Edelobstbrennerei Stählemühle

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 Nr. 424: Cuvée aus Hegauer Bohnapfel und wildem Holunder
Nr. 424: Cuvée aus Hegauer Bohnapfel und wildem Holunder
Neuerscheinung des Jahrgangs 2014 – Beschreibung folgt in Kürze!
Großartiges Zusammenspiel von den dunklen Schokoladennoten der Holunderbeere und den reifen, würzigen Apfelaromen!
Meine Empfehlung!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 271,43
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 129: Alte Marille im Sherry-Fass – mit Fruchtauszug
Nr. 129: Alte Marille im Sherry-Fass – mit Fruchtauszug
Neuerscheinung des Jahrgangs 2014 – detaillierte Beschreibung folgt in Kürze!

Eine alte Marille aus dem Jahr 2012, gelagert in einem frisch entleerten Pedro Ximénez Sherry-Fass (Amontillado) aus Jerez, nach zwei Jahren entnommen.
Im Jahr 2014 haben wir frische Marillen aus der Wachau selbst gedörrt und dem Brand zugegeben. Die Früchte verleihen dem Brand zusätzliche Süße, Fruchtigkeit und eine ölige Schwere.
Ein absolutes Highlight des aktuellen Jahrgangs – für Schlotzer, Raucher und Genießer!
Absolute Empfehlung!

Leider vergriffen – bitte weichen Sie auf ein anderes Marillen-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 125: Vieille Prune – Alte Zwetschge aus dem Sherry-Fas
Nr. 125: Vieille Prune – Alte Zwetschge aus dem Sherry-Fas
Neuerscheinung des Jahrgangs 2014 – detaillierte Beschreibung folgt in Kürze!

Eine alte Zwetschge aus dem Jahr 2012, gelagert in einem frisch entleerten Pedro Ximénez Sherry-Fass (Amontillado) aus Jerez, nach zwei Jahren entnommen.
Im Jahr 2014 haben wir frische Hauszwetschgen vom Glashüttenhof in Honstetten selbst gedörrt und dem Brand zugegeben. Die Früchte verleihen dem Brand zusätzliche Süße, Fruchtigkeit und eine ölige Schwere.
Ein absolutes Highlight des aktuellen Jahrgangs – für Schlotzer, Raucher und Genießer!
Absolute Empfehlung!

Leider komplett vergriffen – bitte weichen Sie auf ein anderes Zwetschgen-Destillat oder die Hegauer Löhrpflaume (297) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 616: Brand vom Hesselbacher Waldhonig
Nr. 616: Brand vom Hesselbacher Waldhonig
Neuerscheinung des Jahrgangs 2016 – Beschreibung folgt in Kürze!
Großartiger Honigbrand vom Schwarzwälder Waldhonig – absolute Rarität – einer meiner Lieblinge dieses Jahrgangs!
Unbedingt probieren!


Leider komplett vergriffen!

Preis je Liter: Euro
357,14
 
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 646: Semiramis-Cuvée: Persische Orangen und echter Safran
Nr. 646: Semiramis-Cuvée: Persische Orangen und echter Safran
Dieser Edelbrand-Cuvée, den wir ganz ehrfürchtig nach Semiramis, der altorientalischen Heldin und Herrscherin über ganz babylon und Assyrien benannt haben, ist aus einer Reihe von von vielen Zufällen und Experimenten rund um die Destillation von echten Safranfäden entstanden.
Der hier verwendete Safran stammt aus dem Iran, wurde direkt importiert und ist von bester Qualität (Sargol, Kategorie 1). Für ein Kilogramm werden etwa 150.000 Blüten des Schwertliliengewächses benötigt, wobei nur die "Narbe", also der mittlere Teil der Blüte und des weiblichen Organs, die so genannten "Fäden", geerntet werden. Während der ca. 2 wöchigen Blütezeit im Herbst, wird die Safran-Narbe in Handarbeit vorsichtig abgeschnitten und danach sofort getrocknet. Aufgrund der geringen Erträge und der vielen Handarbeit erklärt sich auch der enorme Preis, den diese Safranqualität auf dem Weltmarkt erzielt. Man kann sich also vorstellen, dass die Destillation von Safran, bei der mehrere hundert Gramm pro Liter Alkohol eingesetzt werden müssen, ein extrem kostspieliges Hobby ist!
Unser Cuvée ist aus einem Safran-Destillat und einem Geist aus persischen Orangen entstanden, eine typische Kombination von orientalischen Aromen, die auch in der persischen Küche oft zitiert wird. Die Orange mildert das leicht bittere, charakteristische Safran-Aroma etwas ab, ergänzt die würzigen Noten mit frischem Zitrus und leicht süßlichen Basisnoten.
Nach der Vermählung haben wir dem Destillat erneut Safranfäden zzugesetzt, die für eine intensive orangerote Farbe und einen ausgeprägten Safran-Geschmack im fertigen Destillat sorgen.
So sind etwa 270 Flaschen eines einzigartigen Destillats entstanden, das aufgrund der benötigten Menge an Safran zwar seinen Preis hat, aber auch für explosive Geschmacks-Erfahrungen sorgt, erfirschend-würzig, sommerlich!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 648: Erdbeerbrand von der »Mieze Schindler«
Nr. 648: Erdbeerbrand von der »Mieze Schindler«
Rarität – erstmals von uns gebrannt!
Der Sommer 2015 war ein grandioser Erdbeersommer! Trockenheit und ideale Temperaturen haben in Süddeutschland für ein optimales Beerenklima gesorgt. Und in solchen Jahren muss der Schnapsbrenner „zuschlagen“, da der Erdbeerbrand zu den schwierigsten Disziplinen im Bereich der Obstdestillate zählt.
Und weil wir diese einmalige Chance nutzen wollten, haben wir nach der  „besten“ Erdbeere gesucht, von der wir wissen. Fündig geworden sind wir in Hohenlohe bei Martin Blumenstock, der seit einigen Jahren versuchsweise die alte Preussische Erdbeersorte »Mieze Schindler« anbaut. 1925 wurde sie von Otto Schindler gezüchtet. Er benannte die fast so intensiv und süß wie Walderdbeeren schmeckende Frucht nach seiner Frau Mieze. Auf dem Markt ist sie äußerst selten zu finden, da sie sehr druckempfindlich und deswegen schlecht lagerbar ist. In Bauern- oder Privatgärten ist Mieze Schindler aber ein sehr gerne gesehener Gast – und von der Komplexität der Aromen her einfach unvergleichlich!

Dementsprechend entfaltet auch dieses Destillat, das ein echter Brand – also durch Vergärung der Erdbeeren und Destillation dieser Maische gewonnen wird – ist, ein wundervolles Erdbeeraroma, das vor allem an der Nase an den leiblichen Duft von Walderdbeeren erinnert und am Gaumen einen langen Nachhall entwickelt.
Liebhaberdestillat in kleiner Charge!

Lagerpotenzial: 2– 8 Jahre 

Trinkstärke: 42 % vol.

Flasche: 0,35 l

Erntejahr: 2015




Leider komplett vergriffen –– bitte weichen Sie auf die Cuvée aus 6 Hegauer Beeren (Nr. 300) aus!

Preis je Liter: Euro 442,86
155,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 642: Brand von der Sizilianischen Kaktusfeige
Nr. 642: Brand von der Sizilianischen Kaktusfeige
Obstbrand-Rarität für Liebhaber und Jäger der besonderen Aromen!

Im Spätsommer letzten Jahres rief mich unser Freund und langjähriger Lieferant der großartigen „Moro“-Blutorangen aus Sizilien an und fragte mich, ob ich etwas mit Kaktusfeigen anfangen könnte … Kaktusfeigen?
Gemeint sind die extrem stacheligen Beerenfrüchte, bzw. Triebe des Opuntia ficus-indica, dem Feigenkaktus, der ursprünglich aus Mexico stammt. Diese Scheinfrüchte besitzen neben ihrem martialischen Äusseren, von giftigen Dornen, die einen unangenehmen Juckreiz auslösen bewehrt, ein äußerst schmackhaftes, süß-säuerliches Fruchtfleisch, das zudem wertvolle Inhaltsstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor und einen extrem hohen Vitamin-B- und Vitamin-C-Gehalt aufweist. In Mexiko gehören Kaktusfeigen als Delikatessen zur Standardküche – und US-amerikanische Forscher haben nachgewiesen, dass der Verzehr der Früchte vor allem Katerbeschwerden nach einer durchzechten Nacht erheblich lindern sollen!

Ich hatte auch schon gehört, dass auch Schnapsbrenner in Norditalien, Südafrika und Namibia, die Kaktusfeige zu Branntwein verarbeiten und habe daher schnell zugesagt! „Schickt mir mal eine halbe Tonne nach Deutschland“ habe ich meinem sizilianischen Freund geantwortet und zwei Wochen später konnten wir die wertvolle Fracht einmaischen – bewaffnet mit dicken Gummihandschuhen und am Ende dennoch ganz schön gezeichnet durch die feinen Widerhaken der stachligen Genossen!
Das Aroma der Kaktusfeige (wie auch unseres Destillats) ist extrem interessant – zwischen süß-sauren Beerenaromen, leichten Zitrusnoten und frechen, exotischen Pikanzen am Gaumen. Für viele wird dieser Brand eine echte Überraschung sein – vielleicht werden wir öfter Mal den Lastwagen aus Sizilien bestellen müssen!
Leider ist die Herstellung jedoch sehr aufwendig, daher auch nicht das günstigste Destillat... aber jeden Pfennig wert!


Leider komplett vergriffen!

Preis je Liter: Euro 357,14
145,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 652: Brand von schwarzen und weißen Maulbeeren
Nr. 652: Brand von schwarzen und weißen Maulbeeren
Es hat lange gedauert, bis sich endlich einmal die Gelegenheit für dieses Destillat ergeben hat. Seit Jahren stellen wir schon „Geiste“ aus den schwarzen und weißen Maulbeeren (Morus), die beim Kavaliershäuschen von Schloss Langenstein gedeihen, her und haben immer darauf gehofft, dass die Ernte einmal so umfangreich sein würde, dass uns die Menge auch zu einem „echten“ Brand reichen könnte!
Als mich Axel Graf Douglas im vergangenen Jahr dann anrief, um mir zu sagen, dass die acht Bäume „brechend voll“ hängen würden, wusste ich, es ist endlich so weit! Die Menge könnte für einen oder zwei Brände von vergorenen Maulbeeren ausreichen!
Die Vergärung der Maulbeeren ist aufgrund Ihres hohen Zuckergehalts nicht kompliziert, schwierig wird es nur, das subtile, dunkle Beerenaroma – irgendwo zwischen Brombeere und süßer Dattel oder Rosinen – im Destillationsvorgang zu bewahren und in die Flasche zu bringen!
Wir glauben, dass uns dies in diesem Destillat perfekt gelungen ist – eine dunkle Nase, ein interessanter, süß-fruchtiger Gaumen und ein komplexer Nachklang mit schöner Persistenz machen den Brand aus den Langensteiner Maulbeeren zu einem Genuss zwischen Heimat und Exotik! Absolute Rarität!

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf ein anders Kirsch-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 414,29
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 644: Brand von der Stockacher Nashi
Nr. 644: Brand von der Stockacher Nashi
Die Nashi (Pyrus pyrifolia), hierzulande leider noch nicht sehr bekannt, wird auch als Japanische Birne, Koreanische Birne, Asiatische Birne, Chinesische Birne oder Kumoi bezeichnet, was zwar der biologisch-systematischen Einordnung in die Gattung der Birnen gerecht wird, aber – in sensorischer Hinsicht – ein wenig vom essentiellen Wesen dieser interessanten Frucht ablenkt. Auch die volkstümliche Bezeichnung als Apfel-Birne (oder gar „Bapfel/Birpfel“), kommt der Aromatik und der Konsistenz der Nashi-Frucht nicht wirklich nahe. Hier sollten wir unbedingt die Quitte ins Spiel bringen, die einige wichtige Aromakomponenten aufweist, die auch bei der Nashi charakteristisch sind – Honig, Limonene, süß-saure Aspekte. Ich würde daher die geschmackliche Typisierung der Nashi eher in die Richtung eines Hybrids aus Quitte und Birne vornehmen.
Die vollständig kugelförmigen Früchte mit bronzefarbener, dünner Schale und gleichmäßigen Lentizellen stammen ursprünglich aus China, sind aber mittlerweile in ganz Asien verbreitet – und auch in Stockach! Hier pflegt Frau Mock in ihrem Hausgarten nämlich seit etwa 2 Jahrzehnten einen Baum der exotischen Birne und verarbeitet diese Köstlichkeit jedes Jahr zu feinster Marmelade!
Wir hatten das große Glück, dass Familie Mock im letzten Jahr genau zu Erntezeit im Urlaub war und uns deshalb die Pflege und Ernte des mittlerweile etwa 7 m hohen Baums überlassen hat!
Wir waren begeistert! Nicht nur von der Konsistenz der Früchte (extrem saftreich, bissfest, knackig), sondern auch von diesem einzigartigen Aromenspiel, das wir nach schonender Gärung und Destillation nun auch in diesem äußerst seltenen Brand wiederfinden – und lieben!
Eine Obstbrand-Rarität für Liebhaber schöner Birnen- und Quittenaromen, in einer unvergleichlichen Mischung!

Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf ein Quitten-Destillat aus!

Preis je Liter: Euro 357,14
95,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 650: Wilder Meisterwurz aus den Italienischen Alpen
Nr. 650: Wilder Meisterwurz aus den Italienischen Alpen
Seit einigen Jahren habe ich mich darum bemüht, einen echten Meisterwurz zu destillieren, wollte dabei aber nicht auf Kulturpflanzungen zurückgreifen, sondern echte, alpine Pflanzen aus Grabungen im Hochgebirge verwenden. Zur Hilfe kam mir der Vorarlberger Fachmann Dr. Christian Ammann, der mir im letzten Jahr eine kleine Charge von Wurzeln des Meisterwurz (Peucedanum ostruthium) aus einer Grabung in den italienischen Alpen (in der Aosta-Region) besorgen konnte.

Der Meisterwurz wird schon seit dem Mittelalter gezielt als Heilpflanze verwendet, so empfiehlt beispielsweise Conrad Gessner schon im 16. Jahrhundert den Anbau der Pflanze, die sich in der Folge bis ins 19. Jahrhundert in vielen Hausgärten als universale Heilpflanze finden lässt. Der Wurzelstock enthält bis zu 1,5% Ätherische Öle, z.B. Sabinen und Kumarin, die antibakterielle und desinfizierende Wirkungen gegen allerlei Beschwerden entfalten. Aus diesem Grunde wurden auch viele Bauernstuben in Tirol zur Weihnachtszeit mit dem Wurzelstock des Meisterwurz ausgeräuchert.

Uns interessieren aber eher die sensorischen „Wirkungen“, also das Aroma des Meisterwurz, die ihn auch zum universalen Würzmittel für viele Bergkäsesorten machen. Wurzeltypisch lässt sich das intensive Aroma irgendwo zwischen Enzian, Geranie, und Löwenzahn einordnen und ist als klassischer Digestif nach dem Essen eine wahre Entdeckung!

Leider komplett vergriffen!

Preis je Liter: Euro 271,43
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 656: Orangen-Verbene vom Keltenhof
Nr. 656: Orangen-Verbene vom Keltenhof
Und noch eine Neuheit aus einer Kräuter-Spezialität von unseren Freunden vom Keltenhof!
Während die Zitronen-Verveine (Aloysia citrodora) wohl den meisten als Tee oder Würzkraut bekannt sein dürfte, ist diese Orangen-Variation tatsächlich eine recht junge Züchtung aus der Eisenkraut-Familie, die einen intensiven, dominanten Duft nach Bitterorangen oder Pomeranzen entfaltet und dieses Orangen-Aroma auch in den ätherischen Ölen transportiert.
So entsteht eine Aromen-Kombination, die extrem interessant und köstlich ist.
Wir haben frische, junge Triebe 10 Tage mazeriert und schonend über unsere Geistkörbe destilliert. Das Ergebnis ist ein absolut erfrischender, komplexer Geist mit viel Rafinesse, schönen Pikanzen und langer Persistenz!

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 214,29
75,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 249: Ontario-Pflaume
Nr. 249: Ontario-Pflaume
Klingt ja irgendwie neudeutsch… ist aber eine recht alte Pflaumensorte, die schon im 19. Jahrhundert in den USA und Kanada veredelt wurde. Wenn man sie mit bekannteren Vertretern der Prunus-Gruppe vergleichen würde, müsste man Sie wohl irgendwo zwischen der Zibarte (viel kleiner) und den Reineclauden (wesentlich größer) einordnen. Die recht großen, rundlichen Früchte sind von gelbgoldener bis grünlichgelber Farbe und bilden bei Vollreife so genannte Rostflecken, die ihrem sehr interessanten Aroma aber keinen Abbruch tun. Unter der Schale ist ihr Fruchtfleisch extrem süß – rund um den Kern allerdings (ähnlich wie beim badischen Zibärtle) mit starken Bitternoten, die auch im Destillat interessante Pikanzen erzeugen und damit zu einem wirklich komplexen Geschmackserlebnis und einem ganz klassischen Pflaumen-Digestif machen!
 

Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf einen Zibartenbrand oder die Schwarzwälder Haferpflaume (351) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

 
Preis je Liter: Euro 271,43
85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 464: Hegauer Wildkirsche im Armagnac-Fass
Nr. 464: Hegauer Wildkirsche im Armagnac-Fass
Ganz neu im Sortiment! – Absolute Sensation!

2012 konnte ich direkt in der Gascogne bei einer der ältesten Erzeugerfamilien des berühmten Armagnacs zwei kleinere Fässer erwerben und diese im vollgepackten VW-Bus auch noch so unterbringen, dass auch der Rest der Familie noch Platz hatte. Die beiden Fässer sollten für etwas ganz Besonderes, sozusagen den „perfekten Anlass“ aufgehoben werden und warteten daher in unserem Fasslager auf den großen Moment.

Dieser war dann gekommen, als wir 2014 eine großartige Wildkirschen-Ernte hier im Hegau hatten, wie sie nur ca. alle 10 Jahre vorkommt. Das Destillat dieser tiefschwarzen, unglaublich kleinen Kirschen, die 2014 über 90 Oechsle hatten, war genau der Stoff, der das Geheimnis eines der beiden Armagnac-Fässer ergründen sollte – extrem voluminös, mit dominanten Marzipan- und eleganten Bitternoten, wie sie nur die echten Wildkirschen hervorbringen.
Nach 10 Monaten im Armagnac-Fass ergiesst sich jetzt eine so barock-überladene Aromatik im Gaumen, die zunächst verspielt manieristisch daherkommt, dann aber voluminös, voller Kraft und Ausdruck die Sinne vernebelt und sich zu einem hoch erotischen Geschmacks-Erlebnis fast schon ekstatischer Dimension heraufschraubt. Wer der Religion der Wildkirsche folgen will, findet in diesem Destillat die Erlösung – mit allen Versprechungen des Himmels und all den Qualen der Hölle! Holz, Vanille, Marzipan, Rauch, Bitternoten, Konfekt – ein Fegefeuer der Sensorik!


Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf die Hegauer Traubenkirsche im Limousin-Eichenfass (Nr. 362) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

Preis je Liter: Euro 414,29
145,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 422: Rote Williams im Akazienfass
Nr. 422: Rote Williams im Akazienfass
Ganz neu im Sortiment!

Im letzten Jahr haben uns unsere Südtiroler Freunde eine großartige Charge von Roten Williams-Birnen angeboten, zu denen wir einfach nicht nein sagen konnten. Auch wenn wir mit drei großartigen Williams-Destillaten schon echte »Flagschiffe« in unserem Programm haben, kommt daher noch ein Liebhaber-Brand dazu, den es so schnell nicht mehr geben wird!
Schonend auf Eis transportiert, schnell eingemaischt und schonend bei niedrigen Temperaturen vergoren, bestätigte dieses Destillat alles, was die roten Früchte mit ihrem betörenden Duft und dem sensationellen Birnenaroma verpsorchen hatten.
Aber damit nicht genug – ein neues Akazienfass tat sein Übriges, um diesen großartigen Birnenbrand mit Vanillenoten, Toffee, Karamell und leichten Rauchklängen zu vollenden.
Für Liebhaber edelster Birnen – als Begleitung zu Rauchwerk oder für den abendlichen Endorphin-Stoß am Kaminfeuer! Entdecken Sie dieses Destillat!

Leider komplett vergriffen – bitte weichen Sie auf unser Meisterstück, den Vinschgauer Williams im Eichenfass (Nr. 220) aus.
Oder vielleicht probieren Sie mal eine ganz andere Birne? Es gibt ja noch so viel mehr als Williams-Christ...

Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 627: Weinbrand vom roten Malvasier in Limousin-Eiche
Nr. 627: Weinbrand vom roten Malvasier in Limousin-Eiche
Ganz neu im Sortiment! – Unser erster „offizieller“ Weinbrand!

Seit vielen Jahren bedaure ich den Niedergang des Weinbrands, der in Europa leider immer mehr aus den privaten Hausbars und den Spirituosen-Karten der gehobenen Gastronomie verschwindet.
Der Weinbrand bietet im Vergleich mit den Tresterbränden und Grappe ein wesentlich vielschichtigeres und ausgewogeneres Destillat, das vor allem als Zigarrenbrand oder Solitär-Genuss am abendlichen Kamin unschlagbar ist.
Daher haben wir in den vergangenen Jahren viel mit der Destillation unterschiedlicher Weine experimentiert und sind schließlich – überraschender Weise! – bei einem einfachen Hauswein vom roten Malvasier hängen geblieben!
Das Destillat aus diesem etwa 6 Jahre alten Rotwein ergab im Jahr 2012 ein wundervoll harmonisches, ausgewogenes, voluminöses Destillat, das wir für 3 weitere Jahre in ein kleines Fass aus französischer Eiche gelegt haben.

Ein solches Destillat dann schließlich nach abgeschlossener Reifung aus dem Fass zu heben, ist dann (für den Schnapsbrenner) wie eine Geburt… Ist es ein Junge oder ein Mädchen? Weder noch, es ist ein Superstar, der jetzt schon großartige Aromenspiele liefert und mit einem Lagerpotenzial von bis zu 40 Jahren auch dann noch jeden Gaumen erfreuen wird, wenn ich schon lange nicht mehr da sein werde.

Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)



Preis je Liter: Euro 357,14
125,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 660: Echter Blutwurz
Nr. 660: Echter Blutwurz
Ganz neu im Sortiment!

Auf Wunsch des international berühmten Künstlers Tobias Rehberger, der ganz nebenbei auch zu den profundesten Schnapskennern und der Kulturszene gehört, habe ich mich im Frühjahr wieder einmal an Potentilla tormentilla (oder auch und schöner: erecta) herangewagt und einen Blutwurz destilliert. Die Wurzeln stammen aus dem Allgäu und werden 20 Tage lang mazeriert. Dann erfolgt eine schonende Destillation und anschliessen erneute Mazeration mit getrockneten Wurzelstücken, die dem Blutwurz auch die charakteristische Farbe und den Namen gegebenhaben!
Es handelt sich hier also um einen echten Geist, der zusätzlich nochmal ausgezogen wird. Eigentlich also pure Medizin, deren großartige Wirkung und Bekömmlichkeit ich hier allerdings nicht bewerben darf.
Sie müssen es einfach selbst versuchen – ganz nach Tobi Rehbergers Motto: »Aigainst Blood, Sweat, and Bitterness«


Leider komplett vergriffen! Bitte weichen Sie auf den Schwarzwälder Bärwurz (Nr. 636) aus!

Preis je Liter: Euro 242,86

85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 686: Wildbirnenbrand: »Goldschrätle« aus dem Enzkreis
Nr. 686: Wildbirnenbrand: »Goldschrätle« aus dem Enzkreis
Von einem Jäger verlorener Obst-Raritäten und längst vergessener Schätze stammte der Tipp, mir doch einmal das Badische »Goldschrätle« genauer anzuschauen – eine wilde Mostbirnensorte, die vor allem im Enzkreis beheimatet ist. Und als mir Joachim Schelling-Franz dann auch noch angeboten hat, die diesjährige Ernte persönlich zu uns ins Hegau zu liefern, konnte ich selbstverständlich nicht nein sagen!

Das „Goldschrätle“ erhielt seinen Namen aufgrund der wunderbar leuchtenden goldbraunen Färbung seiner ledrigen Haut, hinter der sich dann aber ein überraschend komplexes und duftiges Geschmacksbild verbirgt.

Der Brand ist ein typischer Wildbirnenbrand, einerseits mit den bekannten rustikalen Charakteristiken, die dem Destillat viel Körper und Mundgefühl verleihen, andererseits aber auch mit überraschend eleganten, feingliedrigen Noten, die man einem solchen Birnle gar nicht zutrauen würde.

Ein Leckerbissen für Liebhaber regionaler Streuobst-Raritäten in kleinster Auflage!

 Leider komplett vergriffen! – Bitte weichen Sie auf ein anderes Birnen-Destillat aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

 Preis je Liter: Euro 242,86


85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 669: Geist vom Badischen Meerrettich
Nr. 669: Geist vom Badischen Meerrettich
Dass der „über das Meer gekommene Rettich“ – so die etymologische Deutung des Namens „Meerrettich“ (Amoracia rusticana) nach Heinrich Marzell, auch bei uns im Badischen gedeiht, sogar in unserem eigenen Hausgarten – ist nicht weiter verwunderlich, beansprucht der ursprünglich in Ost- und Südeuropa beheimatete „Kren“ doch keine besonderen Wuchsbedingungen und verträgt als winterharter Kreuzblütler sogar Temperaturen bis -50° C. Verwildert kommt er vor allem am Rand feuchter Wiesen und Flussufern vor.

Sein Übergangsorgan – eine bis zu 60 cm lange Pfahlwurzel – wurde erst im Mittelalter als pikantes Würz-, Heil- und Genussmittel entdeckt. Ihre Schärfe und ihren stechenden Geruch verdankt sie dem Allylisothiocyanat, das sich bei Zellverletzung enzymatisch aus Sinigrin bildet.

Vor der leichten Erhältlichkeit von Pfeffer waren Meerrettich und Senf die einzigen scharfen Gewürze der deutschen Küche und fanden entsprechend viel Anwendung.

Interessant für unser Destillat ist jedoch, dass die Schärfe beim Kochen (= Destillieren) durch die Verdampfung des flüchtigen Senf-Öls größtenteils verloren geht und somit ein zwar pikanter, aber vielschichtiger und komplexer Geschmack hervortritt, der absolut typisch, elegant und würzig ist.

Unser Destillat ist ein extrem interessanter Aperitif oder ein Begleiter zu Fleischgerichten. Selbstverständlich kann mit diesem Geist auch sehr effektiv in der gehobenen Küche gearbeitet werden, etwa zum Verfeinern von Saucen, Suppen und Salaten.

Liebhabern von exklusiven Geschmackserlebnissen legen wir den Meerrettich-Geist unbedingt ans Herz!


Leider komplett vergriffen!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)


Preis je Liter: Euro 242,86

85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 675: Geist von der Persischen Königspistazie »Akbari«
Nr. 675: Geist von der Persischen Königspistazie »Akbari«
Die im persischen Raum schon vor Jahrtausenden kultivierte „Akbari“-Königspistazie gilt aufgrund ihrer stattlichen Größe und ihres besonders fruchtigen, leicht marzipan-artigen Aromas als Nummer Eins unter den Edelpistazien. Der Legende nach befahl einst die Königin von Saba, dass der Genuss der Akbari-Pistazie ausschließlich Herrschern und Königshäusern vorbehalten sein sollte und erteilte ihrem Volk absolutes Verzehrverbot der Sorte. So entstanden Name und Mythos der „Königspistazie“, die unsere Berlner Freunde von »Shatoh« erntefrisch aus ursprünglichem Plantagenanbau kleiner Bauerngemeinschaften in der Gegend von Shiraz beziehen. Dort werden die Baumbestände seit vielen Jahrhunderten mit Setzlingen aus dem Saatgut der kultivierten Ursorte vermehrt, was für genetisch originalen Fortbestand und ein unverfälschtes königliches Aroma wie zu Zeiten Sabas sorgt.

 

Unser Geist besticht durch ein absolut typisches und charakteristisches Geschmacks- und Geruchbild von gerösteten Pistazienkernen, nussig, pikant, mit mandeligen Raffinessen – eine echte Alternative für alle Liebhaber von Haselnuss- oder Walnussgeisten!

 

Leider restlos vergriffen – bitte weichen Sie auf den Walnussgeist (267) oder die Destillate von der Edelkastanie (680, 688) aus!

Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

 

Preis je Liter: Euro 242,86

85,00 EUR Weitere Informationen

 Nr. 680: Geist von der Badischen Edelkastanie aus der Ortenau
Nr. 680: Geist von der Badischen Edelkastanie aus der Ortenau
Die Edelkastanie (Castanea sativa), auch Esskastanie genannt, ist der einzige europäische Vertreter der Gattung Kastanien (Castanea) aus der Familie der Buchengewächse (Fagaceae). Die Edelkastanie ist ein sommergrüner Baum und bildet stärkereiche Nussfrüchte. Diese Nussfrüchte – regional auch als „Keschtn“ oder „Maroni“ bzeichnet, bildeten im Mittelalter bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts in den alpinen Bergregionen ein Hauptnahrungsmittel der Landbevölkerung.

 

In Deutschland gibt es noch größere Esskastanienvorkommen in der Pfalz, im Taunus, der oberrheinischen Tiefebene und – Gottseidank! – im westlichen Schwarzwald. Am Ende des Hesselbacher Tals bei Oberkirch in der Ortenau befindet sich eines der größten zusammenhängenden Kastanienwaldgebiete Süddeutschlands.

Als ich im Herbst 2015 unsere Freunde Klaus und Christel Berger dort besuchte und eine größere Tour durch die Hesselbacher Wälder machen konnte, war ich vom feinen Duft, den der Inhalt der „Igel“, wie die Fruchtstände der Esskastanien mit ihren vielen Stacheln im Schwarzwald genannt werden, verströmte, so begeistert, dass ich über Möglichkeiten der Destillation von Esskastanien nachdachte.

 

Von Kollegen im schweizerischen Bergell wusste ich, dass sich die Stärke der Kastanien vergären lässt (dort wird ein Whisky-ähnliches Destillat aus den Maronen gewonnen, wie unsere fassgelagerte Edelkastanie, Nr. 688), war aber zunächst an einer wirklich typischen Transformation der Charakteristik von Kastanien im Destillat interessiert.

Daher haben wir über ein Jahr lang an einem Verfahren getüftelt, wie wir de Kastanien rösten, schälen und mazerieren können, um per Geist-verfahren ein absolut typisches Destillat aus den Badischen Edelkastanien herzustellen – d.h. also Stärke- und Getreidenoten, teigig-nussige Kastanie, rauchige Röstaromen, und brotig-würzige Ausformungen.

 

Der mühevolle Aufwand des Tüftelns, Röstens, Schälens, Vermahlens hat sich gelohnt: Dieser Geist aus den Hesselbacher Kastanien ist ein extrem intensives Geschmackserlebnis, das sich perfekt als Digestif oder Begleiter für Süßspeisen eignet. Eine absolute Rarität für Liebhaber besonderer Genüsse und nussiger Destillate.

 

Leider komplett vergriffen!


Aber: Die letzten 10 Flaschen dieses Destillats gibt es ab 8. November 2018 in unserem »Shut-Down-Store« (mit Schnapsbar) in München –
»Stählemühle im Luitpoldblock«, Amiraplatz 3, 8033 München (Ecke Brienner Straße)
Keine Bestellung oder Reservierung möglich, nur vor Ort – »First come, first Serve«!
(Weiterführende Informationen ab September auf unserer Homepage!)

 

Preis je Liter: Euro 271,43

95,00 EUR Weitere Informationen


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