Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 298: Konstanzer Blutpflaume
Nr. 298: Konstanzer Blutpflaume
Wie die Türkenkirsche (Myrobalane) ist die auch die Blutpflaume eine Mutation der Prunus cerasifera, die sich durch eine äußerst dunkelviolette Hautfarbe, gelblich-rötliches Fruchtfleisch und dunkelroten Blättern. Diese Sorte der Kirschpflaume, die oft als Zierpflanze missverstanden wird, obgleich sich Ihre schönen Früchte ganz hervorragend zu Marmeladen oder Destillate verarbeiten lassen, kam in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus Persien nach Europa, wo sie zunächst in Frankreich als Prunus cerasifera atropurpurea eingeführt wurde.

Unser Destillat aus Blutpflaumen aus einem Konstanzer Privatgarten besticht durch vollfruchtige Pflaumennoten mit zartem Mandelton und einem lieblich-floralen Bukett an der Nase.


Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 308: Brand von der Bavendorfer Nektarine vom Bodensee
Nr. 308: Brand von der Bavendorfer Nektarine vom Bodensee
Lassen Sie Sich nicht hinters Licht führen: Brände vom Weinbergpfirsich oder der Wachauer Marille mögen wohlklingendere Namen haben und als Destillate besser eingeführt sein – aber die Nektarine steht Ihren Verwandten in puncto Aroma keinesfalls nach! Als Mutation des Pfirsichs mit glatter anstelle der pelzigen Haut weist die Nektarine diesselben typischen geschmacklichen Merkmale auf und ergibt hocharomatische, vollfruchtige Destillate.
Schon seit der Zeitwende in China und Persien bekannt, wurde die Nektarine seit dem 17. Jahrhundert kultiviert – aber erst in den letzten Jahrzehnten popluär.
Unsere Nektarinen stammen direkt vom Bodensee, vom Bavendorfer Schuhmacherhof und machen diesen Brand zu einer absoluten Edelrand-Rarität, die wir Ihnen wirklich sehr ans Herz legen.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 250,00
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 129: Alte Marille im Sherry-Fass – mit Fruchtauszug
Nr. 129: Alte Marille im Sherry-Fass – mit Fruchtauszug
Neuerscheinung des Jahrgangs 2014 – detaillierte Beschreibung folgt in Kürze!

Eine alte Marille aus dem Jahr 2012, gelagert in einem frisch entleerten Pedro Ximénez Sherry-Fass (Amontillado) aus Jerez, nach zwei Jahren entnommen.
Im Jahr 2014 haben wir frische Marillen aus der Wachau selbst gedörrt und dem Brand zugegeben. Die Früchte verleihen dem Brand zusätzliche Süße, Fruchtigkeit und eine ölige Schwere.
Ein absolutes Highlight des aktuellen Jahrgangs – für Schlotzer, Raucher und Genießer!
Absolute Empfehlung!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14

 
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 125: Vieille Prune – Alte Zwetschge aus dem Sherry-Fas
Nr. 125: Vieille Prune – Alte Zwetschge aus dem Sherry-Fas
Neuerscheinung des Jahrgangs 2014 – detaillierte Beschreibung folgt in Kürze!

Eine alte Zwetschge aus dem Jahr 2012, gelagert in einem frisch entleerten Pedro Ximénez Sherry-Fass (Amontillado) aus Jerez, nach zwei Jahren entnommen.
Im Jahr 2014 haben wir frische Hauszwetschgen vom Glashüttenhof in Honstetten selbst gedörrt und dem Brand zugegeben. Die Früchte verleihen dem Brand zusätzliche Süße, Fruchtigkeit und eine ölige Schwere.
Ein absolutes Highlight des aktuellen Jahrgangs – für Schlotzer, Raucher und Genießer!
Absolute Empfehlung!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 274: Schwarze Wildkirsche vom Dauenberg
Nr. 274: Schwarze Wildkirsche vom Dauenberg
Sommer 2014 – wir waren nervös bis in die Haarspitzen. Es scheint ein großartiges Jahr für unsere Hegauer Wildkirschen zu werden, vielleicht DAS Wildkirschenjahr des Jahrzehnts. Vielleicht ein Jahrhundertjahr. Die Wildkirschenbäume hängen voll von kleinen, tiefschwarzen Perlen – voller wilder, ursprünglicher Kirscharomen in einer solchen Dichte, wie wir es noch nie zuvor erlebt haben. Es gilt, einen veritablen Schatz zu heben und alle Kräfte zu mobilisieren, um diese Kostbarkeiten der Natur zum perfekten Zeitpunkt zu ernten.

Und es gibt kaum einen besseren Ort für Wildkirschen in Süddeutschland als den Eigeltinger Dauenberg, wo Christoph Graf Douglas in weiser Voraussicht vor einigen Jahren einen ganzen Hektar seines Anwesens mit indigenen Wildkirschbäumen bepflanzt hat. Mit vereinten Kräften haben wir dort geerntet, was wir schaffen konnten und können nun zum zweiten Mal (nach 2011) einen echten Wildkirschenbrand anbieten.

Die Ernte ist mühsam, sprechen wir doch von hohen Bäumen und geradezu winzigen Früchten, was sich auch im Preis dieses Destillats widerspiegelt. Dennoch ist dieser Brand jeden Pfennig wert – und mehr noch: er verspricht sogar einen unendlichen Wertzuwachs, eine regelrechte Geschmacks-Rendite, da wir das Destillat jung und relativ hochprozentig abgefüllt haben, um die vielschichtigen, äußerst komplexen Aromen dieser Wildkirsche in der größtmöglichen Bandbreite und Frische abzubilden. Der junge Brand reift in der Flasche allerdings immer weiter nach – so dass auch nach 30-40 Jahren ein erstklassiges Wildkirsch-Destillat zu erwarten ist, das alle Erwartungen übertrifft!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 279: Schattenmorelle vom Spittelsberg
Nr. 279: Schattenmorelle vom Spittelsberg
Es gibt wohl kaum eine Bezeichnung für eine Frucht, die so viele Sehnsüchte weckt, wie der Name »Schattenmorelle« für die edelste und älteste aller Sauerkirschenarten. Bei jeder Erwähnung dieser Frucht denke ich an spätmittlelalterliche Diners, an das alte Frankreich, an dunkles Rot und zartes Fruchtfleisch, süße Verführung und säuerliche Spritzigkeit, an köstliche Desserts und idyllische Obstgärten – voll von flanierenden Prinzessinnen...
Die Herkunft dieser Bezeichnung ist jedoch nicht ganz geklärt, stammt sie doch entweder von der französichen Bezeichnung »Griotte du Nord« oder »Chatel morel« oder aber vom Château de Moreilles, in dessen Gärten diese Kirsche angeblich schon 1598 gezüchtet worden sein soll.
Voll und ganz geklärt ist jedoch die Herkunft unserer Schattenmorellen: Sie stammen von den gräflich Bodman’schen Obstgärten auf dem Lufwigshafener Spittelsberg, der vielleicht besten Obstbaulage am ganzen Bodensee. Ein zum See hin abfallender Südhang verwöhnt die Bodman’schen Kirschbäume mit unendlich viel Sonne, die im See gespeicherte Wärme sorgt für ausgeglichene Nachttemperaturen und der mineralische Boden der Endmoränenlandschaft liefert die Grundvoraussetzung für volle, leicht säuerliche Fruchtaromen.

Aus den baumfallend geernteten Früchten der südlichsten Baumreihe gewinnen wir dieses Destillat, das für uns zum schönsten gehört, was die Obstbrennerei zu bieten hat! Ein Sauerkirschwasser, vollfruchtig, charmant, finessenreich!

Silbermedaille der Destillata 2013

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 432: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen im Maulbeerfass
Nr. 432: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen im Maulbeerfass
Der liebe Gott hat es gut gemeint mit dem Hegau: nirgendwo sonst in Mitteleuropa existiert eine solche Vielfalt an Wildpflaumenarten wie in der Region am Westende des Bodensees. Dabei gehören die Wildpflaumen schon seit Jahrtausenden zu den wichtigsten Nahrungsfrüchten der Menschen, was die bronzezeitlichen Ausgrabungen von Pflaumensteinen an vielen Orten beweisen. Die Wildpflaume, also der wilde, ursprüngliche Vorfahre unserer Edelpflaumen (wie Zwetschge, Mirabelle, Reineclaude etc.), entwickelte sich durch verschiedenen Kreuzungen aus Schlehe, Kirschpflaume und Kriechele und gedeiht heute noch in vielen verschiedenen Formen und bastardisierten Sorten von der Höri bis hinauf zu den Hängen des Witthoh.
Für diesen Cuvée haben wir die reiche Ernte des großartigen Pflaumenjahres 2012 einmal gemeinsam eingemaischt, um die verschiedenen Aromanoten von der Hegauer Schlehe, der seltenen Kriechel, verschiedenen Myrobalanen-Arten (rot und gelb), Haferschlehen und Haferpflaumen und den besonderen Formen der Bodensee-Zibarte (die wesentlich früher ausreift als ihre Schwarzwälder Verwandten) in einem gemeinsamen Destillat zu vermählen.

Im Unterschied zu seinem klaren „Brüdern“ haben wir diesen Brand anschließend ein Jahr lang in einem kleinen Maulbeerfass reifen lassen – ein faszinierendes Experiment mit großartigem Ergebnis! Das Maulbeerholz bringt seine eigentümliche Süße in das Destillat ein, unterstützt und betont die Pflaumennoten und ergänzt die Aromatik durch die charakteristischen Maulbeertöne. Das Ergebnis ist ein Zigarrenbrand mit natürlicher Ausgewogenheit und Harmonie, pflaumigen Spitzen und zarten Marzipantönen, der jeden einzelnen Schluck zu einem Erlebnis und zu einer Geschmacksreise durch die vulkanische Hügellandschaft des Hegaus mit ihrer großartigen ursprünglichen Natur macht!

»Sabere, komplexe Pflaumenfrucht, etwas gedörrte Pflaume, würzig, dezenter Holzanteil. Sate, hocharomatische Fülle im Gaumen, schöne Frische, angenehme Fruchtsüße, kräftig un aromatisch im langen Finale!«
(Schweizerische Weinzeitung, Nr. 06, Juni 2015)

Silbermedaille der Destillata 2013

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 393: Cuvée von Hegauer Schlehen und Hauszwetschgen
Nr. 393: Cuvée von Hegauer Schlehen und Hauszwetschgen
Neuerscheinung 2015! – Beschreibung folgt in Kürze!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 214,29
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 608: Bühler Zwetschge aus dem Hesselbacher Tal
Nr. 608: Bühler Zwetschge aus dem Hesselbacher Tal
Im Unterschied zu unseren schwäbischen Hauszwetschgen, die zu den spätesten Zwetschgensorten zählt, ist die Bühler Hauszwetschge ein sehr wertvolle Frühsorte, die aus dem Ortenauer Herzland der Schwarzwälder Brennerei-Geschichte stammt und um die Mitte des 19. Jahrhunderts auf dem Thesihof in Kappelwindeck (bei Bühl) als Zufallssämling entdeckt wurde.
Die für diesen Brand verwendete Charge von Bühler Zwetschen stammt ganz aus der Nähe dieses ersten Fundorts, nämlich aus dem Hesselbacher Tal bei Oberkirch, das für seine günstigen Klimabedingungen – geschüttz in der zweiten Talreihe – bekannt ist.
Die Bühler Zwetschge ergibt ein eher frisch-fruchtiges Destillat, das sich am Gaumen nicht ganz so marmeladig-süß entwickelt wie die späten Sorten, sondern eher säuerlich-fruchtiuge Frische, florale Noten und zarte Mandelspitzen mitbringt. Wir sind sehr froh, dieses Destillat in einer kleinen Liebhabercharge in diesem Jahr erstmals anbieten zu können!
Ein typisches, badisches Zwetschgenwasser, das keine Wünsche offen lässt!


Lieferbar  – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 430: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen
Nr. 430: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen
Der liebe Gott hat es gut gemeint mit dem Hegau: nirgendwo sonst in Mitteleuropa existiert eine solche Vielfalt an Wildpflaumenarten wie in der Region am Westende des Bodensees. Dabei gehören die Wildpflaumen schon seit Jahrtausenden zu den wichtigsten Nahrungsfrüchten der Menschen, was die bronzezeitlichen Ausgrabungen von Pflaumensteinen an vielen Orten beweisen. Die Wildpflaume, also der wilde, ursprüngliche Vorfahre unserer Edelpflaumen (wie Zwetschge, Mirabelle, Reineclaude etc.), entwickelte sich durch verschiedenen Kreuzungen aus Schlehe, Kirschpflaume und Kriechele und gedeiht heute noch in vielen verschiedenen Formen und bastardisierten Sorten von der Höri bis hinauf zu den Hängen des Witthoh.
Für diesen Cuvée haben wir die reiche Ernte des großartigen Pflaumenjahres 2012 einmal gemeinsam eingemaischt, um die verschiedenen Aromanoten von der Hegauer Schlehe, der seltenen Kriechel, verschiedenen Myrobalanen-Arten (rot und gelb), Haferschlehen und Haferpflaumen und den besonderen Formen der Bodensee-Zibarte (die wesentlich früher ausreift als ihre Schwarzwälder Verwandten) in einem gemeinsamen Destillat zu vermählen. Die steinbetonten Vertreter ihrer Gattung verloben sich hier mit den eher fruchtigen Tönen der Türkenkirsche, wobei die rauhe Wildheit dieser unveredelten Pflaumen insgesamt eine köstliche, ursprüngliche Herbe im Destillat hinterlässt, die sich von den weniger komplexen Edelpflaumenbränden positiv abhebt. Dieser Cuvée ist ein Stück wilde Natur in ihrer ganzen Vielfalt, so wie sie die Evolution uns beschert hat. (Leider ist diese Vielfalt vor allem im Bereich der Wildpflaumen durch Flurbereinigungen, Biogas-Anlagen und mangelndem Respekt vor Hecken und Rainen heute stark bedroht…)

Silbermedaille der Destillata 2013

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 454: Lorbeerkirsche vom Bodensee
Nr. 454: Lorbeerkirsche vom Bodensee
Dieses Destillat ist eine absolute Rarität unter den Spitzenbränden. Die Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus) ist den meisten Menschen nur als Ziergewächs bekannt, das als ordentlich gestutzte, immergrüne Hecke viele Vorgärten unseres Landes ziert. Die wenigsten wissen jedoch, dass diese Sträucher, wenn man sie denn wachsen lässt, zu großen, baumartigen Strauchpflanzen heranwachsen und jedes Jahr eine Unmenge an Früchten tragen. Diese Früchte sind echtes Steinobst, nämlich Kirschen, weshalb die korrekte botanische Bezeichnung eben auch »Lorbeerkirsche« und nicht der umganssprachliche Trivialname »Kirschlorbeer« ist. Die Pflanze ist daher eben kein Lorbeer, sondern ein Steinobstgewächs der Gattung Prunus.
Noch weniger Menschen wissen jedoch, dass die Früchte des Kirschlorbeers durchaus für den Verzehr geeignet sind, obgleich die Lorbeerkirsche einen hohen Blausäuregehalt aufweist, der auch in der Restaurierung antiker Kunstwerke genutzt wird, grundsätzlich jedoch aus den Blättern gewonnen wird. Auch die kleinen, schwarzen Kirschen der Lorbeerkirsche enthalten Prunasin, ein cyanogenes Glykosid, wie es auch in den Wild- und Süßkirschen vorkommt, und in der Reaktion mit Magensäure hohe Blausäurekonzentrationen entwickelt. Beim Kochen – bzw. im Prozess der Destillation und der Reaktion mit Kupfer, werden die Blausäureverbindungen jedoch soweit abgebaut, dass dies keine Rolle mehr spielt.

Nun aber zum Geschmack, denn die Lorbeerkirschen sind eine geschmackliche Sensation: noch intensiver, steinbetonter, voller als jede Wildkirsche, mit schönen, dominierenden Marzipan-Noten, die von einer leichten Konfekt-Fruchtsüße umrahmt werden, so dass am Gaumen die intensive Vorstellung einer Mandel-Kirsch-Praline entsteht. Ein großartiges Destillat-Erlebnis, das diesem Brand auch die höchsten Auszeichnungen eingebracht hat.
Unsere Lorbeerkirschen stammen von den alten Arboreten im Schlosspark Bodman und von der Insel Mainau, werden händisch in äußerst aufwendigen Aktionen mit vielen Helfern geerntet, schonend auf dem Stein vergoren und mehrfach gebrannt.

Edelbrand des Jahres 2013!
Destillata 2013
Urteil der Jury: »Breitschultriger, robuster Typus mit Stil; vielschichtig, intensiv marzipanig und mit edelherben, würzigen Finessen; gut dosierte Kraft und ansprechende Länge im Finale!«


Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 35: Altes Zibärtle vom Spittelberg in Limousin-Eiche
Nr. 35: Altes Zibärtle vom Spittelberg in Limousin-Eiche
Vieux Reserve!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 511: Schwarzwälder Bergaprikose
Nr. 511: Schwarzwälder Bergaprikose
Eigentlich können wir die Vorsilben »Wald-«, »Wild-«, oder »Berg-« bei der Beschreibung von Früchten nicht mehr hören, dienen sie doch meistens nur dem irreführenden Marketing und leider oft genug nur dem Erzählen von Märchen.
Wenn aber eine Frucht die Vorsilbe »Berg-« wirklich verdient, dann sind es die Aprikosen von Klaus Berger, der im obersten Talabschnitts des Hesselbacher Tals, auf einem still gelegten Wengert, seit einigen Jahren Aprikosen anbaut, die tatsächlich mit anderen Früchten der Gattung Aprikose nur ganz wenig gemein haben. Es handelt sich um eine Südhanglage auf 900m Höhe, geschützt durch steile Bergflanken, welche sehr kleine Aprikosenfrüchte hervorbringt, die geschmacklich großartig sind. Im Gegensatz etwa zu den Wachauer Marillen oder der »Ungarischen Besten« haben wir es hier wirklich mit Aprikosen zu tun, also den frischeren, säuerlich-fruchtigen Vertretern, die sich im Destillat weniger durch marmeladige Konfitüren-Süße, sondern durch eine fruchtige Frische, begleitet von feinen Marzipanaromen und leicht floralen Blütentönen auszeichnen.
Daher sprechen wir mit vollem Stolz von einer echten Bergaprikose, die zudem aus dem Schwarzwald stammt, was sowieso schon eine absolute Rarität ist!

Ein grandioses Destillat, das wir leider nur in kleinen Chargen brennen können!

Aufgenommen in die BEEF!-Hall of Fame der »30 besten Spirituosen der Welt«!
(BEEF! Extra Ausgabe Nr. 2, 2015)
 

„Grandios!“
QVEST Magazin

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 426: Benjaminer-Kirsche im Kirschholzfass
Nr. 426: Benjaminer-Kirsche im Kirschholzfass
Dieser Brand erklärt sich von selbst: Die Schwarzwälder Benjaminer-Kirsche aus dem Hesselbacher Tal, ausgebaut in einem Fass aus Hegauer Kirschholz. Eine regionale Co-Produktion also, die eine schwere Fruchtsüße, Schokoladennoten und Bittermandel mit den rauchig-fruchtigen Tönen des Holzes, etwas Karamell und Toffee, verbindet – eine logische Konsequenz, die wir aus dem gesamten Kirschbaum – vom Stamm zur Frucht – ziehen. Aus einem Kirschholzfass entsteht eine kleine Liebhabercharge von etwa 200 Flaschen.
Das Ergebnis ist ein echter Zigarrenbrand, der sich hervorragend zum begleitenden Genuss jeglicher Rauchwaren, von der Zigarre zur Pfeife eignet, und vor allem in der kalten Jahreszeit Herz und Gemüt wärmt.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 452: Maraska-Kirsche aus Dalmatien
Nr. 452: Maraska-Kirsche aus Dalmatien
Die Maraska-Kirsche ist hierzulande relativ unbekannt. Wenn überhaupt, dann erinnert man sich dunkel an die leuchtend-rote, kandierte Cocktailkirsche, die seit den 50er-Jahren als Maraschino-Kirsche vermarktet wurde, mit der echten Maraska aber nur wenig gemein hat. Ganz echt und überaus interessant sind jedoch die italienischen und kroatische Maraschino-Liköre, die schon seit über 180 Jahren hergestellt werden. Die Besonderheit dieses feinen Likörs ist die farblose Transparenz, da er rein aus einem Destillat ohne Fruchtauszug hergestellt wird und durch die zerkleinerten Steine ein überaus feines Bittermandelaroma preisgibt.

Ein solcher Maraschino war für uns auch der Ausgangspunkt für eine Reise an die kroatische Küste – auf der Jagd nach der echten Maraska-Kirsche (Prunus cerasus var. marasca). Diese besondere Kirsche ist eine autochthone Wildart der Sauerkirsche, die ursprünglich nur in Dalmatien vorkommt, heute allerdings auch in Slowenien und Oberitalien angebaut wird. Ähnlich wie unsere heimischen Wildkirschen sind die Früchte tief dunkelrot und sehr klein, so dass der Steinanteil im Verhältnis zum Fruchtfleisch extrem hoch ist und einen wunderbaren Marzipanton im Destillat erzeugt. Eine großartige Wildfrucht, die im Destillat noch intensiver und „echter“ hervortritt – allerdings auch große Sorgfalt in der Destillation erfordert.
Fündig geworden sind wir in der Gegend von Sibenik, nördlich von Split, wo wir eine Erzeugerorganisation gefunden haben, die uns kleine Chargen dieser besonderen, wilden „Perle“ liefern kann.

Diese echte Destillat-Rarität zählt zu den schönsten Kirschbränden, die wir kennen, und besticht durch einen intensiven Marzipanton, der von floralen, frisch-fruchtigen Sauerkirschnoten aufgefangen wird.

Silbermedaille der Destillata 2013:
Urteil der Jury: »Komplex-aromatisch, fruchtig und von schönem Steinton ergänzt, vielschichtig und gehaltvoll!«


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Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 311: Hegauer Zibärtle
Nr. 311: Hegauer Zibärtle
Nachdem die Zibarte als absolut regionale Rarität unter den Wildpflaumenarten sowieso schon eine Sonderstellung einnimmt, fällt das Hegauer Zibärtle innerhalb dieser Obstgattung (Prunus domestica L. subsp. instititia, var. viridiflava) nochmals aus dem Rahmen und stellt eine eigene Pflanzenrasse dar, die sich durch die etwas größere Fruchtgröße, die stärkere weißlich-grüne Bereifung und vor allem den früheren Reifezeitpunkt (Ende August/Anfang September) von den übrigen Wuchssorten der Zibarte unterscheidet (vgl. Körber-Grohne, „Wildpflaumen“).

Die Früchte für diesen Brand aus Hegauer Zibarten stammen von verschiedenen Standorten des oberen Hegaus: Aus Zizenhausen, rund um den alten Dorfkern auf etwa 500 m Höhe, aus Heudorf, aus Homberg und Rorgenwies. Hier fällt Ernte fällt jedes Jahr sehr mühsam aus, handelt es sich hier doch um alte Baumriesen, die auf beweideten Flächen stehen. Doch die Mühe lohnt: Das Hegauer Zibartenwasser überzeugt durch die typischen Charaktermerkmale des Zibärtles – seiner rauen Wildheit, dem subtilen Marzipanton, einer leichten Bittermandelnote und den süßlichen Pflaumenaromen, die natürlich viel herber ausfallen, als bei Edelpflaumendestillaten. Brände aus der besonderen Bodensee-Zibarte sind eine absolute Rarität mit einem extravaganten Aromenspektrum, für Liebhaber von ursprünglichen, unverfälschten Naturprodukten.

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: „Elegant-aromatisches, frisch-fruchtiges Duftversprechen; reizvolle jugendiche Finessen und feine Bitterschoko-Noten!.“

Silberner Preis der DLG 2013

Silbermedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Sauber, typisch-fruchtig und ausgeprägt; am Gaumen kräftig und warm, jugendlicher Körper und straffes Finale.“

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 128: Mirabelle de Nancy
Nr. 128: Mirabelle de Nancy
Wer einen Brand aus der echten Nancy-Mirabelle destillieren will, sollte auch dorthin gehen, wo diese „Königin der Mirabellen“ ihre Heimat hat. So stammen denn auch die für diesen klassischen Brand verwendeten Früchte direkt aus Lothringen und garantieren vollfruchtige, komplexe Aromen mit einem Hauch von Bittermandel und Marzipan am Gaumen und den lieblichen floralen Noten an der Nase – wohlgemerkt ohne klebrige Süße! Der Abgang ist gefällig und unbeschwert. Ein perfekter Mirabellenbrand zu jedem (schönen) Anlass!

Goldener Preis der DLG 2011

Goldener Preis der DLG 2008

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Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 136: Durbacher Zibärtle
Nr. 136: Durbacher Zibärtle
Aus dem ausgewiesenen Hoheitsgebiet des Zibartenanbaus, den westlichen Hängen des Südschwarzwalds, stammen die Früchte für diese anspruchsvolle und außergewöhnliche Obstbrandspezialität, dem Leib- und Magentrank der Südbadener.
Im Durbachtal, rund um die Staufenburg, wo zwischen den Durbacher Weingütern seit Jahrhunderten das berühmte schwarzwälder Zibärtle gedeiht, pflegen der Winzer Gerhard Wörner und seine Familie einen schönen Bestand von Zibartenbäumen und üerlassen uns in guten Jahren (wie 2012) einen Teil der Ernte.
Schon an der Nase kitzeln die typischen Aromen der Zibarte (Prunus domestica subsp. prisca), dieser unter den Edelbrandliebhabern schon fast kultisch verehrten grünlich-gelben Frucht, die sich dann am Gaumen ein wunderbares Wechselspiel mit den sanften Marzipantönen liefern. Aber erst der wundervolle, geschmeidige Abgang (ohne jede Alkoholschärfe!) macht diesen Brand zu einer regionaltypischen Spezialität der Spitzenklasse.

Goldmedaille der Destillata 2011
Urteil der Jury: Typisch, frisch-fruchtig und lebendig in der Nase; überzeugt am Gaumen mit kräftiger Präsenz und gutem Druck; anhaltendes, pikantes Finale!


Silberner Preis der DLG 2011

Goldmedaille beim »Goldenen Stamperl 2008«
Urteil der Jury: »Sauber, typische, frische Frucht, saftig, sauberer Geschmack«

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Preis/Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 106: Türkenkirsche aus dem Mühlenbachtal
Nr. 106: Türkenkirsche aus dem Mühlenbachtal
Die Kirschpflaume oder auch Myrobalane (prunus cerasifera) gehört in Zentraleuropa leider mittlerweile zu den vernachlässigten, vom Aussterben bedrohten Pflaumensorten. Der volkstümliche Name „Türkenkirsche“ (in pfälzischer Mundart auch „Därgelkirsche“) weist auf ihre Abstammung aus Mittel- und Kleinasien hin, wo sie schon seit langer Zeit in Reinkultur angebaut wird. Im Mittelalter wurden einzelne Pflanzen aus Persien nach Europa gebracht, wo sie heute nur noch vereinzelt an Waldrändern, Bachläufen und aufgelassenen Obstplantagen zu finden ist. Aus brenntechnischer Sicht ist das Verschwinden dieser exotischen Pflaumenart äußerst bedauerlich, ergibt doch die kleine, dunkelrote oder goldgelebe und säuerliche Frucht ein außergewöhnlich interessantes und intensives Destillat.
Das sehr exklusive Aroma unseres Türkenkirschbrandes, den wir sowohl von roten als auch gelben, handgepflückten, handverlesenen und auch per Hand (!) eingemaischten Früchten gewinnen, entzückt durch feine, florale Noten bei gleichzeitiger individualistischer Wildheit und ein ungewöhnliches Temparament am Gaumen!
Eine absolute Rarität für Liebhaber von Edelobstbränden der Spitzenklasse.

Goldmedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010


Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 351: Schwarzwälder Haferpflaume
Nr. 351: Schwarzwälder Haferpflaume
Das berühmte Schwarzwälder „Pflümli“ gehört zur Familie der Wildpflaumen, ist leuchtend gelb und wird spät im Jahr geerntet, nämlich dann, wenn auch der Hafer geschnitten wird, wovon die genauere Bezeichnung „Haferpflaume“ (Pprunus domestica L. subsp. institita) abgeleitet wird, die aber in manchen Gegenden auf die goldgelbe Farbe hindeutet.
Die für diesen Brand verwendeten Haferpflaumen stammen vom Betrieb von Gerhard Wörner, der in guten Jahren die wild wachsenden Heckenbestände an den Hängen des Durbacher Talkessels händisch aberntet und uns einen Teil der Ernte des Jahres 2012 zur Verfügung gestellt hat.
Kühl vergoren, aromaschonend destilliert und bei Abfüllung schon ein Jahr gereift ist dieses Destillat ein hochklassiger und absolut typisch Vertreter der Wildpfaumen-Brände und besticht durch fast schon floralen Pflaumennoten, die sich mit einem subtilen Mandelton, der vom hohen Steinanteil der Haferpflaume herrührt, zu einem komplexen, harmonischen Edelbrand-Ereignis verbindet!

Goldmedaille bei der Destillata 2011
Urteil der Jury: Großartige Typizität und ausgeprägte, dichte Aromatik mit Tiefgang; kann auch am Gaumen die Erwartungen erfüllen; vollmundig, gehaltvoll und komplex bis ins Finale!


Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis/Liter: Euro 242,86
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