Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 180: Schwarzwälder Preiselbeeren und Schwäbischer Wacholder
Nr. 180: Schwarzwälder Preiselbeeren und Schwäbischer Wacholder
Für dieses Dstillat-Cuvée werden vollreife Wacholderbeeren von der Schwäbischen Alb und handgepflückte Preiselbeeren aus den sonnigen Tälern des Südschwarzwalds mit Zitronenschalen, Zimt und Koriander angesetzt, 24 Tage lang warm mazeriert und schonend abdestilliert.
So vermählen sich schwäbische und badische Aromen zu einem harmonischen Geist, der durch die wilden, harzigen Wacholdernoten und die herb-fruchtige Säure der Preiselbeere die komplexe Wildheit unserer süddeutschen Landschaft auf delikate Weise widergibt.
Eine Destillat-Rarität auch für Gin-Liebhaber!

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Silbermedaille bei der Destillata 2010
Urteil der Jury: Sauber; gelungene Fruchtkombination mit feiner Wacholdernote in der frisch-fruchtigen Aromatik; elegant und geschmeidig am Gaumen; mit zarter Bitternote ausklingend.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung


85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 146: Cuvée von 7 Hegauer Streuobstbirnen (Doppelbrand)
Nr. 146: Cuvée von 7 Hegauer Streuobstbirnen (Doppelbrand)
Nachdem sich das Erntehahr 2009 im Hegau als hervorragendes Birnenjahr herausstellte, haben wir diese Gelegenheit beim Schopf gepackt, um eine Vielzahl unserer heimischen alten Streuobstbirnen in Edelbrände zu verwandelt, sowohl sortenrein, als auch in diesem Cuvée, für den wir unsere eigenen, händisch geernteten Birnensorten gemeinsam eingemaischt haben: Gelbmöstler, Grünmöstler, Schweizer Wasserbirne, Oberösterreicher Weinbirne, die berühmte Hegauer Sülibirre und eine besondere Wildbirne, deren Früchte nicht größer als etwa 3 cm werden und daher eine echte Herausforderung an unsere Erntehelfer darstellen: die „Klenkerles“. Die typischen Aromen der ausgewählten Birnen, die von einer breiten, teigigen Birnensüße bis hin zu frischen, grünen Fruchtnoten variieren, verbinden sich im Destillat zu einer unglaublichen Harmonie, die von einem Sommertag auf einer Münchhöfer Streuobstwiese mit mächtigen, lanschaftsprägenden Birnbaumriesen erzählt…
Traditionell im Doppelbrandverfahren gebrannt und ein Jahr lang gereift erfüllt dieses Birnendestillat auch allerhöchste Ansprüche – ausgewogen und harmonisch, komplex und feingliedrig!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 143: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen im Maulbeerfass
Nr. 143: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen im Maulbeerfass
Der liebe Gott hat es gut gemeint mit dem Hegau: nirgendwo sonst in Mitteleuropa existiert eine solche Vielfalt an Wildpflaumenarten wie in der Region am Westende des Bodensees. Dabei gehören die Wildpflaumen schon seit Jahrtausenden zu den wichtigsten Nahrungsfrüchten der Menschen, was die bronzezeitlichen Ausgrabungen von Pflaumensteinen an vielen Orten beweisen. Die Wildpflaume, also der wilde, ursprüngliche Vorfahre unserer Edelpflaumen (wie Zwetschge, Mirabelle, Reineclaude etc.), entwickelte sich durch verschiedenen Kreuzungen aus Schlehe, Kirschpflaume und Kriechele und gedeiht heute noch in vielen verschiedenen Formen und bastadisierten Sorten von der Höri bis hinauf zu den Hängen des Witthoh.
Für diesen Cuvée haben wir die reiche Ernte des großartigen Pflaumenjahres 2009 einmal gemeinsam eingemaischt, um die verschiedenen Aromanoten von der Hegauer Schlehe, der seltenen Kriechel, verschiedenen Myrobalanen-Arten (rot und gelb), Haferschlehen und Haferpflaumen und den besonderen Formen der Bodensee-Zibarte (die wesentlich früher ausreift als ihre Schwarzwälder Verwandten) in einem gemeinsamen Destillat zu vermählen.
Im Unterschied zu seinem klaren „Bruder“ haben wir diesen Brand anschließend ein Jahr lang in einem kleinen Maulbeerfass reifen lassen – ein faszinierendes Experiment mit großartigem Ergebnis! Das Maulbeerholz bringt seine eigentümliche Süße in das Destillat ein, unterstützt und betont die Pflaumennoten und ergänzt die Aromatik durch die charakteristischen Maulbeertöne. Das Ergebnis ist ein Zigarrenbrand mit natürlicher Ausgewogenheit und Harmonie, pflaumigen Spitzen und zarten Marzipantönen, der jeden einzelnen Schluck zu einem Erlebnis und zu einer Geschmacksreise durch die vulkanische Hügellandschaft des Hegaus mit ihrer großartigen ursprünglichen Natur macht!

Bronzemedaille bei der Destillata 2011

Leider vergriffen – bitte per e-mail vorbestellen!

110,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 142: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen
Nr. 142: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen
Der liebe Gott hat es gut gemeint mit dem Hegau: nirgendwo sonst in Mitteleuropa existiert eine solche Vielfalt an Wildpflaumenarten wie in der Region am Westende des Bodensees. Dabei gehören die Wildpflaumen schon seit Jahrtausenden zu den wichtigsten Nahrungsfrüchten der Menschen, was die bronzezeitlichen Ausgrabungen von Pflaumensteinen an vielen Orten beweisen. Die Wildpflaume, also der wilde, ursprüngliche Vorfahre unserer Edelpflaumen (wie Zwetschge, Mirabelle, Reineclaude etc.), entwickelte sich durch verschiedenen Kreuzungen aus Schlehe, Kirschpflaume und Kriechele und gedeiht heute noch in vielen verschiedenen Formen und bastadisierten Sorten von der Höri bis hinauf zu den Hängen des Witthoh.
Für diesen Cuvée haben wir die reiche Ernte des großartigen Pflaumenjahres 2009 einmal gemeinsam eingemaischt, um die verschiedenen Aromanoten von der Hegauer Schlehe, der seltenen Kriechel, verschiedenen Myrobalanen-Arten (rot und gelb), Haferschlehen und Haferpflaumen und den besonderen Formen der Bodensee-Zibarte (die wesentlich früher ausreift als ihre Schwarzwälder Verwandten) in einem gemeinsamen Destillat zu vermählen. Die steinbetonten Vertreter ihrer Gattung verloben sich hier mit den eher fruchtigen Tönen der Türkenkirsche, wobei die rauhe Wildheit dieser unveredelten Pflaumen insgesamt eine köstliche, usrprüngliche Herbe im Destillat hinterlässt, die sich von den weniger komplexen Edelpflaumenbränden positiv abhebt. Dieser Cuvée ist ein Stück wilde Natur in ihrer ganzen Vielfalt, so wie sie die Evolution uns beschert hat. (Leider ist diese Vielfalt vor allem im Bereich der Wildpflaumen durch Flurbereinigungen, Biogasanlagen und mangelndem Respekt vor Hecken und Rainen heute stark bedroht…)

Bronzemedaille bei der Destillata 2011

Leider vergriffen – bitte per e-mail vorbestellen, wieder lieferbar ab März 2012!


85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 111: Hegauer Cuvée: Waldhimbeer und Ribisl (unfiltriert)
Nr. 111: Hegauer Cuvée: Waldhimbeer und Ribisl (unfiltriert)
Eine Cuvée aus Himbeeren und Schwarzen Johannisbeeren? Wer macht denn so etwas?
Nun, die Erinnerung an den Beerensommer 2009 hat uns dazu inspiriert. Viel Sonne und viel Regen, eine tolle Beerenernte aller Orten und dieser Duft, der tagelang die Brennerei erfüllt, ein Duft nach Kuchen, nach Desserts und Marmeladen und frischen Beerensäften.
Nur eine kleine Liebhabercharge dieser Cuvée haben wir gebrannt und unfiltriert gelassen, einen Hegauer Beerencuvée aus Ribisln und Waldhimbeeren, eine Mischung, die sicher gewöhnungsbedürftig ist, aber genauso vollmundig, beerig, waldig und das gesamte Spektrum der sommerlichen Beerenaromen abdeckt: Ein saftiger Körper mit kerniger Würze, wildfruchtig mit markanter Kräuternote und einer schönen Balance. Wenn es nicht schon jemand anderes gesagt hätte, würden wir sagen: So schmeckt der Sommer!

Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf ein sortenreines Beeren-Destillat aus!
Wird im Frühjahr 2012 wieder abgefüllt.

55,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 39: Cuvée: Roter v. Schönbuch – Schwarzer Holunder
Nr. 39: Cuvée: Roter v. Schönbuch – Schwarzer Holunder
Es ist die natürlichste Verbindung des Hegaus, der wir in diesem Cuvée ein sensorisches Denkmal setzen wollten: die Vermählung von Apfel und Holunder. Wie oft begegnet man auf den alten Streuobstwiesen dem direkten Nebeneinander von Apfelbaum und Holunderstrauch, oftmals sogar ineinander verschlungen, miteinander verwachsen! Zwei Früchte, deren Aromen wie füreinander geschaffen scheinen.
Für diesen Edelbrand kombinieren wir eine alte Apfelsorte unserer Streuobstwiesen, den „Rotem vom Schönbuch“, mit wildwachsenden Beeren des schwarzen Holunders (sambucus nigra). Miteinander vergoren und gemeinsam abdestilliert, können sich die Aromen schon während der Gärung schonend und harmonisch verbinden und reifen so zu einer sensorischen Erinnerung an den Frühherbst auf der Streuobstwiese!


Leider vergriffen!
45,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 40: Cuvée: Gravensteiner – Schwarzer Holunder
Nr. 40: Cuvée: Gravensteiner – Schwarzer Holunder
Es ist die natürlichste Verbindung des Hegaus, der wir in diesem Cuvée ein sensorisches Denkmal setzen wollten: die Vermählung von Apfel und Holunder. Wie oft begegnet man auf den alten Streuobstwiesen dem direkten Nebeneinander von Apfelbaum und Holunderstrauch, oftmals sogar ineinander verschlungen, miteinander verwachsen! Zwei Früchte, deren Aromen wie füreinander geschaffen scheinen.
Für diesen Edelbrand kombinieren wir eine alte Apfelsorte unserer Streuobstwiesen, den „Gravensteiner“ (vom Magdalenenhof unterhalb des Hohentwiel), mit wildwachsenden Beeren des schwarzen Holunders (sambucus nigra). Miteinander vergoren und gemeinsam abdestilliert, können sich die Aromen schon während der Gärung schonend und harmonisch verbinden und reifen so zu einer sensorischen Erinnerung an den Frühherbst auf der Streuobstwiese!

Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf Destillat Nr. 39 aus!
45,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 19: Türkenkirsch-Cassis Cuvée
Nr. 19: Türkenkirsch-Cassis Cuvée
Wenn sich zwei so seltene Destillate wie ein Johannisbeerbrand und ein Myrobalanenbrand treffen, dann darf man ein exquisites Geschmackserlebnis erwarten! Für diesen Cuvée haben wir schon im Fermentationsprozess nach eine kurzen Angärphase die beiden Maischen gemischt und auf diese Weise die vollkommene Harmonie der vielfältigen Aromen beider Fruchtsorten ermöglicht. Cassis trifft Türkenkirsch – un vrai coup de feu!

Leider vergriffen!
45,00 EUR Weitere Informationen


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