Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 226: Schwäbischer Hägegeist vom Hagebuttenmark
Nr. 226: Schwäbischer Hägegeist vom Hagebuttenmark
Wild wachsende Hagebutten von der Schwäbischen Alb, von Hand im Winter 2010 gepflückt, sorgfältig gesäubert und von den Nüsschen befreit, zu Hägemark verarbeitet, mit ganzen Früchten 20 Tage mazeriert und schonend destilliert, ergeben einen Hetscherln-Geist, der durch sein aus-gewogenes Gleichgewicht von fruchtiger Süße und wilder Herbe besticht und die typischen Aromen der Rosa canina in perfekter Harmonie vereint.

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Bronzemedaille „Das Goldene Stamperl“ 2010

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,85
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 190: Walliser Berberitze
Nr. 190: Walliser Berberitze
Die Geschichte dieses Destillats glaubt uns wohl kein Mensch: Wir haben es unserem Züricher Freund Conradin Bernoulli zu verdanken, der uns vor einigen Jahren einmal mit dem Fahrrad (!) von Zürich aus im Hegau besucht hat. Conradin verbringt jedes Jahr ein paar Wochen in der Abgeschiedenheit der Berge in den Walliser Alpen. Er hat uns von den überall wild wachsenden Berberitzen erzählt – und uns ist schon beim bloßen Zuhören das Wasser im Munde zusammengelaufen. Ein Plan war schnell gemacht – und dann auch im letzten Herbst umgesetzt. Gemeinsam mit Freunden hat Conradin im November 2010 tagelang die Steilhänge im Saastal bekraxelt und dort mühsam die Beeren von den dornenreichen Sträuchern gesammelt, die den felsigen Untergrund in luftiger Höhe (1700 m.ü.M.) überwuchern. Bei Schnee und Eis haben wir uns anschließend am Bahnhof von Stein am Rhein zur feierlichen Übergabe des wertvollen Beerenschatzes getroffen – und hatten somit mehrere Eimer von wilden Berberitzen (Berberis vulgaris) zur Verfügung, die sofort zu diesem Geist warm angesetzt und destilliert wurden.
Im Januar 2010 haben wir das Destillat nach nur zwei Monaten der Reife im Glasballon schon abgefüllt, weil wir die jungen, frischen, säuerlichen Aromen der Berberitze erhalten wollten. So präsentiert sich nun ein jugendliches, ungestümes Destillat aus dieser seltenen, vitaminreichen Wildfrucht, das ungemein typisch und charakterstark ist und zu den absoluten Raritäten in unserem Sortiment gehört!

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Sauberes, fruchtiges Produkt, interessantes Aromenbild in der Nase, am Gaumen gehaltvoll!

Wieder lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 159: Echter Jasmin
Nr. 159: Echter Jasmin
In der Parfümindustrie werden die typischen, lieblichen Dufstoffe des Echten Jasmin (Jasminum officiniale var. officinale) grundsätzlich mithilfe der Enfleurage-Technik, also dem Ausziehen der Aromen mittels Ölen und Fetten, gewonnen – die Destillation von Jasmin gilt gemeinhin als zu kompliziert, teuer und schwierig. Ansporn genug für uns, es eben doch einmal zu versuchen! Die Kunst besteht darin, die ätherischen Öle der Jasminblüten, wie sie auch im Jasmintee oder bei der Herstellung der berühmten Maraschinokirschen verwendet werden, als leicht flüchtige Duft- und Geschmacksstoffe ins Destillat zu überführen, ohne aber die Schwere der fuseligen Stoffe mitzunehmen. Wir glauben, dass uns dies in diesem Geist aus den Blüten des Echten Jasmin sehr gut gelungen ist, einem Destillat, das sich sowohl zur Verfeinerung von kulinarischen Experimenten als auch als anregender Aperitif eignet!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 110,00
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 208: Carob vom Spanischen Johannisbrotbaum
Nr. 208: Carob vom Spanischen Johannisbrotbaum
Als wir vor einigen Jahren ein paar unvergessliche Tage in der wunderschönen Casa Lehmi (www.casalehmi.com) im Hinterland der Costa Blanca verbrachten, machte uns Hugo Lehmann auf die überall herumliegenden Schoten des Johannisbrotbaums aufmerksam. In Osteuropa und früher auch in Westeuropa als Kakao-Ersatz weit verbreitet, weiß die Menschheit heute nichts mehr mit dem elegant süßlich-zimtigen Geschmack der Carob-Schoten anzufangen. Leider – zählt dieses exotische Aroma vom Johannisbrotbaum, der aufgrund der Schotenform in Österreich auch „Bockshörndl“ genannt wird, doch zu den interessantesten und komplexesten Geschmackserfahrungen, die die Natur bereit hält.
Wir haben also spontan entschieden und schnell gehandelt: 150 kg der Carob-Schoten wurden im Jahr 2014 erneut über 1.200 km weit an den Bodensee gefahren bei uns als Geist destilliert – mit sagenhaftem Resultat und einzigartigem, typischen Charakter!

Silbermedaille bei der Destillata 2012
Urteil der Jury: „Lebendiges, exotisches Aromenspiel mit kernig-grünlichen Highlights; jugendlich leichtfüßig aber durchaus beständig am Gaumen.“

Lagerpotenzial: 1 – 5 Jahre
Trinkstärke: 42 % vol.
Flasche: 0,35 l
Erntejahr: 2014


Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 451: Geist vom Hegauer Ginkgo-Samen
Nr. 451: Geist vom Hegauer Ginkgo-Samen
Einzigartige Rarität – erstmals überhaupt gebrannt – Beschreibung folgt.

Silbermedaille der Destillata 2013
Urteil der Jury: »Aromatisches, finessenreiches Produkt mit *Pep*, intensiv in der Nase, vielschichtig und dicht am Gaumen!«

»Stählemühle-Ginkgo-Aperitif. Willkommen zurück im Leben!
5:30 Uhr AM SONNTAGMORGEN

Ein Glas von diesem Tonikum könnte Euer Leben ändern.
Vorsicht, denn mit jedem Schluck von diesem Ginkgo-Elexier könnte es den kleinen Rebell in Euch wecken.
Lebhaft wie eh und je, fröhlich und keck, kross immer wieder etwas stur und bockig, genau so, wie wir es im Glase haben wollen.
Mit dieser Energie und Leidenschaft und dem eigenen Kosmos kann diese Spirituose dazu beitragen, die Welt in einem anderen Licht zu sehen.
Klar wie die Sonne, scheinend und lebendig, mit Tiefe und Komplexität, sensorische Neuland-Erfahrungen, im inneren des Glaskamins wie die Aurora aufsteigend!
Diese Kanten machen diesen Sprit erst so richtig greifbar.
Schöner Antrunk.
Der perfekte Aperitif-Katapult in die Nacht für alle Gourmet-Junkies wenn es in die Sushibars der Großstädte geht.«
(
Verkostungsnotizen von Walter Esch, Sommerlier des Jahres, Vinothekar und Mundschenk)

Lieferbar  – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 414,29
145,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 425: Cuvée aus Gewürzluiken und wilder Vogelbeere
Nr. 425: Cuvée aus Gewürzluiken und wilder Vogelbeere
Neuerscheinung des Jahrgangs 2014 – Beschreibung folgt in Kürze!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 577: Brand vom Badischen Speierling
Nr. 577: Brand vom Badischen Speierling
Dem Hessen ist der Speierling eine wohl bekannte Frucht, während der Rest der Welt – angesichts des nur mäßig Appetit anregenden Namens – oft in Unkenntnis die Nase rümpft. Die Bezeichnung Speierling (Sorbus domestica), der eine Germanisierung der lateinischen Gattungsbezeichnung (Sorba) ist, korreliert mit dem hohen Gerbstoffgehalt der Früchte, die den Speierling durch ihre klärende, bzw. schönende Wirkung für den „Äppelwoi“ so wichtig sind.
Der Speierling ist aber eine uralte Kultursorte aus der Familie der Ebereschengewächse, der schon in der Zeit Karls des Großen (Capitulare de villis vel curtis imperii) eine gewisse Bedeutung hatte und seit der Antike als Nahrungsmittel geschätzt wurde. Eng verwandt mit den anderen Vertretern der Gattung (Vogelbeere, Elsbeere, Mehlbeere) weist er jedoch größere Doldenfrüchte als diese auf, so dass er etwas leichter zu beernten ist.
Dennoch ist der Speierling in Europa sehr selten geworden. In Österreich gibt es noch ca. 500 ausgewachsene Bäume, in Hessen noch etwas mehr.

Die Früchte für diesen Brand jedoch stammen von einem einzigen Baumriesen aus dem Badischen! ER steht in Remchingen im Enzkreis, ist etwa 25 m hoch (!) und hat einen Kronenumfang von etwa 15 m. Ein absolutes Rekordexemplar dieses seltenen Baumes also!
Familie Schelling-Franz hat uns auf diesen Solitär aufmerksam gemacht und im Jahr 2014 auch die Früchte geerntet und den weiten Weg ins Hegau hinunter gebracht.
Es hat sich gelohnt! Man sagt ja immer, die alten Bäume bringen oft die besten Früchte -- so auch hier!

Das Destillat aus dem badischen Speierling ist ein absolutes Lehrstück für Aromen-Forscher –
zwischen säuerlichen Apfelnoten, schönen Rosen-Bukettstoffen, wild-herbalen, vegetabilen grünen Aromen und  subtilen Marzipantönen angesiedelt, sehr komplex und harmonisch, mit pikanten Spitzen am Gaumen.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 652: Brand von schwarzen und weißen Maulbeeren
Nr. 652: Brand von schwarzen und weißen Maulbeeren
Es hat lange gedauert, bis sich endlich einmal die Gelegenheit für dieses Destillat ergeben hat. Seit Jahren stellen wir schon „Geiste“ aus den schwarzen und weißen Maulbeeren (Morus), die beim Kavaliershäuschen von Schloss Langenstein gedeihen, her und haben immer darauf gehofft, dass die Ernte einmal so umfangreich sein würde, dass uns die Menge auch zu einem „echten“ Brand reichen könnte!
Als mich Axel Graf Douglas im vergangenen Jahr dann anrief, um mir zu sagen, dass die acht Bäume „brechend voll“ hängen würden, wusste ich, es ist endlich so weit! Die Menge könnte für einen oder zwei Brände von vergorenen Maulbeeren ausreichen!
Die Vergärung der Maulbeeren ist aufgrund Ihres hohen Zuckergehalts nicht kompliziert, schwierig wird es nur, das subtile, dunkle Beerenaroma – irgendwo zwischen Brombeere und süßer Dattel oder Rosinen – im Destillationsvorgang zu bewahren und in die Flasche zu bringen!
Wir glauben, dass uns dies in diesem Destillat perfekt gelungen ist – eine dunkle Nase, ein interessanter, süß-fruchtiger Gaumen und ein komplexer Nachklang mit schöner Persistenz machen den Brand aus den Langensteiner Maulbeeren zu einem Genuss zwischen Heimat und Exotik! Absolute Rarität!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 414,29
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 661: Sipplinger Klosterbirnle
Nr. 661: Sipplinger Klosterbirnle
Zum ersten Mal aufmerksam gemacht auf die „Sipplinger Klosterbirne“, eine sehr alte, rein lokale Mostbirnensorte vom Bodensee, deren Mutterbaum angeblich einst im Sipplinger Kloster am Bodensee stand, wurde ich von Thomas Hepperle, einem ausgewiesen Fachmann und Freund von alten Kernobstsorten am Landwirtschaftsamt Konstanz, der mir aufgrund des angenommen Alters dieser Birne, die Früchte scherzhaft als „Gummibärchen aus der Steinzeit“ beschrieben hat. Dies ist sicherlich übertrieben, jedoch handelt es sich definitiv um eine Sorte, die schon vor dem 19. Jahrhundert existierte.
Weil die Birne extrem selten ist und abgesehen von den Beständen im Billafinger Sortengarten keine nennenswerten Vorkommen bekannt waren, hat es dann aber einige Jahre gedauert, bis wir tatsächlich 3 ältere Bäume in einem privaten Obstgarten im Linzgauer Hinterland auftreiben konnten.
Und da das vergangene Jahr ein großartiges Birnenjahr war, haben wir die Gelegenheit beim Schopf gepackt und die seltenen Früchte geerntet, auf Eis eingemaischt, schonend vergoren und destilliert.
Das Sipplinger Klosterbirnle ähnelt – der Form und karminroten Farbe nach – einem etwas zu groß geratenen „Stuttgarter Geisshirtle“, wird etwa Mitte September reif und entwickelt vor allem beim Dörren eine unglaubliche Süße. Im Destillat herrschen allerdings die typischen Mostbirnen-Eigenschaften vor: starke Birnenaromatik, würzig bei gleichzeitig floraler Nase, fruchtige Süße und ein schöner Abgang mit Mostaromen.
Ein absolutes Muss für Liebhaber von authentischen Birnenbränden!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung



Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 651: Geist von der Winterlinden-Blüte
Nr. 651: Geist von der Winterlinden-Blüte
Unser Hofplatz hier in der Stählemühle wird von zwei mächtigen, über 200 Jahre alten Linden gesäumt – einer Sommerlinde und einer Winterlinde (Tilia cordata). Jahrelang haben wir die Blüten beider Bäume geerntet, getrocknet und zu Lindenblütentee verarbeitet. Die Feststellung, dass die Blüten der Winterlinde den wesentlich aromatischeren Tee ergeben, war ein wenig überraschendes Ergebnis, da die Winterlinde einen wesentlich zuckerreicheren Hektar produziert, der auch als Tracht für den wertvollen Lindenhonig eine wichtige Bienenweide ist, und spät abends und nachts extreme Duftwolken über den ganzen Hof ausströmt. Die getrockneten Blütenstände (Tiliae flos) entfalten im Tee ihre starke lindernde und schleimlösende Wirkung gegenüber Hustenkrankheiten, die schon seit dem Mittelalter bekannt ist.
Diese Heilwirkung ist zwar in unserem Destillat, das wir aus eben solchen getrockneten Blüten unseres Baumes durch Mazeration und Destillation gewinnen, nicht mehr vorhanden, dafür dominiert aber die starke, süßliche Lindenblütenaromatik, die diesem Geist seine interessante Charakteristik verleiht.

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung



Preis je Liter: Euro 214,29
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 662: Brand vom Hegauer Spilling
Nr. 662: Brand vom Hegauer Spilling
Der Spilling (Prunus domestica subsp. pomariorum) wird auch Spille oder Katharinenpflaume genannt und ist eine Unterart der Wildpflaumen. Er ähnelt stark der südbadischen Hafer-Pflaume, stammt ursprünglich aber eher aus Süd- und Südosteuropa, wo er auch angebaut wird. Seine Früchte sind 2 bis 2,5 cm groß, meistens gelb, orange oder rot, doppelspitzig, weichfleischig und frühreif. Spillinge werden oft mit Mirabellen verwechselt, besitzen aber eine ganz andere Aromencharakteristik und haben geschmacklich gar nichts mit der Mirabelle zu tun!
Unsere Früchte für diesen Brand stammen von einigen verwilderten Bäumen aus einem Privatgarten am westlichen Ende des Bodensees, wo sich die Spillinge offenbar wild versamt und ausgebreitet haben.
Im Unterschied zu Norddeutschland sind Spillinge bei uns eher eine Rarität, so dass wir extrem glücklich waren, eine Charge dieser kleinen Pfläumchen zu diesem Destillat verarbeiten zu können. Komplett mit Stil eingemaischt, schonend vergoren und destilliert, entwickelt der Brand sein typisches Wildpflaumenaroma, mit den klassischen Marzipantönen und süß-fruchtiger Nase, bleibt aber raffiniert und elegant und weniger rustikal wie Zibärtle oder Haferpflaumen.
Ein sehr harmonisches, typisches Geschmackserlebnis für Liebhaber von Wildpflaumenbränden!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung



Preis je Liter: Euro 271,43
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 664: Geist vom Badischen Spargel
Nr. 664: Geist vom Badischen Spargel
Ja, was soll man sagen... dieses Destillat schmeckt, duftet und betört – wie eben frischer Spargel!
In diesem Frühsommer haben wir erntefrischen nordbadischen Spargel (Asparagus officinalis) aus dem Schwetzinger Raum händisch geschält, sechs Tage lang warm mazeriert und schonend über unsere Geistkörbe destilliert. Das Ergebnis ist ein absolut charakteristischer, typischer Geist, der so sehr nach Spargel schmeckt, dass einem das Wasser wie zerlassene Butter im Mund zusmmenläuft! Das Destillat ist daher ein idealer Menü-Begleiter für alle Spargelgerichte und natürlich großartig geeignet zum Aromatisieren in der Küche. Und wie be allen Destillaten von Gemüse-Pflanzen wirkt unser Spargelgeist auch als extrem appetitanregender Apéritiv! Mein absoluter Favorit als "Kick-Off" für frühsommerliche Menüs!

Lieferbar – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 688: Badische Edelkastanie im Kastanienfass
Nr. 688: Badische Edelkastanie im Kastanienfass
Im Unterschied zu unserem klaren Edelkastanien-Geist (Nr. 680) haben wir dieses Destillat wie einen Whisky behandelt und ihm eine Fassreifung in zwei deutschen Kastanienholzfässern zugute kommen lassen.

Das ersten Fass aus deutscher Edelkastanie diente mit seinem starken Toasting für eine grundsätzliche Basis mit harmonischen Röstaromen, etwas Vanille, Karamell, während das zweite Fass, in dem wir zuvor einen süßen Single-Cask-Malzbrand ausgebaut haben, für das elegante Finishing zuständig war.

 

Das Ergebnis ist ein komplexes Geschmackserlebnis, das die nussigen Stärkenoten der gerösteten Edelkastanien mit der süßen Getreide-Aromatik eines Speyside-Whiskys vermählt. Ganz großes Kino für die Geschmacksknospen, exotisch und doch vertraut.

Unbedingtes MUSS in diesem letzten Jahr!

 

Leider komplett vergriffen!


Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

 

Preis je Liter: Euro 357,14

125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 668: Geist vom Badischen Sellerie
Nr. 668: Geist vom Badischen Sellerie

Ein Siegerkranz aus Lorbeerblättern ist uns ja aus den antiken Kostümfilmen bestens bekannt, aber wussten Sie auch, dass bei den Nemerischen Spielen im antiken Hellas der Sieger mit einem Kranz aus geflochetenen Sellerieblättern bekrönt wurde?

Der Sellerie ist eine der ältesten Heilpflanzen und war schon bei den Ägyptern um 1200 vor Christus anerkannt. Von Griechen und Römern ist die Nutzung der Pflanze vielfach überliefert – und wurde im späten Mittelalter und der Renaissance wieder entdeckt. Während die Griechen den Sellerie meist gegen die Melancholie einsetzten, wird Apium gravolens in der modernen Homöopathie als wirksames Gegenmittel bei rheumatischen Beschwerden, Sodbrennen oder nächtlicher Unruhe verwendet.

 

Obwohl wir die gesundheitsförderlichen Wirkungen unseres Selleriegeistes nicht bewerben dürfen, kann ich mich doch auf die alten Griechen berufen: Dieser Geist vertreibt auf jeden Fall die Melancholie – und zwar durch seinen außergewöhnlichen, typisch-charakteristischen Geschmack. Wir stellen dieses Destillat sowohl aus der frischen Wurzelknolle wie auch den grünen Stauden und Blättern her.

 

Was aber tut man mit einem Sellerie-Geist? Sie werden sich wundern, denn dieses Destillat eignet sich sowohl als feiner, abrundender Digstif, wie auch als geschmacksanregender Aperitif vor dem Essen! Die Konzentration der typischen Sellerie-Aromen mäandern zwischen Rübe und Petersilie und basiert auf den Phtaliden, die im ätherischen Öl des Sellerie vorhanden sind.

 

Ein großartiges Geschmackserlebnis für Liebhaber ausgefallener Aromen! Und selbstverständlich auch als Würzmittel in der Küche einsetzbar!

  

Lieferbar  – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

 

Preis je Liter: Euro 242,86

85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 670: Geist vom Blauen Eukalyptus
Nr. 670: Geist vom Blauen Eukalyptus
Eukalyptus als Badezusatz ist bekannt – aber als Destillat? Eukalyptus-Schnaps?
Warum eigentlich nicht, haben wir uns gefragt und in den vergangenen Jahren einige Probedestillationen mit Euykalyptus-Samen und –Blättern gefahren, die uns durch ihre angenehme geschmackliche Typizität sehr überrascht haben, so dass wir 2016 erstmals eine Charge von Samen des Blauen Eukalyptus (Eucalyptus globulus) zu diesem Geist verarbeitet haben.
Die Samen werden gemahlen und 10 Tage lang in Melasse-Alkohol angesetzt, warm mazeriert und anschließend schonend destilliert. So entsteht ein an der Nase extrem typisches Eukalyptus-Destillat, das aber am Gaumen viele Überraschungen bietet! Mehr wollen wir gar nicht verraten – probieren Sie es einfach!



Lieferbar  – Exklusive Flaschenausstattung, inkl. Geschenkverpackung

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 320: Brand von der Kornelkirsche aus Brachenreuthe
Nr. 320: Brand von der Kornelkirsche aus Brachenreuthe
Es wundert uns wirklich nicht, dass schon in den bronzezeitlichen Pfahlbauten rund um den Bodensee vergorene Getränke aus den „Zisserle“, wie die Kornelkirsche hier noch bei den alten Hegauern heisst, gebraut wurden! Was ist das doch für eine wunderbare Frucht, für die es in unserer gesamten heimischen Flora kein geschmackliches Pendant, keinen Vergleich gibt! Ihr Holz so hart, dass es einer regelrechten „Spazierstockindustrie“ des 19. Jahrhunderts zum Opfer fiel, Ihre Frucht so sauer und eigentümlich, dass sich Marmeladenfreunde die Finger danach lecken!
Die Kornelkirschen (Cornus mas) für diesen Brand haben wir den Schülern und Jugendlichen rund um Simon Pepper im Camphill-Dorf Brachenreuthe, hoch über Überlingen am Bodensee zu verdanken. Vorausschauende und fähige Gärtner haben dort schon vor Jahren viele Kornelkirschensträucher gepflanzt, die in absoluter Südlage von der Sonne und dem milden Seeklima vewöhnt werden und jedes Jahr reiche Ernte bringen! Nur muss diese Ernte auch erledigt werden -- per Hand! Und hier kommen die Schüler ins Spiel, die jedes Jahr fleissig und mit viel Spaß die sauren Früchtchen ernten. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ sagen nicht nur wir, sondern auch alle Liebhaber von solcherart Edelbrand-Raritäten, die das einzigartige, unbeschreibliche Aroma eines Kornelkirschenbrandes dieser Spitzenqualität zu schätzen wissen, auf den sogar die Österreicher neidisch sind – der „Dirndlbrand“ ist schließlich ihr Nationalgetränk!

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Silbermedaille bei der Destillata 2011!
Urteil der Jury: Gut ausgeprägtes, elegantes Aromenspiel; am Gaumen füllig und mild, nachhaltig!

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf den KOrnelkirschbrand von der Strohgäuer Dirlitze aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 223: Münchhöfer Jakobsapfel (Glockenapfel)
Nr. 223: Münchhöfer Jakobsapfel (Glockenapfel)
Wunderschöner Apfelbrand von einer alten, beliebten Hegauer Tafelsorte.

Lagerpotenzial: 2 – 10 Jahre
Trinkstärke: 42% vol.
Flasche: 0,25 l
Erntejahr: 2016

Leider komplett vergriffen – bitte weichen SIe auf einen anderen Apfelbrand aus!

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 272: Cuvéé aus schwarzen, roten und weißen Johannisbeeren
Nr. 272: Cuvéé aus schwarzen, roten und weißen Johannisbeeren
Während schwarze und rote Johannisbeeren allgemein sehr bekannt und omnipräsent sind, sind die weißen oder goldenen Varianten der Johannisbeere , die sich vor allem durch eine schön eingebundene frische Säure auszeichnen, noch eher unbekannt – insbesondere in der Verwendung als Brennobst für Destillate. Um Kenner auch an diese Spielart der Johannisbeere heranzuführen, die natürlich geschmacklich näher bei den roten Johannisbeeren als bei den schwarzen Ribisln liegt, haben wir 2015 erneut eine »preussische« Cuvée aus allen drei Sortenvariationen der Johannisbeere (Ribes) gewagt, dessen Ergebnis uns mehr als überzeugt hat. Die säuerlich-fruchtigen und filigranen Aromakomponenten der roten und weissen Beeren werden mit den erdig-nussigen Noten der schwarzen Johannisbeere vermählt und ergeben ein typisch beeriges Destillat, das sich perfekt für den Edelbrandgenuss an lauen Sommerabenden eignet!

Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf den Beeren-Cuvée (300) oder den Cuvée von Waldhimbeere und Ribisl (111) aus!

Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 330: Französischer Alpen-Sanddorn von Champsaur
Nr. 330: Französischer Alpen-Sanddorn von Champsaur
Aufgrund schwieriger Erntebedingungen und langen Kultivierungsphasen (5 – 6 Jahre bis zur ersten Ernte), ist der Anbau der vitaminreichen Sanddornbeeren (Hippophae rhamnoides) eine kostspielige Angelegenheit, was vielleicht erklärt, warum die vielen so wertvollen Inhaltsstoffe des Sanddorn (vor allem ein außergewöhnlich hoher Vitamin C-Anteil, aber auch beta-Carotin und Gerbstoffe), hauptsächlich in sehr teuren medizinischen Präparaten Verwendung finden und für die Geist-Destillation nur eine untergeordnete Rolle spielen. Wir haben für unseren Sanddorngeist ein besonderes Verfahren der Geist-Herstellung entwickelt und können so diese außergewöhnliche Rarität unter den Edelspirituosen anbieten.
Auch die von uns verwendeten Früchte sind in ihrer Herkunft sehr besonders. Wir verwenden nicht die sonst üblichen Kulturfrüchte aus den baltischen Staaten, sondern wilde Sanddornbeeren, die in den alpinen Gebirgen rund um Champsaur (Département Hautes-Alpes) vorkommen und dort zu allerlei Spezialitäten verarbeitet werden.
Der leicht säuerliche Fruchtgeschmack und die vielen wilden Noten verleihen diesem Geist eine originelle Charakteristik, die wohl einzigartig ist.

Frühere Jahrgänge erhielten folgende Auszeichnungen:

Goldmedaille des Verbandes Badischer Klein- und Obstbrenner 2008

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 242,86
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 619: Brand von der Schwarzwälder Preiselbeere
Nr. 619: Brand von der Schwarzwälder Preiselbeere
Neu! Einzigartige Rarität, nur wenige Flaschen vorhanden!
Beschreibung folgt!

Lagerpotenzial: 2–12 Jahre
Trinkstärke: 42 % vol.
Flasche: 0,35 l
Erntejahr: 2016


Leider komplett vergriffen – bitte weichen Sie auf den Preiselbeergeist (98) oder den Cuvée aus Presielbeeren und Wacholder (180) aus!

Preis je Liter: Euro 414,29
145,00 EUR Weitere Informationen


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