern wilder, rauer, rustikaler. Destillate dieser Wildbirnensorte sind absolute Edelbrand-Raritäten, gebrannt für Liebhaber einer archaischen Wildobstkultur.


Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf einen anderen Birnenbrand aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 395: Pastorenbirne vom Unteren Dornsberg
Nr. 395: Pastorenbirne vom Unteren Dornsberg
Es wird wohl kaum eine Birne geben, die im bäuerlichen Obstbau im vergangenen Jahrhundert in ganz Mitteleuropa eine solch gewichtige Rolle gespielt hat, wie die Pastorenbirne. Als Zufallssämling vom französische Pfarrer Clion (daher auch das Synonym »Poire de Clion«) in einem nicht näher bezeichneten Wald aufgefunden und unter vielen Namen verbreitet, wurde sie von Overdieck kurzum »Patorenbirne« getauft und zum Anbau als Tafelbirne empfohlen. Vor allem in Deutschland und Österreich war die Birne in den Hausgärten zum Frischverzehr und als Lagerbirne sehr beliebt.
In Süddeutschland hat sich – aufgrund der sehr eleganten Form der Birne – vor allem die volkstümliche Bezeichnung »Frauenschenkel« eingebürgert, was schon andeutet, mit welcher Lust und Vorfreude man sich an langen Winterabenden an ihrem typischen, süßlich und vegetabil-frischen Geschmack ergötzte.
Auch die Pastorenbirne haben wir dem einzigartigen Obstgarten von Martin Oesterreich am Unteren Dornsberg in Eigeltingen zu verdanken. Die Ernte von zwei älteren Exemplaren des Pastorenbirnbaums konnte 2011 zu diesem wunderschönen Destillat verarbeitet werden.

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 170,00
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 346: Gräfin von Paris
Nr. 346: Gräfin von Paris
Die »Gräfin von Paris« ist tatsächlich von überaus edlem Geschlecht und nobler Herkunft: 1882 zuerst gezüchtet und beschrieben von William Fourcine in Frankreich, fand sie als klassische Winterbirne schnell Verbreitung unter dem Namen »Comtesse de Paris« und war eine beliebte Tafelbirne in Hausgärten und als Spalierobst.
Sie wird spät geerntet und ist extrem lange lagerfähig, weshalb wir unsere schönen »Gräfinnen« vom Unteren Dornsberg auch lange nachreifen lassen, bevor wir die Früchte einmaischen. Denn nur in dieser Nachreife entfaltet sich der zartschmelzende Geschmack dieser Birne – süß und leicht würzig mit feiner Säure.

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf ein anderes Birnen-Destillat aus! Wir empfehlen die "Gute Luise" (534)!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 214,28
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 319: Hegauer Palmischbirne
Nr. 319: Hegauer Palmischbirne
Auch die Palmischbirne ist eine typisch schwäbische Mostbirne, die auf Streuobstwiesen in ganz Württemberg anzutreffen war. Ursprünglich stammt sie aus Böhmen, was auch die etymologische Herkunft ihre Namens erklärt – aus der »Böhmischen Birne« wurde die »Bäumschbirne« und später, in der schwäbischen Mundart die »Palmischbirne«. Nur von Ausländern und unseren Badischen Landsleuten wird sie als »Schwabenbirne« bezeichnet!
Jetzt aber genug mit den subtilen badisch-württembergischen Feindseligkeiten, es ist höchste Zeit ein Lob auf diese großartige, sehr alte Mostbirnensorten anzustimmen, die folgerichtig auch 2005 zur Streuobstsorte des Jahres gewählt wurde. Denn auch wenn die Palmischbirne nur sehr kurzzeitig lagerfähig ist und deshalb vielerorts durch neuere Züchtungen verdrängt wurde, ist ihr Geschmack doch einzigartig: Süßherb, würzig, mit vollen Birnennoten. Für die Brennerei eignet sich die Palmischbirne wie kaum eine andere, was auch unser Destillat von Hegauer Palmischbirnen aus Wahlwies am Bodensee beweist. Lassen Sie sich einmal auf schwäbisch verführen!

Goldmedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Intensiv-fruchtiges, lebediges Duftversprechen; körperreich, druckvoll und mit leichter Alkoholnote am Gaumen; rund, voll und persistent!«

"Die Essenz der Essenz. Nackte Tatsachen der Frucht. Betzörend direkt und überwältigend klar. Kein Botox, kein Make-up, kein Silikon. Die Wahreheit und nichts als die Wahrheit!"

(Gourmondo-Magazin, Nr. 1/2015)

Lagerpotenzial: 2– 12 Jahre
Trinkstärke: 42 % vol.
Flasche: 0,35 l
Erntejahr: 2012

Leider komplett vergriffen – bitte weichen SIe auf einen anderen Birnenbrand aus!

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 404: Champagner Bratbirne vom unteren Dornsberg
Nr. 404: Champagner Bratbirne vom unteren Dornsberg
Die Champagner Bratbirne hat durch die Aktivitäten von Slow Food und einigen schönen Schaumweinprodukten, die aus ihr hergestellt werden, in den letzten Jahren einige kulinarische Berühmtheit erlangt, dabei sind die Erzeugnisse aus der Bratbirne – vornehmlich Most, Birnenschaumwein und Destillate – schon seit dem 16. Jahrhundert ein elementarer Teil der süddeutschen Alltagskultur. Schon um 1500 in der Literatur erwähnt, seit 1760 als »Champagner Bratbirne« benannt, zeichnet sich die ursprünglich aus der Stuttgarter Region stammende klassische Mostbirne besonders durch ihren hohen Zuckergehalt (70-80 Oechsle) und einen harmonischen Gerbstoffgehalt aus, der sie für die Saftherstellung prädestiniert.
Und auch im Destillat macht die Champagner Bratbirne eine phantastische Figur – nicht jedoch vor einer gewissen Nachreife, während der man die Birnen »auf dem Lager« etwas schwitzen lässt, so dass sich wertgebende Stoffe wie z.B. Ester-Verbindungen, die für ein pralles, florales Bouquet sorgen, entwickeln können.
Wir destillieren regelmäßig eine kleine Charge dieses ur-schwäbischen »Moschtbirnle – allerdings auf badischem Terroir hoch über Eigeltingen im Hegau gewachsen. Ein Birnenbrand für Schleckermäuler!

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Gut ausgeprägte, reintönig-reife Birnennoten; erfreulich füllig und rund!«


Leider komplett vergriffen! -- Bitte weichen Sie auf ein anderes Birnen-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 405: Nägelesbirne aus dem Mühlenbachtal
Nr. 405: Nägelesbirne aus dem Mühlenbachtal
Unsere Nägelesbirnen vervollständigen den Reigen alter schwäbischer Mostbirnen, auch wenn trotz des deutlich schwäbischen Idioms im Namen die Verbreitung und Wertschätzung im Raum Wprttemberg deutlich erkennbar ist – vor allem wenn man noch die variierende Bezeichnung »Gsälzbirne« (also: Marmeladen-Birne) als Hinweis hinzuzieht. Letztere Bezeichnung lässt auch schon die geschmacklichen Eigenarten dieser hervorragenden Mostbirne, die schon 1854 von Lucas beschrieben wurde, erahnen – die teigig-würzige Birnensüße ihrer Früchte macht sie vor allem in der Küche (als Dörrobst oder Kompottbirne) aber auch in der Brennerei zu einer der beliebtesten Birnen.
Unser Destillat aus den eigenen Nägelesbirnen vom Mühlenbachtal beeindruckt durch eine floral-zimtige Nase und weitgehend gerbstofffreien süßherben Aromen mit würzigen Höhepunkten. Ein fruchtintensives Destillat für Liebhaber von lokalen Streuobstdestillaten.

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 2. November 2018, 14 Uhr,
in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 371: Zigarrenbrand: Wahl‘sche Schnapsbirne im Kastanie
Nr. 371: Zigarrenbrand: Wahl‘sche Schnapsbirne im Kastanie
Es gibt nur ein Wort, mit dem sich dieser Brand beschreiben lässt: Er ist eine Sensation.
Wir können Ihnen versichern, dass dies die beste Birne ist, die wir jemals destilliert und abgefüllt haben. Eine schön florale, fruchtige Nase wird am Gaumen abgelöst von vollen, süßen Birnenaromen, die – unterstützt von den würzigen, vanilligen Holztönen des Kastanienfasses – unendlich lange nachhallen und den Sinnen schmeicheln.
Die seltenen Wahl’schen Schnapsbirnen stammen direkt vom Ufer des Bodensees aus Unteruhldingen und machen Ihrem Namen alle Ehre. Wir sind davon überzeugt, dass es keine bessere Birne für Destillate gibt.

Zigarrenbrände, d.h. fassgelagerte Obstbrände von einer Trinkstärke mit mindestens 43% Vol. eignen sich besonders gut als Begleitung zu jeglicher Art von Rauchwaren, besonders natürlich zu Pfeife und Zigarre, deren Mundstück von passionierten Rauchern gerne sogar in den Obstbrand eingetaucht wird, um eine vollendete Kombination von Frucht-, Holz- und Rauchnoten zu erhalten. Wer sich gerne zu ungeahnten sensorischen Höhenflügen verführen lässt, der sollte sich diese Komposition einmal leisten!

»Herausragend!«
(Der Feinschmecker, Nr. 3, 2015)

»Erstklassig – Die Königin unter den Birnenbränden!«
(The Heritage Post)

»Es gibt nur ein Wort, mit dem sich dieser Brand beschreiben lässt: Sensation!«
(GeileWeine.de)

"Dieser Brand beweist, dass Williams nicht das Maß aller Dinge ist. Messerschafr definierte Frucht trifft auf pointiert gesetzte Holzeinflüsse mit Karamell- und Toffee-Noten. Das Zen der Birne – balsamisch, tiefenentspannt und eunendlich. Weltklasseniveau!"
(Gourmondo-Magazin, Nr. 1/2015)

Goldmedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Intensiv-würzige, schalig-süßliche Birne harmoniert mit feiner, karamelliger Holznote; mollig, dicht und lang anhaltend am Gaumen, geeignet zu hellen, leichten Zigarren.“

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf ein anderes, fassgelagertes Birnendestillat (z.B. Nr. 237) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 534: Gute Luise vom unteren Dornsberg
Nr. 534: Gute Luise vom unteren Dornsberg
Die »Gute Luise« hat nicht umsonst diesen wunderschönen Namen: Sie ist wirklich für alles gut. Monsieur de Longueval, der den Zufallssämling 1778 in seinem Garten entdeckte, widmete die neue Sorte seiner Frau Luise. Die äußerst beliebte und vielseitige Frucht eignet sich als Tafelobst, für Most und Saft, man kann sie als Konserve einmachen, zu Kompott oder Mus verarbeiten, backen oder sehr feines Dörrobst daraus herstellen.

An den Standort stellt die Gute Luise nicht allzu hohe klimatische Ansprüche aber warm sollte es schon sein. Dann gedeiht sie auch in etwas höheren Lagen. Die Birnen werden bis zu neun Zentimeter groß. Der Ertrag ist bei dieser Sorte regelmäßig und hoch.

Wenn sie im September reif ist, ist sie grün bis grünlichgelb und auf der Sonnenseite bräunlichrot gefärbt. Nach der Ernte sollte sie etwas gelagert werden. Danach kommen die saftige Süße und die feine säuerliche Würze am besten zum tragen. Gelagert werden kann sie unter guten Bedingungen bis in den Januar.

Dieses Birnendestillat ist ein absoluter Allrunder -- der ultimative Birnen-Schnaps. Zwar bringt die Gute uise nicht ganz so viele Esther-Verbindungen auf die Waage, wie etwa die Williams-Birne, und damit nicht ganz so pralinenartige Duftnoten, dafür ist sie am Gaumen umso nachdrücklicher und persistenter. Ein Muss für alle Fans von Birnenbränden!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 566: Alexander Lucas vom unteren Dornsberg
Nr. 566: Alexander Lucas vom unteren Dornsberg
Neu! Birnenbrand aus der Hegauer Alexander Lucas.
Beschreibung folgt!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 2. November 2018 14 Uhr,
in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 556: Bratbirne von Metz
Nr. 556: Bratbirne von Metz
Die Bratbirne von Metz ist eine klassische Mostbirne, die als Zufallssämling in Lothringen entstanden ist und 1883 erstmals beschrieben wurde. Im badischen und schwäbische Raum hat sie sich stets großer Beliebtheit erfreut und sehr schnell durchgesetzt, da sich ihre hervorragenden Eigenschaften für die Mostgewinnung schnell herumgesprochen haben: die Festfleischigkeit, hohe Lagerfähigkeit, der hohe Gerbstoffgehalt und vor allem das sensationelle Mostgewicht von über 90° Oechlse, das aufgrund der oft sehr späten Ernte im Oktober entsteht.
Für uns ist die Metzer Bratbirne eine der schönsten Streuobstsorten, da der enorme Wuchs ihrer hochgewölbten, großen Krone die süddeutsche Landschaft weithin prägt.

Unsere Bratbirnen stammen zum Teil von unseren eigenen Streuobstwiesen, zum anderen Teil vom Eigeltinger Dornsberg und ergeben einen wunderbaren, authentischen Birnenbrand voller Typizität und Charakter.

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 297,50
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 644: Brand von der Stockacher Nashi
Nr. 644: Brand von der Stockacher Nashi
Die Nashi (Pyrus pyrifolia), hierzulande leider noch nicht sehr bekannt, wird auch als Japanische Birne, Koreanische Birne, Asiatische Birne, Chinesische Birne oder Kumoi bezeichnet, was zwar der biologisch-systematischen Einordnung in die Gattung der Birnen gerecht wird, aber – in sensorischer Hinsicht – ein wenig vom essentiellen Wesen dieser interessanten Frucht ablenkt. Auch die volkstümliche Bezeichnung als Apfel-Birne (oder gar „Bapfel/Birpfel“), kommt der Aromatik und der Konsistenz der Nashi-Frucht nicht wirklich nahe. Hier sollten wir unbedingt die Quitte ins Spiel bringen, die einige wichtige Aromakomponenten aufweist, die auch bei der Nashi charakteristisch sind – Honig, Limonene, süß-saure Aspekte. Ich würde daher die geschmackliche Typisierung der Nashi eher in die Richtung eines Hybrids aus Quitte und Birne vornehmen.
Die vollständig kugelförmigen Früchte mit bronzefarbener, dünner Schale und gleichmäßigen Lentizellen stammen ursprünglich aus China, sind aber mittlerweile in ganz Asien verbreitet – und auch in Stockach! Hier pflegt Frau Mock in ihrem Hausgarten nämlich seit etwa 2 Jahrzehnten einen Baum der exotischen Birne und verarbeitet diese Köstlichkeit jedes Jahr zu feinster Marmelade!
Wir hatten das große Glück, dass Familie Mock im letzten Jahr genau zu Erntezeit im Urlaub war und uns deshalb die Pflege und Ernte des mittlerweile etwa 7 m hohen Baums überlassen hat!
Wir waren begeistert! Nicht nur von der Konsistenz der Früchte (extrem saftreich, bissfest, knackig), sondern auch von diesem einzigartigen Aromenspiel, das wir nach schonender Gärung und Destillation nun auch in diesem äußerst seltenen Brand wiederfinden – und lieben!
Eine Obstbrand-Rarität für Liebhaber schöner Birnen- und Quittenaromen, in einer unvergleichlichen Mischung!

Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf ein Quitten-Destillat aus!

Preis je Liter: Euro 357,14
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 661: Sipplinger Klosterbirnle
Nr. 661: Sipplinger Klosterbirnle
Zum ersten Mal aufmerksam gemacht auf die „Sipplinger Klosterbirne“, eine sehr alte, rein lokale Mostbirnensorte vom Bodensee, deren Mutterbaum angeblich einst im Sipplinger Kloster am Bodensee stand, wurde ich von Thomas Hepperle, einem ausgewiesen Fachmann und Freund von alten Kernobstsorten am Landwirtschaftsamt Konstanz, der mir aufgrund des angenommen Alters dieser Birne, die Früchte scherzhaft als „Gummibärchen aus der Steinzeit“ beschrieben hat. Dies ist sicherlich übertrieben, jedoch handelt es sich definitiv um eine Sorte, die schon vor dem 19. Jahrhundert existierte.
Weil die Birne extrem selten ist und abgesehen von den Beständen im Billafinger Sortengarten keine nennenswerten Vorkommen bekannt waren, hat es dann aber einige Jahre gedauert, bis wir tatsächlich 3 ältere Bäume in einem privaten Obstgarten im Linzgauer Hinterland auftreiben konnten.
Und da das vergangene Jahr ein großartiges Birnenjahr war, haben wir die Gelegenheit beim Schopf gepackt und die seltenen Früchte geerntet, auf Eis eingemaischt, schonend vergoren und destilliert.
Das Sipplinger Klosterbirnle ähnelt – der Form und karminroten Farbe nach – einem etwas zu groß geratenen „Stuttgarter Geisshirtle“, wird etwa Mitte September reif und entwickelt vor allem beim Dörren eine unglaubliche Süße. Im Destillat herrschen allerdings die typischen Mostbirnen-Eigenschaften vor: starke Birnenaromatik, würzig bei gleichzeitig floraler Nase, fruchtige Süße und ein schöner Abgang mit Mostaromen.
Ein absolutes Muss für Liebhaber von authentischen Birnenbränden!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 271,43

95,00 EUR Weitere Informationen


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