Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 106: Türkenkirsche aus dem Mühlenbachtal
Nr. 106: Türkenkirsche aus dem Mühlenbachtal
Die Kirschpflaume oder auch Myrobalane (prunus cerasifera) gehört in Zentraleuropa leider mittlerweile zu den vernachlässigten, vom Aussterben bedrohten Pflaumensorten. Der volkstümliche Name „Türkenkirsche“ (in pfälzischer Mundart auch „Därgelkirsche“) weist auf ihre Abstammung aus Mittel- und Kleinasien hin, wo sie schon seit langer Zeit in Reinkultur angebaut wird. Im Mittelalter wurden einzelne Pflanzen aus Persien nach Europa gebracht, wo sie heute nur noch vereinzelt an Waldrändern, Bachläufen und aufgelassenen Obstplantagen zu finden ist. Aus brenntechnischer Sicht ist das Verschwinden dieser exotischen Pflaumenart äußerst bedauerlich, ergibt doch die kleine, dunkelrote oder goldgelebe und säuerliche Frucht ein außergewöhnlich interessantes und intensives Destillat.
Das sehr exklusive Aroma unseres Türkenkirschbrandes, den wir sowohl von roten als auch gelben, handgepflückten, handverlesenen und auch per Hand (!) eingemaischten Früchten gewinnen, entzückt durch feine, florale Noten bei gleichzeitiger individualistischer Wildheit und ein ungewöhnliches Temparament am Gaumen!
Eine absolute Rarität für Liebhaber von Edelobstbränden der Spitzenklasse.

Goldmedaille des Badischen Obstbrennerverbandes 2010

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf einen Zibartenbrand oder die Schwarzwälder Haferpflaume (351) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

 
Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 297: Hegauer Löhrpflaume aus Wahlwies
Nr. 297: Hegauer Löhrpflaume aus Wahlwies
Da wir Leute aus dem oberen Hegau uns naturgemäß mindestens als „Halb-Schweizer“ empfinden, sind wir auch den eidgenössischen Erfindungen (nicht nur Ricola!) gegenüber nicht abgeneigt. Die Löhrpflaume, das „Pflümli unter den Pflümli“  ist so eine Schweizer Erfindung, oder besser: ein Schweizer Fund aus dem 19. Jahrhundert. Der Berner Zufallssämling mit Früchten, die eine ähnliche Größe wie Mirabellen haben, aber dunkel-violett gefärbt sind und einen wesentlich herberen Geschmack aufweisen, kam schon vor hundert Jahren zu großer Popularität unter den Schweizer Brennern und hat sich so auch im Bodenseeraum ausgebreitet.
Wir beziehen unsere Löhrpflaumen von den Obstgärten von Roland Maier in Wahlwies, einem leidenschaftlichen und fanatischen Obstfreund, der für uns 2013 wieder einen Teil der Ernte zurückgehalten hat und händisch, baumfallend geerntet hat.
Kühl vergoren und schonend destilliert entfalte die Löhrpflaume in diesem frisch abgefüllten Destillat ihren typisch pflaumigen, süßlichen Geschmack, der auch Einsteiger in die Welt der Obstdestillate begeistern kann.

Goldmedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Belebendes, fleischig-druchtiges Aromenspiel mit elegant-würzigen Finessen; reintönig, frisch und animierend auch am Gaumen, gehaltvoll und druchdringend harmonisch.“

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf das Münchhöfer Kriechele (115) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 414: Roter Linzgauer Weinbergpfirsich
Nr. 414: Roter Linzgauer Weinbergpfirsich
Noch immer existieren in den Obstplantagen des oberen Hegaus und inmitten der Linzgauer Weinlagen wilde Weinbergspfirsiche (Prunus persica vinii). Kleiner als das „bekannte“ Tafelobst, mit roter Schale und leuchtend weißen Fleisch, besitzen diese wahren Schätze unserer Kulturlandschaft deutlich gesteigerte aromatische Qualitäten.
Im Jahr 2012 haben wir uns wieder die Mühe gemacht, zahlreiche kleine bis winzige Bestände an Weinbergpfirsichen von den Obstbauern und Winzern am nordwestlichen Bodenseeufer und den dahinter liegenden Tälern von Salem und Deggenhausen aufzukaufen und daraus einen sortenreinen Brand vom Roten Linzgauer Weinbergpfirsich zu destillieren – ein Destillat, das zu den seltensten Raritäten unter den Obstdestillaten zählt. Leider können wir Ihnen auch nur eine kleine Liebhabercharge von etwa 50 Flaschen anbieten – aber das ist besser als nichts und wird es vermutlich auch so schnell nicht mehr geben.
Eine nachhaltige Pfirsicharomatik, dezent süß, marzipanig angehaucht, mit filigranen, floralen Noten an Gaumen und Nase macht diesen Brand zu einem wahrhaftigen Erlebnis für Liebhaber seltener, heimischer Brände  – und unterscheidet sich charaktervoll von den mit Zucker verpanschten Destillaten, wie wir sie in Norditalien oft erleben müssen. Dieser Weinbergpfirsich ist echt – und so schmeckt er auch!

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Feine, zarte Pfirsicharomen!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 414,29
145,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 218: Wilde Hegauer Traubenkirsche
Nr. 218: Wilde Hegauer Traubenkirsche
Nun, wir können natürlich nicht bei jedem Brand behaupten, dass dies das Beste ist, das wir jemals gebrannt haben. Aber auch bei diesem Brand fehlen uns angesichts des maischen Zaubers, den dieses Destillat auszuströmen scheint, buchstäblich die Worte. Einfach großartig, mit welcher Kraft und Verführungskunst sich die wilde Hegauer Traubenkirsche (Prunus padus) uns ins sensorische Gedächtnis gebrannt hat!
Aber beginnen wir von vorn: Welch ein Glück für uns war es, dass unser Nachbar Thomas Baier den Tannhof in Münchhöf streng biologisch nach Demeter-Prinzipien bewirtschaftet. Und welch ein noch größeres Glück war es, dass er vor etwa 7 Jahren eine Wildhecke zwischen zwei Flurstücken angelegt hat und zahlreiche Traubenkirschen angepflanzt hat. Nach ersten Testdestillationen in den vergangenen Jahren war schnell klar, dass uns diese tiefschwarze, erbsengroße Frucht, die keine wirkliche Kirsche ist, großartige Brände bescheren wird. Und so haben wir die Ernte aus zwei aufeinander folgenden Jahren eingefroren, haben geduldig abgewartet und sind nun stolz auf diesen zweiten Brand, der uns wie ein Gigolo verführt.
Wie eine feine Praline betört schon der Duft dieser Süßigkeit, rund und schwer, voll Marzipansüße und der Fruchtigkeit der Kirsche, die sich am Gaumen zu einer wahrhaftigen Symphonie aller Sinne aufschwingt – ein Fünf-Sterne-Dessert der Extraklasse!


Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf die Maraska-Kirsche (452) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 403: Hegauer Hauszwetschge im Limousin-Eichenfass
Nr. 403: Hegauer Hauszwetschge im Limousin-Eichenfass
Für uns zählen Brände aus den späten Zwetschgensorten (wie unserer Schwäbischen Hauszwetschge oder den slawischen Sorten) immer noch zur Königsklasse der Obstbrennerei – auch wenn das traditionelle Zwetschgenwasser in den letzten 20 Jahren leider etwas aus der Mode gekommen ist. Zu lange hat man die Öffentlichkeit mit der Blausäure verängstigt, die jedoch bei Spitzenbrennern aufgrund des bewusst vorsichtigen Umgangs mit den Zwetschgensteinen und der modernen Brenntechnologie überhaupt kein Thema ist.
Für diesen Brand verwenden wir ausschließlich vollreife, baumfallend von Hand geerntete Zwetschgen unserer eigenen Bäume – und zwar nur in guten Zwetschgenjahren, so auch im Jahr 2012.
Das traditionell gebrannte Destillat haben wir in diesem Winter im Eichenfass aus französischer Limousin-Eiche gelagert und schon nach kurzer Reifezeit abgefüllt. Für einen Zwetschgenbrand also ein relativ junges Destillat, das uns aber so ausgewogen und ausgereift erschien, dass wir Ihnen diesen tollen Brand schon anvertrauen wollten! Das Lagerpotential dieses Brandes ist aber schier unbegrenzt und wird in den nächsten zehn Jahren eine unglaubliche Harmonie und Milde bei stabilen Fruchtnoten und süßer Zwetschgenaromatik ausbilden. Ein Edelbrand von einzigartiger Qualität – als veritable Investition in die Zukunft!

»Die Alte Hegauer Hauszwetschge – eine Rarität!«
Der Feinschmecker, Nr. 3, 2015

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Reintönig; gut ausgeprägte Frucht und feine, schöne Holznote harmonieren in der Nase; dicht, gehaltvoll und saftig am Gaumen; ausgewogen und durchgängig fruchtbetont!

Leider komplett vergriffen! -- Bitte weichen Sie auf ein anderes Edelpflaumen-Destillat oder die Wildpflaumen-Cuvee im Maulbeerfass (432) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 310: Zizenhausener Zibärtle
Nr. 310: Zizenhausener Zibärtle
Nachdem die Zibarte als absolut regionale Rarität unter den Wildpflaumenarten sowieso schon eine Sonderstellung einnimmt, fällt das Hegauer Zibärtle innerhalb dieser Obstgattung (Prunus domestica L. subsp. instititia, var. viridiflava) nochmals aus dem Rahmen und stellt eine eigene Pflanzenrasse dar, die sich durch die etwas größere Fruchtgröße, die stärkere weißlich-grüne Bereifung und vor allem den früheren Reifezeitpunkt (Ende August/Anfang September) von den übrigen Wuchssorten der Zibarte unterscheidet (vgl. Körber-Grohne, „Wildpflaumen“).
Die Früchte für diesen Brand aus Hegauer Zibarten stammen alle von einem einzigen Standort in Zizenhausen, rund um den alten Dorfkern auf etwa 500 m Höhe. Die Ernte fällt jedes Jahr sehr mühsam aus, handelt es sich hier doch um alte Baumriesen, die auf beweideten Flächen stehen. Doch die Mühe lohnt: Das Hegauer Zibartenwasser überzeugt durch die typischen Charaktermerkmale des Zibärtles – seiner rauen Wildheit, dem subtilen Marzipanton, einer leichten Bittermandelnote und den süßlichen Pflaumenaromen, die natürlich viel herber ausfallen, als bei Edelpflaumendestillaten. Brände aus der besonderen Bodensee-Zibarte sind eine absolute Rarität mit einem extravaganten Aromenspektrum, für Liebhaber von ursprünglichen, unverfälschten Naturprodukten.

Silbermedaille der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Sauber, typisch-fruchtig und ausgeprägt; am Gaumen kräftig und warm, jugendlicher Körper und straffes Finale.“

Leider vergriffen – bitte weichenSie auf ein anderes Zibärtle-Destillat aus!

Preis je Liter: Euro 190,00
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 307: Stockacher Mirabelle de Metz
Nr. 307: Stockacher Mirabelle de Metz
Für unser Hegauer Mirabellenwasser, das zu den absoluten Spitzendestillaten unseres Hauses gehört, haben wir in diesem Jahr die Mirabellen eines einzigen Baumes verwendet! Aber was ist das für ein Baum! Er steht auf dem Bühlhof der Familie Hauser in Stockach und hat im Jahr 2013 eine solch unglaubliche Qualität der Metzer Hausmirabelle (prunus syriaca) hervorgebracht, die mit einem Zuckergehalt von bis zu 120 Oechsle schlichtweg sensationell war!
Die Früchte dieser alten Sorte, deren typisch ausgeprägter Geschmack von außergewöhnlicher Reinheit ist, wurden zur Einmaischung handverlesen, gereinigt und per Hand (!) angequetscht, um die absolut unverfälschte Aromenvielfalt zu erhalten. Bei diesem Brand, den wir ganz gezielt noch jung abgefüllt haben,  dominieren ausgeprägte Fruchtnoten an Nase und Gaumen, gefolgt von zarten Mandeltönen und verspielten floralen Noten im Abgang. Ein Mirabellenwasser für Liebhaber des Alten, Guten und Reinen!

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Silbermedaille bei der Destillata 2009
Urteil der Jury: Sauber; zarte Fruchtnoten von angenehmem Steinton ergänzt; am Gaumen mild und rund; harmonischer Gesamteindruck.

Auszeichnung in Gold bei den Bodensee-Schnapsverkostertagen Walzenhausen 2009

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf die Hegauer Löhrpflaume (297) oder das wunderbare "Kriecherl" (115) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 369: Wachauer Marille aus dem Maulbeerfass
Nr. 369: Wachauer Marille aus dem Maulbeerfass
Von einem kleinen Betrieb im Umland von Krems an der Donau stammen die Marillen für diesen besonderen Zigarrenbrand, der in seiner Kombination von Maulbeerholz und Aprikose vielleicht einzigartig auf der Welt ist.
Auch 2012 haben wir neben unserer liebsten Aprikosen-Sorte, der „Ungarischen Besten“, die typische Wachauer Marillensorte „Klosterneuburger“ eingekauft, auf unserem Betrieb gekühlt vergoren und besonders vorsichtig und aromaschonend destilliert. Bis hierhin eigentlich Routine.
Als meine Frau dann aber vor drei Jahren den Vorschlag machte, das Destillat im Maulbeerfass auszubauen, um damit die blumigen, duftigen Noten der Marille mit der kräftigen Süße des Maulbeerholzes zu verschmelzen, begann das Experiment. Wir sind das Wagnis  eingegangen und haben das teure, wertvolle Destillat „auf’s Spiel gesetzt“. Wie sich nach einjähriger Lagerung jedoch zeigen sollte: mit Erfolg!
Das Resultat ist ungewohnt: Die liebliche Aromatik der Aprikose, mit fruchtig-flüchtigen Aspekten und den subtilen Marzipantönen, wird ergänzt von den eher exotischen Noten des Maulbeerholzes: kräftig fruchtig, leicht beerig, bei gleichzeitiger Rauchigkeit und Komplexität des Holzes. Dazu gesellen sich sanfte Vanilletöne sowie eine leichte Ahnung von Orangenblüten, Muskat und Nelke. Eine neuartige Kombination, ein unbekanntes Destillat, das sicher auch die Experten unter den Genießern überraschen wird! Wer sich aber schon von unserer „Vogelbeere im Maulbeerfass“ hat umschmeicheln lassen, wird auch hier die Entdeckungsreise in vollen Zügen geniessen!

„Ausdrucksstark und fein abgeschmeckt -- ein wahrhaft edler Brand!“
QVEST Magazin

„Wow – atemberaubend!“
Weinteufel.de

Edelbrand des Jahres!
Destillata 2013
Urteil der Jury: »Reife Marilenaromatik, zartes, vanillig-karamelliges Holz mit rauchigen Tönen und feinen Schokoladen-Noten in perfekter Balance; dicht und wuchtig; kräftiger, anhaltender Abgang!«

Goldener Preis der DLG 2012

Silbermedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: »Animierende Aromatik mit belebenden Würznoten, schön-fruchtiger Marille und feinem Holz; rund und ausgewogen.«

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: »Zart-würzige Marillenaromen, feingliedrig, schön-fruchtig mit edelherben Akzenten, nachhaltiges Destillat mit feurigen Pikanzen im Finale!«

»Eine ehrliche, tief-aromatische Marille«
Walden, Nr. 2/2016

Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf die Nr. 432, Wildpflaumencuvée im Maulbeerfass, aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München – »Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 344: Hegauer Hauszwetschge vom Unteren Dornsberg
Nr. 344: Hegauer Hauszwetschge vom Unteren Dornsberg
Zu diesem Klassiker der Obstbrände muss nicht viel gesagt werden. Nun ja, vielleicht doch. Denn auch hier verlassen wir uns auf die handverlesene Qualität einer alten Hegauer Hauszwetschge (Prunus domestica) aus dem wunderschönen Obstgarten des Unteren Dornsberg, gründlich gereinigt und per Hand (!) zur Einmaischung angequetscht. Diese schonende Behandlung garantiert den Erhalt der ganzen Steine, die in den handelsüblichen Mühlen und Quetschpumpen so oft zerstört werden.
Bei unserem traditionell gebrannten Destillat dominieren daher die vollen Fruchtaromen, die feinen, pflaumig-süßen Erinnerungen an den Spätsommer – und nicht der gefürchtete Bittermandelton der Steine. Das Hegauer Zwetschgenwasser besticht durch seinen weichen und sanften Charakter, elegant, ausgewogen und komplex.

»Die Alte Hegauer Hauszwetschge – eine Rarität!«
Der Feinschmecker, Nr. 3, 2015

Silbermedaille bei der Destillata 2013:
Urteil der Jury: „Rustikaler, bodenständiger Typus mit überreifem Fruchtcharakter; am Gaumen feurig, lange pikant nachklingend.“

Silbermedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Lebendiger, feingliedriger Sortenvertreter mit leichten Zitrus-Akzenten und passendem Steinton; angenehmer Druck am Gaumen.“

Silbermedaille beim »Goldenen Stamperl 2008«

Silbermedaille des Verbandes Badischer Klein- und Obstbrenner 2008


Leider komplett vergriffen! -- Bitte weichen Sie auf ein anderes Edelpflaumen-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 376: Benjaminer Kirsche aus dem Hesselbacher Tal
Nr. 376: Benjaminer Kirsche aus dem Hesselbacher Tal
Wenn Klaus Berger im Sommer die vielen Kirschbäume seiner knapp 14 Hektar im Hesselbacher Tal erntet, kommt ein von ihm selbst entwickeltes Gerät zum Einsatz, das die wertvollen Schwarzwälder Brennkirschen sortiert, reinigt und schon unter dem Baum zu Maische verarbeitet, die dann ohne lange Standzeiten, ohne Druckstellen und Verschmutzung sofort und direkt vergoren wird.
Seit einigen Jahren schon beziehen wir von Familie Berger die Früchte für unsere vielfach ausgezeichneten Kirschbrände. Im Jahr 2012 haben wir uns erneut für die relativ junge Sorte „Benjaminer“, die als tiefschwarze kleine Kirsche mit mittelfestem bis festem Fruchtfleisch, sehr süß und ausgeprägt aromatisch, geradezu als Brennkirsche prädestiniert ist, entschieden – und haben es nicht bereut.
Ein voll ausgeprägtes, rundes, harmonisches Kirschwasser, das die rustikalen Aspekte eines Kirschwassers mit einer ungewöhnlichen Eleganz feiner Fruchtnoten verbindet ist das großartige Ergebnis dieses Destillats von weichem, sanften Charakter.

Edelbrand des Jahres 2012!
Destillata 2012
Urteil der Jury: „Vielschichtiges Aromabild mit klarer Kirschfrucht und pikant-würzigen Highlights; am Gaumen laut, dicht und charaktervoll; eigenständig, kraftvoll und persistent.“

Silbermedaille bei der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Sortentypische, saftig-fruchtige Kirschnoten und sehr deutlice Steinaromatik; kompakt und rund.«


Goldener Preis der DLG 2011

Silbermedaille bei der Destillata 2007:
Urteil der Jury: »Typisch; kirschig-fleischig und dezent schokoladig am Gaumen; geradliniger Charakter.«

Silbermedaille des Verbandes Badischer Klein- und Obstbrenner 2008


Goldener Preis der DLG 2011

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf ein anders Kirsch-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 214,29
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 430: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen
Nr. 430: Cuvée von 6 Hegauer Wildpflaumen
Der liebe Gott hat es gut gemeint mit dem Hegau: nirgendwo sonst in Mitteleuropa existiert eine solche Vielfalt an Wildpflaumenarten wie in der Region am Westende des Bodensees. Dabei gehören die Wildpflaumen schon seit Jahrtausenden zu den wichtigsten Nahrungsfrüchten der Menschen, was die bronzezeitlichen Ausgrabungen von Pflaumensteinen an vielen Orten beweisen. Die Wildpflaume, also der wilde, ursprüngliche Vorfahre unserer Edelpflaumen (wie Zwetschge, Mirabelle, Reineclaude etc.), entwickelte sich durch verschiedenen Kreuzungen aus Schlehe, Kirschpflaume und Kriechele und gedeiht heute noch in vielen verschiedenen Formen und bastardisierten Sorten von der Höri bis hinauf zu den Hängen des Witthoh.
Für diesen Cuvée haben wir die reiche Ernte des großartigen Pflaumenjahres 2012 einmal gemeinsam eingemaischt, um die verschiedenen Aromanoten von der Hegauer Schlehe, der seltenen Kriechel, verschiedenen Myrobalanen-Arten (rot und gelb), Haferschlehen und Haferpflaumen und den besonderen Formen der Bodensee-Zibarte (die wesentlich früher ausreift als ihre Schwarzwälder Verwandten) in einem gemeinsamen Destillat zu vermählen. Die steinbetonten Vertreter ihrer Gattung verloben sich hier mit den eher fruchtigen Tönen der Türkenkirsche, wobei die rauhe Wildheit dieser unveredelten Pflaumen insgesamt eine köstliche, ursprüngliche Herbe im Destillat hinterlässt, die sich von den weniger komplexen Edelpflaumenbränden positiv abhebt. Dieser Cuvée ist ein Stück wilde Natur in ihrer ganzen Vielfalt, so wie sie die Evolution uns beschert hat. (Leider ist diese Vielfalt vor allem im Bereich der Wildpflaumen durch Flurbereinigungen, Biogas-Anlagen und mangelndem Respekt vor Hecken und Rainen heute stark bedroht…)

Silbermedaille der Destillata 2013
   

Leider komplett vergriffen! -- Bitte weichen Sie auf ein anderes Wildpflaumen-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 289: Bavendorfer Weichsel vom Schuhmacherhof
Nr. 289: Bavendorfer Weichsel vom Schuhmacherhof
Der Schuhmacherhof des Kernobstkompetenzzentrums Bavendorf bei Ravensburg zählt zu unseren Lieblings-Obstproduzenten in der Bodenseeregion. Unter Leitung von Dr. Uli Mayr werden dort im institutseigenenen Sortengarten neben ca. 500 Kernobstsorten auch einige Kirschsorten gezogen, die uns immer wieder in ihren Bann ziehen.
Im hervorragenden Kirschenjahr 2011 haben wir uns einmal der Bavendorfer Weichselkirsche, einer köstlichen Sauerkirsche, gewidmet und eine kleine Charge dieser Sondersorte gebrannt. Das Ergebnis sind eine handvoll Flaschen eines vollfruchtigen Sauerkirsch-Destillat mit allen Feinheiten und Raffinessen, vollmundig, säuerlich-fruchtig-frisch mit schön anhaltender Persistenz im Abgang!

Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf ein anderes Sauerkirsch-Destillat aus!

Preis je Liter: Euro 250,00
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 279: Schattenmorelle vom Spittelsberg
Nr. 279: Schattenmorelle vom Spittelsberg
Es gibt wohl kaum eine Bezeichnung für eine Frucht, die so viele Sehnsüchte weckt, wie der Name »Schattenmorelle« für die edelste und älteste aller Sauerkirschenarten. Bei jeder Erwähnung dieser Frucht denke ich an spätmittlelalterliche Diners, an das alte Frankreich, an dunkles Rot und zartes Fruchtfleisch, süße Verführung und säuerliche Spritzigkeit, an köstliche Desserts und idyllische Obstgärten – voll von flanierenden Prinzessinnen...
Die Herkunft dieser Bezeichnung ist jedoch nicht ganz geklärt, stammt sie doch entweder von der französichen Bezeichnung »Griotte du Nord« oder »Chatel morel« oder aber vom Château de Moreilles, in dessen Gärten diese Kirsche angeblich schon 1598 gezüchtet worden sein soll.
Voll und ganz geklärt ist jedoch die Herkunft unserer Schattenmorellen: Sie stammen von den gräflich Bodman’schen Obstgärten auf dem Lufwigshafener Spittelsberg, der vielleicht besten Obstbaulage am ganzen Bodensee. Ein zum See hin abfallender Südhang verwöhnt die Bodman’schen Kirschbäume mit unendlich viel Sonne, die im See gespeicherte Wärme sorgt für ausgeglichene Nachttemperaturen und der mineralische Boden der Endmoränenlandschaft liefert die Grundvoraussetzung für volle, leicht säuerliche Fruchtaromen.

Aus den baumfallend geernteten Früchten der südlichsten Baumreihe gewinnen wir dieses Destillat, das für uns zum schönsten gehört, was die Obstbrennerei zu bieten hat! Ein Sauerkirschwasser, vollfruchtig, charmant, finessenreich!

Silbermedaille der Destillata 2013

Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf ein anderes Kirsch-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 308: Brand von der Bavendorfer Nektarine vom Bodensee
Nr. 308: Brand von der Bavendorfer Nektarine vom Bodensee
Lassen Sie Sich nicht hinters Licht führen: Brände vom Weinbergpfirsich oder der Wachauer Marille mögen wohlklingendere Namen haben und als Destillate besser eingeführt sein – aber die Nektarine steht Ihren Verwandten in puncto Aroma keinesfalls nach! Als Mutation des Pfirsichs mit glatter anstelle der pelzigen Haut weist die Nektarine diesselben typischen geschmacklichen Merkmale auf und ergibt hocharomatische, vollfruchtige Destillate.
Schon seit der Zeitwende in China und Persien bekannt, wurde die Nektarine seit dem 17. Jahrhundert kultiviert – aber erst in den letzten Jahrzehnten popluär.
Unsere Nektarinen stammen direkt vom Bodensee, vom Bavendorfer Schuhmacherhof und machen diesen Brand zu einer absoluten Edelrand-Rarität, die wir Ihnen wirklich sehr ans Herz legen.

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf die Hegauer Löhrpflaume (297) oder das wunderbare "Kriecherl" (115) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 250,00
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 128: Mirabelle de Nancy
Nr. 128: Mirabelle de Nancy
Wer einen Brand aus der echten Nancy-Mirabelle destillieren will, sollte auch dorthin gehen, wo diese „Königin der Mirabellen“ ihre Heimat hat. So stammen denn auch die für diesen klassischen Brand verwendeten Früchte direkt aus Lothringen und garantieren vollfruchtige, komplexe Aromen mit einem Hauch von Bittermandel und Marzipan am Gaumen und den lieblichen floralen Noten an der Nase – wohlgemerkt ohne klebrige Süße! Der Abgang ist gefällig und unbeschwert. Ein perfekter Mirabellenbrand zu jedem (schönen) Anlass!

Goldener Preis der DLG 2011

Goldener Preis der DLG 2008

Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf die Löhrpflaume (297) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 426: Benjaminer-Kirsche im Kirschholzfass
Nr. 426: Benjaminer-Kirsche im Kirschholzfass
Dieser Brand erklärt sich von selbst: Die Schwarzwälder Benjaminer-Kirsche aus dem Hesselbacher Tal, ausgebaut in einem Fass aus Hegauer Kirschholz. Eine regionale Co-Produktion also, die eine schwere Fruchtsüße, Schokoladennoten und Bittermandel mit den rauchig-fruchtigen Tönen des Holzes, etwas Karamell und Toffee, verbindet – eine logische Konsequenz, die wir aus dem gesamten Kirschbaum – vom Stamm zur Frucht – ziehen. Aus einem Kirschholzfass entsteht eine kleine Liebhabercharge von etwa 200 Flaschen.
Das Ergebnis ist ein echter Zigarrenbrand, der sich hervorragend zum begleitenden Genuss jeglicher Rauchwaren, von der Zigarre zur Pfeife eignet, und vor allem in der kalten Jahreszeit Herz und Gemüt wärmt.

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf ein anderes Kirsch-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 511: Schwarzwälder Bergaprikose
Nr. 511: Schwarzwälder Bergaprikose
Eigentlich können wir die Vorsilben »Wald-«, »Wild-«, oder »Berg-« bei der Beschreibung von Früchten nicht mehr hören, dienen sie doch meistens nur dem irreführenden Marketing und leider oft genug nur dem Erzählen von Märchen.
Wenn aber eine Frucht die Vorsilbe »Berg-« wirklich verdient, dann sind es die Aprikosen von Klaus Berger, der im obersten Talabschnitts des Hesselbacher Tals, auf einem still gelegten Wengert, seit einigen Jahren Aprikosen anbaut, die tatsächlich mit anderen Früchten der Gattung Aprikose nur ganz wenig gemein haben. Es handelt sich um eine Südhanglage auf 900m Höhe, geschützt durch steile Bergflanken, welche sehr kleine Aprikosenfrüchte hervorbringt, die geschmacklich großartig sind. Im Gegensatz etwa zu den Wachauer Marillen oder der »Ungarischen Besten« haben wir es hier wirklich mit Aprikosen zu tun, also den frischeren, säuerlich-fruchtigen Vertretern, die sich im Destillat weniger durch marmeladige Konfitüren-Süße, sondern durch eine fruchtige Frische, begleitet von feinen Marzipanaromen und leicht floralen Blütentönen auszeichnen.
Daher sprechen wir mit vollem Stolz von einer echten Bergaprikose, die zudem aus dem Schwarzwald stammt, was sowieso schon eine absolute Rarität ist!

Ein ganz besonderes Destillat, das wir leider nur in kleinen Chargen brennen können!

Aufgenommen in die BEEF!-Hall of Fame der »30 besten Spirituosen der Welt«!
(BEEF! Extra Ausgabe Nr. 2, 2015)
 
„Grandios!“
QVEST Magazin

Leider restlos vergriffen – bitte weichen Sie auf ein anderes Marillen-Destillat (368, 129, 369) aus – oder versuchen Sie mal die »Große Schwester«, die Bavendorfer Nektarine (308)!

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 454: Lorbeerkirsche vom Bodensee
Nr. 454: Lorbeerkirsche vom Bodensee
Dieses Destillat ist eine absolute Rarität unter den Spitzenbränden. Die Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus) ist den meisten Menschen nur als Ziergewächs bekannt, das als ordentlich gestutzte, immergrüne Hecke viele Vorgärten unseres Landes ziert. Die wenigsten wissen jedoch, dass diese Sträucher, wenn man sie denn wachsen lässt, zu großen, baumartigen Strauchpflanzen heranwachsen und jedes Jahr eine Unmenge an Früchten tragen. Diese Früchte sind echtes Steinobst, nämlich Kirschen, weshalb die korrekte botanische Bezeichnung eben auch »Lorbeerkirsche« und nicht der umganssprachliche Trivialname »Kirschlorbeer« ist. Die Pflanze ist daher eben kein Lorbeer, sondern ein Steinobstgewächs der Gattung Prunus.
Noch weniger Menschen wissen jedoch, dass die Früchte des Kirschlorbeers durchaus für den Verzehr geeignet sind, obgleich die Lorbeerkirsche einen hohen Blausäuregehalt aufweist, der auch in der Restaurierung antiker Kunstwerke genutzt wird, grundsätzlich jedoch aus den Blättern gewonnen wird. Auch die kleinen, schwarzen Kirschen der Lorbeerkirsche enthalten Prunasin, ein cyanogenes Glykosid, wie es auch in den Wild- und Süßkirschen vorkommt, und in der Reaktion mit Magensäure hohe Blausäurekonzentrationen entwickelt. Beim Kochen – bzw. im Prozess der Destillation und der Reaktion mit Kupfer, werden die Blausäureverbindungen jedoch soweit abgebaut, dass dies keine Rolle mehr spielt.

Nun aber zum Geschmack, denn die Lorbeerkirschen sind eine geschmackliche Sensation: noch intensiver, steinbetonter, voller als jede Wildkirsche, mit schönen, dominierenden Marzipan-Noten, die von einer leichten Konfekt-Fruchtsüße umrahmt werden, so dass am Gaumen die intensive Vorstellung einer Mandel-Kirsch-Praline entsteht. Ein großartiges Destillat-Erlebnis, das diesem Brand auch die höchsten Auszeichnungen eingebracht hat.
Unsere Lorbeerkirschen stammen von den alten Arboreten im Schlosspark Bodman und von der Insel Mainau, werden händisch in äußerst aufwendigen Aktionen mit vielen Helfern geerntet, schonend auf dem Stein vergoren und mehrfach gebrannt.

Edelbrand des Jahres 2013!
Destillata 2013
Urteil der Jury: »Breitschultriger, robuster Typus mit Stil; vielschichtig, intensiv marzipanig und mit edelherben, würzigen Finessen; gut dosierte Kraft und ansprechende Länge im Finale!«

Leider komplett vergriffen! -- Bitte weichen Sie auf ein anderes Wildkirsch-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 608: Bühler Zwetschge aus dem Hesselbacher Tal
Nr. 608: Bühler Zwetschge aus dem Hesselbacher Tal
Im Unterschied zu unseren schwäbischen Hauszwetschgen, die zu den spätesten Zwetschgensorten zählt, ist die Bühler Hauszwetschge ein sehr wertvolle Frühsorte, die aus dem Ortenauer Herzland der Schwarzwälder Brennerei-Geschichte stammt und um die Mitte des 19. Jahrhunderts auf dem Thesihof in Kappelwindeck (bei Bühl) als Zufallssämling entdeckt wurde.
Die für diesen Brand verwendete Charge von Bühler Zwetschen stammt ganz aus der Nähe dieses ersten Fundorts, nämlich aus dem Hesselbacher Tal bei Oberkirch, das für seine günstigen Klimabedingungen – geschüttz in der zweiten Talreihe – bekannt ist.
Die Bühler Zwetschge ergibt ein eher frisch-fruchtiges Destillat, das sich am Gaumen nicht ganz so marmeladig-süß entwickelt wie die späten Sorten, sondern eher säuerlich-fruchtiuge Frische, florale Noten und zarte Mandelspitzen mitbringt. Wir sind sehr froh, dieses Destillat in einer kleinen Liebhabercharge in diesem Jahr erstmals anbieten zu können!
Ein typisches, badisches Zwetschgenwasser, das keine Wünsche offen lässt!
 
Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf ein anderes Edelpflaumen-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 129: Alte Marille im Sherry-Fass – mit Fruchtauszug
Nr. 129: Alte Marille im Sherry-Fass – mit Fruchtauszug
Neuerscheinung des Jahrgangs 2014 – detaillierte Beschreibung folgt in Kürze!

Eine alte Marille aus dem Jahr 2012, gelagert in einem frisch entleerten Pedro Ximénez Sherry-Fass (Amontillado) aus Jerez, nach zwei Jahren entnommen.
Im Jahr 2014 haben wir frische Marillen aus der Wachau selbst gedörrt und dem Brand zugegeben. Die Früchte verleihen dem Brand zusätzliche Süße, Fruchtigkeit und eine ölige Schwere.
Ein absolutes Highlight des aktuellen Jahrgangs – für Schlotzer, Raucher und Genießer!
Absolute Empfehlung!

Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf ein anderes Marillen-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen


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