Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 207: Hegauer Schlehengeist von Schloss Langenstein
Nr. 207: Hegauer Schlehengeist von Schloss Langenstein
Dieser Schlehengeist wird aus handverlesenen Wildfrüchten (prunus spinosa) der Hegauer Vulkanlandschaften und Spaltentäler rund um Schloss Langenstein gewonnen, wo der gleichnamige Golf-Club nicht nur sagenhafte landschaftliche Ausblicke bietet, sondern auch ein wahres Füllhorn für den Liebhaber von Wildfrüchten bereit hält. Es ist wahr: Golfplätze sind unter Umständen die besten Naturschutzgebiete und wenn sie, wie im Falle von Schloß Langenstein auch behutsam und nachhaltig geplant wurden, dann bieten sie – wie man unschwer auch unserem Sortiment entnehmen kann – vielen seltenen und bedrohten Wildobstarten Zufluchtsräume und Ausdehnungsmöglichkeiten. So auch den wilden Schlehenhecken, die in diesem Destillat durch ihre feinwürzigen, vordergründigen Marzipan-Noten und die wuchtig-herben Fruchttöne am Gaumen bestechen und diesen Schlehengeist harmonisch zu einem lang anhaltenden und runden Abklang bringen. Ein edler Geist der Spitzenklasse, hergestellt als Liebhaberedition nach alten Rezepturen aus dem Hegau.

Silbermedaille der Destillata 2008
Urteil der Jury: »Sauber; sehr zurückhaltende aber typische Schlehdorn-Charkteristik; am Gaumen fruchtig und mit süßlich-bitteren Akzenten abgerundet; harmonisch«

Silbermedaille des Verbandes Badischer Klein- und Obstbrenner 2008


Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je LIter: Euro 185,71
65,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 351: Schwarzwälder Haferpflaume
Nr. 351: Schwarzwälder Haferpflaume
Das berühmte Schwarzwälder „Pflümli“ gehört zur Familie der Wildpflaumen, ist leuchtend gelb und wird spät im Jahr geerntet, nämlich dann, wenn auch der Hafer geschnitten wird, wovon die genauere Bezeichnung „Haferpflaume“ (Pprunus domestica L. subsp. institita) abgeleitet wird, die aber in manchen Gegenden auf die goldgelbe Farbe hindeutet.
Die für diesen Brand verwendeten Haferpflaumen stammen vom Betrieb von Gerhard Wörner, der in guten Jahren die wild wachsenden Heckenbestände an den Hängen des Durbacher Talkessels händisch aberntet und uns einen Teil der Ernte des Jahres 2012 zur Verfügung gestellt hat.
Kühl vergoren, aromaschonend destilliert und bei Abfüllung schon ein Jahr gereift ist dieses Destillat ein hochklassiger und absolut typisch Vertreter der Wildpfaumen-Brände und besticht durch fast schon floralen Pflaumennoten, die sich mit einem subtilen Mandelton, der vom hohen Steinanteil der Haferpflaume herrührt, zu einem komplexen, harmonischen Edelbrand-Ereignis verbindet!

Goldmedaille bei der Destillata 2011
Urteil der Jury: Großartige Typizität und ausgeprägte, dichte Aromatik mit Tiefgang; kann auch am Gaumen die Erwartungen erfüllen; vollmundig, gehaltvoll und komplex bis ins Finale!


Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis/Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 136: Durbacher Zibärtle
Nr. 136: Durbacher Zibärtle
Aus dem ausgewiesenen Hoheitsgebiet des Zibartenanbaus, den westlichen Hängen des Südschwarzwalds, stammen die Früchte für diese anspruchsvolle und außergewöhnliche Obstbrandspezialität, dem Leib- und Magentrank der Südbadener.
Im Durbachtal, rund um die Staufenburg, wo zwischen den Durbacher Weingütern seit Jahrhunderten das berühmte schwarzwälder Zibärtle gedeiht, pflegen der Winzer Gerhard Wörner und seine Familie einen schönen Bestand von Zibartenbäumen und üerlassen uns in guten Jahren (wie 2012) einen Teil der Ernte.
Schon an der Nase kitzeln die typischen Aromen der Zibarte (Prunus domestica subsp. prisca), dieser unter den Edelbrandliebhabern schon fast kultisch verehrten grünlich-gelben Frucht, die sich dann am Gaumen ein wunderbares Wechselspiel mit den sanften Marzipantönen liefern. Aber erst der wundervolle, geschmeidige Abgang (ohne jede Alkoholschärfe!) macht diesen Brand zu einer regionaltypischen Spezialität der Spitzenklasse.

Goldmedaille der Destillata 2011
Urteil der Jury: Typisch, frisch-fruchtig und lebendig in der Nase; überzeugt am Gaumen mit kräftiger Präsenz und gutem Druck; anhaltendes, pikantes Finale!


Silberner Preis der DLG 2011

Goldmedaille beim »Goldenen Stamperl 2008«
Urteil der Jury: »Sauber, typische, frische Frucht, saftig, sauberer Geschmack«

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis/Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 115: Münchhöfer Kriechel
Nr. 115: Münchhöfer Kriechel
Im Unterschied zum Kriechelnbrand Nr. 177 haben wir uns in diesem Jahr einmal der Verführung hingegeben, dieses Destillat noch jung – also ohne einjährige Lagerung in unserem Reifekeller – abzufüllen. Jung, das heisst auch frisch, ungestüm, stürmisch drängend – man könnte also durchaus von der „pubertierenden Wildpflaume“ sprechen! Auch wenn die große Harmonie und Milde von diesem jungen Steinobstdestillat sicher nicht zu erwarten ist, wir glauben, dass so die typischen Eigenschaften der Kriechel am allerschönsten wiedergegeben werden können!  Nicht ganz erwachsen, nicht ganz entschieden zwischen wilder Schlehe und domestizierter Zwetschge, zwischen wilder Vegetabilität und süßer Frucht, entfaltet dieses Destillat die beeindruckende Anziehungskraft eines „Halbstarken“ und entspricht damit der Natur der Kriechel (in Norddeuutschland auch Krete oder Kreeke genannt) als Bindeglied zwischen den wilden Prunus-Vorfahren und der Vielfalt der edlen Zuchtpflaumen.
Und selbstverständlich wird auch dieses Destilla einmal „erwachsen“ werden! Bei guter Behandlung (dunkel, luftdicht verschlossen, Zimmertemperatur) reift das Destillat auch in der angebrochenen Flasche immer weiter – über Jahrzehnte.
Also: keine Angst vor der Jugend! Gönnen Sie Sich diesen Kriechelnbrand, der ausschließlich aus eigenen, handverlesenen Früchten vom Mühlenbachtal destilliert wird.

Goldmedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Saftige, frische Aromatik mit unbedingter Typizität und elegant integriertem Steinton; interessante Finessen am Gaumen; dicht, beständig fruchtig und ausgewogen!«

Auszeichnung in Gold bei den Bodensee-Schnapsverkostertagen Walzenhausen 2009

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 278: Hegauer Schlehenbrand
Nr. 278: Hegauer Schlehenbrand
Ein reiner Brand aus vollaromatischen Schlehen (Prunus spinosa) gehört zu den absoluten Kostbarkeiten unter den Wildobstdestillaten. Die Ernte dieser kleinen Wildpflaume, der Stammform aller Kultur-Pflaumenarten, ist nicht nur eine äußerst stachelige (siehe „Schwarzdorn“!), sondern auch meist eine sehr kalte Angelegenheit, werden doch die Früchte grundsätzlich erst nach den ersten Frösten im Winter von den Hecken geerntet.
Im Fall des hier beschriebenen Destillats haben die mühsame Arbeit unsere Schafzüchter-Freunde aus Buchheim erledigt, die Familie Fritz – mit Kindern! Tagelang haben sie die Hecken des Buchheimer „Hählen“ bearbeitet, bei Frost, Nässe und dem eisigen Heuberger Wind!
Dass sich der Aufwand aber in jedem Fall lohnt, beweist dieser schonend destillierte Brand aus heimischen Schlehen, der sowohl die feinen Marzipantöne des Schlehensteins, als auch die wilde Fruchtigkeit dieser Urpflaume zu einer harmonischen Komposition vereint. Schlehenbrände sind aufgrund des herrstellerischen Aufwands eine absolute Rarität und eine ausgesprochene Liebhaberei für Genießer feiner Wildobstdestillate.

Silbermedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Kräftiger, breitschultriger Charakter mit starkem Steinton und fruchtigen, fast zwetschkigen Noten; am Gaumen rustikal aber anhaltend.“

Silbermedaille bei der Destillata 2010
Urteil der Jury:
Sauber; überreife Aromatik und gut eingebetteter, eleganter Bittermandel-Ton; lebhaft und recht komplex am Gaumen; ausdrucksvoll und in sich stimmig."

Silbermedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010


Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 378: Zibärtle vom Spittelsberg – Vieux Reserve
Nr. 378: Zibärtle vom Spittelsberg – Vieux Reserve
Zum ersten Mal in unserer noch recht jungen Geschichte als Obstbrenner können wir in diesem Jahr einen Reserve-Brand unserer heimischen Zibärtle anbieten, den wir für spätere Gelegenheiten auf die Seite gelegt haben! 2008 geerntet und gebrannt, konnte diese Vieux Reserve des Zibärtle vom Spittelsberg als kleine Charge dreieinhalb Jahre in unserem Reifekeller ruhen und ausreifen. In dieser Zeit geschehen mit dem Destillat wahre Wunder: durch den Kontakt mit Sauerstoff symmetrisieren sich die Alkoholmoleküle, der Brand wird beständig harmonischer, runder, was den Eindruch eines äußerst „milden“ – aber immer noch hochprozentig komplexen – Mundhefühl erzeugt.
Und trotz des gehobenen Alters besticht diese Reserve durch die wunderbar fruchtigen Aromen und feingliedrig-florale Finessen, die das Zibärtle vom Gräflich Bodman’schen Spittelsberg – hoch über dem Bodensee gelegen – so sehr auszeichnen!
Aus unserer eigenen Erfahrung mit gut einem Dutzend Zibartenbränden aus den unterschiedlichsten Herkunftsgebieten und Lagen, können wir nicht anders, als festzustellen, dass dieses Destillat mit Sicherheit das Non-Plus-Ultra des Zibartenwassers darstellt und wünschen allen Liebhabern und Kenern viel Vergnügen mit dieser Rarität!

Silbermedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Typisch-würziges Duftversprechen und gut ausgewogenes Frucht-Stein-Verhältnis; voll ausgeprägt und dicht am Gaumen.“

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 179: Wilde Hegauer Haferschlehe
Nr. 179: Wilde Hegauer Haferschlehe
2014 war nicht unbedingt ein überragendes Jahr für die Wildpflaumen in Süddeutschland – zumindest in Punkto Quantität. Durch einen Kälteeinbruch im Mai war die Ernte nicht überreich, die Bäume nur mäßig behangen. Aber was für den konventionellen Obstbauern die Katastrophe sein könnte, das ist manchmal für den Obstbrenner ein absoluter Glücksfall und sorgt für sensationelle Ergebnisse! Wenig Früchte am Baum bedeutet nämlich, dass diese großzügig und sättigend mit Mineralien aus dem Boden versorgt werden, was in manchen ertragreichen Jahren nicht der Fall ist. Und genau diese Mineralien, die über Wurzeln und Stammholz aus der Erde aufgenommen werden, sorgen für die eigentlichen Aromen in der Frucht. Und genau deshalb sind wir Brenner auch manchmal mit schmäleren – aber aromatischeren und dichteren – Erträgen glücklicher als in jenen Jahren, wenn die Äste vor lauter Frucht bis auf den Boden hängen!
2014 haben wir die Haferschlehen daher ganz genau beobachtet und nur die begünstigten Früchte an den Sonnenseiten der Bäume per Hand geerntet, eingemaischt und zu diesem Auslesebrand destilliert, der zum besten gehört, was man aus Wildpflaumen machen kann!

Silbermedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Sauber, finessenreich und komplex-fruchtig; typischer, betonter Steinton; gehaltvoll und lang am Gaumen.“

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 433: Schlehengeist aus Litzelstetten
Nr. 433: Schlehengeist aus Litzelstetten
In der Schwarzwälder und der alemannischen Fastnacht gehören die Schlehengeister mit ihren schlehenbemalten weißen Gewändern, den runden Schellen und den schönen Larven zu den populärsten Figuren. Als Freund hochwertiger Schnäpse sollte man meinen, dass dies auch kein Wunder ist, verweisen sie doch direkt auf die wohltuenden Wirkungen des Schlehengeistes!
Unser Schlehengeist wird aus Wildfrüchten (Prunus spinosa) der wunderschönen Landschaft des Bodanrück rund um Litzelstetten gewonnen und besticht durch seine feinwürzigen, subtilen Duftnoten und die typischen Fruchttöne am Gaumen, die das Destillat dennoch harmonisch zu einem lang anhaltenden und runden Abklang bringen. Nicht nur zur fünften Jahreszeit ein edler Geist der Premiumklasse!

Silbermedaille bei der Destillata 2008
Urteil der Jury: »Sauber; sehr zurückhaltende aber typische Schlehdorn-Charkteristik; am Gaumen fruchtig und mit süßlich-bitteren Akzenten abgerundet; harmonisch«

Silbermedaille des Verbandes Badischer Klein- und Obstbrenner 2008
   

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 150,00
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 298: Konstanzer Blutpflaume
Nr. 298: Konstanzer Blutpflaume
Wie die Türkenkirsche (Myrobalane) ist die auch die Blutpflaume eine Mutation der Prunus cerasifera, die sich durch eine äußerst dunkelviolette Hautfarbe, gelblich-rötliches Fruchtfleisch und dunkelroten Blättern. Diese Sorte der Kirschpflaume, die oft als Zierpflanze missverstanden wird, obgleich sich Ihre schönen Früchte ganz hervorragend zu Marmeladen oder Destillate verarbeiten lassen, kam in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus Persien nach Europa, wo sie zunächst in Frankreich als Prunus cerasifera atropurpurea eingeführt wurde.

Unser Destillat aus Blutpflaumen aus einem Konstanzer Privatgarten besticht durch vollfruchtige Pflaumennoten mit zartem Mandelton und einem lieblich-floralen Bukett an der Nase.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,8
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 393: Cuvée von Hegauer Schlehen und Hauszwetschgen
Nr. 393: Cuvée von Hegauer Schlehen und Hauszwetschgen
Neuerscheinung 2015! – Beschreibung folgt in Kürze!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 214,29
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 311: Hegauer Zibärtle
Nr. 311: Hegauer Zibärtle
Nachdem die Zibarte als absolut regionale Rarität unter den Wildpflaumenarten sowieso schon eine Sonderstellung einnimmt, fällt das Hegauer Zibärtle innerhalb dieser Obstgattung (Prunus domestica L. subsp. instititia, var. viridiflava) nochmals aus dem Rahmen und stellt eine eigene Pflanzenrasse dar, die sich durch die etwas größere Fruchtgröße, die stärkere weißlich-grüne Bereifung und vor allem den früheren Reifezeitpunkt (Ende August/Anfang September) von den übrigen Wuchssorten der Zibarte unterscheidet (vgl. Körber-Grohne, „Wildpflaumen“).

Die Früchte für diesen Brand aus Hegauer Zibarten stammen von verschiedenen Standorten des oberen Hegaus: Aus Zizenhausen, rund um den alten Dorfkern auf etwa 500 m Höhe, aus Heudorf, aus Homberg und Rorgenwies. Hier fällt Ernte fällt jedes Jahr sehr mühsam aus, handelt es sich hier doch um alte Baumriesen, die auf beweideten Flächen stehen. Doch die Mühe lohnt: Das Hegauer Zibartenwasser überzeugt durch die typischen Charaktermerkmale des Zibärtles – seiner rauen Wildheit, dem subtilen Marzipanton, einer leichten Bittermandelnote und den süßlichen Pflaumenaromen, die natürlich viel herber ausfallen, als bei Edelpflaumendestillaten. Brände aus der besonderen Bodensee-Zibarte sind eine absolute Rarität mit einem extravaganten Aromenspektrum, für Liebhaber von ursprünglichen, unverfälschten Naturprodukten.

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: „Elegant-aromatisches, frisch-fruchtiges Duftversprechen; reizvolle jugendiche Finessen und feine Bitterschoko-Noten!.“

Silberner Preis der DLG 2013

Silbermedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Sauber, typisch-fruchtig und ausgeprägt; am Gaumen kräftig und warm, jugendlicher Körper und straffes Finale.“

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 35: Altes Zibärtle vom Spittelberg in Limousin-Eiche
Nr. 35: Altes Zibärtle vom Spittelberg in Limousin-Eiche
Darf es mal ein Superlativ sein?
Das ultimative Zibärtle?
Die Krönung unseres südbadischen Kultur-Natur-Heiligtums?
HIer kommt es.
Ein "altes", d.h. vier Jahre gereiftes Zibärtle von den Südhängen des Untersees am Spittelsberg.
Von der Sonne verwöhnt, vom Terroir durchdrungen, von liebevollen Menschen geerntet, in einem französichen Eichenfass ausgebaut, in aller Ruhe gereift und 2014 abgefüllt.
Die Champions-League des Zibarten-Brands.

Zibarten, eine  indigene Unterart der Pflaumenfamilie, existieren seit über 7000 Jahren, also seit der Jungsteinzeit, beinahe unverändert. Sie blühen früh im Jahr und reifen aber eher spät ab September bis Oktober. Die kleinen, runden Früchte werden grünlichgelb, selten mit hellroten Bäckchen auf der Sonnenseite.

Zibarten aus der Bodenseeregion, insbesondere aus dem Hegau, zeichnen sich dadurch aus, dass sie etwas grösser heranwachsen und somit mehr Fruchtfleisch bilden. Auch reifen sie früher heran als andere Zibarten-Arten, nämlich bereits Ende August, Anfang September.  

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 662: Brand vom Hegauer Spilling
Nr. 662: Brand vom Hegauer Spilling
Der Spilling (Prunus domestica subsp. pomariorum) wird auch Spille oder Katharinenpflaume genannt und ist eine Unterart der Wildpflaumen. Er ähnelt stark der südbadischen Hafer-Pflaume, stammt ursprünglich aber eher aus Süd- und Südosteuropa, wo er auch angebaut wird. Seine Früchte sind 2 bis 2,5 cm groß, meistens gelb, orange oder rot, doppelspitzig, weichfleischig und frühreif. Spillinge werden oft mit Mirabellen verwechselt, besitzen aber eine ganz andere Aromencharakteristik und haben geschmacklich gar nichts mit der Mirabelle zu tun!
Unsere Früchte für diesen Brand stammen von einigen verwilderten Bäumen aus einem Privatgarten am westlichen Ende des Bodensees, wo sich die Spillinge offenbar wild versamt und ausgebreitet haben.
Im Unterschied zu Norddeutschland sind Spillinge bei uns eher eine Rarität, so dass wir extrem glücklich waren, eine Charge dieser kleinen Pfläumchen zu diesem Destillat verarbeiten zu können. Komplett mit Stil eingemaischt, schonend vergoren und destilliert, entwickelt der Brand sein typisches Wildpflaumenaroma, mit den klassischen Marzipantönen und süß-fruchtiger Nase, bleibt aber raffiniert und elegant und weniger rustikal wie Zibärtle oder Haferpflaumen.
Ein sehr harmonisches, typisches Geschmackserlebnis für Liebhaber von Wildpflaumenbränden!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung



Preis je Liter: Euro 271,43
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 122: Durbacher Pflümli aus dem Eichenfass
Nr. 122: Durbacher Pflümli aus dem Eichenfass
Das berühmte Schwarzwälder „Pflümli“ gehört zur Familie der Wildpflaumen, ist leuchtend gelb und wird spät im Jahr geerntet, nämlich dann, wenn auch der Hafer geschnitten wird, wovon die genauere Bezeichnung „Haferpflaume“ (prunus domestica L. subsp. institita) abgeleitet wird.
Die für diesen Brand verwendeten Haferpflaumen stammen vom Betrieb von Gerhard Wörner, der in guten Jahren die wild wachsenden Heckenbestände an den Hängen des Durbacher Talkessels händisch aberntet und uns einen Teil der Ernte des Jahres 2009 zur Verfügung gestellt hat.
Schonend destilliert und ein Jahr lang in einem ungebrauchten Fass aus deutscher Eiche ausgebaut besticht dieser Brand durch seine feinen, fast floralen Pflaumennoten, die sich mit der süße der Frucht und den herb-rauchigen Tönen des Holzfasses zu einem harmonischen Zigarrenbrand verbinden, der jeden Abend in freundschaftlicher Runde am Kaminfeuer zu einem Erlebnis macht!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis/Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 144: Schwarzwälder Zibärtle aus dem Maulbeerfass
Nr. 144: Schwarzwälder Zibärtle aus dem Maulbeerfass
Wir können uns natürlich nicht ganz sicher sein, glauben aber, dass diese Destillat in der originäen, charakterisctischen Kombination aus Schwarzwälder Zibarten und der Lagerung im Maulbeerholz einzigartig ist auf der Welt. Und manchmal ist es eben so, dass wenn man 1 und zusammenzählt, das Ergebnis mehr ist als nur 2!
Die Zibarten für diesen Brand stammen von den sonnenverwöhnten Berghängen des Durbachtals rund um die Staufenburg, wo zwischen den Durbacher Weingütern seit Jahrhunderten das berühmte Zibärtle – eine echte Lokalrarität unter den Wildpflaumen – gepflegt und gehegt wird. Der Winzer Gerhard Wörner stellte uns seine gute Ernte von 2011 zur Verfügung, die in unserem Destillat ihre höchste Entfaltung findet.
Neben dem klaren Zibartenwasser haben wir uns in diesem Jahr entschieden, einen Teil des Herzstücks auch im Maulbeerfass auszubauen – zunächst einmal aus reiner Neugier auf das Ergebnis, das sich als einzigartig komplexe Kombination aus den herben Wildpflaumen-Aromen des Zibärtle, der subtilen Marzipanaromatik und dem Zugewinn durch das Maulbeerholz – einer ganz speziellen Beerensüße, rauchigen Tönen der Tannine –, erwisen hat. Eine Destillat-Rarität für den Genuss am Kaminfeuer mit Freunden – oder auch ganz für sich alleine!

Silbermedaille der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Typische, komplexe Aromatik, angenehm frisch und kräftig, aromatisch und lang!

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf einen anderen Zibartenbrand aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 106: Türkenkirsche aus dem Mühlenbachtal
Nr. 106: Türkenkirsche aus dem Mühlenbachtal
Die Kirschpflaume oder auch Myrobalane (prunus cerasifera) gehört in Zentraleuropa leider mittlerweile zu den vernachlässigten, vom Aussterben bedrohten Pflaumensorten. Der volkstümliche Name „Türkenkirsche“ (in pfälzischer Mundart auch „Därgelkirsche“) weist auf ihre Abstammung aus Mittel- und Kleinasien hin, wo sie schon seit langer Zeit in Reinkultur angebaut wird. Im Mittelalter wurden einzelne Pflanzen aus Persien nach Europa gebracht, wo sie heute nur noch vereinzelt an Waldrändern, Bachläufen und aufgelassenen Obstplantagen zu finden ist. Aus brenntechnischer Sicht ist das Verschwinden dieser exotischen Pflaumenart äußerst bedauerlich, ergibt doch die kleine, dunkelrote oder goldgelebe und säuerliche Frucht ein außergewöhnlich interessantes und intensives Destillat.
Das sehr exklusive Aroma unseres Türkenkirschbrandes, den wir sowohl von roten als auch gelben, handgepflückten, handverlesenen und auch per Hand (!) eingemaischten Früchten gewinnen, entzückt durch feine, florale Noten bei gleichzeitiger individualistischer Wildheit und ein ungewöhnliches Temparament am Gaumen!
Eine absolute Rarität für Liebhaber von Edelobstbränden der Spitzenklasse.

Goldmedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf einen Zibartenbrand oder die Schwarzwälder Haferpflaume (351) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

 
Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 114: Graf Althanns Ringlotte vom Hohentwiel
Nr. 114: Graf Althanns Ringlotte vom Hohentwiel
Die Reineclaude (Prunus domestica subsp. italica), benannt nach der französischen Königin Claude de France, einer Tochter Ludwigs XII., stammt ursprünglich aus Kleinasien und wurde schon im antiken Griechenland vor 2500 Jahren angebaut. Ihr äußerst aromatisches und süßes Fruchtfleisch eignet sich nicht nur für Konfitüren und Gelees, sondern ergibt auch ein köstliches, typisch pflaumiges Destillat. Um so erstaunlicher ist es, dass dieses alte Rosengewächs von den miteleuropäischen Destillateuren eher stiefmütterlich behandelt wird.
Die für unseren Brand verwendeten Hegauer Ringlotten der Sorte Graf Althanns, stammen von den südlichen Vulkanhängen des Hilzinger Magdalenenhofs, eingebettet zwischen die Ruinen von Hohentwiel und Hohenkrähen, wo Familie Hägele im Jahr 2014 eine großartige Qualität zur Ernte bringen konnte und die Früchte speziell für unsere Brennerei bis zur Vollreife am Baum belassen hat.

DLG Prämierte Spitzenqualität – Silberner Preis der DLG 2009

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis pro Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 297: Hegauer Löhrpflaume aus Wahlwies
Nr. 297: Hegauer Löhrpflaume aus Wahlwies
Da wir Leute aus dem oberen Hegau uns naturgemäß mindestens als „Halb-Schweizer“ empfinden, sind wir auch den eidgenössischen Erfindungen (nicht nur Ricola!) gegenüber nicht abgeneigt. Die Löhrpflaume, das „Pflümli unter den Pflümli“  ist so eine Schweizer Erfindung, oder besser: ein Schweizer Fund aus dem 19. Jahrhundert. Der Berner Zufallssämling mit Früchten, die eine ähnliche Größe wie Mirabellen haben, aber dunkel-violett gefärbt sind und einen wesentlich herberen Geschmack aufweisen, kam schon vor hundert Jahren zu großer Popularität unter den Schweizer Brennern und hat sich so auch im Bodenseeraum ausgebreitet.
Wir beziehen unsere Löhrpflaumen von den Obstgärten von Roland Maier in Wahlwies, einem leidenschaftlichen und fanatischen Obstfreund, der für uns 2013 wieder einen Teil der Ernte zurückgehalten hat und händisch, baumfallend geerntet hat.
Kühl vergoren und schonend destilliert entfalte die Löhrpflaume in diesem frisch abgefüllten Destillat ihren typisch pflaumigen, süßlichen Geschmack, der auch Einsteiger in die Welt der Obstdestillate begeistern kann.

Goldmedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Belebendes, fleischig-druchtiges Aromenspiel mit elegant-würzigen Finessen; reintönig, frisch und animierend auch am Gaumen, gehaltvoll und druchdringend harmonisch.“

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf das Münchhöfer Kriechele (115) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 414: Roter Linzgauer Weinbergpfirsich
Nr. 414: Roter Linzgauer Weinbergpfirsich
Noch immer existieren in den Obstplantagen des oberen Hegaus und inmitten der Linzgauer Weinlagen wilde Weinbergspfirsiche (Prunus persica vinii). Kleiner als das „bekannte“ Tafelobst, mit roter Schale und leuchtend weißen Fleisch, besitzen diese wahren Schätze unserer Kulturlandschaft deutlich gesteigerte aromatische Qualitäten.
Im Jahr 2012 haben wir uns wieder die Mühe gemacht, zahlreiche kleine bis winzige Bestände an Weinbergpfirsichen von den Obstbauern und Winzern am nordwestlichen Bodenseeufer und den dahinter liegenden Tälern von Salem und Deggenhausen aufzukaufen und daraus einen sortenreinen Brand vom Roten Linzgauer Weinbergpfirsich zu destillieren – ein Destillat, das zu den seltensten Raritäten unter den Obstdestillaten zählt. Leider können wir Ihnen auch nur eine kleine Liebhabercharge von etwa 50 Flaschen anbieten – aber das ist besser als nichts und wird es vermutlich auch so schnell nicht mehr geben.
Eine nachhaltige Pfirsicharomatik, dezent süß, marzipanig angehaucht, mit filigranen, floralen Noten an Gaumen und Nase macht diesen Brand zu einem wahrhaftigen Erlebnis für Liebhaber seltener, heimischer Brände  – und unterscheidet sich charaktervoll von den mit Zucker verpanschten Destillaten, wie wir sie in Norditalien oft erleben müssen. Dieser Weinbergpfirsich ist echt – und so schmeckt er auch!

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Feine, zarte Pfirsicharomen!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 414,29
145,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 218: Wilde Hegauer Traubenkirsche
Nr. 218: Wilde Hegauer Traubenkirsche
Nun, wir können natürlich nicht bei jedem Brand behaupten, dass dies das Beste ist, das wir jemals gebrannt haben. Aber auch bei diesem Brand fehlen uns angesichts des maischen Zaubers, den dieses Destillat auszuströmen scheint, buchstäblich die Worte. Einfach großartig, mit welcher Kraft und Verführungskunst sich die wilde Hegauer Traubenkirsche (Prunus padus) uns ins sensorische Gedächtnis gebrannt hat!
Aber beginnen wir von vorn: Welch ein Glück für uns war es, dass unser Nachbar Thomas Baier den Tannhof in Münchhöf streng biologisch nach Demeter-Prinzipien bewirtschaftet. Und welch ein noch größeres Glück war es, dass er vor etwa 7 Jahren eine Wildhecke zwischen zwei Flurstücken angelegt hat und zahlreiche Traubenkirschen angepflanzt hat. Nach ersten Testdestillationen in den vergangenen Jahren war schnell klar, dass uns diese tiefschwarze, erbsengroße Frucht, die keine wirkliche Kirsche ist, großartige Brände bescheren wird. Und so haben wir die Ernte aus zwei aufeinander folgenden Jahren eingefroren, haben geduldig abgewartet und sind nun stolz auf diesen zweiten Brand, der uns wie ein Gigolo verführt.
Wie eine feine Praline betört schon der Duft dieser Süßigkeit, rund und schwer, voll Marzipansüße und der Fruchtigkeit der Kirsche, die sich am Gaumen zu einer wahrhaftigen Symphonie aller Sinne aufschwingt – ein Fünf-Sterne-Dessert der Extraklasse!


Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf die Maraska-Kirsche (452) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen


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