Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 365: Wilde Hegauer Holunderblüte
Nr. 365: Wilde Hegauer Holunderblüte
Was ist der Holder nur für ein Wunderbaum! Schon seit archaischen Zeiten aufgrrund seiner magischen Kräfte verehrt, hat er sich im süddeutschen Raum und im Alpenland bis heute sein Ansehen als wundertätiger Schutzbaum für Haus und Hof bewahrt. Nicht nur seine vitamreichen schwarzen Beeren, sondern auch die aromatisch duftenden, filigranen Blüten des Frühsommers liefern das Rohmaterial für aufregende Destillate.
Unser Geist aus den Blüten von wilden Holundersträuchern (Sambucus nigra) des Oberen Hegaus – der Großteil von ihnen stammt aus unserem Mühlenbachtal – ist gekennzeichnet von frisch-beschwingten Noten an der Nase und betört den Gaumen mit waldig-blumigen Aromen, die sich Liebhaber exklusiver Edelspirituosen gönnen sollten – auch wenn die Holunderblüte nicht jedermanns Sache ist!

Leider komplett vergriffen! (Bitte weichen Sie auf den Holunderbrand (364) aus!
Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 214,29
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 226: Schwäbischer Hägegeist vom Hagebuttenmark
Nr. 226: Schwäbischer Hägegeist vom Hagebuttenmark
Wild wachsende Hagebutten von der Schwäbischen Alb, von Hand im Winter 2010 gepflückt, sorgfältig gesäubert und von den Nüsschen befreit, zu Hägemark verarbeitet, mit ganzen Früchten 20 Tage mazeriert und schonend destilliert, ergeben einen Hetscherln-Geist, der durch sein aus-gewogenes Gleichgewicht von fruchtiger Süße und wilder Herbe besticht und die typischen Aromen der Rosa canina in perfekter Harmonie vereint.

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Bronzemedaille „Das Goldene Stamperl“ 2010

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 2. November 2018 14 Uhr,
in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,85
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 180: Schwarzwälder Preiselbeeren und Schwäbischer Wacholder
Nr. 180: Schwarzwälder Preiselbeeren und Schwäbischer Wacholder
Für dieses Dstillat-Cuvée werden vollreife Wacholderbeeren von der Schwäbischen Alb und handgepflückte Preiselbeeren aus den sonnigen Tälern des Südschwarzwalds mit Zitronenschalen, Zimt und Koriander angesetzt, 24 Tage lang warm mazeriert und schonend abdestilliert.
So vermählen sich schwäbische und badische Aromen zu einem harmonischen Geist, der durch die wilden, harzigen Wacholdernoten und die herb-fruchtige Säure der Preiselbeere die komplexe Wildheit unserer süddeutschen Landschaft auf delikate Weise widergibt.
Eine Destillat-Rarität auch für Gin-Liebhaber!

»Sehr elegant und fruchtig im Gaumen, kräftiger Wacholder.«
(Schweizerische Weinzeitung, Nr. 06, Juni 2015)

Silbermedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Ansprechende Fruchtkombination, die sich in der Nase frisch-fruchtig, am Gaumen pikant-würzig präsentiert; dicht, rund und ausgewogen.“

Silbermedaille der Destillata 2010
Urteil der Jury: "Gelungene Fruchtkombination mit feiner Wacholdernote in der frisch-fruchtigen Aromatik; elegant und geschmeidig am Gaumen; mit zarter Bitternote ausklingend."

Leider komplett vergriffen! Bitte wechen Sie auf den Schwäbischen Wacholdergeist (56) oder den Presielbeergeist (98) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

 
Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 333: Wilde Vogelbeere aus Reute im Hegau
Nr. 333: Wilde Vogelbeere aus Reute im Hegau
650 m über dem Meer, inmitten der Hegauer Vulkanlandschaft liegt zwischen den Dörfern Honstetten und Reute ein kleiner Friedhof, der nicht nur aufgrund seiner überwältigenden Aussicht auf die Schweizer Alpen eine der schönsten letzten Ruhestätten sein muss, die man sich nur vorstellen kann, sondern auch wegen der 8 mächtigen Ebereschen, die ihn umgeben. Es sind alte Bäume, die in manchen Jahren so viele Früchte tragen, dass der gesamte Friedhof bis weithin rot leuchtet. 2011 war wieder so ein leuchtendes Jahr – und so sind wir im Herbst losgezogen und haben dort tagelang die schönsten Vogelbeeren geerntet, die es bei uns gibt.
Für den Rohverzehr sind die Früchte der Eberesche (Sorbus aucuparia) ungeeignet, nach Frosteinwirkung und damit einhergehender Entbitterung, sind sie allerdings wahre alkoholische Freudengaben für exquisite Destillate mit intensiven, kräftigen Aromen nach Bittermandel und Marzipan.
Insbesondere im Alpenraum hat der Vogelbeerschnaps mit seinem rauhen und wilden Geschmack eine besondere Bedeutung erlangt. Er ist vor allem als Lagerdestillat geeignet und gewinnt im Alter an unbeschreiblicher Milde und ungeahnter Eleganz.
Aufgrund ihres geringen Zuckergehalts erbringen unsere Friedhof-Vogelbeeren nur eine geringere Ausbeute, dafür im Destillat aber um so eigenwilligere und finessenreiche Töne an Nase und Gaumen. Ein sortenreiner, wilder Vogelbeerbrand ist eine absolute Delikatesse und dieser Brand aus dem Erntejahr 2012 zudem eine hochkarätige Spezialität unter den Edelbrandraritäten – ein Genuss, dem sich niemand entziehen kann!

Goldmedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: »Schöne, intensive Vogelbeeraromatik mit verführerischen malzigen Highlights und Zartbitter-Schokoladen-Noten; voll-fruchtig, mollig und kräftig; angenehm pikanter Abgang.«

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Authentisches, intensiv-aromatisches Duftversprechen; eine weiche marzipanige Note ergänzt die frische Frucht; engmaschig und beständig!«

Silbermedaille der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Feine, leichte Fruchtnoten in der Nase, rund und gehaltvoll am Gaumen, mit guter Länge im Abgang!

Leider komplett vergriffen!

Preis je Liter: Euro 442,86
155,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 187: Wilde Kornelkirsche von Schloss Langenstein
Nr. 187: Wilde Kornelkirsche von Schloss Langenstein
Manchmal gehen uns beim texten der Destillatbeschreibungen die Superlative aus. So auch bei diesem Brand aus der Kornelkirsche, der für viele Edelbrandfreunde eine großartige Entdeckung sein wird.
Während in Österreich der „Dirndlbrand“, wie Kornelkirschendestillate im Alpenraum genannt werden, zu den höchstpreisigen Klassikern der Obstbrände gehört, ist er in Deutschland fast vergessen – genauso wie die wilden Sträucher und Bäume der Kornelkirsche, die hierzulande fast völlig ausgestorben sind und nur noch in Parkanlagen vorkommen. Auch der Spazierstock, der jahrhundertelang aus dem harten Holz der Kornelkirsche gedrechselt wurde, ist leider durch ausländische Hölzer abgelöst worden.
Unsere Kornelkirschen (Cornus mas) stammen aus den Wäldern und Anlagen rund um Schloss Langenstein und wurden zum Teil von weitsichtigen Förstern vor vielen Jahren angepflanzt. Bewahrt werden Sie heute von Axel Graf Douglas und seinem Golfplatz, der nicht nur der Kornelkirsche sondern auch vielen anderen bedrohten Wildobstarten einen idealen Schtzraum bietet!
Uns liefert die Langensteiner Kornelkirsche alljährlich den kostbaren Stoff für dieses Destillat – den Stoff, aus dem die Träume sind! Charaktertypisch, leicht säuerlich, wild, im Aroma irgendwo zwischen Steinobst und Waldbeere angelegt (die Kornelkirsche ist keine Kirsche, sondern ein Hartriegelgewächs), aber sehr eigen, speziell und unnachahmlich! Ein absolutes Spitzendestillat für Wildobstfreunde – Distiller’s Choice!

Edelbrand des Jahres!
Destillata 2012
Urteil der Jury: „Hocharomatischer Charakter mit blitzsauberen, klaren und intensiv ausgeprägten Fruchtnoten; stabil und persistent am Gaumen; animierend, harmonisch und restlos typisch.“

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Reintönig, fast großartig in der Nase; sortentypisch, animierend und intensiv aromatisch, dicht und füllig!«

Silbermedaille bei der Destillata 2011
Urteil der Jury: »Gut ausgeprägtes, elegantes Aromenspiel; am Gaumen füllig und mild, nachhaltig!«

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf eine andere Kornelkirsche oder Dirlitze aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 218: Wilde Hegauer Traubenkirsche
Nr. 218: Wilde Hegauer Traubenkirsche
Nun, wir können natürlich nicht bei jedem Brand behaupten, dass dies das Beste ist, das wir jemals gebrannt haben. Aber auch bei diesem Brand fehlen uns angesichts des maischen Zaubers, den dieses Destillat auszuströmen scheint, buchstäblich die Worte. Einfach großartig, mit welcher Kraft und Verführungskunst sich die wilde Hegauer Traubenkirsche (Prunus padus) uns ins sensorische Gedächtnis gebrannt hat!
Aber beginnen wir von vorn: Welch ein Glück für uns war es, dass unser Nachbar Thomas Baier den Tannhof in Münchhöf streng biologisch nach Demeter-Prinzipien bewirtschaftet. Und welch ein noch größeres Glück war es, dass er vor etwa 7 Jahren eine Wildhecke zwischen zwei Flurstücken angelegt hat und zahlreiche Traubenkirschen angepflanzt hat. Nach ersten Testdestillationen in den vergangenen Jahren war schnell klar, dass uns diese tiefschwarze, erbsengroße Frucht, die keine wirkliche Kirsche ist, großartige Brände bescheren wird. Und so haben wir die Ernte aus zwei aufeinander folgenden Jahren eingefroren, haben geduldig abgewartet und sind nun stolz auf diesen zweiten Brand, der uns wie ein Gigolo verführt.
Wie eine feine Praline betört schon der Duft dieser Süßigkeit, rund und schwer, voll Marzipansüße und der Fruchtigkeit der Kirsche, die sich am Gaumen zu einer wahrhaftigen Symphonie aller Sinne aufschwingt – ein Fünf-Sterne-Dessert der Extraklasse!


Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf die Maraska-Kirsche (452) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 190: Walliser Berberitze
Nr. 190: Walliser Berberitze
Die Geschichte dieses Destillats glaubt uns wohl kein Mensch: Wir haben es unserem Züricher Freund Conradin Bernoulli zu verdanken, der uns vor einigen Jahren einmal mit dem Fahrrad (!) von Zürich aus im Hegau besucht hat. Conradin verbringt jedes Jahr ein paar Wochen in der Abgeschiedenheit der Berge in den Walliser Alpen. Er hat uns von den überall wild wachsenden Berberitzen erzählt – und uns ist schon beim bloßen Zuhören das Wasser im Munde zusammengelaufen. Ein Plan war schnell gemacht – und dann auch im letzten Herbst umgesetzt. Gemeinsam mit Freunden hat Conradin im November 2010 tagelang die Steilhänge im Saastal bekraxelt und dort mühsam die Beeren von den dornenreichen Sträuchern gesammelt, die den felsigen Untergrund in luftiger Höhe (1700 m.ü.M.) überwuchern. Bei Schnee und Eis haben wir uns anschließend am Bahnhof von Stein am Rhein zur feierlichen Übergabe des wertvollen Beerenschatzes getroffen – und hatten somit mehrere Eimer von wilden Berberitzen (Berberis vulgaris) zur Verfügung, die sofort zu diesem Geist warm angesetzt und destilliert wurden.
Im Januar 2010 haben wir das Destillat nach nur zwei Monaten der Reife im Glasballon schon abgefüllt, weil wir die jungen, frischen, säuerlichen Aromen der Berberitze erhalten wollten. So präsentiert sich nun ein jugendliches, ungestümes Destillat aus dieser seltenen, vitaminreichen Wildfrucht, das ungemein typisch und charakterstark ist und zu den absoluten Raritäten in unserem Sortiment gehört!

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Sauberes, fruchtiges Produkt, interessantes Aromenbild in der Nase, am Gaumen gehaltvoll!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 2. November 2018, 14 Uhr,
in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 320: Brand von der Kornelkirsche aus Brachenreuthe
Nr. 320: Brand von der Kornelkirsche aus Brachenreuthe
Es wundert uns wirklich nicht, dass schon in den bronzezeitlichen Pfahlbauten rund um den Bodensee vergorene Getränke aus den „Zisserle“, wie die Kornelkirsche hier noch bei den alten Hegauern heisst, gebraut wurden! Was ist das doch für eine wunderbare Frucht, für die es in unserer gesamten heimischen Flora kein geschmackliches Pendant, keinen Vergleich gibt! Ihr Holz so hart, dass es einer regelrechten „Spazierstockindustrie“ des 19. Jahrhunderts zum Opfer fiel, Ihre Frucht so sauer und eigentümlich, dass sich Marmeladenfreunde die Finger danach lecken!
Die Kornelkirschen (Cornus mas) für diesen Brand haben wir den Schülern und Jugendlichen rund um Simon Pepper im Camphill-Dorf Brachenreuthe, hoch über Überlingen am Bodensee zu verdanken. Vorausschauende und fähige Gärtner haben dort schon vor Jahren viele Kornelkirschensträucher gepflanzt, die in absoluter Südlage von der Sonne und dem milden Seeklima vewöhnt werden und jedes Jahr reiche Ernte bringen! Nur muss diese Ernte auch erledigt werden -- per Hand! Und hier kommen die Schüler ins Spiel, die jedes Jahr fleissig und mit viel Spaß die sauren Früchtchen ernten. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ sagen nicht nur wir, sondern auch alle Liebhaber von solcherart Edelbrand-Raritäten, die das einzigartige, unbeschreibliche Aroma eines Kornelkirschenbrandes dieser Spitzenqualität zu schätzen wissen, auf den sogar die Österreicher neidisch sind – der „Dirndlbrand“ ist schließlich ihr Nationalgetränk!

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Gut ausgeprägtes, elegantes Aromenspiel; am Gaumen füllig und mild, nachhaltig!

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf den KOrnelkirschbrand von der Strohgäuer Dirlitze aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 305: Brand von der Russischen Aronia
Nr. 305: Brand von der Russischen Aronia
Die Begeisterung, die heute angesichts der Gesundheitsaspekte rund um die Aronia melanocarpa (Schwarze Apfelbeere) herrscht, ist eigentlich ein Produkt des kalten Krieges. Die Aronia stammt ursprünglich aus Nordamerika, wurde aber vor allem in Russland durch den russischen Biologen Iwan Mitschurin schon in der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts erforscht und zum Anbau empfohlen. Nach dem Fall des eisernen Vorhangs hat es die Aronia nun auch nach Mitteleuropa geschafft, wo sie – dank ihres hohen Flavonoid-, Folsäure, Vitamin-K und vor allem Vitamin-C -Gehalts – nun verstärkt von der Naturkost-Industrie verarbeitet wird.
Aber lassen Sie Sich nicht von den Gesunheitsaspekten der Aronia verwirren: Sie schmeckt auch ganz vorzüglich!
Durch die Destillation lässt sich die zu den Rosengewächsen zählenden Apfelfrüchte der Aronia auch in der Brennerei mit ausgereifter Stilistik verarbeiten – und dieser Brand aus russische Beeren hat wirklich unser Herz im Sturm erobert! Saftige, dunkle Beerenfrucht trifft auch elegante Marzipantöne, großartige Typizität und ein volles Mundgefühl mit langer Persistenz lassen keine Wünsche offen! Eine absolute Destillat-Rarität, die jedem Gaumen schmeichelt!

Silbermedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Ausgeprägt, lebendig-fruchtig und wildfruchttypisch an der Nase; am Gaumen dicht und süßlich-füllig, feurig ausklingend.“

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 290,00
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 392: Mährische Vogelbeere aus dem Maulbeerfass
Nr. 392: Mährische Vogelbeere aus dem Maulbeerfass
Der Legende nach ist die mährische Form der Eberesche (Sorbus aucuparia var. edulis) durch eine zufällige Laune der Natur entstanden: Ein tschechischer Hirtenjunge soll im 19. Jahrhundert, als er mit dem Vieh auf der Weide war, inmitten einer ganzen Reihe von wilden Ebereschen einen ganz besonderen Baum entdeckt haben, dessen Beeren wesentlich süßer und wohlschmeckender waren, als die Beeren der anderen Bäume. Aus diesem einzelnen Baum soll dann die Kulturform der mährischen Eberesche gezüchtet worden sein. Soweit die Legende.
Und tatsächlich ist das Aromenspektrum der mährischen Vogelbeere etwas ausbalancierter und ausgeprägter, als das der Wildformen. Nach Frosteinwirkung und damit einhergehender Entbitterung, sind die mährischen Vogelbeeren wahre alkoholische Freudengaben für exquisite Destillate mit intensiven, kräftigen Aromen nach Bittermandel und Marzipan.

Unser Brand aus sortenreinen slowakischen Früchten wird durch die Lagerung in einem heute sehr selten gewordenen Maulbeerfass zur echten Delikatesse und hat mit den konventionellen derb-deftigen und rustikalen, oft verschnitttenen Stammtischschnäpsen nichts gemein. Das Maulbeerholz gehört zu den süßesten Hölzern überhaupt und verleiht dem Destillat nicht nur die charakteristische rötlich-braune Farbe, sondern auch eine gewisse elegante Süße, die sich perfekt mit den wilden Aromen der Vogelbeere ergänzt. Er ist vor allem als Lagerdestillat geeignet und gewinnt im Alter an unbeschreiblicher Milde und ungeahnter Eleganz.

Aus einer verrückten Idee und der damals rein zufälligen Begegnung mit einem Maulbeerfass, das seither viele Nachfolger erlebt hat, ist hier so Destillat entstanden, das vermutlich einzigartig in Europa ist und zum Besten gehört, das wir je destilliert haben!

"Ein Weltklassebrand!"
Der Feinschmecker, Nr. 3, 2015

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Ausgeprägte Vogelbeer-Typizität, gehaltvoll, weich und anhaltend!«

Silbermedaille der Destillata 2010
Urteil der Jury: Sauber; feingliedrige, süßlich-weiche Aromatik mit guter Frucht-Holz-Balance; am Gaumen würzig und kräftig; intensives Finale!

Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf ein anderes Sorbus-Destillat (z.B. Mehlbeere, Speierling) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 528,57
185,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 367: Badische Mehlbeere von Schloss Langenstein
Nr. 367: Badische Mehlbeere von Schloss Langenstein
Manchmal gehen uns die Superlative aus. So auch bei diesem Destillat von der Badischen Mehlbeere. Nicht nur dass die charakterstarke Aromatik dieses Brandes eine Klasse für sich ist, sondern auch die destillierte Wildfrucht selbst ist eine absolute Rarität, die man sonst nirgendwo zum Edelbrand verarbeitet vorfindet.
Zu verdanken haben wir den Rohstoff für dieses Destillat dem Golfplatzarchitekten Rod Whitman zu verdanken, der 1990 bei der Gestaltung des Golfplatzes von Schloss Langenstein viele seltene Wildgehölze anpflanzen ließ – unter anderem 4 Exemplare der Badischen Mehlbeere (Sorbus badensis). Die gewöhnliche Mehlbeere (Sorbus intermedia) zählt zu den Sorbus-Arten und ist sehr nahe verwandt mit Elsbeere und Vogelbeere. Die Badische Mehlbeere ist eine bastardisierte Unterart, die erst 1961 beschrieben wurde,  streng regional begrenzt in Süddeutschland vorkommt und daher zu den absoluten Raritäten der heimischen Wildobstarten gehört.
Ihre geschmackliche Erscheinung im Rohzustand ist eher unspektakulär – bitter, gerbstoffreich mit relativ ausgeprägter Säure –, während sich im Destillat sensationelle Sekundäraromen durchsetzen: Dominierend sind
süßliche, milde Marzipantöne, die jedoch im Bouquet von floral-lieblichen Duftstoffen umspielt werden, elegant harmonieren und mit leichter Würze unendlich lange nachhallen.
Dieses Destillat gehört zum Besten und Wertvollsten, das jemals unsere Destillerie verlassen hat!

Goldmedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Vielschichtiges, ausdrucksstarkes und fast großartioes Duftspiel mit vornehmen, dezenten Marzipan-Akzenten; grazil, süßlich-weich und zart-bitter; lange anhaltend.“

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 2. November 2018 14 Uhr,
in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 471,43
165,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 364: Wilder Schwarzwälder Bergholunder
Nr. 364: Wilder Schwarzwälder Bergholunder
Ein Brand, bei dem es ums Ganze geht! Gemäß unserer Philosophie, nicht nur die reine Frucht, sondern den gesamten Lebenszyklus einer Pflanze im Destillat abzubilden, werden für diesen Holunderbrand nicht nur die vollreifen Holunderbeeren des Spätsommers, sondern auch die zarten frühsommerlichen Blütenstände des sambucus nigra verwendet und gemeinsam destilliert. So ergibt sich eine vollkommen harmonische Komposition aus den säuerlichen Beerenaromen und den süßlichen Noten der sommerlichen Blüte.
Wenn wir Ihnen verraten, dass wir uns für eine Liebhabercharge dieses Brandes tagelang durch das Schwarzwälder Unterholz schlagen, um an Wegrändern und Waldrainen wilde Holunderbeeren zu sammeln, diese in mühsamer Handarbeit von den Dolden rebeln, um sie nach abgeschlossener Gärung gemeinsam mit den Blüten schonend abzudestillieren, wird wohl auch der vermeintlich hohe Preis für dieses absolute Spitzendestillat verständlich. Vor allem im Hinblick auf die steilen, voralpinen Berghänge des Südschwarzwalds, an denen wir diese Beeren ernten!
Ein sommerlicher Genuss für Liebhaber edelster Wildobstbrände!

Siegerbrand des „Goldenen Stamperl“ 2009 – Goldmedaille
Urteil der Jury: Sauber, typisches Aroma, runder, kräftiger, animierender Geschmack, mit anhaltender und ausgewogener Harmonie.

Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 225: Schwäbischer Hagebuttenbrand von der Rosa canina
Nr. 225: Schwäbischer Hagebuttenbrand von der Rosa canina
»Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm, / Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um.« Dass hier nicht der Fliegenpilz gemeint ist, sondern die Hagebutte hat Hoffmann von Fallersleben erst in der letzten Strophe seines Volkslieds kenntlich gemacht: »Das Männlein dort auf einem Bein / Mit seinem roten Mäntelein / Und seinem schwarzen Käppelein / Kann nur die Hagebutte sein.«
Unser Brand aus den „Butzemännle“ vom „Hag“ (Hecke) stellt eine absolute Rarität und Kostbarkeit unter den Edelbränden dar. Für dieses einzigartige Wildobstdestillat verwenden wir handverlesene Hagebutten von der schwäbischen Alb. Die wild wachsenden Früchte der Rosa canina werden im Winter von Hand gesammelt, sorgfältig gereinigt, gemahlen, aromaschonend vergoren und langsam abdestilliert, so dass die ausgewogene Harmonie von fruchtiger Rosensüße und wilder Herbe in jedem Schluck voll zum Ausdruck kommt!
Eine Spezialität für Kenner und Gourmets!

Edelbrand des Jahres!
Destillata 2013
Urteil der Jury: »Reif-fruchtiges, komplex-aromatisches Produkt mit würziger Wildfruchtaromatik; breitschultrig, vollmundig und harmonisch herb; persistent!«

Goldmedaille der Destillata 2010
Urteil der Jury: Fein-fruchtige, zart-würzige Aromatik mit frischen, minzigen Highlights und überzeugender Typizität; druckvoll, kräftig und persistent bis ins lange Finale.

Silbermedaille *** Premium Select Spirits International 2010

Lagerpotenzial: 1 – 10 Jahre
Trinkstärke: 42 % vol.
Flasche: 0,35 l
Erntejahr: 2012

Leider komplett vergriffen – bitte weichen SIe auf den Schwäbischen Hägegeist vom Hagebuttenmark (226) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 300,00
105,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 330: Französischer Alpen-Sanddorn von Champsaur
Nr. 330: Französischer Alpen-Sanddorn von Champsaur
Aufgrund schwieriger Erntebedingungen und langen Kultivierungsphasen (5 – 6 Jahre bis zur ersten Ernte), ist der Anbau der vitaminreichen Sanddornbeeren (Hippophae rhamnoides) eine kostspielige Angelegenheit, was vielleicht erklärt, warum die vielen so wertvollen Inhaltsstoffe des Sanddorn (vor allem ein außergewöhnlich hoher Vitamin C-Anteil, aber auch beta-Carotin und Gerbstoffe), hauptsächlich in sehr teuren medizinischen Präparaten Verwendung finden und für die Geist-Destillation nur eine untergeordnete Rolle spielen. Wir haben für unseren Sanddorngeist ein besonderes Verfahren der Geist-Herstellung entwickelt und können so diese außergewöhnliche Rarität unter den Edelspirituosen anbieten.
Auch die von uns verwendeten Früchte sind in ihrer Herkunft sehr besonders. Wir verwenden nicht die sonst üblichen Kulturfrüchte aus den baltischen Staaten, sondern wilde Sanddornbeeren, die in den alpinen Gebirgen rund um Champsaur (Département Hautes-Alpes) vorkommen und dort zu allerlei Spezialitäten verarbeitet werden.
Der leicht säuerliche Fruchtgeschmack und die vielen wilden Noten verleihen diesem Geist eine originelle Charakteristik, die wohl einzigartig ist.

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Goldmedaille des Verbandes Badischer Klein- und Obstbrenner 2008

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 454: Lorbeerkirsche vom Bodensee
Nr. 454: Lorbeerkirsche vom Bodensee
Dieses Destillat ist eine absolute Rarität unter den Spitzenbränden. Die Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus) ist den meisten Menschen nur als Ziergewächs bekannt, das als ordentlich gestutzte, immergrüne Hecke viele Vorgärten unseres Landes ziert. Die wenigsten wissen jedoch, dass diese Sträucher, wenn man sie denn wachsen lässt, zu großen, baumartigen Strauchpflanzen heranwachsen und jedes Jahr eine Unmenge an Früchten tragen. Diese Früchte sind echtes Steinobst, nämlich Kirschen, weshalb die korrekte botanische Bezeichnung eben auch »Lorbeerkirsche« und nicht der umganssprachliche Trivialname »Kirschlorbeer« ist. Die Pflanze ist daher eben kein Lorbeer, sondern ein Steinobstgewächs der Gattung Prunus.
Noch weniger Menschen wissen jedoch, dass die Früchte des Kirschlorbeers durchaus für den Verzehr geeignet sind, obgleich die Lorbeerkirsche einen hohen Blausäuregehalt aufweist, der auch in der Restaurierung antiker Kunstwerke genutzt wird, grundsätzlich jedoch aus den Blättern gewonnen wird. Auch die kleinen, schwarzen Kirschen der Lorbeerkirsche enthalten Prunasin, ein cyanogenes Glykosid, wie es auch in den Wild- und Süßkirschen vorkommt, und in der Reaktion mit Magensäure hohe Blausäurekonzentrationen entwickelt. Beim Kochen – bzw. im Prozess der Destillation und der Reaktion mit Kupfer, werden die Blausäureverbindungen jedoch soweit abgebaut, dass dies keine Rolle mehr spielt.

Nun aber zum Geschmack, denn die Lorbeerkirschen sind eine geschmackliche Sensation: noch intensiver, steinbetonter, voller als jede Wildkirsche, mit schönen, dominierenden Marzipan-Noten, die von einer leichten Konfekt-Fruchtsüße umrahmt werden, so dass am Gaumen die intensive Vorstellung einer Mandel-Kirsch-Praline entsteht. Ein großartiges Destillat-Erlebnis, das diesem Brand auch die höchsten Auszeichnungen eingebracht hat.
Unsere Lorbeerkirschen stammen von den alten Arboreten im Schlosspark Bodman und von der Insel Mainau, werden händisch in äußerst aufwendigen Aktionen mit vielen Helfern geerntet, schonend auf dem Stein vergoren und mehrfach gebrannt.

Edelbrand des Jahres 2013!
Destillata 2013
Urteil der Jury: »Breitschultriger, robuster Typus mit Stil; vielschichtig, intensiv marzipanig und mit edelherben, würzigen Finessen; gut dosierte Kraft und ansprechende Länge im Finale!«

Leider komplett vergriffen! -- Bitte weichen Sie auf ein anderes Wildkirsch-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 574: Elsbeere aus dem oberen Donautal
Nr. 574: Elsbeere aus dem oberen Donautal
Die Elsbeere (Sorbus torminalis) ist die Königin der Wildobstsorten und das Teuerste und Wertvollste, das man in destillierter Form zu sich nehmen kann.
In Österreich Adlitze und in Frankreich Alisier genannt, machen dem leidenschaftlichen Brenner vor allem die Seltenheit und die schiere Größe der Elsbeerbäume zu schaffen, die über 30 m hoch werden und in Deutschland leider zu den bedrohten Arten gezählt werden müssen und sehr selten sind. Der Baum gehört zur Gattung der Mehlbeeren (Sorbus) bzw. der Ebereschen und weist ähnliche, kleine Früchte an Dolden auf, die jedoch dunkelbraun und leicht behaart sind.

Wir ernten unsere Elsebeeren in guten Jahren von 4 ausgewachsenen, etwa 25 m (!) hohen Bäumen im oberen Donautal in der Nähe des Klosters Beuron. Die Beerntung der Bäume geht nur mithilfe zweier Profi-Baumkletterer, die sich in abentuerlicher Höhe über Seile gesichert an die Früchte der äußeren Krone wagen. Anders ist die Ernte der Elsbeeren nicht möglich, was das Obst zu einem wahrhaft kostbaren und kostspieligen Schatz macht!
Aber auch hier lohnt der Aufwand, da die Elsbeere das eleganteste, edelste und feingliedrigste Aromenspiel alles Sorbus-Arten mitbringt – mit schön ausbalancierten Marzipannoten, vegetabiler Kräuter-Aromatik, einer gewissen Beeren-Süße, nussigen Pikanzen und leichter Säure –  hoch komplex, intensiv und sehr harmonisch.
Aus 100 kg Elsbeeren gewinnen wir etwa 1 l Alkohol was – neben dem einzigartigen Geschmackserlebnis – vielleicht den hohen Preis erklärt, den wir für dieses Destillat aufrufen müssen. Wir können aber versichern, dass sich diese Investition absolut lohnt! Schlichtweg: das Beste, das wir haben.

Goldmedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Hochelegantes, komplexes Destillat; markant und verführerisch in der Nase; gewaltig und ausladend am Gaumen; kraftvolles, wärmendes Finale und erfreulicher Nachhall!«

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 2. November 2018 14 Uhr,
in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 785,71
275,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 520: Trester vom Schwäbischen Holunderwein im Akazienfass
Nr. 520: Trester vom Schwäbischen Holunderwein im Akazienfass
Die hochkarätigen Auszeichnungen, die wir für dieses Destillat von internationalen Jurys erhalten haben, deuten schon an, dass hier etwas ganz Ungewöhnliches und Einzigartiges auf die Flasche gezogen wurde. Ein Fruchtweintrester vom Schwäbischen Holunder aus den Löwensteiner Bergen.
Genau wir bei den Weintrauben, lassen sich auch die Trester, also die ausgepressten Schalen von Beerenobst, vergären und durch Destillation zu einem Brand verarbeiten. Wir haben dies 2012 mit einer Tonne frisch gepressten Holunderbeeren so gemacht und waren schon während des Brennens hellauf begeistert. Ein guter Holunderbrand zeichnet sich durch eine „gezügelte“ Wildheit,  milder herbale Töne, parfümiert florale Noten und vor allem durch einen Hauch von Zartbitterschokolade aus. All dies wird beim Holundertrester noch durch leicht nussig-erdige Aromen ergänzt, die das Destillat ungeahnt komplex erscheinen lassen.
Um diese Komplexität noch weiter zu steigern, bauen wir den Brand anschließend in einem kleinen Fass aus Akazienholz aus, welches zur Harmonisierung und Unterstützung der fruchtig-süßen Destillatkomponenten beiträgt, etwas Vanille und Karamell hinzufügt und eine Vielschichtigkeit erzeugt, die uns schon fast unheimlich ist.
Eine Edelbrand-Rarität für Liebhaber von intensiven Fasslagerungen, die zum Besten gehört, das wir  bieten können!

Goldmedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Komplex-aromatisch, interessant und aussagekräftig; auch am Gaumen eindeutig und mit zarten Edelbitter-Schokolade-Tönen akzentuiert; sehr ausgewogen und beständig!«

Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf ein anders Holunder Destillat aus!

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 416: Cuvée aus Hegauer Kornelkirschen und Muscat Bleu
Nr. 416: Cuvée aus Hegauer Kornelkirschen und Muscat Bleu
Einzigartiger Cuvée aus Kornelkirschen und Blauen Muskateller-Trauben vom Bodensee.
Beschreibung folgt.


Leider vergriffen!

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 584: Brand vom Weissdorn aus dem Odenwald
Nr. 584: Brand vom Weissdorn aus dem Odenwald
Absolute Wildobst-Rarität – gibt es alle 10 Jahre!
Beschreibung folgt.


Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf den Weissdorn-Geist (Nr. 586) aus!

Preis je Liter: Euro 442,86
 
155,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 586: Geist vom pflaumenblättrigen Weissdorn
Nr. 586: Geist vom pflaumenblättrigen Weissdorn
Neben dem Brand vom Zweigriffeligen Weißdorn (Crataegus) können wir erstmals einen Geist vom sehr seltenen pflaumenblättrigen Weissdorn (Crataegus prunifolia) anbieten, der zu den absoluten botanischen Raritäten in unserem Programm zählt.
Neben den typischen säuerlich-süßlichen Weissdorn-Aromen dominieren beim pflaumenblättrigen Weissdorn vor allem fruchtige Noten und machen diesen Geist so schmackhaft, harmonisch und ausbalanciert.

Die Früchte verdanken wir einem Samengärtner aus dem Odenwald, ohne den dieses Destillat-Projekt niemals möglich gewesen wäre.
Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 2. November 2018, 14 Uhr,
in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen


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