Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 180: Schwarzwälder Preiselbeeren und Schwäbischer Wacholder
Nr. 180: Schwarzwälder Preiselbeeren und Schwäbischer Wacholder
Für dieses Dstillat-Cuvée werden vollreife Wacholderbeeren von der Schwäbischen Alb und handgepflückte Preiselbeeren aus den sonnigen Tälern des Südschwarzwalds mit Zitronenschalen, Zimt und Koriander angesetzt, 24 Tage lang warm mazeriert und schonend abdestilliert.
So vermählen sich schwäbische und badische Aromen zu einem harmonischen Geist, der durch die wilden, harzigen Wacholdernoten und die herb-fruchtige Säure der Preiselbeere die komplexe Wildheit unserer süddeutschen Landschaft auf delikate Weise widergibt.
Eine Destillat-Rarität auch für Gin-Liebhaber!

»Sehr elegant und fruchtig im Gaumen, kräftiger Wacholder.«
(Schweizerische Weinzeitung, Nr. 06, Juni 2015)

Silbermedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Ansprechende Fruchtkombination, die sich in der Nase frisch-fruchtig, am Gaumen pikant-würzig präsentiert; dicht, rund und ausgewogen.“

Silbermedaille der Destillata 2010
Urteil der Jury: "Gelungene Fruchtkombination mit feiner Wacholdernote in der frisch-fruchtigen Aromatik; elegant und geschmeidig am Gaumen; mit zarter Bitternote ausklingend."

Leider komplett vergriffen! Bitte wechen Sie auf den Schwäbischen Wacholdergeist (56) oder den Presielbeergeist (98) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

 
Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 190: Walliser Berberitze
Nr. 190: Walliser Berberitze
Die Geschichte dieses Destillats glaubt uns wohl kein Mensch: Wir haben es unserem Züricher Freund Conradin Bernoulli zu verdanken, der uns vor einigen Jahren einmal mit dem Fahrrad (!) von Zürich aus im Hegau besucht hat. Conradin verbringt jedes Jahr ein paar Wochen in der Abgeschiedenheit der Berge in den Walliser Alpen. Er hat uns von den überall wild wachsenden Berberitzen erzählt – und uns ist schon beim bloßen Zuhören das Wasser im Munde zusammengelaufen. Ein Plan war schnell gemacht – und dann auch im letzten Herbst umgesetzt. Gemeinsam mit Freunden hat Conradin im November 2010 tagelang die Steilhänge im Saastal bekraxelt und dort mühsam die Beeren von den dornenreichen Sträuchern gesammelt, die den felsigen Untergrund in luftiger Höhe (1700 m.ü.M.) überwuchern. Bei Schnee und Eis haben wir uns anschließend am Bahnhof von Stein am Rhein zur feierlichen Übergabe des wertvollen Beerenschatzes getroffen – und hatten somit mehrere Eimer von wilden Berberitzen (Berberis vulgaris) zur Verfügung, die sofort zu diesem Geist warm angesetzt und destilliert wurden.
Im Januar 2010 haben wir das Destillat nach nur zwei Monaten der Reife im Glasballon schon abgefüllt, weil wir die jungen, frischen, säuerlichen Aromen der Berberitze erhalten wollten. So präsentiert sich nun ein jugendliches, ungestümes Destillat aus dieser seltenen, vitaminreichen Wildfrucht, das ungemein typisch und charakterstark ist und zu den absoluten Raritäten in unserem Sortiment gehört!

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Sauberes, fruchtiges Produkt, interessantes Aromenbild in der Nase, am Gaumen gehaltvoll!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 2. November 2018, 14 Uhr,
in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 330: Französischer Alpen-Sanddorn von Champsaur
Nr. 330: Französischer Alpen-Sanddorn von Champsaur
Aufgrund schwieriger Erntebedingungen und langen Kultivierungsphasen (5 – 6 Jahre bis zur ersten Ernte), ist der Anbau der vitaminreichen Sanddornbeeren (Hippophae rhamnoides) eine kostspielige Angelegenheit, was vielleicht erklärt, warum die vielen so wertvollen Inhaltsstoffe des Sanddorn (vor allem ein außergewöhnlich hoher Vitamin C-Anteil, aber auch beta-Carotin und Gerbstoffe), hauptsächlich in sehr teuren medizinischen Präparaten Verwendung finden und für die Geist-Destillation nur eine untergeordnete Rolle spielen. Wir haben für unseren Sanddorngeist ein besonderes Verfahren der Geist-Herstellung entwickelt und können so diese außergewöhnliche Rarität unter den Edelspirituosen anbieten.
Auch die von uns verwendeten Früchte sind in ihrer Herkunft sehr besonders. Wir verwenden nicht die sonst üblichen Kulturfrüchte aus den baltischen Staaten, sondern wilde Sanddornbeeren, die in den alpinen Gebirgen rund um Champsaur (Département Hautes-Alpes) vorkommen und dort zu allerlei Spezialitäten verarbeitet werden.
Der leicht säuerliche Fruchtgeschmack und die vielen wilden Noten verleihen diesem Geist eine originelle Charakteristik, die wohl einzigartig ist.

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Goldmedaille des Verbandes Badischer Klein- und Obstbrenner 2008

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 584: Brand vom Weissdorn aus dem Odenwald
Nr. 584: Brand vom Weissdorn aus dem Odenwald
Absolute Wildobst-Rarität – gibt es alle 10 Jahre!
Beschreibung folgt.


Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf den Weissdorn-Geist (Nr. 586) aus!

Preis je Liter: Euro 442,86
 
155,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 586: Geist vom pflaumenblättrigen Weissdorn
Nr. 586: Geist vom pflaumenblättrigen Weissdorn
Neben dem Brand vom Zweigriffeligen Weißdorn (Crataegus) können wir erstmals einen Geist vom sehr seltenen pflaumenblättrigen Weissdorn (Crataegus prunifolia) anbieten, der zu den absoluten botanischen Raritäten in unserem Programm zählt.
Neben den typischen säuerlich-süßlichen Weissdorn-Aromen dominieren beim pflaumenblättrigen Weissdorn vor allem fruchtige Noten und machen diesen Geist so schmackhaft, harmonisch und ausbalanciert.

Die Früchte verdanken wir einem Samengärtner aus dem Odenwald, ohne den dieses Destillat-Projekt niemals möglich gewesen wäre.
Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 2. November 2018, 14 Uhr,
in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 522: Brand von der Odenwälder Eibe
Nr. 522: Brand von der Odenwälder Eibe
Die Eibe gehört seit unseren ersten Destillations-Versuchen mit dieser wilden Köstlichkeit im Jahr 2008 zu meinen absoluten Favoriten unter den Brennfrüchten, auch wenn ihre destillatorische Verwendung in Deutschland weitgehend unbekannt ist. Das ist sehr bedauerlich, gehört doch die geschmackliche Sensorik dieses Nadelgehölz zum Intensivsten und Komplexesten, das wir in unserer heimischen Flora haben – und wird beispielsweise in Österreich schon seit langer Zeit zu köstlichen Bränden verarbeitet.

Natürlich ist die Eibe (Taxus bacchata) eine der gefährlichsten, weil giftigsten Pflanzen unseres mitteleuropäischen Lebensraumes und wird daher mit warnender Skepsis wahrgenommen. Alle Pflanzenteile – bis auf den roten Samenmantel – der Eibe sind höchst toxisch und tatsächlich eine Gefahr für Tier und Mensch. Ein Maul voll Eiben-Geäst bedeutet für Kühe und Pferde den sicheren Exitus, weshalb man im  Mittelalter, zu einer Zeit der Waldweide, als man das Vieh zum Fressen in die Wälder trieb, auch fast alle Eiben aus den Mischwäldern geschlagen hat. Die Eibe gehörte aber natürlich zu einer dominierenden Nadelholzart und bedeckte große Flächenwaldgebiete. Heute existieren nur noch vereinzelte Ur-Wälder mit nennenswerten, alten Eibenbeständen, so zum Beispiel in den Wäldern des gräflichen Hauses von Bodman an den Steillagen der Marienschlucht am Bodensee.

Die von uns verwendeten Samenmäntel stammen allerdings nicht vom Bodensee, sondern aus dem Odenwald, von wo uns eine befreundete Sämerei dankenswerterweise immer wieder kleinere Chargen liefern kann, denn die Ernte der kleinen Samen mit der gallertartigen Mantelmasse ist extrem mühselig.
Die Samen bleiben im Odenwald und werden getrocknet an Baumschulen in ganz Europa weitergeben, das Fruchtgelee, das völlig ungiftig ist und Öchsle-Grade von bis zu 120° aufweist, also extrem zuckerhaltig ist, bekommen wir.
Nach Vergärung und Destillation entsteht bei uns ein echter Brand von der Eibe, der zu unseren absolut interessantesten, intensivsten und komplexesten Destillaten zählt. Typische Harzig-nadlige Aromen, mischen sich mit waldig-mossigen Komponenten und einer durchdringenden Fruchtsüße am Gaumen zu einem starken und persistenten Charakter, den Liebhaber von besonderen Bränden unbedingt einmal versuchen sollten!

"Zarte Zitrusnoten rotiieren um eine filigrane, kiefernfrische und ziseliert harzige Aromenkomponente. Und als Bildungsbestandteil dieses Genusses gibt es obendrein Aspekte, die man erst nach dem Probieren dieser absoluten Rarität würdigen kann. So frisch und doch so ergreifend tief und lang. Wie ein japanischer Gong am Gaumen. Entsetzlich gut!"
(Gourmondo-Magazin, Nr. 1/2015)

»Der Abenteuerlustige!«
(Echtwald, 2015)

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Guter Sortencharakter mit typisch harziger Aromatik; am Gaumen dicht und füllig, lange anhaltend!«

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 2. November 2018, 14 Uhr,
in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 501: Zigarrenbrand von der Odenwälder Eibe im Maulbeerfass
Nr. 501: Zigarrenbrand von der Odenwälder Eibe im Maulbeerfass
Weil unser klarer Eibenbrand nicht schon intensiv, selten und kostbar genug ist, wollten wir mit dieser fassgereiften Version noch „einen obendrauf“ setzen und die Schraube noch eine Stufe weiter anziehen.

Warum wir überhaupt Eiben brennen und die mit leidenschaftlicher Überzeugung und missionarischem Eifer tun, erfahren Sie in der Beschreibung zu Brand Nr. 522.
Und wenn Sie sich die dort beschriebene intensiv-harzige Waldaromatik mit pikanten, fruchtigen Spitzen vorstellen, dann fällt es leicht, sich weiterhin auszumalen, was das Holz des Maulbeerfasses, das zu den wenigen Hölzern gehört, welche tatsächlich eher süße Vanille-Aromen und weniger Gerbstoffe und Tannine abgeben, auf dieses klare Destillat wirkt: Die honigsüßen Frucht- und Beerennoten werden auf einer rauchigen Toffee-Basis voll ausgebreitet, harmonisch mit den harzigen Nadeltönen ausbalanciert und sorgen für einen schier endlosen Nachklang am Gaumen, der sie einen ganzen Abend lang begleitet.

Ein veritabler Zigarrenbrand für kalte Winterabende, harmoniert perfekt mit Tabak, Süßspeisen und natürlich dem Feuer im Kamin! Eines der besten und kostbarsten Destillate, die wir überhaupt bieten können!

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Reintöniges Produkt mit ungewöhnlich intensiv-harzigen, an Zirben erinnernden Noten; vollmundig, kräftig und anhaltend; sehr lange nachklingend!«

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf den Brand von der Odenwälder Eibe (522) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 442,86
155,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 618: Brand vom Wolligen Schneeball
Nr. 618: Brand vom Wolligen Schneeball
Eine noch größere Rarität als unser Brand vom wilden Schneeball (607) ist dieses Destillat aus dem Wolligen Schneeball. Wir wissen nicht genau, ob vor uns schon jemals ein solches Destillat hergestellt hat.

Der wollige Schneeball (Viburnum lantana) ist ein Wildstrauch aus der Familie der Moschusgewächse und kommt in fast ganz Europa vor. Sowohl der Gattungsname als auch der Name der Art beziehen sich auf die extrem biegsamen Äste der Sträucher, die schon seit Urzeiten als Holz für Bögen und Pfeile genutzt wurden. Schon unser aller gemeinsamer Vorfahr „Ötzi“ trug vor rund 5.000 Jahren Pfeile aus dem Holz des Wolligen Schneeballs mit sich herum.

Die Früchte des Wolligen Schneeballs gelten gemeinhin als nicht essbar – enthalten jedoch keine (!) toxischen Stoffe (im Unterschied zu den Blättern und der Rinde) und offenbaren ein sehr interessantes, komplexes Aroma.
Unser Brand ist eine absolute Rarität destilliert in einer kleinen Liebhabercharge und besticht durch die intensiv-süßen Aromen, eine gewisse vegetabile Wildheit, leicht animalischen Moschus-Noten und einer schön ausbalancierten Harmonie.
Eine Edelbrand-Rarität für Kenner und Liebhaber!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 414,29
145,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 607: Brand vom wilden Hegauer Schneeball
Nr. 607: Brand vom wilden Hegauer Schneeball
Bei manchen Destillaten gehen uns schlichtweg die Superlative aus. Sei es aufgrund der Seltenheit des zugrunde liegenden Rohstoffs, der Mühsal der Ernte- und Einmaischarbeit, oder aufgrund der grandiosen Qualität und Typizität der enthaltenen Aromen.
Bei diesem extrem seltenen Brand vom Wilden Schneeball (Viburnum opulus), ein in ganz Europa verbreiteter Wildstrauch, der bei uns aufgrund seiner glasig-durchscheinenden, tiefroten Früchte „Blutbeere“ genannt wird, trifft dies nun alles gleichzeitig zu.

Die Ernte der Beeren nach den ersten harten Frösten ist mühsam und zeitintensiv, die Bedingungen hierzu im Winter meist rauh. Diese Winterarbeit ist aber notwendig, denn durch die Fröste bauen sich die schwach toxischen Stoffe in den Beeren ab, die in der Volksmedizin auch gerne als krampflösendes Mittel sowie gegen Nierensteine eingesetzt. Dass die Beeren aber absolut für den Verzehr geeignet und dabei höchst aromatisch sind, beweist unter anderem das beliebte türkische Erfrischungsgetränk „Gilaboru“, das aus dem Schneeball hergestellt wird.
Das Aroma ist pendelt zwischen süß und sauer und erinnert manchmal an Gummibärchen, da sich herbale Noten unter die Beerensüße mischen.
Unser Destillat ist ein echter „Brand“, der durch Vergärung der Beeren hergestellt wird und daher extrem selten ist – ein Destillat für Liebhaber und Kenner, die einmal etwas Neues erleben wollen!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 2. November 2018 14 Uhr,
in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 414,29
145,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 619: Brand von der Schwarzwälder Preiselbeere
Nr. 619: Brand von der Schwarzwälder Preiselbeere
Neu! Einzigartige Rarität, nur wenige Flaschen vorhanden!
Beschreibung folgt!

Lagerpotenzial: 2–12 Jahre
Trinkstärke: 42 % vol.
Flasche: 0,35 l
Erntejahr: 2016


Leider komplett vergriffen – bitte weichen Sie auf den Preiselbeergeist (98) oder den Cuvée aus Presielbeeren und Wacholder (180) aus!

Preis je Liter: Euro 414,29
145,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 613: Schwarze und weiße Maulbeeren von Schloss Langenstein
Nr. 613: Schwarze und weiße Maulbeeren von Schloss Langenstein
Neu! Geist aus den schwarzen und (seltenen!) weißen Maulbeeren von Schloss Langenstein.
Beschreibung folgt!

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf die Badische Mehlbeere (367) oder den Speierling aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 628: Brand von der Hegauer Mahonie
Nr. 628: Brand von der Hegauer Mahonie
Neuerscheinung des Jahrgangs 2014 – detaillierte Beschreibung folgt in Kürze!
Absolute Edelbrand-Rarität!


Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 2. November 2018, 14 Uhr,
in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 181: Blutbeergeist vom Wilden Schneeball
Nr. 181: Blutbeergeist vom Wilden Schneeball
Der Strauch des Gemeinen Schneeballs (Viburnum opulus), dessen Früchte bei uns als Blutbeeren (oder auch Glasbeere, Wasserholder) bezeichnet werden, ist ein in ganz Europa vorkommendes Wildgehölz, das vor allem in feuchten Gebüschen oder an Bach- und Flussufern anzutreffen ist. Die Pflanzenteile werden oft als schwach giftig eingestuft, dennoch werden die roten, in Dolden stehenden, durchsichtigen Beeren des Schneeballs v.a. in Osteuropa gerne roh gegessen und zu Marmelade verarbeitet. In der Türkei wird aus den eingelegten Beeren ein wohlschmeckendes, mit Wasser und Zucker versetztes Getränk hergestellt, dem unter dem Namen Gilaboru sogar eine heilende Wirkung bei Nierensteinen nachgesagt wird.
So lag es für uns Nahe, die in unserer Gegend reichen Vorkommen des wilden Schneeballstrauchs auch in der Brennerei zu verarbeiten. Das Ergebnis war eine aüßerst positive Überraschung, denn der durch Mazeration und Destillation aus den reifen Blutbeeren gewonnene Geist besticht durch eine wilde und nuancierte Aromatik die zwischen den süßlichen und säuerlich-fruchtigen Noten der Schneeballfrucht mäandert und auch den wohlriechenden Duft der Pflanze widerspiegelt. Ein Experiment, das unter den Kennern edler Destillate  viele Liebhaber gefunden hat!

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Bronzemedaille bei der Destillata 2010

Leider vergriffen!

Preis je Liter: Euro 190,00
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 283: Geist von der Hegauer Mahonie
Nr. 283: Geist von der Hegauer Mahonie
Ja, wenn Sie wüssten, welche Leckereien sich in den meisten privaten Gärten verbergen und welche Köstlichkeiten oft am Straßenrand versteckt sind!
Die Mitarbeiter des TÜVs in Singen staunten nicht schlecht, als ich 2011 nach einer Inspektion meines Autos mit einigen Eimern wiederkam und vorsichtig anfragte, ob ich denn die das Gebäude umgebenden Hecken abernten dürfte. Rund um das Gelände des Singener TÜVs wurden nämlich dichte Mahonien-Hecken angepflanzt, deren bläulich-schimmernde Beeren mich aufreizend zur Arbeit antrieben! »Aber, sind die denn nicht giftig?« wollten dann viele Passanten wissen, ein leider weit verbreitetes Vorurteil. Denn, ganz im Gegenteil, die Früchte der Mahonie (Mahonia), einem aus Asien eingeführten Zierstrauchs aus der Familie der Berberitzen sind sogar äußerst gesund und weisen einen extrem hohen Vitamin-Gehalt auf. Sie schmecken leicht säuerlich und lassen sich ganz hervorragend zu Konfitüren – oder eben, wenn man ein solches TÜV Gebäude um die Ecke hat – zu Destillaten verarbeiten.
Unser Geist von unserer Hegauer Mahonie ist vergleichbar mit Berberis-Destillaten, fruchtig-frich, mit leichter Säure und einer exzentrischen Typizität, und vermutlich einzigartig auf der Welt!


Leider derzeit vergriffen!

Preis je Liter: Euro 190,00
95,00 EUR Weitere Informationen


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