Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 226: Schwäbischer Hägegeist vom Hagebuttenmark
Nr. 226: Schwäbischer Hägegeist vom Hagebuttenmark
Wild wachsende Hagebutten von der Schwäbischen Alb, von Hand im Winter 2010 gepflückt, sorgfältig gesäubert und von den Nüsschen befreit, zu Hägemark verarbeitet, mit ganzen Früchten 20 Tage mazeriert und schonend destilliert, ergeben einen Hetscherln-Geist, der durch sein aus-gewogenes Gleichgewicht von fruchtiger Süße und wilder Herbe besticht und die typischen Aromen der Rosa canina in perfekter Harmonie vereint.

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Bronzemedaille „Das Goldene Stamperl“ 2010

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,85
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 333: Wilde Vogelbeere aus Reute im Hegau
Nr. 333: Wilde Vogelbeere aus Reute im Hegau
650 m über dem Meer, inmitten der Hegauer Vulkanlandschaft liegt zwischen den Dörfern Honstetten und Reute ein kleiner Friedhof, der nicht nur aufgrund seiner überwältigenden Aussicht auf die Schweizer Alpen eine der schönsten letzten Ruhestätten sein muss, die man sich nur vorstellen kann, sondern auch wegen der 8 mächtigen Ebereschen, die ihn umgeben. Es sind alte Bäume, die in manchen Jahren so viele Früchte tragen, dass der gesamte Friedhof bis weithin rot leuchtet. 2011 war wieder so ein leuchtendes Jahr – und so sind wir im Herbst losgezogen und haben dort tagelang die schönsten Vogelbeeren geerntet, die es bei uns gibt.
Für den Rohverzehr sind die Früchte der Eberesche (Sorbus aucuparia) ungeeignet, nach Frosteinwirkung und damit einhergehender Entbitterung, sind sie allerdings wahre alkoholische Freudengaben für exquisite Destillate mit intensiven, kräftigen Aromen nach Bittermandel und Marzipan.
Insbesondere im Alpenraum hat der Vogelbeerschnaps mit seinem rauhen und wilden Geschmack eine besondere Bedeutung erlangt. Er ist vor allem als Lagerdestillat geeignet und gewinnt im Alter an unbeschreiblicher Milde und ungeahnter Eleganz.
Aufgrund ihres geringen Zuckergehalts erbringen unsere Friedhof-Vogelbeeren nur eine geringere Ausbeute, dafür im Destillat aber um so eigenwilligere und finessenreiche Töne an Nase und Gaumen. Ein sortenreiner, wilder Vogelbeerbrand ist eine absolute Delikatesse und dieser Brand aus dem Erntejahr 2012 zudem eine hochkarätige Spezialität unter den Edelbrandraritäten – ein Genuss, dem sich niemand entziehen kann!

Goldmedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: »Schöne, intensive Vogelbeeraromatik mit verführerischen malzigen Highlights und Zartbitter-Schokoladen-Noten; voll-fruchtig, mollig und kräftig; angenehm pikanter Abgang.«

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Authentisches, intensiv-aromatisches Duftversprechen; eine weiche marzipanige Note ergänzt die frische Frucht; engmaschig und beständig!«

Silbermedaille der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Feine, leichte Fruchtnoten in der Nase, rund und gehaltvoll am Gaumen, mit guter Länge im Abgang!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 442,86
155,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 190: Walliser Berberitze
Nr. 190: Walliser Berberitze
Die Geschichte dieses Destillats glaubt uns wohl kein Mensch: Wir haben es unserem Züricher Freund Conradin Bernoulli zu verdanken, der uns vor einigen Jahren einmal mit dem Fahrrad (!) von Zürich aus im Hegau besucht hat. Conradin verbringt jedes Jahr ein paar Wochen in der Abgeschiedenheit der Berge in den Walliser Alpen. Er hat uns von den überall wild wachsenden Berberitzen erzählt – und uns ist schon beim bloßen Zuhören das Wasser im Munde zusammengelaufen. Ein Plan war schnell gemacht – und dann auch im letzten Herbst umgesetzt. Gemeinsam mit Freunden hat Conradin im November 2010 tagelang die Steilhänge im Saastal bekraxelt und dort mühsam die Beeren von den dornenreichen Sträuchern gesammelt, die den felsigen Untergrund in luftiger Höhe (1700 m.ü.M.) überwuchern. Bei Schnee und Eis haben wir uns anschließend am Bahnhof von Stein am Rhein zur feierlichen Übergabe des wertvollen Beerenschatzes getroffen – und hatten somit mehrere Eimer von wilden Berberitzen (Berberis vulgaris) zur Verfügung, die sofort zu diesem Geist warm angesetzt und destilliert wurden.
Im Januar 2010 haben wir das Destillat nach nur zwei Monaten der Reife im Glasballon schon abgefüllt, weil wir die jungen, frischen, säuerlichen Aromen der Berberitze erhalten wollten. So präsentiert sich nun ein jugendliches, ungestümes Destillat aus dieser seltenen, vitaminreichen Wildfrucht, das ungemein typisch und charakterstark ist und zu den absoluten Raritäten in unserem Sortiment gehört!

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Sauberes, fruchtiges Produkt, interessantes Aromenbild in der Nase, am Gaumen gehaltvoll!

Wieder lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 367: Badische Mehlbeere von Schloss Langenstein
Nr. 367: Badische Mehlbeere von Schloss Langenstein
Manchmal gehen uns die Superlative aus. So auch bei diesem Destillat von der Badischen Mehlbeere. Nicht nur dass die charakterstarke Aromatik dieses Brandes eine Klasse für sich ist, sondern auch die destillierte Wildfrucht selbst ist eine absolute Rarität, die man sonst nirgendwo zum Edelbrand verarbeitet vorfindet.
Zu verdanken haben wir den Rohstoff für dieses Destillat dem Golfplatzarchitekten Rod Whitman zu verdanken, der 1990 bei der Gestaltung des Golfplatzes von Schloss Langenstein viele seltene Wildgehölze anpflanzen ließ – unter anderem 4 Exemplare der Badischen Mehlbeere (Sorbus badensis). Die gewöhnliche Mehlbeere (Sorbus intermedia) zählt zu den Sorbus-Arten und ist sehr nahe verwandt mit Elsbeere und Vogelbeere. Die Badische Mehlbeere ist eine bastardisierte Unterart, die erst 1961 beschrieben wurde,  streng regional begrenzt in Süddeutschland vorkommt und daher zu den absoluten Raritäten der heimischen Wildobstarten gehört.
Ihre geschmackliche Erscheinung im Rohzustand ist eher unspektakulär – bitter, gerbstoffreich mit relativ ausgeprägter Säure –, während sich im Destillat sensationelle Sekundäraromen durchsetzen: Dominierend sind
süßliche, milde Marzipantöne, die jedoch im Bouquet von floral-lieblichen Duftstoffen umspielt werden, elegant harmonieren und mit leichter Würze unendlich lange nachhallen.
Dieses Destillat gehört zum Besten und Wertvollsten, das jemals unsere Destillerie verlassen hat!

Goldmedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Vielschichtiges, ausdrucksstarkes und fast großartioes Duftspiel mit vornehmen, dezenten Marzipan-Akzenten; grazil, süßlich-weich und zart-bitter; lange anhaltend.“

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 471,43
165,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 574: Elsbeere aus dem oberen Donautal
Nr. 574: Elsbeere aus dem oberen Donautal
Die Elsbeere (Sorbus torminalis) ist die Königin der Wildobstsorten und das Teuerste und Wertvollste, das man in destillierter Form zu sich nehmen kann.
In Österreich Adlitze und in Frankreich Alisier genannt, machen dem leidenschaftlichen Brenner vor allem die Seltenheit und die schiere Größe der Elsbeerbäume zu schaffen, die über 30 m hoch werden und in Deutschland leider zu den bedrohten Arten gezählt werden müssen und sehr selten sind. Der Baum gehört zur Gattung der Mehlbeeren (Sorbus) bzw. der Ebereschen und weist ähnliche, kleine Früchte an Dolden auf, die jedoch dunkelbraun und leicht behaart sind.

Wir ernten unsere Elsebeeren in guten Jahren von 4 ausgewachsenen, etwa 25 m (!) hohen Bäumen im oberen Donautal in der Nähe des Klosters Beuron. Die Beerntung der Bäume geht nur mithilfe zweier Profi-Baumkletterer, die sich in abentuerlicher Höhe über Seile gesichert an die Früchte der äußeren Krone wagen. Anders ist die Ernte der Elsbeeren nicht möglich, was das Obst zu einem wahrhaft kostbaren und kostspieligen Schatz macht!
Aber auch hier lohnt der Aufwand, da die Elsbeere das eleganteste, edelste und feingliedrigste Aromenspiel alles Sorbus-Arten mitbringt – mit schön ausbalancierten Marzipannoten, vegetabiler Kräuter-Aromatik, einer gewissen Beeren-Süße, nussigen Pikanzen und leichter Säure –  hoch komplex, intensiv und sehr harmonisch.
Aus 100 kg Elsbeeren gewinnen wir etwa 1 l Alkohol was – neben dem einzigartigen Geschmackserlebnis – vielleicht den hohen Preis erklärt, den wir für dieses Destillat aufrufen müssen. Wir können aber versichern, dass sich diese Investition absolut lohnt! Schlichtweg: das Beste, das wir haben.

Goldmedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Hochelegantes, komplexes Destillat; markant und verführerisch in der Nase; gewaltig und ausladend am Gaumen; kraftvolles, wärmendes Finale und erfreulicher Nachhall!«

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 785,71
275,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 586: Geist vom pflaumenblättrigen Weissdorn
Nr. 586: Geist vom pflaumenblättrigen Weissdorn
Neben dem Brand vom Zweigriffeligen Weißdorn (Crataegus) können wir erstmals einen Geist vom sehr seltenen pflaumenblättrigen Weissdorn (Crataegus prunifolia) anbieten, der zu den absoluten botanischen Raritäten in unserem Programm zählt.
Neben den typischen säuerlich-süßlichen Weissdorn-Aromen dominieren beim pflaumenblättrigen Weissdorn vor allem fruchtige Noten und machen diesen Geist so schmackhaft, harmonisch und ausbalanciert.

Die Früchte verdanken wir einem Samengärtner aus dem Odenwald, ohne den dieses Destillat-Projekt niemals möglich gewesen wäre.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86

85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 522: Brand von der Odenwälder Eibe
Nr. 522: Brand von der Odenwälder Eibe
Die Eibe gehört seit unseren ersten Destillations-Versuchen mit dieser wilden Köstlichkeit im Jahr 2008 zu meinen absoluten Favoriten unter den Brennfrüchten, auch wenn ihre destillatorische Verwendung in Deutschland weitgehend unbekannt ist. Das ist sehr bedauerlich, gehört doch die geschmackliche Sensorik dieses Nadelgehölz zum Intensivsten und Komplexesten, das wir in unserer heimischen Flora haben – und wird beispielsweise in Österreich schon seit langer Zeit zu köstlichen Bränden verarbeitet.

Natürlich ist die Eibe (Taxus bacchata) eine der gefährlichsten, weil giftigsten Pflanzen unseres mitteleuropäischen Lebensraumes und wird daher mit warnender Skepsis wahrgenommen. Alle Pflanzenteile – bis auf den roten Samenmantel – der Eibe sind höchst toxisch und tatsächlich eine Gefahr für Tier und Mensch. Ein Maul voll Eiben-Geäst bedeutet für Kühe und Pferde den sicheren Exitus, weshalb man im  Mittelalter, zu einer Zeit der Waldweide, als man das Vieh zum Fressen in die Wälder trieb, auch fast alle Eiben aus den Mischwäldern geschlagen hat. Die Eibe gehörte aber natürlich zu einer dominierenden Nadelholzart und bedeckte große Flächenwaldgebiete. Heute existieren nur noch vereinzelte Ur-Wälder mit nennenswerten, alten Eibenbeständen, so zum Beispiel in den Wäldern des gräflichen Hauses von Bodman an den Steillagen der Marienschlucht am Bodensee.

Die von uns verwendeten Samenmäntel stammen allerdings nicht vom Bodensee, sondern aus dem Odenwald, von wo uns eine befreundete Sämerei dankenswerterweise immer wieder kleinere Chargen liefern kann, denn die Ernte der kleinen Samen mit der gallertartigen Mantelmasse ist extrem mühselig.
Die Samen bleiben im Odenwald und werden getrocknet an Baumschulen in ganz Europa weitergeben, das Fruchtgelee, das völlig ungiftig ist und Öchsle-Grade von bis zu 120° aufweist, also extrem zuckerhaltig ist, bekommen wir.
Nach Vergärung und Destillation entsteht bei uns ein echter Brand von der Eibe, der zu unseren absolut interessantesten, intensivsten und komplexesten Destillaten zählt. Typische Harzig-nadlige Aromen, mischen sich mit waldig-mossigen Komponenten und einer durchdringenden Fruchtsüße am Gaumen zu einem starken und persistenten Charakter, den Liebhaber von besonderen Bränden unbedingt einmal versuchen sollten!

"Zarte Zitrusnoten rotiieren um eine filigrane, kiefernfrische und ziseliert harzige Aromenkomponente. Und als Bildungsbestandteil dieses Genusses gibt es obendrein Aspekte, die man erst nach dem Probieren dieser absoluten Rarität würdigen kann. So frisch und doch so ergreifend tief und lang. Wie ein japanischer Gong am Gaumen. Entsetzlich gut!"
(Gourmondo-Magazin, Nr. 1/2015)

»Der Abenteuerlustige!«
(Echtwald, 2015)

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Guter Sortencharakter mit typisch harziger Aromatik; am Gaumen dicht und füllig, lange anhaltend!«

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 576: Brand vom Speierling aus der Wetterau
Nr. 576: Brand vom Speierling aus der Wetterau
Dem Hessen ist der Speierling eine wohl bekannte Frucht, während der Rest der Welt – angesichts des nur mäßig Appetit anregenden Namens – oft in Unkenntnis die Nase rümpft. Die Bezeichnung Speierling (Sorbus domestica), der eine Germanisierung der lateinischen Gattungsbezeichnung (Sorba) ist, korreliert mit dem hohen Gerbstoffgehalt der Früchte, die den Speierling durch ihre klärende, bzw. schönende Wirkung für den „Äppelwoi“ so wichtig sind.
Der Speierling ist aber eine uralte Kultursorte aus der Familie der Ebereschengewächse, der schon in der Zeit Karls des Großen (Capitulare de villis vel curtis imperii) eine gewisse Bedeutung hatte und seit der Antike als Nahrungsmittel geschätzt wurde. Eng verwandt mit den anderen Vertretern der Gattung (Vogelbeere, Elsbeere, Mehlbeere) weist er jedoch größere Doldenfrüchte
als diese auf, so dass er etwas leichter zu beernten ist.
Dennoch ist der Speierling in Europa sehr selten geworden. In Österreich gibt es noch ca. 500 ausgewachsene Bäume, in Hessen noch etwas mehr. Unsere eigenen Speierlings-Bäume in der Stählemühle benötigen noch etwa 15 Jahre, bis die Fruchtmenge für eine Blasenfüllung ausreicht, daher verwenden wir für diesen Brand Früchte aus der Wetterau.

Das Aroma unseres Destillats ist irgendwo zwischen säuerlichen Apfelnoten, schönen Rosen-Bukettstoffen, wild-herbalen, vegetabilen grünen Aromen und  subtilen Marzipantönen angesiedelt, sehr komplex und harmonisch, mit pikanten Spitzen am Gaumen.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 590: Brand vom Scharlach-Dorn
Nr. 590: Brand vom Scharlach-Dorn
Neu! Absolute Rarität, Liebhabercharge!
Beschreibung folgt!

Lieferbar  – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 442,86
155,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 618: Brand vom Wolligen Schneeball
Nr. 618: Brand vom Wolligen Schneeball
Eine noch größere Rarität als unser Brand vom wilden Schneeball (607) ist dieses Destillat aus dem Wolligen Schneeball. Wir wissen nicht genau, ob vor uns schon jemals ein solches Destillat hergestellt hat.

Der wollige Schneeball (Viburnum lantana) ist ein Wildstrauch aus der Familie der Moschusgewächse und kommt in fast ganz Europa vor. Sowohl der Gattungsname als auch der Name der Art beziehen sich auf die extrem biegsamen Äste der Sträucher, die schon seit Urzeiten als Holz für Bögen und Pfeile genutzt wurden. Schon unser aller gemeinsamer Vorfahr „Ötzi“ trug vor rund 5.000 Jahren Pfeile aus dem Holz des Wolligen Schneeballs mit sich herum.

Die Früchte des Wolligen Schneeballs gelten gemeinhin als nicht essbar – enthalten jedoch keine (!) toxischen Stoffe (im Unterschied zu den Blättern und der Rinde) und offenbaren ein sehr interessantes, komplexes Aroma.
Unser Brand ist eine absolute Rarität destilliert in einer kleinen Liebhabercharge und besticht durch die intensiv-süßen Aromen, eine gewisse vegetabile Wildheit, leicht animalischen Moschus-Noten und einer schön ausbalancierten Harmonie.
Eine Edelbrand-Rarität für Kenner und Liebhaber!

Lieferbar  – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 414,29
145,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 607: Brand vom wilden Hegauer Schneeball
Nr. 607: Brand vom wilden Hegauer Schneeball
Bei manchen Destillaten gehen uns schlichtweg die Superlative aus. Sei es aufgrund der Seltenheit des zugrunde liegenden Rohstoffs, der Mühsal der Ernte- und Einmaischarbeit, oder aufgrund der grandiosen Qualität und Typizität der enthaltenen Aromen.
Bei diesem extrem seltenen Brand vom Wilden Schneeball (Viburnum opulus), ein in ganz Europa verbreiteter Wildstrauch, der bei uns aufgrund seiner glasig-durchscheinenden, tiefroten Früchte „Blutbeere“ genannt wird, trifft dies nun alles gleichzeitig zu.

Die Ernte der Beeren nach den ersten harten Frösten ist mühsam und zeitintensiv, die Bedingungen hierzu im Winter meist rauh. Diese Winterarbeit ist aber notwendig, denn durch die Fröste bauen sich die schwach toxischen Stoffe in den Beeren ab, die in der Volksmedizin auch gerne als krampflösendes Mittel sowie gegen Nierensteine eingesetzt. Dass die Beeren aber absolut für den Verzehr geeignet und dabei höchst aromatisch sind, beweist unter anderem das beliebte türkische Erfrischungsgetränk „Gilaboru“, das aus dem Schneeball hergestellt wird.
Das Aroma ist pendelt zwischen süß und sauer und erinnert manchmal an Gummibärchen, da sich herbale Noten unter die Beerensüße mischen.
Unser Destillat ist ein echter „Brand“, der durch Vergärung der Beeren hergestellt wird und daher extrem selten ist – ein Destillat für Liebhaber und Kenner, die einmal etwas Neues erleben wollen!

Lieferbar  – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 414,29
145,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 425: Cuvée aus Gewürzluiken und wilder Vogelbeere
Nr. 425: Cuvée aus Gewürzluiken und wilder Vogelbeere
Neuerscheinung des Jahrgangs 2014 – Beschreibung folgt in Kürze!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 628: Brand von der Hegauer Mahonie
Nr. 628: Brand von der Hegauer Mahonie
Neuerscheinung des Jahrgangs 2014 – detaillierte Beschreibung folgt in Kürze!
Absolute Edelbrand-Rarität!

Lagerpotenzial: 2 – 10 Jahre
Trinkstärke: 42 % vol.
Flasche: 0,35 l
Erntejahr: 2014

Noch wenige Flaschen lieferbar!

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 577: Brand vom Badischen Speierling
Nr. 577: Brand vom Badischen Speierling
Dem Hessen ist der Speierling eine wohl bekannte Frucht, während der Rest der Welt – angesichts des nur mäßig Appetit anregenden Namens – oft in Unkenntnis die Nase rümpft. Die Bezeichnung Speierling (Sorbus domestica), der eine Germanisierung der lateinischen Gattungsbezeichnung (Sorba) ist, korreliert mit dem hohen Gerbstoffgehalt der Früchte, die den Speierling durch ihre klärende, bzw. schönende Wirkung für den „Äppelwoi“ so wichtig sind.
Der Speierling ist aber eine uralte Kultursorte aus der Familie der Ebereschengewächse, der schon in der Zeit Karls des Großen (Capitulare de villis vel curtis imperii) eine gewisse Bedeutung hatte und seit der Antike als Nahrungsmittel geschätzt wurde. Eng verwandt mit den anderen Vertretern der Gattung (Vogelbeere, Elsbeere, Mehlbeere) weist er jedoch größere Doldenfrüchte als diese auf, so dass er etwas leichter zu beernten ist.
Dennoch ist der Speierling in Europa sehr selten geworden. In Österreich gibt es noch ca. 500 ausgewachsene Bäume, in Hessen noch etwas mehr.

Die Früchte für diesen Brand jedoch stammen von einem einzigen Baumriesen aus dem Badischen! ER steht in Remchingen im Enzkreis, ist etwa 25 m hoch (!) und hat einen Kronenumfang von etwa 15 m. Ein absolutes Rekordexemplar dieses seltenen Baumes also!
Familie Schelling-Franz hat uns auf diesen Solitär aufmerksam gemacht und im Jahr 2014 auch die Früchte geerntet und den weiten Weg ins Hegau hinunter gebracht.
Es hat sich gelohnt! Man sagt ja immer, die alten Bäume bringen oft die besten Früchte -- so auch hier!

Das Destillat aus dem badischen Speierling ist ein absolutes Lehrstück für Aromen-Forscher –
zwischen säuerlichen Apfelnoten, schönen Rosen-Bukettstoffen, wild-herbalen, vegetabilen grünen Aromen und  subtilen Marzipantönen angesiedelt, sehr komplex und harmonisch, mit pikanten Spitzen am Gaumen.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 365: Wilde Hegauer Holunderblüte
Nr. 365: Wilde Hegauer Holunderblüte
Was ist der Holder nur für ein Wunderbaum! Schon seit archaischen Zeiten aufgrrund seiner magischen Kräfte verehrt, hat er sich im süddeutschen Raum und im Alpenland bis heute sein Ansehen als wundertätiger Schutzbaum für Haus und Hof bewahrt. Nicht nur seine vitamreichen schwarzen Beeren, sondern auch die aromatisch duftenden, filigranen Blüten des Frühsommers liefern das Rohmaterial für aufregende Destillate.
Unser Geist aus den Blüten von wilden Holundersträuchern (Sambucus nigra) des Oberen Hegaus – der Großteil von ihnen stammt aus unserem Mühlenbachtal – ist gekennzeichnet von frisch-beschwingten Noten an der Nase und betört den Gaumen mit waldig-blumigen Aromen, die sich Liebhaber exklusiver Edelspirituosen gönnen sollten – auch wenn die Holunderblüte nicht jedermanns Sache ist!

Leider komplett vergriffen! (Bitte weichen Sie auf den Holunderbrand (364) aus!
Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 214,29
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 180: Schwarzwälder Preiselbeeren und Schwäbischer Wacholder
Nr. 180: Schwarzwälder Preiselbeeren und Schwäbischer Wacholder
Für dieses Dstillat-Cuvée werden vollreife Wacholderbeeren von der Schwäbischen Alb und handgepflückte Preiselbeeren aus den sonnigen Tälern des Südschwarzwalds mit Zitronenschalen, Zimt und Koriander angesetzt, 24 Tage lang warm mazeriert und schonend abdestilliert.
So vermählen sich schwäbische und badische Aromen zu einem harmonischen Geist, der durch die wilden, harzigen Wacholdernoten und die herb-fruchtige Säure der Preiselbeere die komplexe Wildheit unserer süddeutschen Landschaft auf delikate Weise widergibt.
Eine Destillat-Rarität auch für Gin-Liebhaber!

»Sehr elegant und fruchtig im Gaumen, kräftiger Wacholder.«
(Schweizerische Weinzeitung, Nr. 06, Juni 2015)

Silbermedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Ansprechende Fruchtkombination, die sich in der Nase frisch-fruchtig, am Gaumen pikant-würzig präsentiert; dicht, rund und ausgewogen.“

Silbermedaille der Destillata 2010
Urteil der Jury: "Gelungene Fruchtkombination mit feiner Wacholdernote in der frisch-fruchtigen Aromatik; elegant und geschmeidig am Gaumen; mit zarter Bitternote ausklingend."

Leider komplett vergriffen! Bitte wechen Sie auf den Schwäbischen Wacholdergeist (56) oder den Presielbeergeist (98) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

 
Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 187: Wilde Kornelkirsche von Schloss Langenstein
Nr. 187: Wilde Kornelkirsche von Schloss Langenstein
Manchmal gehen uns beim texten der Destillatbeschreibungen die Superlative aus. So auch bei diesem Brand aus der Kornelkirsche, der für viele Edelbrandfreunde eine großartige Entdeckung sein wird.
Während in Österreich der „Dirndlbrand“, wie Kornelkirschendestillate im Alpenraum genannt werden, zu den höchstpreisigen Klassikern der Obstbrände gehört, ist er in Deutschland fast vergessen – genauso wie die wilden Sträucher und Bäume der Kornelkirsche, die hierzulande fast völlig ausgestorben sind und nur noch in Parkanlagen vorkommen. Auch der Spazierstock, der jahrhundertelang aus dem harten Holz der Kornelkirsche gedrechselt wurde, ist leider durch ausländische Hölzer abgelöst worden.
Unsere Kornelkirschen (Cornus mas) stammen aus den Wäldern und Anlagen rund um Schloss Langenstein und wurden zum Teil von weitsichtigen Förstern vor vielen Jahren angepflanzt. Bewahrt werden Sie heute von Axel Graf Douglas und seinem Golfplatz, der nicht nur der Kornelkirsche sondern auch vielen anderen bedrohten Wildobstarten einen idealen Schtzraum bietet!
Uns liefert die Langensteiner Kornelkirsche alljährlich den kostbaren Stoff für dieses Destillat – den Stoff, aus dem die Träume sind! Charaktertypisch, leicht säuerlich, wild, im Aroma irgendwo zwischen Steinobst und Waldbeere angelegt (die Kornelkirsche ist keine Kirsche, sondern ein Hartriegelgewächs), aber sehr eigen, speziell und unnachahmlich! Ein absolutes Spitzendestillat für Wildobstfreunde – Distiller’s Choice!

Edelbrand des Jahres!
Destillata 2012
Urteil der Jury: „Hocharomatischer Charakter mit blitzsauberen, klaren und intensiv ausgeprägten Fruchtnoten; stabil und persistent am Gaumen; animierend, harmonisch und restlos typisch.“

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Reintönig, fast großartig in der Nase; sortentypisch, animierend und intensiv aromatisch, dicht und füllig!«

Silbermedaille bei der Destillata 2011
Urteil der Jury: »Gut ausgeprägtes, elegantes Aromenspiel; am Gaumen füllig und mild, nachhaltig!«

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf eine andere Kornelkirsche oder Dirlitze aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 218: Wilde Hegauer Traubenkirsche
Nr. 218: Wilde Hegauer Traubenkirsche
Nun, wir können natürlich nicht bei jedem Brand behaupten, dass dies das Beste ist, das wir jemals gebrannt haben. Aber auch bei diesem Brand fehlen uns angesichts des maischen Zaubers, den dieses Destillat auszuströmen scheint, buchstäblich die Worte. Einfach großartig, mit welcher Kraft und Verführungskunst sich die wilde Hegauer Traubenkirsche (Prunus padus) uns ins sensorische Gedächtnis gebrannt hat!
Aber beginnen wir von vorn: Welch ein Glück für uns war es, dass unser Nachbar Thomas Baier den Tannhof in Münchhöf streng biologisch nach Demeter-Prinzipien bewirtschaftet. Und welch ein noch größeres Glück war es, dass er vor etwa 7 Jahren eine Wildhecke zwischen zwei Flurstücken angelegt hat und zahlreiche Traubenkirschen angepflanzt hat. Nach ersten Testdestillationen in den vergangenen Jahren war schnell klar, dass uns diese tiefschwarze, erbsengroße Frucht, die keine wirkliche Kirsche ist, großartige Brände bescheren wird. Und so haben wir die Ernte aus zwei aufeinander folgenden Jahren eingefroren, haben geduldig abgewartet und sind nun stolz auf diesen zweiten Brand, der uns wie ein Gigolo verführt.
Wie eine feine Praline betört schon der Duft dieser Süßigkeit, rund und schwer, voll Marzipansüße und der Fruchtigkeit der Kirsche, die sich am Gaumen zu einer wahrhaftigen Symphonie aller Sinne aufschwingt – ein Fünf-Sterne-Dessert der Extraklasse!


Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf die Maraska-Kirsche (452) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 320: Brand von der Kornelkirsche aus Brachenreuthe
Nr. 320: Brand von der Kornelkirsche aus Brachenreuthe
Es wundert uns wirklich nicht, dass schon in den bronzezeitlichen Pfahlbauten rund um den Bodensee vergorene Getränke aus den „Zisserle“, wie die Kornelkirsche hier noch bei den alten Hegauern heisst, gebraut wurden! Was ist das doch für eine wunderbare Frucht, für die es in unserer gesamten heimischen Flora kein geschmackliches Pendant, keinen Vergleich gibt! Ihr Holz so hart, dass es einer regelrechten „Spazierstockindustrie“ des 19. Jahrhunderts zum Opfer fiel, Ihre Frucht so sauer und eigentümlich, dass sich Marmeladenfreunde die Finger danach lecken!
Die Kornelkirschen (Cornus mas) für diesen Brand haben wir den Schülern und Jugendlichen rund um Simon Pepper im Camphill-Dorf Brachenreuthe, hoch über Überlingen am Bodensee zu verdanken. Vorausschauende und fähige Gärtner haben dort schon vor Jahren viele Kornelkirschensträucher gepflanzt, die in absoluter Südlage von der Sonne und dem milden Seeklima vewöhnt werden und jedes Jahr reiche Ernte bringen! Nur muss diese Ernte auch erledigt werden -- per Hand! Und hier kommen die Schüler ins Spiel, die jedes Jahr fleissig und mit viel Spaß die sauren Früchtchen ernten. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ sagen nicht nur wir, sondern auch alle Liebhaber von solcherart Edelbrand-Raritäten, die das einzigartige, unbeschreibliche Aroma eines Kornelkirschenbrandes dieser Spitzenqualität zu schätzen wissen, auf den sogar die Österreicher neidisch sind – der „Dirndlbrand“ ist schließlich ihr Nationalgetränk!

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Gut ausgeprägtes, elegantes Aromenspiel; am Gaumen füllig und mild, nachhaltig!

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf den KOrnelkirschbrand von der Strohgäuer Dirlitze aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 305: Brand von der Russischen Aronia
Nr. 305: Brand von der Russischen Aronia
Die Begeisterung, die heute angesichts der Gesundheitsaspekte rund um die Aronia melanocarpa (Schwarze Apfelbeere) herrscht, ist eigentlich ein Produkt des kalten Krieges. Die Aronia stammt ursprünglich aus Nordamerika, wurde aber vor allem in Russland durch den russischen Biologen Iwan Mitschurin schon in der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts erforscht und zum Anbau empfohlen. Nach dem Fall des eisernen Vorhangs hat es die Aronia nun auch nach Mitteleuropa geschafft, wo sie – dank ihres hohen Flavonoid-, Folsäure, Vitamin-K und vor allem Vitamin-C -Gehalts – nun verstärkt von der Naturkost-Industrie verarbeitet wird.
Aber lassen Sie Sich nicht von den Gesunheitsaspekten der Aronia verwirren: Sie schmeckt auch ganz vorzüglich!
Durch die Destillation lässt sich die zu den Rosengewächsen zählenden Apfelfrüchte der Aronia auch in der Brennerei mit ausgereifter Stilistik verarbeiten – und dieser Brand aus russische Beeren hat wirklich unser Herz im Sturm erobert! Saftige, dunkle Beerenfrucht trifft auch elegante Marzipantöne, großartige Typizität und ein volles Mundgefühl mit langer Persistenz lassen keine Wünsche offen! Eine absolute Destillat-Rarität, die jedem Gaumen schmeichelt!

Silbermedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Ausgeprägt, lebendig-fruchtig und wildfruchttypisch an der Nase; am Gaumen dicht und süßlich-füllig, feurig ausklingend.“

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 290,00
95,00 EUR Weitere Informationen


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